Wechsel der Krankenversicherung

Aktuelle Informationen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2013

Wie werden die Versicherungsbeiträge in der PKV gebildet?

Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen, wo die Beiträge abhängig vom jeweiligen Einkommen des Versicherten errechnet werden, wird bei den privaten Krankenkassen das sogenannte Äquivalenzprinzip angewendet.

Umgangssprachlich könnte man sagen, eine Hand wäscht die andere. Es gibt also einen engen Zusammenhang zwischen den geleisteten Beiträgen der versicherten Person und den erbrachten Leistungen der Privatversicherung.

Bei der Festlegung der konkreten Beiträge wirkt das Prinzip der Kapitaldeckung. Der konkrete zu zahlende Beitrag errechnet sich bei der PKV nach dem Alter der Person sowie nach dem aktuellen Gesundheitszustand. Darüber hinaus entscheiden die erwarteten Leistungen in erheblichem Maße die Höhe des Monatsbeitrags. Bessere Leistungen kosten natürlich mehr.

Man muss auch wissen, dass Altersrückstellungen gebildet werden, um eine Erhöhung des Beitrags mit zunehmendem Alter abzumildern.

Welche Arten der privaten Krankenversicherung gibt es?

Zum einen haben wir die Vollversicherung, in der alle anfallenden Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen abgesichert sind. In der Regel meint man diese Vollversicherung, wenn man von der PKV spricht.

Darüber hinaus gibt es aber noch eine Teilversicherung und die Zusatzversicherung. Bei der Teilversicherung wird, wie der Name schon sagt, ein Anteil der anfallenden Behandlungskosten abgesichert. Eine typische Personengruppe hierfür stellt die Gruppe der Beamten dar.
Siehe auch: private Krankenversicherung Lehrer

Bei den Zusatzversicherungen sind beispielsweise die Zahnzusatzversicherung und die Auslandskrankenversicherung häufig genutzte und sinnvolle Varianten.

Suchen sich die privaten Krankenversicherungen Ihre Mitglieder aus?

Zunächst muss man hier erst einmal erwähnen, dass es für die Aufnahme in die private Krankenversicherung eine konkrete Verdienstgrenze gibt. Arbeitnehmer bzw. Angestellte, deren Brutto-Arbeitsentgelt im Jahr 2013 über 52.200 € liegt, sind von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse befreit und dürfen sich privat versichern. Gewerbetreibende und Selbstständige dürfen ohnehin frei wählen.

Doch nach der Antragstellung entscheidet die private Krankenversicherung, wen sie aufnimmt und wen nicht. Bei bestimmten Vorerkrankungen können auch bestimmte Leistungen ausgeschlossen werden. Alternativ wird ein Risikozuschlag erhoben.

Es ist auf jeden Fall ratsam, bei der Antragstellung alle Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten und alle Vorerkrankungen ehrlich anzugeben.

Was ist neu im Jahr 2013?

Neben der Erhöhung der angesprochenen Versicherungspflichtgrenze entfällt seit dem 1. Januar 2013 der Beitragsunterschied aufgrund des Geschlechtes. Dies gilt für die Beiträge neuer Tarife. Im internen Bereich dürfen die Privatversicherungen jedoch weiter geschlechtsabhängig kalkulieren.

Falls Sie Überlegungen zum Wechsel GKV PKV anstellen, ist es ratsam die zahlreichen Vergleichsrechner im Internet zu nutzen, um die vermeintlich beste private Krankenversicherung herauszufinden und dabei gleich konkret zu erfahren, welcher Beitrag und damit welche Beitragsersparnis anfallen würde.

Hierbei ist zu beachten, dass Sie auf jeden Fall nur kostenlose und unverbindliche KV Rechner
benutzen, um die für Ihre Bedürfnisse beste PKV
zu finden.

Ist später eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse möglich?

