Nirgendwo sonst auf der Welt existieren mehr Selbsthilfegruppen im Verhältnis zur Anzahl der Bevölkerung als in Deutschland. Grund genug, dass diese wichtigen freiwilligen Einrichtungen des Gesundheitswesens staatlich gefördert werden. Die Aufgaben, die Selbsthilfegruppen für alle möglichen Problemfälle übernehmen, sind durch Leistungen anderer Träger wie etwa Krankenkassen oder Ärzten nicht zu ersetzen. Allein in Baden-Württemberg gibt es an die sieben Tausend solcher Gruppe. Die Initative eine Selbsthilfegruppe zu gründen, geht meistens von einer persönlichen Betroffenheit aus. Wer zum Beispiel erfährt, dass er an einer schweren Krankheit leidet, der ist zum einen dankbar, wenn er Menschen in einer ähnlichen Situation treffen kann; ist dies nicht möglich, weil es eine entsprechende Gruppe in seinem Bereich noch nicht gibt, so wird gerade von den Betroffenen oder deren Angehörigen oft eine solche gegründet. Die menschliche Zuwendung ist dabei neben Informationsaustausch der wichtigste Grund, sich einer solchen Gruppe anzuschließen. Den meisten Menschen hilft dies dabei, mit ihrem Problem besser fertig zu werden. Ein Arzt kann eine solche Hilfestellung genauso wenig geben wie andere Stellen des Gesundheitswesens. Das liegt zum einen daran, dass eine derartige Leistung weder durch die gesetzlichen Krankenkassen noch durch private Krankenversicherungen honoriert wird und es den Fachleuten ganz einfach an der nötigen Zeit fehlt, um sich so intensiv mit ihren Patienten beschäftigen zu können. Die Zeit fehlt, besonders in Krankenhäusern, schon oft genug um die notwendige medizinische Versorgung zu gewährleisten. Eine Besserung dieser Situation ist leider nicht in Sicht, da gerade den deutschen Kliniken nach wie vor erhebliche finanzielle Mittel fehlen die notwendig wären, um sich angemessen um Patienten zu kümmern. Vielmehr ist zu befürchten, dass auch in den nächsten Jahren noch mehr Personal abgebaut werden muss, da die Krankenhausfinanzierung nach wie vor ein Streitpunkt der Gesundheitsreform ist.Gerade die zahlreichen Selbsthilfegruppen zeigen, dass man mit privater Initiative oft viel mehr erreichen kann, als mit aufwändigen und teuren staatlichen Programmen.
14. November 2008
Ab nächstem Jahr sind alle privaten Krankenversicherungen verpflichtet, einen so genannte Basistarif anzubieten. Er muss von den Leistungen her und auch von der Beitragshöhe in etwa dem entsprechen, was auch die gesetzlichen Krankenkassen anbieten. Dies ist eine ganz neue Alternative für eine Krankenversicherung, die einer Reihe von Personen zu Gute kommen wird.Einmal profitieren davon diejenigen, die bereits privat versichert sind, die aber Geld sparen wollen oder müssen. Wer auf die Zusatzleistungen seines bisherigen Tarifes verzichtet, kann jederzeit in den Basistarif seiner Versicherungsgesellschaft wechseln. Das gilt auch für alle, die in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwilliges Mitglied sind. Im ersten Halbjahr 2009 dürfen sie ebenfalls in den Basistarif einer privaten Krankenversicherung ihrer Wahl wechseln. Das gilt auch dann, wenn man erst später freiwilliges Mitglied der GKV wird. Dann läuft ebenfalls die halbjährige Frist zum Wechsel in den Basistarif.
Wer einmal privat krankenversichert war, dies nun aber nicht mehr ist, weil er entweder gekündigt wurde oder weil er freiwillig ausgeschieden ist, da er die Prämien nicht mehr bezahlen konnte, der ist ebenfalls möglicher Kunde für einen Basistarif. Wer noch niemals eine Krankenversicherung hatte und auch kein Pflichtmitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung ist, für den bietet sich mit dem Basistarif ebenfalls eine neue Option.
Ein großer Vorteil dieses Tarifs für die Versicherten ist, dass individuelle Risiken nicht in den Beitrag eingerechnet werden dürfen. Der Beitrag berücksichtigt lediglich die Tatsache, ob man eine Frau oder ein Mann ist sowie das Lebensalter. Das bedeutet, die umfangreichen Fragebögen oder gar eine Gesundheitsprüfung entfallen beim Eintritt in den Basistarif, obwohl man dadurch Mitglied einer privaten Krankenversicherung wird. Erklärt man sich bereit, einen gewissen Betrag der jährlichen anfallenden Kosten selbst zu übernehmen, kann man nochmals beim monatlichen Beitrag sparen. Hilfsbedürftige zahlen lediglich die Hälfe des normalen Beitrags. Wer als Arbeitnehmer in den Basistarif wechselt, der erhält wie für seine bisherige gesetzliche Krankenkasse die Hälfte der Beiträge vom Arbeitgeber bezahlt. Auch hier wird, wie bei jeder privaten Krankenversicherung, eine Altersrückstellung gebildet. Dies kann man auch mitnehmen, wenn man einmal in einen anderen Tarif seines Versicherers überwechselt.
12. November 2008
Auch Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung können sich große Teile der Annehmlichkeiten sichern, die auch Privatpatienten genießen dürfen. Mit Zusatzversicherung kann man sich solche Leistungen einkaufen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht getragen werden. Allerdings gibt es bei Zusatzversicherung Einstiegshürden genau wie bei der privaten Krankenvollversicherung. So muss der Anbieter einer Zusatzversicherung neue Kunden nicht aufnehmen. Er darf ablehnen, wenn die Voraussetzungen für eine Vertragsschluss nicht vorliegen, insbesondere, wenn der potentielle Neukunde ein zu hohes Kostenrisiko darstellt. Das wird regelmäßig der Fall sein, wenn er beispielsweise schon an einer Krankheit leidet. Auch die bei jeder privaten Krankenversicherung obligatorischen Gesundheitsfragen sind Voraussetzung, um in den Genuss einer privaten Absicherung zu kommen. Auch ärztliche Untersuchungen können in bestimmten Fällen verlangt werden, besonders bei Neukunden im fortgeschrittenen Alter.Eine Zusatzversicherung erhält man nämlich nicht in jedem Lebensalter. Während die gesetzlichen Krankenkassen jedermann in jedem Alter aufnehmen müssen, gibt es bei privaten Zusatzversicherung Altersgrenzen. Meistens liegen diese bei fünfundsechzig Lebensjahren. Auch gilt der Versicherungsschutz nicht unmittelbar nach dem Vertragsschluss. Häufig werden Wartezeiten vereinbart, bevor man erstmals eine Leistung auf Kosten der Versicherung in Anspruch nehmen kann.
