Vergleich Krankenversicherung

Aktuelle Informationen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2013

Wie werden die Versicherungsbeiträge in der PKV gebildet?

Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen, wo die Beiträge abhängig vom jeweiligen Einkommen des Versicherten errechnet werden, wird bei den privaten Krankenkassen das sogenannte Äquivalenzprinzip angewendet.

Umgangssprachlich könnte man sagen, eine Hand wäscht die andere. Es gibt also einen engen Zusammenhang zwischen den geleisteten Beiträgen der versicherten Person und den erbrachten Leistungen der Privatversicherung.

Bei der Festlegung der konkreten Beiträge wirkt das Prinzip der Kapitaldeckung. Der konkrete zu zahlende Beitrag errechnet sich bei der PKV nach dem Alter der Person sowie nach dem aktuellen Gesundheitszustand. Darüber hinaus entscheiden die erwarteten Leistungen in erheblichem Maße die Höhe des Monatsbeitrags. Bessere Leistungen kosten natürlich mehr.

Man muss auch wissen, dass Altersrückstellungen gebildet werden, um eine Erhöhung des Beitrags mit zunehmendem Alter abzumildern.

Welche Arten der privaten Krankenversicherung gibt es?

Zum einen haben wir die Vollversicherung, in der alle anfallenden Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen abgesichert sind. In der Regel meint man diese Vollversicherung, wenn man von der PKV spricht.

Darüber hinaus gibt es aber noch eine Teilversicherung und die Zusatzversicherung. Bei der Teilversicherung wird, wie der Name schon sagt, ein Anteil der anfallenden Behandlungskosten abgesichert. Eine typische Personengruppe hierfür stellt die Gruppe der Beamten dar.
Siehe auch: private Krankenversicherung Lehrer

Bei den Zusatzversicherungen sind beispielsweise die Zahnzusatzversicherung und die Auslandskrankenversicherung häufig genutzte und sinnvolle Varianten.

Suchen sich die privaten Krankenversicherungen Ihre Mitglieder aus?

Zunächst muss man hier erst einmal erwähnen, dass es für die Aufnahme in die private Krankenversicherung eine konkrete Verdienstgrenze gibt. Arbeitnehmer bzw. Angestellte, deren Brutto-Arbeitsentgelt im Jahr 2013 über 52.200 € liegt, sind von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse befreit und dürfen sich privat versichern. Gewerbetreibende und Selbstständige dürfen ohnehin frei wählen.

Doch nach der Antragstellung entscheidet die private Krankenversicherung, wen sie aufnimmt und wen nicht. Bei bestimmten Vorerkrankungen können auch bestimmte Leistungen ausgeschlossen werden. Alternativ wird ein Risikozuschlag erhoben.

Es ist auf jeden Fall ratsam, bei der Antragstellung alle Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten und alle Vorerkrankungen ehrlich anzugeben.

Was ist neu im Jahr 2013?

Neben der Erhöhung der angesprochenen Versicherungspflichtgrenze entfällt seit dem 1. Januar 2013 der Beitragsunterschied aufgrund des Geschlechtes. Dies gilt für die Beiträge neuer Tarife. Im internen Bereich dürfen die Privatversicherungen jedoch weiter geschlechtsabhängig kalkulieren.

Falls Sie Überlegungen zum Wechsel GKV PKV anstellen, ist es ratsam die zahlreichen Vergleichsrechner im Internet zu nutzen, um die vermeintlich beste private Krankenversicherung herauszufinden und dabei gleich konkret zu erfahren, welcher Beitrag und damit welche Beitragsersparnis anfallen würde.

Hierbei ist zu beachten, dass Sie auf jeden Fall nur kostenlose und unverbindliche KV Rechner
benutzen, um die für Ihre Bedürfnisse beste PKV
zu finden.

Ist später eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse möglich?

Die gesetzlichen Krankenkassen nehmen alle Personen auf, die versicherungspflichtig in der Krankenversicherung sind. Dies wird, wie bereits angesprochen, von der Versicherungspflichtgrenze bestimmt.

Wenn also ein privat Versicherter diese Verdienstgrenze später wieder unterschreiten sollte, wird er versicherungspflichtig und kann damit wieder in die GKV zurückwechseln.

jetzt kommentieren? 17. April 2013

Die aktuellen Voraussetzungen für die private KV in 2013

Die neue Verdienstgrenze

Ob man sie nun umständlich Jahresarbeitsentgeltgrenze, Versicherungspflichtgrenze oder PKV Beitragsbemessungsgrenze nennt, ist ganz egal. Sie möchten als Arbeitnehmer bzw. Angestellter sicher nur wissen, wie viel sie im Jahr 2013 brutto verdienen müssen, um die Zugangsvoraussetzungen für die private Krankenversicherung zu erfüllen. Nur dann ist ein

Gegenüber dem Jahr 2012 hat sich die Grenze des jährlichen Brutto-Arbeitsentgelts von 50.850 auf 52.200 € erhöht, d.h., jeder der weniger in diesem Kalenderjahr verdient, braucht sich keine Gedanken um einen Wechsel in die PKV zu machen, weil er ohnehin zur gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet ist.

Ausnahmen bilden weiterhin Beamte, Richter, Abgeordnete sowie Freiberufler und Selbständige.
Diese Berufsgruppen haben weiterhin die freie Wahl zwischen privater Krankenversicherung oder gesetzlicher Krankenkasse. Eine Grenze existiert für sie nicht.

Eine weitere Besonderheit gilt für Studenten: Für diese besteht zwar eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse. Davon kann man sich aber zu Beginn des Studiums befreien lassen.
Auch wenn die kostenlose Familienversicherung ausläuft, ist dies der Fall. Die privaten Krankenkassen bieten für Studenten bis zum 30. Lebensjahr analog zur gesetzlichen KV lukrative Studententarife an.

Hier auch gleich die Antwort auf eine andere häufig gestellte Frage:
Wenn der Jahresverdienst über 52200 Euro brutto liegt, nimmt die private Krankenversicherung Lehrer , Erzieher und auch andere pädagogisch tätige Arbeitnehmer auf. Da in diesen Berufen im Laufe der Dienstjahre gut verdient wird, können viele in die private KV wechseln.

Zum Wechsel GKV PKV:

Ist der Wechsel in eine private Krankenversicherung überhaupt noch sinnvoll ?

