Unterschiede und Vorteile der privaten Krankenversicherung (PKV) im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

26.August 2008

Vergleicht man die Elemente der privaten Krankenversicherung (PKV) mit den Eigenschaften, die die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) Ihr Eigen nennen, fällt einem in der Regel recht schnell bei diesem Vergleich auf, dass es bei der privaten Krankenversicherung (PKV) einige Vorteil zu finden gibt. So ist zum Beispiel allgemein bekannt, dass Mediziner auf Grund der so genannten Medikamentenverordnung bloß ein limitiertes Budget von den Krankenversicherungen zugestanden kriegen. Wenn das Budget überschritten wird, müssen die Ärzte Ärger in Kauf nehmen, das ist Fakt. Aus dem Grund wird von den Ärzten darauf geachtet, was sei in welcher Menge denn so verschreiben im Jahr. Und das führt leider Gotte auch dazu, dass die ein oder anderen billigeren Medikamente verordnet werden, welche zwar nicht direkt schlechter sind als teurere Medikamente, weil die billigeren Arzneimitte dieselben Wirkstoff beinhalten, aber es kann sein, dass diese billigeren Medikamente von den Patienten um einiges schlechter vertragen werden. Das Problem gibt es bei den privaten Krankenversicherung (PKV) nicht, weil die Ärzte nicht an ein Budget gebunden sind. In der Regel bieten die privaten Krankenversicherung (PKV)ein so genanntes Bonus-System an, so dass die Versicherten am Ende eines Jahres einen Teil seiner Beträge für nicht in Anspruch genommene Leistungen zurück bekommt. Mit Hilfe eines Abschlusses einer privaten Krankenversicherung, bei der man im Vertrag festlegt, dass man einen so genannten Eigenanteil trägt. Dadurch kann man die monatlich anfallenden Beitragsraten absenken, woraus sich aber der Nachteil ergibt, dass man Krankheitsfall drauf zahlen muss, weil die private Krankenversicherung (PKV) den Bereich in dem Fall dann letzten Endes nicht komplett abdeckt. Man sieht also, dass es Vorteile mit sich bringen kann, wenn man eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) sein Eigen nennt, aber es gibt allerdings auch einige nicht zu unterschätzende Nachteile. Einer dieser Nachteile ist zum Beispiel, dass ein Wechsel zurück in eine der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) so gut wie unmöglich ist. Es geht nur dann, wenn man zum Beispiel arbeitslos wird oder wenn die Einkünfte unter die Bemessungsgrenze rutschen

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