Die gesetzlichen Krankenkassen nehmen alle Personen auf, die versicherungspflichtig in der Krankenversicherung sind. Dies wird, wie bereits angesprochen, von der Versicherungspflichtgrenze bestimmt.

Wenn also ein privat Versicherter diese Verdienstgrenze später wieder unterschreiten sollte, wird er versicherungspflichtig und kann damit wieder in die GKV zurückwechseln.

jetzt kommentieren? 17. April 2013

Die aktuellen Voraussetzungen für die private KV in 2013

Die neue Verdienstgrenze

Ob man sie nun umständlich Jahresarbeitsentgeltgrenze, Versicherungspflichtgrenze oder PKV Beitragsbemessungsgrenze nennt, ist ganz egal. Sie möchten als Arbeitnehmer bzw. Angestellter sicher nur wissen, wie viel sie im Jahr 2013 brutto verdienen müssen, um die Zugangsvoraussetzungen für die private Krankenversicherung zu erfüllen. Nur dann ist ein

Gegenüber dem Jahr 2012 hat sich die Grenze des jährlichen Brutto-Arbeitsentgelts von 50.850 auf 52.200 € erhöht, d.h., jeder der weniger in diesem Kalenderjahr verdient, braucht sich keine Gedanken um einen Wechsel in die PKV zu machen, weil er ohnehin zur gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet ist.

Ausnahmen bilden weiterhin Beamte, Richter, Abgeordnete sowie Freiberufler und Selbständige.
Diese Berufsgruppen haben weiterhin die freie Wahl zwischen privater Krankenversicherung oder gesetzlicher Krankenkasse. Eine Grenze existiert für sie nicht.

Eine weitere Besonderheit gilt für Studenten: Für diese besteht zwar eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse. Davon kann man sich aber zu Beginn des Studiums befreien lassen.
Auch wenn die kostenlose Familienversicherung ausläuft, ist dies der Fall. Die privaten Krankenkassen bieten für Studenten bis zum 30. Lebensjahr analog zur gesetzlichen KV lukrative Studententarife an.

Hier auch gleich die Antwort auf eine andere häufig gestellte Frage:
Wenn der Jahresverdienst über 52200 Euro brutto liegt, nimmt die private Krankenversicherung Lehrer , Erzieher und auch andere pädagogisch tätige Arbeitnehmer auf. Da in diesen Berufen im Laufe der Dienstjahre gut verdient wird, können viele in die private KV wechseln.

Zum Wechsel GKV PKV:

Ist der Wechsel in eine private Krankenversicherung überhaupt noch sinnvoll ?

Auf diese Frage wird immer eine pauschale Antwort erwartet, was leider nicht möglich ist. Es ist vorab immer die konkrete Situation des potentiellen Antragstellers zu prüfen.

Neben dem oben schon erwähnten Einkommen und der Berufsgruppe sind weiterhin solche Kriterien wie das Alter und der aktuelle Gesundheitszustand maßgebend.

Neu ist seit dem 1. Januar 2013, dass der Beitragsunterschied aufgrund des Geschlechtes aufgehoben wurde.

Wer sich trotz Berechtigung zur privaten Absicherung für den Krankheitsfall in der gesetzlichen Krankenkasse freiwillig weiter versichert, hat besonders als jüngerer Mensch oftmals höhere Beiträge zu zahlen.

Viele potentielle Kandidaten sind aufgrund von Meldungen in den Medien verunsichert und bleiben lieber in der GKV, trotz des Nachteils höhere Beiträge. Dazu trägt auch die Unwissenheit oder die Macht der Gewohnheit bei.

Wenn man sich jedoch einmal bewusst macht, was das man im Jahr durch einen intelligenten Wechsel in die private KV sparen könnte, wird man eher zum Wechsel bereit sein. An dieser Stelle ist auch Rat gefragt, besonders von Personen seines Vertrauens oder von unabhängigen Beratern vor Ort oder im Internet.