Auf diese Frage wird immer eine pauschale Antwort erwartet, was leider nicht möglich ist. Es ist vorab immer die konkrete Situation des potentiellen Antragstellers zu prüfen.

Neben dem oben schon erwähnten Einkommen und der Berufsgruppe sind weiterhin solche Kriterien wie das Alter und der aktuelle Gesundheitszustand maßgebend.

Neu ist seit dem 1. Januar 2013, dass der Beitragsunterschied aufgrund des Geschlechtes aufgehoben wurde.

Wer sich trotz Berechtigung zur privaten Absicherung für den Krankheitsfall in der gesetzlichen Krankenkasse freiwillig weiter versichert, hat besonders als jüngerer Mensch oftmals höhere Beiträge zu zahlen.

Viele potentielle Kandidaten sind aufgrund von Meldungen in den Medien verunsichert und bleiben lieber in der GKV, trotz des Nachteils höhere Beiträge. Dazu trägt auch die Unwissenheit oder die Macht der Gewohnheit bei.

Wenn man sich jedoch einmal bewusst macht, was das man im Jahr durch einen intelligenten Wechsel in die private KV sparen könnte, wird man eher zum Wechsel bereit sein. An dieser Stelle ist auch Rat gefragt, besonders von Personen seines Vertrauens oder von unabhängigen Beratern vor Ort oder im Internet.

Auch sollte man sich nicht auf einen einzigen Partner verlassen, sondern an unterschiedlicher Stelle recherchieren und sich seine eigene Meinung bilden. Leider muss man auch hinzufügen, dass sich die privaten Anbieter immer noch Ihre Kunden aussuchen können. Interessenten mit erheblichen Vorerkrankungen wird oftmals noch der Zutritt verwehrt.

Trotzdem kann man Ihnen nur raten, bei der Antragstellung alle Gesundheitsfragen ehrlich zu beantworten, damit es ihn später nicht auf die Füße fällt.

Welches ist die beste private Krankenversicherung ?

Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen und die Vor- und Nachteile abgewogen haben, werden sich viele von Ihnen doch mit der Überlegung tragen, in die private KV einzutreten.
Doch welches ist nun die beste PKV? Die Antwort kann leider nicht einfach und pauschal gegeben werden.

Die Beiträge und Leistungen sind bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften recht unterschiedlich, so dass nur ein Vergleich aufgrund seiner persönlichen Bedingungen und Erwartungen zu der richtigen Schlussfolgerung führt.

Zu diesem Zweck findet man im Internet auf zahlreichen Webseiten so genannte Vergleichsrechner oder KV Rechner , bei denen man durch das Ausfüllen weniger Formularfelder seine persönliche Situation darstellen kann und auf Knopfdruck einen Beitragsvergleich erhält. Wichtig ist, dass man sich nur an solche Anbieter wendet, die einen unabhängigen Vergleich möglich machen.
Natürlich sollte der Krankenkassenvergleich auch kostenlos sein.

Eine Möglichkeit: TVers.de
Dort können Sie im Anschluss auch eine kostenlose und unverbindliche Beratung erhalten.

Für wen lohnt sich ein Wechsel in den meisten Fällen?

Viele sogenannte “Besserverdienende”, die also weit über der Versicherungspflichtgrenze liegen, sind mit einer privaten Krankenkasse gut bedient. Auch jüngere Mitglieder haben aufgrund niedriger Beiträge eine hohe Ersparnis. Auch für gut verdienende Singles lohnt es sich.
Alle Anderen sollten trotzdem mal Beiträge vergleichen, um zu sehen, welche konkrete Ersparnis monatlich und aufs Jahr hochgerechnet drin wäre und ob Ihnen dieser Betrag einen Wechsel wert ist.

Wie steht es um die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung?

Wenn privat Versicherte wieder weniger verdienen und die Versicherungspflichtgrenze dadurch unterschreiten, werden Sie wieder versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung. In diesem Fall würde die GKV Sie wieder aufnehmen. Allerdings gilt dies nur für unter 55-Jährige.

Unser Fazit: gehen Sie „spielerisch“ an einen Online Tarifvergleich heran, probieren Sie unterschiedliche Leistungseinstellungen wie Selbstbeteiligung, Zahnersatzleistungen, stationäre Leistungen oder Krankentagegeld aus und schauen Sie, wie sich durch Hinzunahme oder Verzicht der ein oder anderen Leistung der Beitrag ändert. Auch wenn sich dann eine bestimmte Meinung herauskristallisiert, ist eine unverbindliche Beratung trotzdem sehr sinnvoll.

jetzt kommentieren? 27. März 2013

Wechsel in Private Krankenversicherung, wer darf 2012 ?

Außer einer Erhöhung der Verdienstgrenze bleibt es größtenteils bei den derzeitigen PKV-Regelungen

Die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze, die mitunter auch als Versicherungspflichtgrenze bezeichnet wird, legt fest, ab welchem Brutto-Jahresverdienst sich ein Arbeitnehmer bzw. Angestellter privat krankenversichern darf. Ab diesem Betrag ist er nicht mehr verpflichtet, sich in der gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Beamte, Richter, Abgeordnete sowie Freiberufler und Selbständige dürfen sich weiterhin in der privaten oder gesetzlichen Kasse versichern. Sie müssen keine Grenze einhalten.

Wechsel private Krankenversicherung sinnvoll ?

Ob man sich nun weiter freiwillig in der GKV versichert und in den meisten Fällen höhere Beiträge zahlt, oder einen Wechsel in die PKV zumindest erst einmal beantragt, liegt an jedem selbst.
Nicht selten bleiben immer noch viele in der GKV, obwohl sie durch einen PKV-Wechsel erheblich sparen könnten – sei es aus Unwissenheit oder einfach aus Trägheit. In diesem Fall verursacht die Macht der Gewohnheit unnötige Kosten im mehrstelligen Bereich.

Andererseits muss man ehrlicherweise hinzufügen, dass die Privatversicherer sich ihre Kunden aussuchen. Nur wer größtenteils gesund ist, wir in den meisten Fällen aufgenommen. Auf diese Weise können die niedrigen Beiträge beibehalten werden.

Wer Vorerkrankungen hat, sollte diese aber auf keinen Fall bei der Beantragung verschweigen. Eventuell ist eine Aufnahme trotzdem möglich mit einem etwas höheren, dem Risiko entsprechenden, Beitrag. Zum Beispiel sehen einige Privatkassen schon eine psychische Erkrankung oder die zurückliegende Behandlung von Depressionen als Ablehnungsgrund an. Moralisch verwerflich ist dies allemal.