Es gibt auch bei den gesetzlichen Krankenkassen ein Angebot an Zusatzversicherung. Dieses ist jedoch auf die Mitglieder der jeweiligen Kasse beschränkt. Ist die passende Versicherung bei der eigenen Krankenkasse nicht verfügbar, kann man selbstverständlich Angebote jeder anderen privaten Krankenkasse in Anspruch nehmen, sofern sie einen aufnimmt.
Die so genannten Wartezeiten sind nicht einheitlich geregelt. Es kommt darauf an, vor welchem Risiko man sich absichern will. Brillen werden zum Beispiel meistens erstmals nach drei Monaten übernommen, bei Zähnen dauert es bis zu acht Monaten. Bevor man sich nach einem privaten Anbieter umsieht, sollte man auf jeden Fall mit seiner Krankenkasse sprechen, da viele Kooperationen mit privaten Versicherungen bestehen, die oft günstiger sind, als wenn man direkt dort abschließt.
10. November 2008
Die Gesundheitsreform bringt auch für die privaten Krankenversicherungen Neuerungen - auch solche, die sich sich nicht gewünscht haben. Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung der neu geschaffene Einheitsfonds für Diskussionen sorgt, ist es bei der PKV der Basistarif, der dort auf wenig Gegenliebe stößt. Die privaten Krankenversicherungen sind ab nächstem Jahr gesetzlich dazu verpflichtet, einen so genannten Basistarif anzubieten. Dieser Tarif entspricht in seinen Leistungen in etwa dem, was auch die gesetzlichen Krankenkassen anbieten. Der Gedanke, die PKV zur Einführung eines solchen Tarifs zu verpflichten rührt daher, da viele ehemalige Privatpatienten aus irgendwelchen Gründen ihre Versicherung gekündigt haben - meist, weil sie sich dies nicht mehr leisten konnten. Diese Personen stehen heute oft ohne jede Krankenversicherung da, weil die gesetzlichen Krankenkasse sie nämlich nicht wieder aufnehmen müssen. Genau diesen Betroffenen soll ebenfalls, wie allen anderen Bürgern, die Möglichkeit eröffnet werden, wieder in eine Krankenversicherung zurück zu kehren. Der Nachweis einer Krankenversicherung ist seit drei Jahren ohnehin verpflichtend; auch damit diese Bürger ihrer Verpflichtung nunmehr nachkommen können, wurden die privaten Krankenkassen gezwungen, den Basistarif zu schaffen. Die privaten Krankenversicherer sind naturgemäß darüber nicht sehr glücklich. Da sie nunmehr jeden in diesen Tarif aufnehmen müssen, der dies wünscht, haben sie hier keinen Einfluss mehr auf das Kostenrisiko, dass sie mit einem solchen Kunden eingehen. Jeder andere Aspirant einer privaten Krankenversicherung muss unter anderem eine obligatorische Gesundheitsprüfung über sich ergehen lassen. Stellt sich heraus, dass er auf Grund seiner Krankengeschichte ein zu hohes Risiko darstellt, wird ihm die Aufnahme entweder verweigert oder er muss einen entsprechend höheren Beitrag zahlen. Eine Gesundheitsprüfung und ein Risikozuschlag ist jedoch beim Basistarif nicht vorgesehen, so dass sogar Kunden mit bereits bestehenden Erkrankungen in die PKV zurückkehren können. Da der Tarif nicht teurer sein darf als der teuerste Krankenkassenbeitrag, besteht auch auf der Einnahmeseite kein Spielraum für die PKV. Da sich der Tarif also voraussichtlich nicht rechnen wird, werden die Mehrkosten wohl die anderen Kunden der PKV durch höhere Beiträge mitfinanzieren müssen. Aus diesem Grund haben die privaten Krankenversicherer Verfassungsbeschwerde eingelegt. Obgleich darüber noch nicht entschieden wurde, hoffen die Unternehmen, dass der Basistarif noch im letzten Moment gestoppt werden kann. Trotzdem laufen die Vorbereitung für eine pünktliche Einführung zum Jahreswechsel.
07. November 2008
In den letzten zehn Jahren wechselten sehr viele vormals in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte zu einer privaten Krankenversicherung. Ein Grund dafür war, die regelmäßige Erhöhung der Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung. Ebenso ging ein Großteil der Motivation zum Kassenwechsel von einem Abbau der Leistungen aus. So müssten seit 1997 die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung beispielsweise ihre Brillengestelle selbst bezahlen.Neben Beamten und Selbstständigen kann als Angestellter nur in die private Krankenversicherung wechseln, wer über ein Jahreseinkommen verfügt, das 47.700 Euro übersteigt. Die Auswahl an privaten Krankenversicherungskassen ist weit aus größer, als die an gesetzlichen Krankenkassen. Dafür sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen weitaus identischer, als die der privaten Anbieter. Ab dem 01.01.2009 haben alle gesetzlichen Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5% des Einkommens. Bei den privaten Anbietern sind hingegen die Tarife unterschiedlich.
Die Leistungen einer privaten Krankenkasse sind beachtlich. Hier ein kleiner Überblick über deren Leistungen:
- Kuren werden bezahlt
- 100%ige Erstattung der Kosten für eine Kieferorthopädische Behandlung
- Das Krankenhaus wählt der Versicherte selbst aus
- Für die Kosten eines Krankenhausaufenthaltes wird kein Eigenanteil berechnet
- Der Zahnarzt kann frei gewählt werden
- Die Kosten für Kontaktlinsen, harte oder weiche, erstattet die private Krankenkasse
- Je nach privater Krankenkasse werden bis zu 250 Euro für das Brillengestell bezahlt
- Volle Kostenerstattung für Brillengläser.