Auch sollte man sich nicht auf einen einzigen Partner verlassen, sondern an unterschiedlicher Stelle recherchieren und sich seine eigene Meinung bilden. Leider muss man auch hinzufügen, dass sich die privaten Anbieter immer noch Ihre Kunden aussuchen können. Interessenten mit erheblichen Vorerkrankungen wird oftmals noch der Zutritt verwehrt.

Trotzdem kann man Ihnen nur raten, bei der Antragstellung alle Gesundheitsfragen ehrlich zu beantworten, damit es ihn später nicht auf die Füße fällt.

Welches ist die beste private Krankenversicherung ?

Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen und die Vor- und Nachteile abgewogen haben, werden sich viele von Ihnen doch mit der Überlegung tragen, in die private KV einzutreten.
Doch welches ist nun die beste PKV? Die Antwort kann leider nicht einfach und pauschal gegeben werden.

Die Beiträge und Leistungen sind bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften recht unterschiedlich, so dass nur ein Vergleich aufgrund seiner persönlichen Bedingungen und Erwartungen zu der richtigen Schlussfolgerung führt.

Zu diesem Zweck findet man im Internet auf zahlreichen Webseiten so genannte Vergleichsrechner oder KV Rechner , bei denen man durch das Ausfüllen weniger Formularfelder seine persönliche Situation darstellen kann und auf Knopfdruck einen Beitragsvergleich erhält. Wichtig ist, dass man sich nur an solche Anbieter wendet, die einen unabhängigen Vergleich möglich machen.
Natürlich sollte der Krankenkassenvergleich auch kostenlos sein.

Eine Möglichkeit: TVers.de
Dort können Sie im Anschluss auch eine kostenlose und unverbindliche Beratung erhalten.

Für wen lohnt sich ein Wechsel in den meisten Fällen?

Viele sogenannte “Besserverdienende”, die also weit über der Versicherungspflichtgrenze liegen, sind mit einer privaten Krankenkasse gut bedient. Auch jüngere Mitglieder haben aufgrund niedriger Beiträge eine hohe Ersparnis. Auch für gut verdienende Singles lohnt es sich.
Alle Anderen sollten trotzdem mal Beiträge vergleichen, um zu sehen, welche konkrete Ersparnis monatlich und aufs Jahr hochgerechnet drin wäre und ob Ihnen dieser Betrag einen Wechsel wert ist.

Wie steht es um die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung?

Wenn privat Versicherte wieder weniger verdienen und die Versicherungspflichtgrenze dadurch unterschreiten, werden Sie wieder versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung. In diesem Fall würde die GKV Sie wieder aufnehmen. Allerdings gilt dies nur für unter 55-Jährige.

Unser Fazit: gehen Sie „spielerisch“ an einen Online Tarifvergleich heran, probieren Sie unterschiedliche Leistungseinstellungen wie Selbstbeteiligung, Zahnersatzleistungen, stationäre Leistungen oder Krankentagegeld aus und schauen Sie, wie sich durch Hinzunahme oder Verzicht der ein oder anderen Leistung der Beitrag ändert. Auch wenn sich dann eine bestimmte Meinung herauskristallisiert, ist eine unverbindliche Beratung trotzdem sehr sinnvoll.

jetzt kommentieren? 27. März 2013

Wechsel in Private Krankenversicherung, wer darf 2012 ?

Außer einer Erhöhung der Verdienstgrenze bleibt es größtenteils bei den derzeitigen PKV-Regelungen

Die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze, die mitunter auch als Versicherungspflichtgrenze bezeichnet wird, legt fest, ab welchem Brutto-Jahresverdienst sich ein Arbeitnehmer bzw. Angestellter privat krankenversichern darf. Ab diesem Betrag ist er nicht mehr verpflichtet, sich in der gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Beamte, Richter, Abgeordnete sowie Freiberufler und Selbständige dürfen sich weiterhin in der privaten oder gesetzlichen Kasse versichern. Sie müssen keine Grenze einhalten.