Wie die beste PKV finden?

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, in eine Privatkasse zu wechseln und die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, ist ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen zu empfehlen, denn unter den privaten KV’s sind die Beiträge und die Leistungen auch recht unterschiedlich. Dazu gibt es im Internet zahlreiche KV Rechner, mit denen Sie durch Eingabe weniger Daten wie Alter, Geschlecht und Berufsgruppe erfahren können, zu welchem monatlichen Betrag Sie sich privat versichern können.

Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass diese private Krankenversicherung Rechner kostenlos sind. Eine anschließende Beratung oder ein Angebot vom Betreiber dieses Vergleichsrechners sollte unverbindlich sein.

Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Sie einen neutralen PKV-Vergleich durchführen, ist es ratsam, bei unterschiedlichen Anbietern einen solchen Tarifrechner zu bemühen. Leider gibt es immer noch einige schwarze Schafe, die sich als neutral ausgeben, aber in Wirklichkeit an bestimmte Versicherungsgesellschaften gebunden sind oder solche bevorzugt vorschlagen, bei denen sie die höchste Provision erhalten.

Allgemein kann man sagen: Es gibt keine beste private Krankenversicherung an sich. Diese Einstufung hängt immer von jedem selbst ab. Jeder hat andere Erwartungen an die Leistungen. Mancher möchte auf jeden Fall Chefarztbehandlung und ein Einzel- bzw. Zweibettzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt. Anderen ist bei im Vergleich zur GKV ähnlichen Leistungen nur der niedrige Beitrag wichtig. Und wieder andere möchten auf den gewohnten Betreuungsservice wie einen persönlichen Ansprechpartner bzw. eine Geschäftsstelle im Wohnumfeld nicht verzichten.

Auf jeden Fall kann man Besserverdienenden und jungen Menschen den Wechsel in die PKV ans Herz legen, weil diese in den meisten Fällen profitieren.

Jeder Interessierte sollte sich im Vorfeld immer gründlich informieren. Wir empfehlen dazu folgende Versicherungsseite TVERS.de

Nicht zuletzt sollte man wissen, dass auf Grund der ständig wachsenden Kosten eine Beitragserhöhung auch bei den privaten Krankenversicherungen nicht ausgeschlossen werden kann. Um größere Erhöhungen zu vermeiden, zahlen die Versicherungsgesellschaften einen Anteil der Beiträge in eine spezielle Altersbeitragssicherung ein. Nur so ist es möglich, die Beiträge auch künftig relativ stabil zu halten.

jetzt kommentieren? 08. Dezember 2011

Private Krankenversicherung Voraussetzungen und Tipps zum Wechsel

Nicht jedem steht die Tür zur privaten KV offen.

Für Selbständige wie Gewerbetreibende , Freiberufler oder Freischaffendekann man uneingeschränkt sagen, dass sie sich in der Krankenversicherung privat absichern können. Auch für Beamte, Richter, Abgeordnete und selbst für Studenten gilt dies.

Leider dürfen bisher jedoch nicht alle Arbeitnehmer in die PKV. Dennoch haben sich die Bedingungen hier etwas vereinfacht: Wenn Ihr Bruttoeinkommen in den vergangenen 12 Monaten die Grenze von 49500 Euro übersteigt, gehören auch Sie zu denjenigen, die einen Antrag stellen dürfen.

Die letzte Hürde ist dann „nur noch“, von einer Privaten angenommen zu werden. Das ist gar nicht so selbstverständlich, vor allem wenn Sie schwere oder chronische Erkrankungen haben, die auf Dauer hohe Behandlungskosten prognostizieren. Auch Menschen mit psychischen Problemen und diesbezüglicher Vorbehandlungen werden mitunter abgelehnt. Das ist moralisch zu verurteilen, aber verschweigen möchten wir es Ihnen hier trotzdem oder gerade deshalb nicht.

Kommen Sie aber bitte nicht auf die Idee, beim endgültigen Aufnahmeantrag großzügig das ein oder andere Gebrechen wegzulassen. Das könnte Ihnen später auf die Füße fallen.

Wie findet man die beste private Krankenversicherung?

Zunächst muss man an dieser Stelle sagen, dass es die beste PKV so pauschal gar nicht gibt. Man muss die Frage immer so formulieren: Welches ist die beste PKV für Ihren konkreten Fall? Es spielt nämlich immer eine bedeutende Rolle, wie Ihr Gesundheitszustand ist, wie alt Sie sind, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind und welche Leistungen und welchen Service Sie konkret erwarten.

Mancher möchte unbedingt einen persönlichen Ansprechpartner in der Nähe, andere sind mit telefonischem oder Mailkontakt zufrieden. Es ist auch kein Geheimnis mehr: Wer in den Genuss einer bevorzugten Behandlung und geringerer Wartezeiten beim Arzt kommen möchte, braucht eine günstige Privatversicherung.

Als kleine Vororientierung sei Ihnen an dieser Stelle schon mal gesagt, dass Sie in der Regel zwischen drei Leistungspaketen wählen können. Da ist zum Ersten der günstige „Grundschutz“, auch oft als „Basispaket“ bezeichnet.Das ist die preiswerte Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Hier finden sich Interessenten wieder, denen es bei ähnlichen Leistungen wie bei der GKV nur auf eine Beitragseinsparung ankommt.

Im nächst besseren Komfortpaket haben Sie dann schon eine Krankenhaus-Unterkunft in einem Einbett- oder Zweibettzimmer mit dabei. Das dritte und beste Premiumpaket lässt für den Durchschnittsbürger kaum noch Wünsche offen. Behandlung durch Fachärzte, Arznei und Verbandsmittel, Heilpraktiker, Psychotherapie und alternative Heilmethoden sind in dieser Tarifgruppe oft schon ohne Aufpreis inklusive. Die ärztliche Behandlung kann auf Wunsch nun vom Chefarzt persönlich durchgeführt werden.

Natürlich gibt es zwischen den 3 Leistungspaketen unterschiedliche Beiträge bzw. Tarife. Außerdem unterschieden sich die einzelnen Versicherungsgesellschaften in dieser Beziehung, so dass ein neutraler Vergleich erforderlich wird.