- Freie Wahl des behandelnden Arztes
- Keine Zuzahlung bei verschriebenen Medikamenten
- Heilpraktiker können selbst ausgewählt werden, die Behandlungskosten werden übernommen
- Wechsel des Arzte ohne Überweisung ist kein Problem
- Behandlung im Krankenhaus durch den Chefarzt
- Der Zahnersatz wird zu 100% von der privaten Krankenkasse beglichen
- Bei einem Krankenhausaufenthalt wird Krankenhaustagegeld an den Versicherten bezahlt
- Der Versichertenschutz gilt ohne Zuzahlung europa- und weltweit
- Übernahme der Kosten für die neuesten Behandlungsarten
- Bezahlung der Behandlungskosten für alternative Heilmethoden
- Keine Beteiligung des Versicherten an den Kosten für den Krankenhausaufenthalt
- Einbettzimmer im Krankenhaus
Das Leistungsspektrum unterscheidet sich bei den privaten Krankenkassen erheblich von denen, der gesetzlichen Krankenkassen.
03. November 2008
Der Gesetzgeber hat in guter Absicht eine ambitionierte Gesetzesänderung auf den Weg gebracht, die jeden Bürger eine Krankenversicherung garantiert. Die Krankenkassen wurden verpflichtet jeden wieder zu versichern, der einmal Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse gewesen ist. Das Angebot haben seit letztem Jahr fast einhundert Tausend Personen wahrgenommen und sind nunmehr wieder Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das eine Person keine Krankenversicherung hat, liegt jedoch meist nicht daran, dass er glaubt keine zu brauchen, sondern hat in aller Regel einen finanziellen Hintergrund. Das Gros der Bürger, die bislang ohne Krankenversicherungsschutz waren, konnten sich diesen schlicht nicht leisten oder benötigten das Geld für andere Zwecke. Letzteres kommt häufig vor Selbstständigen, insbesondere solchen, die erst seit kurzem auf eigenen Beinen stehen. Daher verwundert es nicht, das ein großer Teil der Rückkehrer der Krankenkasse Beiträge schulden. Inzwischen ist haben diese Rückstände ein Volumen von über einhundert Millionen Euro erreicht. Der Rückstand an Beiträgen liegt jedoch nicht allein daran, dass die Betroffenen ihre aktuellen Beiträge nicht bestreiten könnten. Vielmehr ist die Rückwirkung dafür verantwortlich, die der Gesetzgeber in das Gesetzt eingebaut hat. Dieses trat im April in Kraft und ab diesem Zeitpunkt ist jedermann verpflichtet, eine Krankenversicherung zu haben. Wer erst später zurückkehrt, hat dadurch nicht etwa die Beiträge für den vorangegangenen Zeitraum gespart, sondern muss diese rückwirkend zahlen. Da kommen rasch bedeutende Summen zusammen, die nicht jedermann zur Verfügung hat. Wer überschuldet ist oder als Unternehmer nicht über ausreichend Einnahmen verfügt, versucht meist sich erst dann bei seiner Krankenkasse zu melden, wenn er medizinische Hilfe benötigt. Dadurch entstehen zum Teil hohe Nachzahlungsverpflichtungen, von denen nur Harz IV - Empfänger ausgenommen sind, da hier das Arbeitsamt die Beiträge übernimmt. Auch viele freiwillig Versicherte sind hinken inzwischen mit Beitragszahlungen hinterher. Da sie trotzdem nicht gekündigt werden können, wachsen auch hier erhebliche Schuldenberge.
31. Oktober 2008
Viele PKV - Kunden haben bereits oder werden demnächst unerfreuliche Post von ihrer privaten Krankenversicherung erhalten. Es stehen Beitragserhöhungen ins Haus. Manche dieser Erhöhungen sind sozusagen Routine, etwa weil eine Prämienanpassung auf Grund des Alters angezeigt ist. Auch die steigenden Gesundheitskosten werden die Unternehmen nunmehr an ihre Kunden weiter geben. Die Erhöhungen werden sich voraussichtlich im zweistelligen Prozentbereich bewegen, also ein ganz erheblicher Kostensprung.Wer nicht mehr zahlen kann oder will, hat zum Beispiel die Möglichkeiten, den so genannten Selbstbehalt zu erhöhen, um den Preisanstieg abzumildern. Bei wem diese Option im Vertrag vorgesehen ist, kann also vereinbaren, dass er künftig Rechnungen bis zu einer bestimmten Höhe selbst übernimmt. Das kann die Prämie ganz erheblich drücken.
Ob man sich auf diese Bedingungen einlässt, hängt natürlich von den persönlichen Verhältnissen ab. Wer ein ausreichend hohes Einkommen hat, kann auf einen höheren Selbstbehalt vermutlich ohnehin verzichten. Für alle anderen gilt der Rat, sich für eventuelle Rechnungen, die für Behandlungen fällig werden, entsprechend zu wappnen. Man sollte also ausreichend Rücklagen bilden, um den vereinbarten Selbstbehalt auch leisten zu können. Da man nie wissen kann, ob man erkrankt oder ein Unfall zu einer ärztlichen Behandlung zwingt, muss dieses Geld auf jeden Fall zur Verfügung stehen. Im Idealfall legt man die vereinbarte Summe auf einem Konto an, auf das man auch kurzfristig zugreifen kann.
Ob sich der höhere Selbstbehalt auch lohnt, lässt sich am besten im Gespräch mit dem Versicherungsberater klären. Der Selbstbehalt lohnt natürlich umso mehr, je jünger und gesünder man ist. Ist das Risiko einer Erkrankung gering, ist auch die Wahrscheinlichkeit nicht hoch, tatsächlich eigenes Geld bei einer Behandlung einsetzen zu müssen.