Wechsel private Krankenversicherung sinnvoll ?

Ob man sich nun weiter freiwillig in der GKV versichert und in den meisten Fällen höhere Beiträge zahlt, oder einen Wechsel in die PKV zumindest erst einmal beantragt, liegt an jedem selbst.
Nicht selten bleiben immer noch viele in der GKV, obwohl sie durch einen PKV-Wechsel erheblich sparen könnten – sei es aus Unwissenheit oder einfach aus Trägheit. In diesem Fall verursacht die Macht der Gewohnheit unnötige Kosten im mehrstelligen Bereich.

Andererseits muss man ehrlicherweise hinzufügen, dass die Privatversicherer sich ihre Kunden aussuchen. Nur wer größtenteils gesund ist, wir in den meisten Fällen aufgenommen. Auf diese Weise können die niedrigen Beiträge beibehalten werden.

Wer Vorerkrankungen hat, sollte diese aber auf keinen Fall bei der Beantragung verschweigen. Eventuell ist eine Aufnahme trotzdem möglich mit einem etwas höheren, dem Risiko entsprechenden, Beitrag. Zum Beispiel sehen einige Privatkassen schon eine psychische Erkrankung oder die zurückliegende Behandlung von Depressionen als Ablehnungsgrund an. Moralisch verwerflich ist dies allemal.

Wie die beste PKV finden?

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, in eine Privatkasse zu wechseln und die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, ist ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen zu empfehlen, denn unter den privaten KV’s sind die Beiträge und die Leistungen auch recht unterschiedlich. Dazu gibt es im Internet zahlreiche KV Rechner, mit denen Sie durch Eingabe weniger Daten wie Alter, Geschlecht und Berufsgruppe erfahren können, zu welchem monatlichen Betrag Sie sich privat versichern können.

Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass diese private Krankenversicherung Rechner kostenlos sind. Eine anschließende Beratung oder ein Angebot vom Betreiber dieses Vergleichsrechners sollte unverbindlich sein.

Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Sie einen neutralen PKV-Vergleich durchführen, ist es ratsam, bei unterschiedlichen Anbietern einen solchen Tarifrechner zu bemühen. Leider gibt es immer noch einige schwarze Schafe, die sich als neutral ausgeben, aber in Wirklichkeit an bestimmte Versicherungsgesellschaften gebunden sind oder solche bevorzugt vorschlagen, bei denen sie die höchste Provision erhalten.

Allgemein kann man sagen: Es gibt keine beste private Krankenversicherung an sich. Diese Einstufung hängt immer von jedem selbst ab. Jeder hat andere Erwartungen an die Leistungen. Mancher möchte auf jeden Fall Chefarztbehandlung und ein Einzel- bzw. Zweibettzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt. Anderen ist bei im Vergleich zur GKV ähnlichen Leistungen nur der niedrige Beitrag wichtig. Und wieder andere möchten auf den gewohnten Betreuungsservice wie einen persönlichen Ansprechpartner bzw. eine Geschäftsstelle im Wohnumfeld nicht verzichten.

Auf jeden Fall kann man Besserverdienenden und jungen Menschen den Wechsel in die PKV ans Herz legen, weil diese in den meisten Fällen profitieren.

Jeder Interessierte sollte sich im Vorfeld immer gründlich informieren. Wir empfehlen dazu folgende Versicherungsseite TVERS.de

Nicht zuletzt sollte man wissen, dass auf Grund der ständig wachsenden Kosten eine Beitragserhöhung auch bei den privaten Krankenversicherungen nicht ausgeschlossen werden kann. Um größere Erhöhungen zu vermeiden, zahlen die Versicherungsgesellschaften einen Anteil der Beiträge in eine spezielle Altersbeitragssicherung ein. Nur so ist es möglich, die Beiträge auch künftig relativ stabil zu halten.

jetzt kommentieren? 08. Dezember 2011

Private Krankenversicherung Voraussetzungen und Tipps zum Wechsel

Nicht jedem steht die Tür zur privaten KV offen.

