Ratschläge

Lohnt sich im Alter ein Wechsel in die private Krankenversicherung?

In vielen Fällen gestaltet sich die Situation der Krankenversicherung im Laufe eines Erwerbslebens wie folgt: Zu Beginn der beruflichen Karriere ist die private Krankenversicherung für einen Akademiker meistens billiger, als die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung ist unbestritten besser. In einigen Fällen passiert es jedoch, dass der Beitrag zur privaten Krankenversicherung im Laufe des Arbeitslebens teuerer wird. Selbst die Option des Standardtarifes und der festgelegte Vorsorgezuschlag bieten keine langfristige Gewähr für einen gleich bleibenden Versicherungsbeitrag. Vor allem bei privat Krankenversicherten, die über 65 Jahre sind, werden die Beiträge zu einem Problem. Denn der Standardtarif ist zwar der preiswerteste den die privaten Krankenversicherungen anbieten, aber die Leistungen sind entsprechend dürftig. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung interessiert die privaten Krankenversicherungsträger nicht die Einkünfte der Rentner, welche bei ihr versichert sind. Das Einkommen wird im Ruhestand zur Rente. Diese fällt weniger hoch aus, als der Lohn oder das frühere Gehalt. Trotzdem bleiben die Beiträge zur privaten Krankenversicherung gleich. Von den Rentenversicherungsträgern wird zwar ein Zuschuss zur privaten Krankenversicherung gewährt, dieser macht aber nicht mehr als 100 Euro im Monat aus. Für den privat Krankenversicherten wird im Alter die Krankenversicherung zu einer finanziellen Belastung. Ein Problem dabei ist, dass viele Versicherte erst sehr spät in die private Krankenversicherung wechselten. Manche sogar erst ab 50 Jahren. Meistens wurde ein Versicherungsschutz mit hochwertigen Leistungen abgeschlossen. Dazu zählen die Unterbringung im Einbettzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt, oder ein Tarif der keinen Selbstbehalt vorsieht. Im Alter steigen diese Tarife überproportionale an. Hier können schon bei Vertragsabschluß mit der entsprechenden Umsicht, hohe Versicherungsbeiträge im Alter präventiv vermieden werden. Besonders ältere Versicherte werden bei einem Wechsel in die  private Krankenversicherung mit Risikozuschlägen versehen. Ältere Menschen weisen oft mehr Vorerkrankungen auf, als jüngere Versicherungsnehmer. Mit jeder Beitragserhöhung erhöhen sich auch diese Zuschläge. Vor allem Versicherungsgesellschaften, deren Mitglieder ein hohes Durchschnittsalter aufweisen, erhöhen regelmäßig ihre Beiträge.

jetzt kommentieren? 15. Dezember 2008

Vor zu hohen Beiträgen im Alter schützen!

Wie bei allem was Geld kostet, steigt auch das Beitragsniveau für die Krankenversicherung kontinuierlich. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um eine private oder gesetzliche Krankenversicherung handelt. Etliche Versicherte von privaten Krankenversicherungsgesellschaften sind der Meinung, dass der Wechsel in den Standardtarif ein adäquates Mittel dagegen ist. Besonders im Alter steigen die Beiträge und der Wechsel in diesen Basisschutz bietet sich an. Durch das Versicherungsvertragsgesetz haben die Versicherten ein Recht darauf, einen Versicherungstarif zu wechseln. Der Grund für die höheren Beiträge im Alter könnte sein, dass im Alter die Krankheitskosten steigen und der Überalterung der Gesellschaft Rechnung getragen wird. Der Wechsel in den günstigen Tarif wäre eine Lösung. Ein großes Problem dabei ist, dass viele Krankenversicherungen einen solchen Basistarif gar nicht anbieten. Ein großer Nachteil dieses Tarifes ist es, dass das Honorar des behandelnden Arztes maximal 1,7 mal mehr über dem Normalsatz betragen darf. Unter Umständen müsste vor jeder Behandlung das Honorar mit dem Mediziner ausgehandelt werden. Doch wer will das schon als Patient?Ein sinnvolles Einsparpotenzial bietet die Krankenhaustagegeld-Versicherung. In den meisten Fällen ist dies vollkommen entbehrlich. Ebenso überflüssig ist der Kurtarif. Auch dieser verteuert jeden Monat die Beitragszahlungen und bietet ein ungünstiges Preis-Leistungsverhältnis. Mit dem Abbau von überflüssigen Leistungen kann den hohen Beiträgen für die private Krankenversicherung im Alter sinnvoll begegnet werden. Viel versprechend ist auch ein Wechsel von einem bisherigen Tarif ohne Selbstbehalt, in einen mit Selbstbehalt. Wer bereits einen Tarif mit Selbstbehalt hat, kann in einen höheren wechseln. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Selbstbehalt pro Monat mit einem finanziell vertretbaren Maximalbetrag limitiert ist. Die Beiträge lassen sich auch drücken, in dem statt dem vertraglich vereinbarten Einbettzimmer im Krankenhaus, nun auch eine Unterbringung in einem Zwei- oder Dreibettzimmer akzeptiert wird. Ebenfalls durch eine verminderte Erstattung beim Zahntarif lassen sich bemerkbare Einsparungen für ältere private Krankenversicherte erzielen. Durch die Abspeckung der Leistungen lässt sich ein Verhandeln über die ärztlichen Honorare umgehen, wie es bei dem Basistarif passieren könnte. Auch bieten etliche Versicherungsgesellschaften „Billigtarife” an. Bei diesen fehlt beispielsweise die Behandlung durch einen Heilpraktiker.

jetzt kommentieren? 27. November 2008

Lohnt sich ein Krankentagegeld für Akademiker?