23. Oktober 2008
Private Krankenversicherungen sind zwar begehrt, besonders bei gehobenen Berufsständen, also zum Beispiel Unternehmern und Akademikern, aber verkauft werden müssen sie trotzdem. Zwar ähneln sich auch die Angebote der verschiedenen Anbieter von privaten Krankenvollversicherungen, aber jeder möchte neue Kunden natürlich für das eigene Unternehmen gewinnen. Der Wettbewerb ist hart, besonders weil die Zahl möglicher Neukunden durch den Gesetzgeber limitiert wird. Die Eingangsvoraussetzungen werden immer höher gelegt, so kommt zum Beispiel auf Grund der Beitragsbemessunggrenze ohnehin nur die besserverdienende Klientel als Kunde in Betracht, sofern es sich nicht um Beamte oder Selbstständige handelt, die ohne weiter Voraussetzungen in die PKV wechseln dürfen.Der Verkauf privater Krankenversicherungen lief bislang über so genannte Ausschließlichkeitsorganisationen. Das ist auch nach wie vor der Fall, was eine aktuelle Erhebung ergeben hat. Etwa die Hälfte aller Neuverträge werden über diesen Vertriebsweg abgeschlossen, obwohl der Anteil im Vergleich zum letzten Jahr spürbar gesunken ist.
Unabhängige Vertreter haben dagegen beim Vertrieb von privaten Krankenversicherungen deutliche Zuwächse zu verzeichnen. Etwa ein Drittel aller Verträge geht auf ihr Konto, womit sie nunmehr in diesem Bereich ungefähr den gleichen Marktanteil halten wie bei Lebensversicherungen. Der Verkauf von privaten Krankenvollversicherung ist ein sehr beratungsintensives Geschäft, da es bereits jetzt unzählige Tarife gibt und in Zukunft die Auswahl wohl noch unübersichtlicher werden wird.
Kaum ein Rolle spielt in diesem Bereich der Direktvertrieb, ebenso ist der Vertrieb über Banken kaum der Rede wert. Dazu ist dieses Geschäft zu weit vom eigentlichen Bankgeschäft entfernt, um es für die Finanzdienstleister attraktiv zu machen. Der Direktvertrieb schneidet wohl deshalb schlecht ab, weil es an der erforderlichen Beratung fehlt, die die Kunden hier erwarten.
22. Oktober 2008
Die Gewerkschaften sind im 19. Jahrhundert als Reaktion auf die schlechten Arbeitsbedingungen entstanden, die damals unter anderem aufgrund eines Überangebots von Arbeitskräften herrschten. Deshalb taten sich die Arbeitnehmer wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) zu Interessengruppen zusammen, um gemeinsam ihre Position gegenüber den Arbeitgebern zu stärken und eine Verbesserung ihrer Arbeitssituation zu erreichen.Um den Gewerkschaften eine ebenbürtige Verhandlungsmacht entgegensetzen zu können, zogen die Unternehmen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) mit der Gründung von Arbeitgeberverbänden nach.
Heute sind sowohl Gewerkschaften als auch Arbeitgeberverbände verfassungsrechtlich geschützt.
Gewerkschaften heute sind anders strukturiert, dass muss zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) wissen.
Mittlerweile übernehmen Gewerkschaften nicht mehr nur die Rolle des Sozialpartners in Tarifauseinandersetzungen, sondern bieten ihren Mitgliedern auch verschiedene Serviceleistungen an, beispielsweise Rechtsbeistand bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten, finanzielle Unterstützung in Notlagen und die Bereitstellung von Bildungsangeboten.
Bei den Gewerkschaften lassen sich verschiedene Typen unterscheiden: Da sind zum einen die Industriegewerkschaften, die die Arbeitnehmer wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) eines gesamten Wirtschaftszweigs repräsentiert, ohne die unterschiedlichen Berufsbilder der Angestellten zu berücksichtigen. Bekanntestes Beispiel für diesen Gewerkschaftstyp sind die Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), dem unter anderem die IG Metall und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di angehören. Daneben gibt es auch Arbeitnehmerverbände, die sich über einen bestimmten Arbeitnehmertyp wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) definieren, wie etwa den Deutschen Beamtenbund, und eigenständige Berufsverbände, die bestimmte Berufe repräsentieren, wie zum Beispiel der Deutsche Journalistenverband.
Insgesamt waren im Jahr 2006 bundesweit ca. 17,5 % aller Beschäftigten in einer Gewerkschaft organisiert, das ist nicht besonders viel, gar keine Frage, aber leider Gottes nun mal als gesichert an zu sehen. Die Arbeitgeberverbände führen die Tarifverhandlungen auf Arbeitgeberseite und gewähren ihren Mitgliedern im Falle des Arbeitskampfes finanziellen Ausgleich für durch Streiks entstandene Produktionseinbußen. Sie sind nach dem Muster der Branchen organisiert und in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) zusammengeschlossen. Zu deren Aufgaben gehören beispielsweise die Koordination der Arbeitgeberpolitik, die Interessenvertretung gegenüber Regierung und Parlament und die tarifpolitische Beratung der Mitgliedsverbände. Innerhalb der BDA ist „Gesamtmetall” einer der größten Arbeitgeberverbände.
21. Oktober 2008
Endlich 18! Ehrlich: Die meisten sind sicherlich froh, wenn sie 18 Jahre alt sind. Endlich erwachsen und volljährig und endlich kann man machen, was man will! Oder? Nicht ganz, denn Eltern, Lehrkräfte und Vorgesetzte können in vielen Fällen noch sagen, was zu tun und lassen ist und haben oft „das Recht” auf ihrer Seite, auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV), gar keine Frage, das ist nun mal so und von wirklichkeitsfremden Juristen gesetzlich verankert worden.Wann darf man was, wann nicht und wann dürfen oder müssen „die anderen” etwas? In der Realität geht es um das, was sich mit dem 18. Geburtstag ändert; damit Ihr genau wisst, wann das Recht auf Eurer Seite ist, auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV), ganz klar.