Für Selbständige wie Gewerbetreibende , Freiberufler oder Freischaffendekann man uneingeschränkt sagen, dass sie sich in der Krankenversicherung privat absichern können. Auch für Beamte, Richter, Abgeordnete und selbst für Studenten gilt dies.

Leider dürfen bisher jedoch nicht alle Arbeitnehmer in die PKV. Dennoch haben sich die Bedingungen hier etwas vereinfacht: Wenn Ihr Bruttoeinkommen in den vergangenen 12 Monaten die Grenze von 49500 Euro übersteigt, gehören auch Sie zu denjenigen, die einen Antrag stellen dürfen.

Die letzte Hürde ist dann „nur noch“, von einer Privaten angenommen zu werden. Das ist gar nicht so selbstverständlich, vor allem wenn Sie schwere oder chronische Erkrankungen haben, die auf Dauer hohe Behandlungskosten prognostizieren. Auch Menschen mit psychischen Problemen und diesbezüglicher Vorbehandlungen werden mitunter abgelehnt. Das ist moralisch zu verurteilen, aber verschweigen möchten wir es Ihnen hier trotzdem oder gerade deshalb nicht.

Kommen Sie aber bitte nicht auf die Idee, beim endgültigen Aufnahmeantrag großzügig das ein oder andere Gebrechen wegzulassen. Das könnte Ihnen später auf die Füße fallen.

Wie findet man die beste private Krankenversicherung?

Zunächst muss man an dieser Stelle sagen, dass es die beste PKV so pauschal gar nicht gibt. Man muss die Frage immer so formulieren: Welches ist die beste PKV für Ihren konkreten Fall? Es spielt nämlich immer eine bedeutende Rolle, wie Ihr Gesundheitszustand ist, wie alt Sie sind, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind und welche Leistungen und welchen Service Sie konkret erwarten.

Mancher möchte unbedingt einen persönlichen Ansprechpartner in der Nähe, andere sind mit telefonischem oder Mailkontakt zufrieden. Es ist auch kein Geheimnis mehr: Wer in den Genuss einer bevorzugten Behandlung und geringerer Wartezeiten beim Arzt kommen möchte, braucht eine günstige Privatversicherung.

Als kleine Vororientierung sei Ihnen an dieser Stelle schon mal gesagt, dass Sie in der Regel zwischen drei Leistungspaketen wählen können. Da ist zum Ersten der günstige „Grundschutz“, auch oft als „Basispaket“ bezeichnet.Das ist die preiswerte Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Hier finden sich Interessenten wieder, denen es bei ähnlichen Leistungen wie bei der GKV nur auf eine Beitragseinsparung ankommt.

Im nächst besseren Komfortpaket haben Sie dann schon eine Krankenhaus-Unterkunft in einem Einbett- oder Zweibettzimmer mit dabei. Das dritte und beste Premiumpaket lässt für den Durchschnittsbürger kaum noch Wünsche offen. Behandlung durch Fachärzte, Arznei und Verbandsmittel, Heilpraktiker, Psychotherapie und alternative Heilmethoden sind in dieser Tarifgruppe oft schon ohne Aufpreis inklusive. Die ärztliche Behandlung kann auf Wunsch nun vom Chefarzt persönlich durchgeführt werden.

Natürlich gibt es zwischen den 3 Leistungspaketen unterschiedliche Beiträge bzw. Tarife. Außerdem unterschieden sich die einzelnen Versicherungsgesellschaften in dieser Beziehung, so dass ein neutraler Vergleich erforderlich wird.

