Krankenversicherung Vergleich: Wer als Akademiker private Krankenversicherung bevorzugt, weiß sicher auch über die Transferzahlungen Bescheid.

02.Oktober 2008

Wenn ein Akademiker private Krankenversicherung im Auge hat, wird er mir an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Krankenversicherung Vergleich machen, gar keine Frage. Und als an privater Krankenversicherung interessierter Akademiker kennt man sich ganz sicher auch mit betriebs- und volkswirtschaftlichen Frage wie zum Beispiel mit Transferzahlungen aus, davon kann man wohl auf jeden Fall ausgehen, ganz sicher. Dies sind Zahlungen ohne ökonomische Gegenleistung an private Haushalte. Im Wirtschaftskreislauf werden nur die staatlichen, nicht jedoch die privaten Transferleistungen – zum Beispiel Hilfe unter Verwandten – verzeichnet, da letztere lediglich eine Umverteilung innerhalb des Sektors Haushalte bewirken. Zu den staatlichen Transferleistungen gehören zum Beispiel Stipendien, Wohngeld, Kindergeld und das Arbeitslosengeld II. Die Transferleistungen erhöhen das verfügbare Einkommen der Empfänger und können prinzipiell gespart oder zum Konsum verwendet werden. Unterstellt man allerdings, dass nur Haushalte mit niedrigem Einkommen, die nicht sparen können, Transferzahlungen erhalten, so ist davon auszugehen, dass die Transferzahlungen vollständig in den Konsum fließen. Unbestritten ist, dass in der Sozialen Marktwirtschaft bedürftige und in Not geratene Menschen Transferzahlungen erhalten müssen. Umstritten ist aber, wie hoch diese Zahlungen sein und unter welchen Voraussetzungen sie gewährt werden sollten, da zu hohe Transferzahlungen den Staat und damit letztlich die Steuerzahler überfordern und bei den Empfängern der Zahlungen den Anreiz senken, eigene Anstrengungen zur Bewältigung ihrer Notlage zu unternehmen. Alles Fakten und Infos, die sicher schon mal jeder Akademiker, der sich mit einem Krankenversicherung Vergleich auseinander setzt, schon mal gehört hat, davon kann man wohl auf jeden Fall ausgehen, gar keine Frage.

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