Der Private Krankenversicherung Rechner

Dank des Internets haben Sie die Möglichkeit, sehr schnell und ohne viel Aufwand einen kostenlosen und neutralen Versicherungsvergleich anzufordern. Dazu stehen Ihnen die zahlreichen Tarifrechner zur Verfügung, die nach einer kurzen Dateneingabe sofort in Cent und Euro zeigen, was Sie bei welchem Anbieter zu zahlen hätten. Auch kann man sich zunächst die informativen Zusatzinfos – die bei seriösen Seitenbetreibern dabei stehen – zu Gemüte führen und mit dem Absenden seiner Anfrage eine unverbindliche Beratung per Telefon oder vor Ort beantragen.

 

Wechsel private Krankenversicherung sinnvoll?

Weil die gesetzlichen Krankenkassen ihren Beitrag prozentual vom Gehalt bzw. Lohn berechnen, ist gerade für Gutverdiener ein Wechsel in die PKV sinnvoll. Auch jüngeren Menschen kann man die privaten Krankenversicherungen wärmstens empfehlen, weil in niedrigem Alter die Beiträge vergleichsweise gering sind. Wissen muss man jedoch, dass diese mit zunehmendem Alter ansteigen. Das sollte man in seine Kalkulation mit einbeziehen.

Auch wenn Sie zu den besserverdienenden Singles oder kinderlosen Paaren gehören, sind Sie in der PKV bestens aufgehoben.

jetzt kommentieren? 13. November 2011

Tipps für den Wechsel zur privaten KV

Die beste private Krankenversicherung ist nicht immer die billigste PKV

Wer sich für eine Privatversicherung in Punkto Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbehandlung entschließt, steht vor der Qual der Wahl. Für welche der zahlreichen Gesellschaften entscheidet man sich? Geht man nur nach dem Beitrag, sollte ein direkter Ansprechpartner in der Nähe sein und welche Leistungen erwartet man? Dies sind nur einige der Gesichtspunkte, die bei der Entscheidung abzuwägen sind.

Auf jeden Fall kann man jedem Interessenten sagen, dass keine beste private Krankenversicherung pauschal festlegbar ist. Es hängt immer von den individuellen Anforderungen des Einzelnen ab.

Auch in den unterschiedlichsten Tests, die regelmäßig in der Fachpresse veröffentlicht werden, gewinnt nicht immer derselbe Anbieter. Das hängt mit den oft sehr verschieden gewählten Testkriterien zusammen.

Wechsel private Krankenversicherung

private Krankenversicherung Voraussetzungen:

Bevor Sie sich Gedanken über die Wahl einer Versicherungsgesellschaft machen, sollten Sie für sich persönlich erst einmal klären, ob Sie die für das jeweilige Kalenderjahr gültigen Zugangsvoraussetzungen zur privaten KV überhaupt erfüllen.

Zum Jahr 2011: Sind Sie selbständig oder freiberuflich? Dann können Sie sich verdienstunabhängig privat versichern. Beamte, Richter und Abgeordnete haben ebenfalls diese Möglichkeit.

Bei Arbeitnehmern ist es etwas anders: Hier ist aktuell die Einkommensgrenze von 49500 Euro brutto maßgebend. Nur wer also mindestens 4125 € im Monat verdient, darf sich privat krankenversichern.

Private Krankenversicherung Rechner

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die das Internet bietet. Auch wenn Sie vor haben, in die Geschäftsstelle einer Versicherung zu gehen oder einen Versicherungsberater bei sich empfangen wollen, sollten sie sich vorab mit dieser komplexen Materie befassen.

Sehr hilfreich sind hier die Online-Vergleichsrechner, mit denen man etwas „Herumspielen“ kann. Vielleicht wird man sich ja so eher klar, welche Leistungen für einen unbedingt nötig sind und worauf man aus Kostengründen doch verzichten kann. Es muss nicht immer Chefarztbehandlung und Einzelzimmer sein.

Bei den privaten Krankenversicherungen haben Sie die Wahl zwischen einer Grundabsicherung (Grundschutz), einem besseren Komfortschutz und dem hochwertigen Premiumschutz.

Die Beiträge sind abhängig von Ihrem Alter, dem Geschlecht und der Berufsgruppe.

Bei der Suche nach einem Onlinerechner ist wichtig darauf zu achten, dass die Benutzung kostenlos und unverbindlich ist.

In wenigen Schritten erfahren Sie so, was an Sparpotential für sie persönlich drin ist.

Mit diesen Zahlen und Fakten gerüstet, können Sie sich nun auf eine Beratung freuen, diesmal ohne das unsichere Gefühl, dem so freundlichen Betreuer ausgeliefert zu sein.

jetzt kommentieren? 08. Oktober 2011

Gibt es die beste private Krankenversicherung?

Jeder Interessent, der die Zugangsvoraussetzungen zur privaten Krankenversicherung erfüllt, möchte wissen: Welches ist nun die beste private Krankenversicherung? Ob es wirklich diese Eine gibt und zu weiteren bei einem Versicherungswechsel zu bedenkenden Aspekten wird im Folgenden informiert.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 28. Mai 2011

Wesentliche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung

Die meisten Deutschen sind gesetzlich versichert. Die private Krankenversicherung steht lediglich Freiberuflern, Beamten und Arbeitnehmern ab einer jährlich neu festgelegten Gehaltsstufe offen. Auch wenn jedem bewusst ist, dass Unterschiede bestehen, kann kaum jemand diese wirklich benennen.Bei der privaten Krankenversicherung rechnet der Arzt seine Leistungen nach der ärztlichen Gebührenordnung mit dem Patienten ab. Dieser kann über die Art und den Umfang der Behandlung selber entscheiden und auch weiterführende Maßnahmen in Anspruch nehmen. Für die Abrechnung mit der Krankenkasse ist der Patient selber zuständig. In der Regel übernimmt eine private Krankenversicherung alle für die Behandlung anfallenden Kosten und erstattet auch die verschriebenen Medikamente, sofern es sich nicht um Aufbaupräparate oder Nahrungsergänzungsmittel handelt. Der gesetzlich Versicherte dagegen bleibt bei der Abrechnung zwischen Arzt und Kasse außen vor, er hat nicht einmal Einsicht in die Rechnung. Die Kasse übernimmt nur die Behandlungen, die zweckmäßig sind; alternative Heilmethoden oder präventive Maßnahmen übernimmt die gesetzliche Kasse nicht. Die gesetzliche Versicherung verlangt darüber hinaus eine private Zuzahlung zu verschriebenen Medikamenten; diese beträgt in der Regel fünf bis zehn Euro. Für Brillen gelten festgelegte Zuzahlungssätze, alles, was über diesen Betrag hinaus geht zahlt der gesetzlich Versicherte selbst.