Der Private Krankenversicherung Rechner

Dank des Internets haben Sie die Möglichkeit, sehr schnell und ohne viel Aufwand einen kostenlosen und neutralen Versicherungsvergleich anzufordern. Dazu stehen Ihnen die zahlreichen Tarifrechner zur Verfügung, die nach einer kurzen Dateneingabe sofort in Cent und Euro zeigen, was Sie bei welchem Anbieter zu zahlen hätten. Auch kann man sich zunächst die informativen Zusatzinfos – die bei seriösen Seitenbetreibern dabei stehen – zu Gemüte führen und mit dem Absenden seiner Anfrage eine unverbindliche Beratung per Telefon oder vor Ort beantragen.

 

Wechsel private Krankenversicherung sinnvoll?

Weil die gesetzlichen Krankenkassen ihren Beitrag prozentual vom Gehalt bzw. Lohn berechnen, ist gerade für Gutverdiener ein Wechsel in die PKV sinnvoll. Auch jüngeren Menschen kann man die privaten Krankenversicherungen wärmstens empfehlen, weil in niedrigem Alter die Beiträge vergleichsweise gering sind. Wissen muss man jedoch, dass diese mit zunehmendem Alter ansteigen. Das sollte man in seine Kalkulation mit einbeziehen.

Auch wenn Sie zu den besserverdienenden Singles oder kinderlosen Paaren gehören, sind Sie in der PKV bestens aufgehoben.

jetzt kommentieren? 13. November 2011

Tipps für den Wechsel zur privaten KV

Die beste private Krankenversicherung ist nicht immer die billigste PKV

Wer sich für eine Privatversicherung in Punkto Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbehandlung entschließt, steht vor der Qual der Wahl. Für welche der zahlreichen Gesellschaften entscheidet man sich? Geht man nur nach dem Beitrag, sollte ein direkter Ansprechpartner in der Nähe sein und welche Leistungen erwartet man? Dies sind nur einige der Gesichtspunkte, die bei der Entscheidung abzuwägen sind.

Auf jeden Fall kann man jedem Interessenten sagen, dass keine beste private Krankenversicherung pauschal festlegbar ist. Es hängt immer von den individuellen Anforderungen des Einzelnen ab.

Auch in den unterschiedlichsten Tests, die regelmäßig in der Fachpresse veröffentlicht werden, gewinnt nicht immer derselbe Anbieter. Das hängt mit den oft sehr verschieden gewählten Testkriterien zusammen.

Wechsel private Krankenversicherung

private Krankenversicherung Voraussetzungen:

Bevor Sie sich Gedanken über die Wahl einer Versicherungsgesellschaft machen, sollten Sie für sich persönlich erst einmal klären, ob Sie die für das jeweilige Kalenderjahr gültigen Zugangsvoraussetzungen zur privaten KV überhaupt erfüllen.

Zum Jahr 2011: Sind Sie selbständig oder freiberuflich? Dann können Sie sich verdienstunabhängig privat versichern. Beamte, Richter und Abgeordnete haben ebenfalls diese Möglichkeit.

Bei Arbeitnehmern ist es etwas anders: Hier ist aktuell die Einkommensgrenze von 49500 Euro brutto maßgebend. Nur wer also mindestens 4125 € im Monat verdient, darf sich privat krankenversichern.

Private Krankenversicherung Rechner

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die das Internet bietet. Auch wenn Sie vor haben, in die Geschäftsstelle einer Versicherung zu gehen oder einen Versicherungsberater bei sich empfangen wollen, sollten sie sich vorab mit dieser komplexen Materie befassen.

Sehr hilfreich sind hier die Online-Vergleichsrechner, mit denen man etwas „Herumspielen“ kann. Vielleicht wird man sich ja so eher klar, welche Leistungen für einen unbedingt nötig sind und worauf man aus Kostengründen doch verzichten kann. Es muss nicht immer Chefarztbehandlung und Einzelzimmer sein.