Rechte und Pflichten bis zur Volljährigkeit bauen sich nach und nach auf. Grob gesagt: je älter und erwachsener man wird, um so mehr darf man (und muss man auch), auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV). Auch in Bezug auf Werbung: Werbung ist alltäglich. Sie begleitet uns auf allen Wegen, beim Medienkonsum, im Kino, im Internet. Sie ist nicht allmächtig und ein durchaus sinnvoller Teil moderner Gesellschaften Auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV kann man eine Hülle und Fülle an Marketing Maßnahmen in unserer Gesellschaft finden - denn wer kennt zum Beispiel nicht denn berühmten Herrn Kaiser? Alle haben Rechte, bis hin schließlich zum Neugeborenen, das auch schon Rechte hat, ganz klar. Auch E-Commerce wird für eine private Krankenversicherung (PKV) immer wichtiger: Die Bedeutung des E-Commerce hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Der durch E-Commerce erzielte Umsatz betrug in Deutschland im Jahr 2001 rd. 20 Mrd. Euro und bedeutete Platz eins in Europa. Um auch kleine und mittelständische Unternehmen beim Einstieg in den elektronischen Geschäftsverkehr zu ermöglichen, sind insgesamt 24 regionale Kompetenzzentren, Branchenzentren und eine Internet-Plattform des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entstanden. Das sollte man auf jeden Fall auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV) de facto im Auge behalten.
17. Oktober 2008
Will ein Akademiker private Krankenversicherung (PKV) und führt aus diesem Grunde einen Krankenversicherung Vergleich, so sollte er bei dem Krankenversicherung Vergleich unter anderem auch auf jeden Fall darauf achten, ob er den monatlichen Beitrag, den er an seine private Krankenversicherung zu entrichten hat, auch per Lastschrift bezahlen kann. Regelmäßige, aber unterschiedlich hohe Beträge kann man innerhalb des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit einer Lastschrift bezahlen. Dazu erteilt man dem Zahlungsempfänger (in dem Fall der privaten Krankenversicherung) die Erlaubnis, zu einem bestimmten Termin den Rechnungsbetrag vom Girokonto abbuchen zu lassen. Ein Tipp: Falls jemand unbefugt Geld vom eigenen Konto abbuchen lässt, sollte man auf alle Fälle möglichst innerhalb von 4 Wochen bei seiner Bank widersprechen und den Betrag zurückbuchen lassen. Generell gilt: Bei einem Krankenversicherung Vergleich sollte man auf jeden Fall auch mitunter darauf ein Auge haben, dass man Geld sparen kann. Denn Geld bestimmt einen großen Teil unseres Lebens. Je älter man wird, desto größer wird die Rolle, die Geld im Leben der Einzelnen spielt. Nicht nur das Taschengeld wird höher, auch die Bedürfnisse und Wünsche wachsen - und scheinen das eigene Vermögen schnell zu überflügeln. „Ich habe zu wenig Geld”, ist das Gefühl, das sich in der Folge bei Jugendlichen schnell einstellt und das auch viele Erwachsene zu teilen scheinen. Das sollte auch einem Akademiker bewusst sein, wenn er einen Krankenversicherung Vergleich in Angriff nimmt, um die am besten geeignete und vor allen Dingen auch die günstigste private Krankenversicherung (PKV) unter all den zig privaten Krankenversicherungen (PKV) zu finden, gar keine Frage: Daran führt auf gar keinen Fall ein Weg dran vorbei, das ist als sicher an zu sehen. Mit Geld richtig umgehen zu lernen, bedeutet auch, bei einem Krankenversicherung Vergleich auch als oberste Prämisse im Hinterkopf zu behalten, wo man denn in dem Bereich der privaten Krankenversicherung auch Geld sparen kann, gar keine Frage.
16. Oktober 2008
Die Leiter von Betrieben wie zum Beispiel einer privaten Krankenversicherung (PKV) verfolgen Ziele, genauso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer privaten Krankenversicherung. Auch Nichtbetriebsangehörige wie der Staat oder die Kunden haben Ziele, indem sie bestimmte Anforderungen an die Betriebe stellen, ganz klar. Die Herstellung von Schrauben oder die Reparatur von Autos, modische Frisuren oder Kindererziehung, private Krankenversicherung (PKV), Elektroinstallationen, Pflanzenhege oder der Druck von Prospekten - das sind alles Produkte und Dienstleistungen von Betrieben.Koch, Herd und Töpfe sowie Lebensmittel - Was fürs Kochen zu Hause gilt, gilt auch für Firmen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV): Sie können nur produzieren, wenn alles Notwendige zusammen ist. Für die Joghurtproduktion in der Milchfabrik braucht man ein Fabrikgebäude, Maschinen und Geräte (Betriebsmittel), natürlich Milch, Erdbeeren, Zucker und andere Zutaten (Materialien). Außerdem braucht man Arbeitskräfte und Know How. Vor allem anderen muss das Geld zur Verfügung stehen, mit dem der Mitarbeiter oder die Milch bezahlt werden können. All diese wichtigen Aufgaben zählen zur Beschaffung.
Mit zwei Reifen, einem Haufen Metall- und Gummiteilen können wir nicht sehr viel anfangen, erst zusammengebaut werden sie zu einem Fahrrad. Bis aus den Einzelteilen das fertige Produkt wird, sind oft viele Arbeitsschritte zu erledigen. Diese Schritte bilden die Produktion / Fertigung.
Komplett sind die betrieblichen Funktionen erst, wenn Produkte oder Dienstleistungen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) auch ihre Käufer finden. Man spricht hier vom Absatz. Je nach Produkt gibt es den direkten Absatzweg vom Produzenten zum Konsumenten oder mehrstufige Absatzwege. Sie führen vom Produzenten über Großhändler zu Einzelhändlern und dann zum Konsumenten.
Bevor das Produkt oder die Dienstleistung wie eine private Krankenversicherung (PKV)dem Kunden angeboten werden, sind viele Weichen zu stellen. Alle Maßnahmen, die helfen, ein Produkt an den Markt zu bringen, fasst man unter dem Begriff Marketing zusammen. Marketing beginnt schon bei der Planung, wie ein Produkt den Kundenwünschen besonders gut entspricht und reicht bis zur Werbung, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall ein Fakt, ganz klar.