Vor allem bei einem nötigen Krankenhausaufenthalt wird der Unterschied deutlich. Privat Versicherte können sich bei dem Arzt in Behandlung begeben, den sich wünschen. Auch Spezialisten und Chefärzte können dafür herangezogen werden. Privatpatienten erhalten ein Bett im Zweibettzimmer, ein Einzelzimmer könnte je nach Tarif ebenfalls in Anspruch genommen werden. Gesetzlich Versicherte werden in einem Mehrbettzimmer untergebracht und zwar in dem Krankenhaus, das nach Auffassung des überweisenden Arztes geeignet ist. Jedem Patienten steht es zwar frei, auch ein Spezialkrankenhaus aufzusuchen, doch die anfallenden Mehrkosten trägt dieser dann selbst.

Auch die zahnärztliche Versorgung zeigt deutliche Diskrepanzen. Gesetzlich Versicherte zahlen die Zahnreinigung selber, nur die halbjährliche Kontrolle und die Entfernung des Zahnsteins wird übernommen. Wird Zahnersatz fällig, muss der Patient für Keramikblenden selber aufkommen, hochwertiger Ersatz wie ein Implantat wird gar nicht übernommen, der Patient erhält lediglich eine Bezuschussung zur Regelversorgung. Privatpatienten können diese Leistungen ohne eigene Zuzahlungen in Anspruch nehmen.

jetzt kommentieren? 02. Dezember 2008

Bei einem Krankenversicherung Vergleich sollte man auf viele diverse Dinge achten

Will ein Akademiker private Krankenversicherung (PKV) und führt aus diesem Grunde einen Krankenversicherung Vergleich, so sollte er bei dem Krankenversicherung Vergleich unter anderem auch auf jeden Fall darauf achten, ob er den monatlichen Beitrag, den er an seine private Krankenversicherung zu entrichten hat, auch per Lastschrift bezahlen kann. Regelmäßige, aber unterschiedlich hohe Beträge kann man innerhalb des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit einer Lastschrift bezahlen. Dazu erteilt man dem Zahlungsempfänger (in dem Fall der privaten Krankenversicherung) die Erlaubnis, zu einem bestimmten Termin den Rechnungsbetrag vom Girokonto abbuchen zu lassen. Ein Tipp: Falls jemand unbefugt Geld vom eigenen Konto abbuchen lässt, sollte man auf alle Fälle möglichst innerhalb von 4 Wochen bei seiner Bank widersprechen und den Betrag zurückbuchen lassen. Generell gilt: Bei einem Krankenversicherung Vergleich sollte man auf jeden Fall auch mitunter darauf ein Auge haben, dass man Geld sparen kann. Denn Geld bestimmt einen großen Teil unseres Lebens. Je älter man wird, desto größer wird die Rolle, die Geld im Leben der Einzelnen spielt. Nicht nur das Taschengeld wird höher, auch die Bedürfnisse und Wünsche wachsen – und scheinen das eigene Vermögen schnell zu überflügeln. „Ich habe zu wenig Geld”, ist das Gefühl, das sich in der Folge bei Jugendlichen schnell einstellt und das auch viele Erwachsene zu teilen scheinen. Das sollte auch einem Akademiker bewusst sein, wenn er einen Krankenversicherung Vergleich in Angriff nimmt, um die am besten geeignete und vor allen Dingen auch die günstigste private Krankenversicherung (PKV) unter all den zig privaten Krankenversicherungen (PKV)  zu finden, gar keine Frage: Daran führt auf gar keinen Fall ein Weg dran vorbei, das ist als sicher an zu sehen. Mit Geld richtig umgehen zu lernen, bedeutet auch, bei einem Krankenversicherung Vergleich auch als oberste Prämisse im Hinterkopf zu behalten, wo man denn in dem Bereich der privaten Krankenversicherung auch Geld sparen kann, gar keine Frage.

jetzt kommentieren? 16. Oktober 2008

Sucht ein Akademiker private Krankenversicherung, sollte er einen Krankenversicherung Vergleich in Angriff nehmen

In dem Sozialsystem in Deutschland hat eine private Krankenversicherung immer eng mit dem Staat zu tun. Der Staat und die Wirtschaft, und damit auch eine private Krankenversicherung, sind eng miteinander verknüpft: Der Staat ist als Produzent und Konsument und als Träger der Finanzhoheit am Wirtschaftsprozess beteiligt.

Die öffentlichen Betriebe (z.B. Wasserwerke, Nahverkehrsbetriebe) sind mit den gleichen Märkten verbunden wie private Unternehmen wie private Krankenversicherungen und unterliegen den gleichen wirtschaftlichen Gegebenheiten. In einigen Bereichen verfügen sie allerdings über ein Monopol und sie daher „konkurrenzlos”. Generell sollen staatliche Unternehmen Gewinne erzielen; sollten sie mit Verlust arbeiten, müssen sie durch Steuergelder unterstützt (subventioniert) werden. Auch als Verbraucher unterscheidet sich der Staat nicht vom privaten Konsumenten oder von Unternehmen: Der Staat bezahlt für notwendige Anschaffungen (z.B. Büromaterial für Ämter, Dienstfahrzeuge für Polizei) genau so wie Privatpersonen und Unternehmen notwendige Anschaffungen finanzieren.

Der Staat nimmt vielfältige Aufgaben für seine Bürger wahr: Er finanziert Krankenhäuser, Schulen, Altenheime und Kindergärten, richtet Museen, Schwimmbäder und Bibliotheken ein, unterhält die Bundeswehr und regelt die Energie- und Wasserversorgung. Um all diese Leistungen finanzieren zu können, benötigt der Staat Einnahmen, wobei die Steuern die wichtigste Einnahmequelle darstellen – auch von einer privaten Krankenversicherung.