Bei den privaten Krankenversicherungen haben Sie die Wahl zwischen einer Grundabsicherung (Grundschutz), einem besseren Komfortschutz und dem hochwertigen Premiumschutz.

Die Beiträge sind abhängig von Ihrem Alter, dem Geschlecht und der Berufsgruppe.

Bei der Suche nach einem Onlinerechner ist wichtig darauf zu achten, dass die Benutzung kostenlos und unverbindlich ist.

In wenigen Schritten erfahren Sie so, was an Sparpotential für sie persönlich drin ist.

Mit diesen Zahlen und Fakten gerüstet, können Sie sich nun auf eine Beratung freuen, diesmal ohne das unsichere Gefühl, dem so freundlichen Betreuer ausgeliefert zu sein.

jetzt kommentieren? 08. Oktober 2011

Gibt es die beste private Krankenversicherung?

Jeder Interessent, der die Zugangsvoraussetzungen zur privaten Krankenversicherung erfüllt, möchte wissen: Welches ist nun die beste private Krankenversicherung? Ob es wirklich diese Eine gibt und zu weiteren bei einem Versicherungswechsel zu bedenkenden Aspekten wird im Folgenden informiert.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 28. Mai 2011

Lohnt sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung zum neuen Jahr?

Zumindest bei der gesetzlichen Krankenversicherung hat ab dem 01. Januar 2009 der Beitragswirrwarr ein Ende. Gesetzlich wurde geregelt, dass der Beitragssatz einheitlich 15,5 Prozent beträgt. Die Arbeitgeber müssen davon 14,6 Prozent entrichten und die restlichen 0,9 Prozent trägt der Arbeitnehmer. Wer über der Pflichtversicherungsgrenze von 48.150 Euro Jahreseinkommen liegt, kann als Akademiker in die private Krankenversicherung wechseln. Ob es bei den 15,5 Prozent Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung langfristig bleibt, oder ob dieser Satz angehoben wird, können selbst Experten nicht beantworten. Gesundheitspolitiker können auf diese Frage ebenfalls nicht antworten. Es bleibt abzuwarten, wie sich der neu eingeführte Gesundheitsfonds in der Praxis bewährt. Skeptiker sind von der Effektivität dieses bürokratischen Monsters alles andere als überzeugt. Alle Arbeitnehmer und Akademiker die bisher Mitglieder bei einer günstigen gesetzlichen Krankenkasse waren, müssen nun für ihren Gesundheitsschutz tiefer in die Geldbörse greifen. So betrug bei der Techniker Kasse bisher der Beitragssatz 13,8 Prozent für einen freiwillig Versicherten. Das waren 596,63 Euro pro Monat. Ab dem Januar 2009 müssen nun über 20 Euro mehr an die gesetzliche Krankenkassen überwiesen werden. Kein Wunder, dass sich bei einer derartigen Konstellation nochmals viele Akademiker die freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse, oft aus Gründen der Solidarität, verblieben sind einen Wechsel in die private Krankenversicherung anstreben.

 

Die privaten Krankenkassen bieten mehr Leistung und Komfort. Diese Tatsache räumen selbst die gesetzlichen Krankenversicherer freimütig ein. Doch derartige zusätzliche Leistungen haben ihren Preis. So sollten sich Familienväter den Wechsel in die private Krankenversicherung sehr gut überlegen und kalkulieren. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung sind Ehegatten und Kinder, wenn sie über kein eigenes Einkommen verfügen, gratis krankenversichert. Bei der privaten Krankenversicherung hingegen muss jeder Versicherungsnehmer einzeln einen Vertrag abschließen und dafür Beiträge zahlen. Auch fallen die Beiträge bei einer privaten Krankenversicherung nicht einheitlich aus. Je nach Gesundheitszustand gestaltet sich der Tarif für einen Versicherungsnehmer. Ältere Versicherte müssen mehr Geld für ihre private Krankenversicherung aufwenden.

jetzt kommentieren? 19. Januar 2009


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