Eine Investition in die Gesundheit ist eine Investition für die Zukunft

24.November 2008

Selten war die Kluft zwischen der Versorgung durch die private Krankenversicherung und die gesetzliche Krankenversicherung so groß wie in dieser Zeit. Gerade gesetzlich Versicherte müssen mit immer weniger Leistungen zurechtkommen, dabei sollte die Gesunderhaltung keine Frage des Einkommens sein.Private Zusatzversicherungen decken die Bereiche ab, in denen die Leistungen der gesetzlichen Versicherungen keine akzeptable Abdeckung bieten. Vor allem im Bereich der Versorgung mit Zahnersatz bieten gesetzliche Versicherungen keine umfassende Leistung; höherwertiger Ersatz wie Vollkeramikkronen oder Implantate werden nicht übernommen und der Patient muss den größten Teil der Kosten tragen. Schnell können so einige hundert Euro zusammenkommen. Private Zusatzversicherungen übernehmen die anfallenden Kosten, je nach Versicherungsschutz nur einen gewissen Prozentsatz oder sogar den Gesamtbetrag. Wer eine solche Zusatzversicherung abschließen möchte, sollte sich genau überlegen, ob er lieber einen höheren monatlichen Beitrag zahlen oder im Behandlungsfall einen größeren Teil der Rechnungssumme übernehmen möchte. Viele Versicherungen bieten zwei oder mehr Tarife an, die in unterschiedlicher Höhe Ersatz leisten.

Neben Zusatzversicherungen speziell für Zähne gibt es auch Versicherungspakete, die andere ärztliche Kosten auffangen. Mit diesen sind unter anderem auch die Behandlungen von Heiltherapeuten, Massagen und meist auch Ersatz für die Brille abgesichert. Solche Versicherungspakete gibt es ebenfalls mit unterschiedlichem Umfang, so dass jeder das Paket wählen kann, das zu den persönlichen Wünschen passt.

Für einen umfassenden Schutz sollte sowohl eine Zahnzusatzversicherung als auch eine Versicherung, die andere Behandlungen fängt, gewählt werden. Die Kosten dafür variieren sehr, mindestens 30 Euro für beide Versicherungen sollten jedoch veranschlagt werden. Beim Abschluss sollte beachtet werden, dass manche Versicherungen eine mehrmonatige Sperrfrist setzen, in der keine Kosten erstattet werden. Manche Versicherer fordern auch die medizinischen Unterlagen zur Einsicht an- bei gravierenden Vorschädigungen kann die Aufnahme von Seiten der Versicherung abgelehnt werden. Ebenfalls bedacht werden sollte, dass die Kosten für eine Privatärztliche Behandlung direkt mit dem Patienten abgerechnet werden. Das bedeutet, dass dieser in Vorkasse treten muss, auch bei einer umfangreichen Behandlung. Dennoch lohnt sich der Abschluss der Versicherungen, denn sie ermöglichen die bestmögliche medizinische Betreuung, die Voraussetzung ist für ein gesundes Leben.

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