Rund 80% der Staatsausgaben werden durch Steuern finanziert. Es gibt so gut wie keinen wirtschaftlichen Vorgang, bei dem der Staat durch die Einnahme von Steuern nicht finanziell beteiligt wäre: Beim Kauf einer Flasche Cola, einer Tankfüllung Benzin, dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung oder beim Buchen einer Urlaubsreise erhält der Staat seinen steuerlichen Anteil. Auch Unternehmen müssen aus ihren jährlichen Gewinnen Steuern abführen: Diese Steuern (Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer) sind die viertgrößte Einnahmequelle des Staates. Mit all dem wird auch eine private Krankenversicherung (PKV) konfrontiert und auch ein Akademiker bei einem Krankenversicherung Vergleich, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall so.

jetzt kommentieren? 06. Oktober 2008

Krankenversicherung Vergleich: Wer als Akademiker private Krankenversicherung bevorzugt, weiß sicher auch über die Transferzahlungen Bescheid.

Wenn ein Akademiker private Krankenversicherung im Auge hat, wird er mir an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Krankenversicherung Vergleich machen, gar keine Frage. Und als an privater Krankenversicherung interessierter Akademiker kennt man sich ganz sicher auch mit betriebs- und volkswirtschaftlichen Frage wie zum Beispiel mit Transferzahlungen aus, davon kann man wohl auf jeden Fall ausgehen, ganz sicher. Dies sind Zahlungen ohne ökonomische Gegenleistung an private Haushalte. Im Wirtschaftskreislauf werden nur die staatlichen, nicht jedoch die privaten Transferleistungen – zum Beispiel Hilfe unter Verwandten – verzeichnet, da letztere lediglich eine Umverteilung innerhalb des Sektors Haushalte bewirken. Zu den staatlichen Transferleistungen gehören zum Beispiel Stipendien, Wohngeld, Kindergeld und das Arbeitslosengeld II. Die Transferleistungen erhöhen das verfügbare Einkommen der Empfänger und können prinzipiell gespart oder zum Konsum verwendet werden. Unterstellt man allerdings, dass nur Haushalte mit niedrigem Einkommen, die nicht sparen können, Transferzahlungen erhalten, so ist davon auszugehen, dass die Transferzahlungen vollständig in den Konsum fließen. Unbestritten ist, dass in der Sozialen Marktwirtschaft bedürftige und in Not geratene Menschen Transferzahlungen erhalten müssen. Umstritten ist aber, wie hoch diese Zahlungen sein und unter welchen Voraussetzungen sie gewährt werden sollten, da zu hohe Transferzahlungen den Staat und damit letztlich die Steuerzahler überfordern und bei den Empfängern der Zahlungen den Anreiz senken, eigene Anstrengungen zur Bewältigung ihrer Notlage zu unternehmen. Alles Fakten und Infos, die sicher schon mal jeder Akademiker, der sich mit einem Krankenversicherung Vergleich auseinander setzt, schon mal gehört hat, davon kann man wohl auf jeden Fall ausgehen, gar keine Frage.

jetzt kommentieren? 02. Oktober 2008

Ein Krankenversicherung Vergleich ist für Akademiker auf jeden Fall wichtig

Ein Krankenversicherung Vergleich lohnt sich: Enorme preisliche Differenzen gibt es nicht nur bei den privaten Krankenversicherungen (PKV), sondern ebenso auch im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Die Beiträge zu den gesetzlichen Krankenversicherungen werden bekanntermaßen prozentual vom Einkommen des Versicherten berechnet, was einen Vorteil vor allem bei geringem Einkommen und abnehmendem Einkommen bedeutet. Wie auch im Bereich der Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte der anfallenden Kosten. Alle Familienmitglieder, die selbst nicht erwerbstätig sind, werden in der gesetzlichen Krankenversicherung frei von einem eigenen Beitrag mitversichert. Die einzelnen Krankenkassen bieten im Schnitt deckungsgleiche, vom Gesetzgeber so festgelegte, Mindestleistungen. Die Höhe der Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen unterscheidet sich allerdings kolossal und liegt im Moment in einem Bereich von circa 13 bis 15 Prozent des jeweiligen monatlichen Bruttogehalts des Versicherten in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Eine Krankenversicherung erstattet für die Versicherten die Kosten ganz oder zum Teil für Behandlung nach Unfällen, bei Erkrankungen, aber auch im Fall einer. Eine Krankenversicherung ist Teil des Gesundheitswesens und in und in einigen Ländern wie auch bei uns in Deutschland Bestandteil des Sozialversicherungssystems. Die gesetzliche Krankenversicherung ist bei uns in Deutschland durch das Sozialgesetzbuch geregelt. Die Einnahmen, die eine gesetzlichen Krankenversicherung erzielt, resultiert fast zu 100 Prozent aus den Beiträgen, die vom Versicherten und dessen Arbeitgeber in die gesetzliche Krankenkasse eingezahlt werden. Daher sollte man zusammen gefasst sagen, dass man als Akademiker private Krankenversicherung als Maßnahme auf jeden Fall im Auge behalten, so viel steht fest, das ist wohl klar und als sicher an zu sehen.

jetzt kommentieren? 18. September 2008

Ein Krankenversicherung Vergleich ist oberstes Gebot, wenn man als Akademiker private Krankenversicherung favorisiert

Akademiker und generell besser verdienende Angestellte, die oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze verdienen, befinden sich im Moment in einer echten Zwickmühle, nicht nur auf Grund der kommenden Gesundheitsreform, die im nächsten Jahr ab Januar 2009 Gültigkeit bekommen wird. In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleiben oder als Mitglied in einer der privaten Krankenversicherungen (PKV) wechseln? Das ist die Frage, die sich zunehmend mehr und mehr deutsche Versicherte im Moment stellen. Um ein wenig die eigene Verunsicherung abbauen zu können, kann man jedem nur dringend dazu raten, sich die nötige Zeit zu nehmen und einen Krankenversicherung Vergleich in Angriff zu nehmen, denn nur auf diesem Weg kann man sicher sein, dass man auch de facto die richtige Entscheidung trifft, das ist nun mal so. Denn wer einmal in die private Krankenversicherung gewechselt ist, der wird es in der Zukunft sehr, sehr schwer haben, wieder den umgekehrten Weg zu gehen und wieder Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu werden. Auch dieser Fakt ist ein Resultat letzten Endes von zig Änderungen, die sich immer und immer wieder auf dem Sektor der Versicherungen ergeben. Eine Entscheidung für eine Krankenversicherung (KV) sollte in der Regel eine Entscheidung für das ganze Leben sein, dessen sollte man sich auf jeden Fall bewusst sein und aus dem Grund keine spontanen Entscheidungen treffen, sondern in aller Ruhe und vor allen Dingen mit der gebotenen Sorgfalt einen Krankenversicherung Vergleich in Angriff nehmen, damit man sich am Ende ganz sicher sein kann, auch auf jeden Fall die richtige Versicherung für sich gefunden zu haben.