15. Oktober 2008
Es gibt viele verschiedene Formen der Daseinsvorsorge, die sich jeweils dem Grundtyp der privaten Krankenversicherung (PKV) oder der staatlichen Vorsorge zuordnen lassen. Wesentliches Merkmal der privaten Krankenversicherung (PKV) ist, dass der Einzelne selbst entscheiden kann, ob, auf welche Weise und in welchem Umfang er sich gegen ein bestimmtes Risiko finanziell wappnen möchte. Er kann dies durch den Abschluss einer entsprechenden privaten Krankenversicherung (PKV), aber auch zum Beispiel durch den Erwerb von Wohneigentum oder den Aufbau eines Vermögens tun. Der größte Vorteil der privaten Vorsorge ist, dass die persönliche Situation und die individuellen Ziele besonders berücksichtigt werden können.Bei der staatlichen Vorsorge dagegen hat der Einzelne nur einen sehr eingeschränkten Gestaltungsspielraum. Hier übernimmt der Staat die Aufgabe, seine Bürger gegen grundlegende Existenzrisiken, wie zum Beispiel Krankheit und Arbeitslosigkeit, abzusichern, und entscheidet selbst über Art, Umfang und Finanzierung der Vorsorgeleistungen, ganz anders also als bei der privaten Krankenversicherung (PKV).
Dabei ist allerdings nicht genau festgelegt, wie weit die staatliche Vorsorge gehen soll. Die soziale Dimension des Staates ist zwar in der Verfassung verankert - doch wie genau der Sozialstaat aussehen soll, wird im Grundgesetz nicht näher beschrieben. Aus diesem Grund sorgt die Frage, wie das staatliche Sozialsystem konkret ausgestaltet werden sollte, für permanente Diskussionen in der Politik. Dabei spielen unterschiedliche Interessen ebenso eine Rolle wie unterschiedliche Wertvorstellungen: Der eine strebt vor allem ein größtmögliches Maß an sozialer Sicherheit an, für den anderen ist die individuelle Freiheit das höchste Gut. Doch ganz gleich, wie die einzelnen Standpunkte lauten, in jedem Fall gilt: Der Staat darf nicht so stark in das Leben der Bürger und das ökonomische Handeln der Unternehmen eingreifen, dass er die marktwirtschaftliche Grundordnung gefährdet, auf der die Bundesrepublik aufgebaut ist. All dies muss man wissen, wenn man einen Krankenversicherung Vergleich macht und als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht. Kein Thema, wenn man das nicht weiß, wird die Suche nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) sehr, sehr schwer, gar keine Frage, das ist dann nun mal so.
14. Oktober 2008
Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, sollte Folgendes wissen: An der Spitze der Pyramide stehen die europäischen Institutionen, das Europäische Parlament, das alle fünf Jahre in allen 25 EU-Staaten gewählt wird, und die Europäische Kommission, die derzeit noch von den 25 Regierungen der EU-Staaten nach meist langwierigen Verhandlungen berufen wird. Dem Europäischen Parlament steht lediglich ein Bestätigungs- oder Ablehnungsrecht zu. Mit dem Zusammenwachsen Europas sind die Einflussmöglichkeiten der EU-Kommission in den letzten Jahren erheblich vergrößert worden: Sie achtet insbesondere auf die Freiheit des wirtschaftlichen Wettbewerbs, bekämpft Kartelle auch bei privaten Krankenversicherungen (Zusammenballungen und Missbrauch wirtschaftlicher Macht) - wie 2004 noch das Verfahren gegen das US-Unternehmen “Microsoft” zeigte - und vergibt finanzielle Fördermittel an wirtschaftlich schwächer entwickelte Regionen, wie bisher die Bundesländer im deutschen Osten, oder künftig verstärkt die neu beigetretenen mittel- und osteuropäischen Länder. Der freie Austausch von wirtschaftlichen Leistungen war ein wichtiger Grund bei der Gründung der aus nur sechs Staaten bestehenden Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) im Jahre 1957, aus der sich die heutige Europäische Union (EU) entwickelt hat. Die EU hat allerdings (noch) keinen Staatscharakter. Dafür fehlen ihr als wichtige Voraussetzungen eine gemeinsame Außen- und eine gemeinsame Verteidigungspolitik. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, der weiß das auf jeden Fall, das ist als sicher an zu sehen, gar keine Frage.Und was war noch mit der Bürokratie: Jede einzelne staatliche Ebene erfordert natürlich Personal. Die Stadt, die aus öffentlichen Mitteln ein Schwimmbad betreibt, muss natürlich Bademeister bezahlen, das Land, das für die Schulen verantwortlich ist, die Lehrer. Und auch die Leiterin der Stadtbücherei erhält ihr Gehalt aus Steuermitteln - ebenso wie S-Bahnen oder Straßenbahnen subventioniert. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, kennt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Großen und Ganzen auch mit diesen Fakten aus, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall eine fest stehende Tatsache auch auf dem Bereich einer privaten Krankenversicherung (PKV), ganz klar.
12. Oktober 2008
Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) möchte, sollte auch wissen, wie man Geld spar kann. Hier einige Beispiele.:
Das Geld wird auf ein Sparbuch bei einer Bank eingezahlt.
Rentabilität: Gering, da es auf dem Sparbuch für das Geld nur 0,5 bis 2 Prozent Zinsen gibt.
Sicherheit: Hoch, da die Bank die Auszahlung des Geldes garantiert.
Liquidität: Hoch, da täglich bis zu 2000 € abgehoben werden können.
Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) will, kennt sich in der Regel auch mit Aktien aus.
Das Geld wird in den Kauf von Aktien eines Unternehmens investiert.
Rentabilität: Hoch, da man mit Aktien einerseits einen Anteil am Gewinn des Unternehmens (Dividende) erwirbt und andererseits von Kursgewinnen profitiert (das heißt, man verkauft die Aktie teurer, als man sie gekauft hat).
Sicherheit: Gering, da man bei fallenden Kursen viel Geld verlieren kann.
Liquidität: Hoch, da Aktien jederzeit gekauft und verkauft werden können.
