Auf der Suche nach einer sehr guten privaten Krankenversicherung (PKV): Boni, Hindernisse und Hürden, die es zu beachten gilt bei den privaten Krankenversicherungen (PKV)

25.August 2008

Wenn man als besser verdienender Arbeitnehmer, so wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind, in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert ist, aber auch verschiedenen Ursachen an einen Wechsel in einer der privaten Krankenversicherungen (PKV) nachdenkt, dann sollte einem bewusst sein, dass das kein leichtes Unterfangen ist: Man muss nämlich nicht nur erst einmal oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze im Bereich seines monatlichen bzw. jährliche Einkommens liegen. Nein, man muss auch noch zu allem Übel einen Wust von Bedingungen, Regeln, Vorschriften und Modalitäten nicht nur kennen, sondern auch noch auf jeden Fall nicht außer Acht lassen, so viel steht fest, gar keine Frage. Denn nur dann, wenn man bei der Recherche nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) auch den Durchblick hat, nur dann kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass man in der Regel im Anschluss auch eine Versicherung unter den privaten Krankenversicherungen (PKV) findet, für die man auch nicht zu viel bezahlt und vor allen Dingen auch noch alles durch den richtigen Tarif an Leistungen abgedeckt hat, was man aus eigenem Ermessen denn alles für sein Leben gebrauchen kann. Das sollte wirklich jedem bewusst sein, denn es machen immer noch leider Gottes viele, viele Versicherte den Fehler, dass die Versicherten „mal eben so” nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) suchen und die nächst beste private Krankenversicherung (PKV) dann abschließen, die sie als Allererstes finden, das ist leider ein Trend, den man auf dem Feld der privaten Krankenversicherungen (PKV) beobachten kann, ohne jeden Zweifel.

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