jetzt kommentieren? 03. September 2008

Unterschiede und Vorteile der privaten Krankenversicherung (PKV) im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

Vergleicht man die Elemente der privaten Krankenversicherung (PKV) mit den Eigenschaften, die die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) Ihr Eigen nennen, fällt einem in der Regel recht schnell bei diesem Vergleich auf, dass es bei der privaten Krankenversicherung (PKV) einige Vorteil zu finden gibt. So ist zum Beispiel allgemein bekannt, dass Mediziner auf Grund der so genannten Medikamentenverordnung bloß ein limitiertes Budget von den Krankenversicherungen zugestanden kriegen. Wenn das Budget überschritten wird, müssen die Ärzte Ärger in Kauf nehmen, das ist Fakt. Aus dem Grund wird von den Ärzten darauf geachtet, was sei in welcher Menge denn so verschreiben im Jahr. Und das führt leider Gotte auch dazu, dass die ein oder anderen billigeren Medikamente verordnet werden, welche zwar nicht direkt schlechter sind als teurere Medikamente, weil die billigeren Arzneimitte dieselben Wirkstoff beinhalten, aber es kann sein, dass diese billigeren Medikamente von den Patienten um einiges schlechter vertragen werden. Das Problem gibt es bei den privaten Krankenversicherung (PKV) nicht, weil die Ärzte nicht an ein Budget gebunden sind. In der Regel bieten die privaten Krankenversicherung (PKV)ein so genanntes Bonus-System an, so dass die Versicherten am Ende eines Jahres einen Teil seiner Beträge für nicht in Anspruch genommene Leistungen zurück bekommt. Mit Hilfe eines Abschlusses einer privaten Krankenversicherung, bei der man im Vertrag festlegt, dass man einen so genannten Eigenanteil trägt. Dadurch kann man die monatlich anfallenden Beitragsraten absenken, woraus sich aber der Nachteil ergibt, dass man Krankheitsfall drauf zahlen muss, weil die private Krankenversicherung (PKV) den Bereich in dem Fall dann letzten Endes nicht komplett abdeckt. Man sieht also, dass es Vorteile mit sich bringen kann, wenn man eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) sein Eigen nennt, aber es gibt allerdings auch einige nicht zu unterschätzende Nachteile. Einer dieser Nachteile ist zum Beispiel, dass ein Wechsel zurück in eine der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) so gut wie unmöglich ist. Es geht nur dann, wenn man zum Beispiel arbeitslos wird oder wenn die Einkünfte unter die Bemessungsgrenze rutschen

jetzt kommentieren? 26. August 2008

Private Krankenversicherung oder gesetzliche Krankenversicherung? Die Entscheidung darüber will besonders als besser verdienender Angestellter mit Sorgfalt und Bedacht getroffen werden

Die Wahl zwischen den beiden Varianten, entweder als Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu verweilen oder eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) zu beantragen, wird insbesondere für besser verdienende Angestellte, wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind, immer diffiziler. Sicherlich bestehen im Bereich der Krankenversicherungen immer vielfältigere Optionen für Versicherte, aber aus diesem Unstand resultierend existieren auch immer mehr Regeln, Voraussetzungen und Bedingungen, die man in Bezug auf seine Krankenversicherung und auch bei einem angestrebten Wechsel seiner Krankenversicherung definitiv nicht außer Acht lassen darf. Auf Grund eines seit wenigen Monaten gültigem, neuem Gesetz im Sektor des Gesundheitswesens hat jeder Versicherte die Pflicht, Mitglied in einer Krankenversicherung zu sein, .egal ob in einer privaten Krankenversicherung oder in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Durch die Veränderungen innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherungen, die als Resultat mehr und mehr Eigenbeteiligungen von den Versicherten mit sich bringen, denken mehr und mehr Versicherte in Deutschland, dass man private präventive Maßnahmen nicht mehr ausreichend genug medizinisch versorgt ist. Dabei fällt es auf Grund der zahlreichen Neuerungen, Veränderungen und Ergänzungen schwerer und schwerer, einen geeigneten Überblick zu behalten und im Auge behalten zu können, welche Krankenversicherung ihre Leistung in welcher Qualität präsentier und wie hoch die Kosten werden, die man als Mitglied in Form von Beiträgen an seine Krankenversicherung bezahlen muss. Um also beurteilen zu können, ob es sich als besser verdienender Angestellter lohnt, wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind, die Krankenversicherung zu wechseln, muss man sich beraten lassen, wie  die Voraussetzungen  sowie die Bedingungen der einzelnen Krankenversicherungen geregelt sind und was man alles bei einem Wechsel der Krankenversicherung beachten muss, um einen guten und zugleich umfassenden Versicherungsschutz in Anspruch nehmen zu können. Zum Glück ist es in Deutschland noch so, dass man auf Grund der Tatsache, dass es in der Mehrzahl gut ausgebildete, qualifizierte Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und Krankenhäuser von einem hohen qualitativen Standard, auf eine gute Versorgung im Gesundheitssektor zurück greifen kann. Daher, aus diesen Dingen resultierend, besteht Deutschland definitiv ein hoher Standard, was den Bereich der Krankenversicherung betrifft. Allerdings muss Auf Grund der neuen Modalitäten, die sich auf dem Gebiet der Krankenversicherungen jüngst ergeben haben und sich auch in naher Zukunft weiter ergeben werden, immer höhere Eigenkosten getragen werden, die in der Vergangenheit noch durch die gesetzliche Krankenversicherung abgesichert worden sind. Die privaten Krankenversicherungen besitzen den wesentlichen Vorteil, dass man sich die Tarife seinen Wünschen nach individuell zusammen stellen kann – was allerdings zu höheren monatlichen Beiträgen führt. Damit man die adäquate private Krankenversicherung finden kann, muss man erst einmal die individuellen Ansprüche, die man an seine private Krankenversicherung stellt, präzise eruieren. So muss man zum Beispiel die Überlegung anstellen, ob man eine Chefarztbehandlung im Falle eines stationären Aufenthalts in Anspruch nehmen möchte und ob man sich auf dem zahnmedizinischen Sektor zusätzlich präventiv absichern möchte. Hierbei muss man zudem die Überlegung mit einbeziehen, welchen Umfang die Leistungen der privaten Krankenversicherung besitzen sollen und im Anschluss daran die Angebote der einzelnen privaten Krankenversicherungen einem sorgfältigen Vergleich unterziehen. Diesen Vergleich kann man per Internet mithilfe von Checklisten schnell und unkompliziert selber ziehen und/oder ein Gespräch mit einem Fachmann in Erwägung ziehen. Hat man schließlich festgelegt, wie die Leistungen der privaten Krankenversicherung aussehen sollen, sollte man im Anschluss einen Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen beginnen und sich dazu Angebote von den einzelnen PKV zukommen lassen. Dabei wird man rasch beim Vergleich der privaten Krankenversicherungen zu dem Schluss kommen, dass höhere Beiträge nicht automatisch auch einen qualitativeren und damit besseren Tarif nach sich ziehen. Es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass zwei private Krankenversicherungen ein- und dieselben Tarife zu unterschiedlichen Beiträgen anbieten. Ein sorgfältiger Vergleich der diversen privaten Krankenversicherungen lohnt sich also, und die Anfrage in Bezug auf ein Angebot ist in der Regel bei den privaten Krankenversicherungen kostenfrei und unverbindlich. Im Falle eines Vergleichs der privaten Krankenversicherungen besitzt man die Möglichkeit, kostenfrei und unverbindlich einzelne Angebote einzuholen und die privaten Krankenversicherungen im Anschluss daran gewissenhaft miteinander zu vergleichen und sich dann für die private Krankenversicherung zu entscheiden, deren Tarife und die sich daraus ergebenden monatlichen Beiträge am adäquatesten zu den persönlichen Wünschen und Bedingungen in Bezug auf eine private Krankenversicherung passen. Daher ist jedem besser verdienenden Angestellten, wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind, definitiv dazu zu raten, nicht einfach die erste private Krankenversicherung auszuwählen, sondern erst einmal einen sorgfältigen Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen in Angriff zu nehmen, weil ein gewissenhafter Vergleich der privaten Krankenversicherungen dazu führt, dass man Geld bei den monatlichen Beiträgen sparen kann, indem man sich für die individuell passende private Krankenversicherung entscheidet.