Jeder, der einen bestimmten Betrag anlegen möchte, muss viel berücksichtigen. Bei der Frage, ob eher eine sichere oder eher eine renditeträchtige Lösung gewählt werden sollte, ist die persönliche Situation ausschlaggebend: Ein junger Gutverdiener, dessen erstes Ziel eine Vermehrung seines Kapitals ist, wird sich vermutlich für eine Geldanlage mit hohem Ertrag entscheiden und dafür ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) interessiert, wird wahrscheinlich eine Anlageform bevorzugen, die ihm ein gesichertes Einkommen im Alter garantiert - und dafür auf eine hohe Rendite verzichten. Allerdings lässt sich dies nicht verallgemeinern, denn neben den „harten Fakten” spielen auch individuelle Vorlieben und charakterliche Prägungen bei der Geldanlage eine Rolle. Auch wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) bevorzugt, denkt auf diese Art und Weise. Das ist auch bei einem Krankenversicherung Vergleich so. Da sollte man einfach mal bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) anrufen und dabei aber auf jeden Fall nicht außer Acht lassen: Für Anrufe aus den Mobilfunknetzen können abweichende Preise gelten, gar keine Frage, das ist nun mal leider Gottes ein fest stehender Fakt auf diesem Gebiet und bei diesen Dingen, fürwahr.
11. Oktober 2008
Ein Blick ins deutsche Branchenbuch oder in die Stellenanzeigen einer großen Tageszeitung genügt: In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Betrieben und Arbeitsplätzen. Insgesamt sind in Deutschland knapp 37 Millionen Menschen erwerbstätig. Ihre Arbeitsplätze sehen sehr, sehr unterschiedlich aus, zum Beispiel bei einem der Unternehmen, die private Krankenversicherung anbieten, gar keine Frage.Sehr, sehr wichtige Kriterien (Kennzeichen), nach denen sich Arbeitsplätze unterscheiden, sind beispielsweise der Wirtschaftsbereich (der Sektor, in unserem Fall private Krankenversicherung), in dem jemand tätig ist, die Berufsgruppe, der man angehört oder die Betriebsgröße.
Die Betriebsgröße ist auch bei Unternehmen von Bedeutung, die Private Krankenversicherung anbieten. Die meisten Erwerbstätigen arbeiten in Groß- und Mittelbetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. In Kleinbetrieben mit weniger als 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten sind weit weniger Menschen tätig.
Die Wirtschaftssektoren kann man am besten an verschiedenen Beispielen erklären, auch wenn es nicht um Unternehmen geht, die Private Krankenversicherung anbieten. Handel und das Transport- und Verkehrswesen gehören aber dazu, außerdem Dienstleistungen unterschiedlichster Art wie auch Unternehmen, die Private Krankenversicherung anbieten.
Der tertiäre Sektor (Dienstleistungen) ist nötig, um für Unternehmen, die Private Krankenversicherung anbieten, diese Produkte an den Verbraucher zu bringen. Wenn man all dies beherzigt, wird man als Unternehmen am Markt erfolgreich sein, gar keine Frage, das ist als sicher an zu sehen. Angestellte gibt es in der Wirtschaft, bei Verbänden und Parteien, bei Kirchen und anderen Organisationen und auch beim Staat. Anders als Beamte sind Angestellte beim Staat prinzipiell kündbar und werden anders bezahlt.
Angestellte bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhalten ein monatliches Gehalt, während Arbeiter Lohn (Stundenlohn) bekommen. Das sollte man im Auge behalten, wenn man im Großen und Ganzen als Akademiker private Krankenversicherung haben will, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall ein fest stehender Falt und unumstößlich.
09. Oktober 2008
Unternehmen wie eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, kombinieren die Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Kapital nach dem wirtschaftlichen Prinzip zur Produktion von Dienstleistungen und Sachgütern. Jedes Unternehmen bezieht Produktionsfaktoren am Beschaffungsmarkt und bietet Güter auf dem Absatzmarkt an.Die Unternehmen handeln nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip. Darunter versteht man das Streben nach möglichst hohen Gewinnen. Der Gewinn ergibt sich als Differenz zwischen den erzielten Erlösen und den aufgewandten Kosten. Gewinnstreben ist der Antrieb für alle im freien Wettbewerb stehenden Unternehmen und damit für unsere Marktwirtschaft.
Jeder Produktionsvorgang ist also eine Kombination der Produktionsfaktoren Boden, Kapital und Arbeit. Ein Beispiel: Der Obsthändler auf dem Wochenmarkt mietet seinen Standplatz (=Boden), um seinen Verkaufsstand aufzubauen, verkauft dann dort seine Waren (=Arbeit) und bezahlt Geld, um die Standmiete und seine Waren zu bezahlen (= Kapital).
Die Deutsche Lufthansa AG mietet Grundstücke für Flugzeughallen und Verwaltungsgebäude (=Boden) und bezahlt pro Start und Landung Miete für die Benutzung der Pisten des jeweiligen Flughafens. Zudem fallen Kosten an für Personal (Stewardessen, Mechaniker, Piloten, Verwaltungsangestellte etc.) und Material z.B. für Flugzeuge, Prüfstände, Verwaltungseinrichtungen (=Kapital).
Der Obsthändler und die Lufthansa - zwei völlig unterschiedliche Unternehmen, die jedoch eine wesentliche Gemeinsamkeit besitzen: Sie kombinieren Boden, Arbeit und Kapital. Daraus lässt sich folgender Schluss ziehen: Ein Unternehmen - auch eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet - ist eine wirtschaftliche Einheit, die Dienstleistungen (wie eine private Krankenversicherung) und Güter durch die Kombination von Produktionsverfahren herstellt. Man muss dabei stets im Auge behalten bei einem Krankenversicherung Vergleich, dass die gewählte Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, die die Regularien der Betriebswirtschaft kennen und nutzen kann, gar keine Frage, das ist nicht von der Hand zu weisen und als sicher an zu sehen.
08. Oktober 2008
In dem Sozialsystem in Deutschland hat eine private Krankenversicherung immer eng mit dem Staat zu tun. Der Staat und die Wirtschaft, und damit auch eine private Krankenversicherung, sind eng miteinander verknüpft: Der Staat ist als Produzent und Konsument und als Träger der Finanzhoheit am Wirtschaftsprozess beteiligt.