jetzt kommentieren? 07. Juli 2008

Die private Krankenversicherung: Ein Vergleich ist unabdingbar, denn ansonsten hat man sich einmal festgelegt, und der Wechsel gestaltet sich schwierig

Private Krankenversicherungen in Deutschland bieten in ihren Programmen stets bessere Leistungen bei adäquaten Kosten an. Dieses Angebot der privaten Krankenversicherungen soll vor allem junge Besserverdiener, in der Regel Akademiker, von dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung überzeugen. Allerdings sollte jeder Versicherte diese Möglichkeit jedoch sorgfältig abwägen und in aller Ruhe überlegen, weil der Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung nicht so mir nichts, dir nichts rückgängig zu machen ist. Selbstständige sind in der Lage sich losgelöst von der Höhe ihrer Einkünfte privat zu versichern. Gleiches gilt für Beamte. „Normale” Arbeitnehmer haben es dagegen um einiges schwerer, in die private Krankenversicherung zu wechseln, denn bedingt durch die 2007 durchgeführte Gesundheitsreform ist der Wechsel aus der gesetzlichen zu der privaten Krankenversicherung deutlich schwieriger und komplizierter geworden. Eine der Schwierigkeiten ist, dass Angestellte, die von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln möchten, vorher drei Jahre ein Gehalt oberhalb einer fixierten Grenze verdienen. Das bedeutet, dass man sich im ungünstigsten Fall volle drei Jahre gedulden muss, um von der gesetzlichen Krankenversicherung in eine private Krankenversicherung wechseln zu dürfen, was vor allem für junge Festangestellte der Fall ist. Für Beamte hingegen ist der Wechsel in eine private Krankenversicherung im Schnitt immer die optimale Lösung, denn diese Gruppe zahlt in der gesetzlichen Krankenversicherung losgelöst von ihrem jeweiligen Gehalt immer den Höchstbeitrag. Aus diesem Grund ist die private Krankenversicherung in den meisten Fällen die günstigere Lösung, auch weil vom Staat den Beamten ein Gros der Heilkosten ersetzt wird.

jetzt kommentieren? 22. Mai 2008

Private Krankenversicherungen: Ein Vergleich lohnt sich

Bei den immer mehr werdenden Unternehmen, die private Krankenversicherungen anbieten, fällt es dem am Abschluss einer privaten Krankenversicherung interessierten Verbraucher nicht leicht, die Übersicht zu behalten. Denn es existiert eine Vielzahl an unterschiedlichen Tarifen, die Besonderheiten wie Selbstbeteiligungen oder spezielle Tarife für bestimmte Berufsgruppen im Bereich der privaten Krankenversicherung beinhalten Daher gibt es immer mehr Anbieter, die für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung nach den individuellen Vorgaben einen persönlichen Vergleich der privaten Krankenversicherungen mit Hilfe von verschiedenen Analysen erstellen. Daher ist es ratsam für jeden, der an einem Abschluss einer privaten Krankenversicherung interessiert ist, einen persönlichen Vergleich für die private Krankenversicherung und kostenfreie und unverbindliche Informationen über die Privatversicherung anzufordern und erst dann seine Entscheidung zu treffen, wo und wie man eine private Krankenversicherung abschließen möchte. Ein wichtiger Punkt, dem man beim Vergleich von Anbietern privater Krankenversicherung unbedingt beachten sollte, ist folgender Umstand:Vor Abschluss eines Vertrages für die private Krankenversicherung muss sich der an der privaten Krankenversicherung einer so genannten Risikoprüfung unterziehen. Dabei wird im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung die gesundheitlichen und bei Freiberuflern die wirtschaftlichen Voraussetzungen geprüft.

Diese Prüfung kann nur zum Zeitpunkt der Antragstellung auf die private Krankenversicherung durchgeführt werden. Ist der Antrag auf die private Krankenversicherung einmal angenommen, so ist der Vertrag für den Anbieter ab diesem Zeitpunkt für die Modalitäten der privaten Krankenversicherung von geltender Verbindlichkeit. Das bedeutet für den Nutzer der privaten Krankenversicherung, dass eine Verschlechterung der Vertragskonditionen die private Krankenversicherung betreffend zum Beispiel wegen einer Erkrankung im Laufe der Versicherungsdauer nicht durchführbar ist.

jetzt kommentieren? 19. Mai 2008


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