Die öffentlichen Betriebe (z.B. Wasserwerke, Nahverkehrsbetriebe) sind mit den gleichen Märkten verbunden wie private Unternehmen wie private Krankenversicherungen und unterliegen den gleichen wirtschaftlichen Gegebenheiten. In einigen Bereichen verfügen sie allerdings über ein Monopol und sie daher „konkurrenzlos”. Generell sollen staatliche Unternehmen Gewinne erzielen; sollten sie mit Verlust arbeiten, müssen sie durch Steuergelder unterstützt (subventioniert) werden. Auch als Verbraucher unterscheidet sich der Staat nicht vom privaten Konsumenten oder von Unternehmen: Der Staat bezahlt für notwendige Anschaffungen (z.B. Büromaterial für Ämter, Dienstfahrzeuge für Polizei) genau so wie Privatpersonen und Unternehmen notwendige Anschaffungen finanzieren.
Der Staat nimmt vielfältige Aufgaben für seine Bürger wahr: Er finanziert Krankenhäuser, Schulen, Altenheime und Kindergärten, richtet Museen, Schwimmbäder und Bibliotheken ein, unterhält die Bundeswehr und regelt die Energie- und Wasserversorgung. Um all diese Leistungen finanzieren zu können, benötigt der Staat Einnahmen, wobei die Steuern die wichtigste Einnahmequelle darstellen - auch von einer privaten Krankenversicherung.
Rund 80% der Staatsausgaben werden durch Steuern finanziert. Es gibt so gut wie keinen wirtschaftlichen Vorgang, bei dem der Staat durch die Einnahme von Steuern nicht finanziell beteiligt wäre: Beim Kauf einer Flasche Cola, einer Tankfüllung Benzin, dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung oder beim Buchen einer Urlaubsreise erhält der Staat seinen steuerlichen Anteil. Auch Unternehmen müssen aus ihren jährlichen Gewinnen Steuern abführen: Diese Steuern (Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer) sind die viertgrößte Einnahmequelle des Staates. Mit all dem wird auch eine private Krankenversicherung (PKV) konfrontiert und auch ein Akademiker bei einem Krankenversicherung Vergleich, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall so.
06. Oktober 2008
Man sollte nicht außer Acht lassen: Häufig wird eine private Krankenversicherung in der Öffentlichkeit moralisch verurteilt, wenn sie keine neuen Arbeitsplätze schafft oder sogar Arbeitskräfte entlässt. Dabei schafft eine private Krankenversicherung neue Arbeitsplätze nicht wegen einer Bringschuld oder aus Dankbarkeit, sondern aus ureigenem Interesse, und zwar dann, wenn sie sich zukünftig höhere Absatzmöglichkeiten versprechen, das ist nun mal auf alle Fälle ein fest stehender Fakt, gar keine Frage.Ebenso gehört es zur Pflicht einer jeden privaten Krankenversicherung, Verluste zu vermeiden, um die Überlebensfähigkeit der privaten Krankenversicherung zu sichern - notfalls auch auf Kosten der Freisetzung von Arbeitskräften.
Dieses Streben nach Gewinn und Vermeiden von Verlust wird oft als verwerflich angesehen - dabei sind Gewinne, wie wir gesehen haben, der Maßstab für ein richtiges unternehmerisches Handeln. Das heißt natürlich nicht, dass eine private Krankenversicherung von jeglicher Verantwortung gegenüber der Gesellschaft entbunden wäre. Doch primär ist es die Aufgabe der privaten Krankenversicherung, die eigene Fortexistenz zu sichern und Gewinne einzufahren. Schließlich trägt sie dadurch dazu bei, dass Menschen in Lohn und Brot sind und bleiben.
Darüber hinaus legen viele private Krankenversicherungen aber auch ein besonderes gesellschaftliches Engagement an den Tag, sei es aus echtem Verantwortungsgefühl, sei es aus Gründen der Werbewirksamkeit. Ethik, Moral und Unternehmertum lassen sich daher in einem marktwirtschaftlichen System gut in Einklang bringen. Was es zudem noch für eine private Krankenversicherung zu beachten gilt: Neben dem Kündigungsschutzgesetz gibt es noch eine Reihe von weiteren Arbeitsschutzgesetzen, die der Verbesserung der Arbeitssituation der Arbeitnehmer dienen, gleichzeitig aber die personalpolitische Freiheit der Arbeitgeber beeinträchtigen (siehe Kasten) - ein Umstand, der sich letztlich in der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und auf dem Arbeitsmarkt niederschlägt.
05. Oktober 2008
Wirtschaften - das ist der Begriff für alle Einrichtungen zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Ziel allen Wirtschaftens ist die Deckung des menschlichen Bedarfs ihrer Natur nach unbegrenzt sind, stehen zu ihrer Befriedigung nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Das gilt auch für die private Krankenversicherung und ihre Anbieter, gar keine Frage, das ist nun mal auch bei den Versicherungen so, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.Gutes Wirtschaften bedeutet also: Geld nicht planlos verschwenden, sondern überlegt einsetzen. Daher sind Sparsamkeit, Planung und Verantwortung auch für Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten, wichtige Bestandteile des Wirtschaftens. Organisieren, vergleichen, neue Lösungen suchen, verschiedene Interessen erkennen und berücksichtigen - all dies sind für den wirtschaftlichen Erfolg wichtige Attribute, auch im Bereich der Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.
Wenn jemand diese Punkte nicht berücksichtigt und planlos vorgeht ohne die Interessen seiner Kunden, seiner Angestellten oder seiner Familie zu berücksichtigen, spricht man von unwirtschaftlichem Handeln. Seit Bestehen der Menschheit wird gewirtschaftet. Für die ersten Menschen war Wirtschaften lebensnotwendig: Ob Essen, wärmende Kleidung oder ein Dach über dem Kopf - alle benötigten Dinge mussten erst mühsam angefertigt oder beschafft werden. Existenznot und Knappheit sind also einer ältesten Erfahrungen der Menschen. Daher waren schon unsere Vorfahren gezwungen Vorsorge zu treffen, langfristig zu planen und sparsam und erfinderisch zu sein - all dies nennt man wirtschaften.
Der griechische Philosoph Aristoteles befasste sich schon vor etwa 2300 Jahren mit dieser Thematik und definierte grundlegenden Bestandteile des Wirtschaftens: Sorgfältiger Umgang mit der Natur und der menschlichen Arbeitskraft. Daher wird die Wirtschaft auch nach dem griechischen Wort „oeconomia” Ökonomie genannt. Das goldene Schlagwort auch für Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.
04. Oktober 2008
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