Die Höhe des Krankentagegeldes festzulegen ist alles andere als einfach. Befindet sich der privat krankenversicherte Akademiker in einem Angestelltenverhältnis ist die unproblematisch. Handelt es sich bei dem Akademiker jedoch um einen Selbständigen oder Freiberufler, was in der Gruppe der Höhergebildeten öfter vorkommt, wird es schwer! Zunächst muss geprüft werden, wie hoch der tatsächliche Verdienstausfall im Monat wäre, wenn der selbständige Akademiker sich im Krankenhaus befindet. Die beste Hilfestellung bietet in solchen Fällen der Steuerberater. Er kennt die Situation seines Mandanten am besten und kann sie, im Gegensatz zu dem Betroffenen selbst, neutral einschätzen. Eine weitere Schwierigkeit ist es, festzustellen ab wie vielen Tagen wenn der selbständige Akademiker arbeitsunfähig ist ein Einnahmeausfall entsteht. Es ist grundsätzlich wenig hilfreich aufgrund einer eigenen Schätzung festzulegen, dass ab dem so und so vielten Tag das Krankentagegeld gezahlt werden soll. Derart pauschal abgeschlossene Versicherungen haben zwei große Nachteile für den selbständigen Akademiker: Das Krankentagegeld wurde nicht risikogerecht abgeschlossen und die Beiträge dafür verursachen monatlich sehr hohe Kosten! Eine eigentlich überflüssige Versicherung ist die Verdienstausfallversicherung, wird sie jedoch mit einem Krankentagegeldversicherung kombiniert, macht sie Ausnahmsweise Sinn. Gerne raten die Versicherungsfachleute den Selbständigen und Freiberuflern zu einer Basisabsicherung. Natürlich ist diese nur mit einer hohen Krankentageversicherung zu erreichen. Meistens sind derartige Optionen an die Bedingung gekoppelt, dass eine Karenzzeit über einem Jahr beträgt. Wieso gibt es diese seltsam anmutende Regelung? Ganz einfach: Der Versicherer kann den Krankentagegeldversicherten in die Berufsunfähigkeitsversicherung überleiten und es tritt für ihn nicht der Versicherungsfall ein. Derartige Verträge sind wenig sinnvoll! Ein weiteres Problem ist, wenn bereits eine Krankentagegeldversicherung besteht und der versicherte Akademiker will diese mit einer zweiten Police von einer anderen Versicherungsgesellschaft aufstocken. Dazu muss er sich die Zustimmung der als ersten bezogenen Versicherung einholen. Versagt diese ihre Zustimmung, kann er den Vertrag nicht abschließen! Der ursprüngliche Versicherer der Krankentagegeldversicherung hat sogar das Recht, den Vertrag einseitig zu kündigen. Aus diesem Grund sollte eine Krankentagegeldversicherung mit größter Gründlichkeit ausgesucht werden!

jetzt kommentieren? 20. November 2008

Hilfe zur Selbsthilfe

Nirgendwo sonst auf der Welt existieren mehr Selbsthilfegruppen im Verhältnis zur Anzahl der Bevölkerung als in Deutschland. Grund genug, dass diese wichtigen freiwilligen Einrichtungen des Gesundheitswesens staatlich gefördert werden. Die Aufgaben, die Selbsthilfegruppen für alle möglichen Problemfälle übernehmen, sind durch Leistungen anderer Träger wie etwa Krankenkassen oder Ärzten nicht zu ersetzen. Allein in Baden-Württemberg gibt es an die sieben Tausend solcher Gruppe. Die Initative eine Selbsthilfegruppe zu gründen, geht meistens von einer persönlichen Betroffenheit aus. Wer zum Beispiel erfährt, dass er an einer schweren Krankheit leidet, der ist zum einen dankbar, wenn er Menschen in einer ähnlichen Situation treffen kann; ist dies nicht möglich, weil es eine entsprechende Gruppe in seinem Bereich noch nicht gibt, so wird gerade von den Betroffenen oder deren Angehörigen oft eine solche gegründet. Die menschliche Zuwendung ist dabei neben Informationsaustausch der wichtigste Grund, sich einer solchen Gruppe anzuschließen. Den meisten Menschen hilft dies dabei, mit ihrem Problem besser fertig zu werden. Ein Arzt kann eine solche Hilfestellung genauso wenig geben wie andere Stellen des Gesundheitswesens. Das liegt zum einen daran, dass eine derartige Leistung weder durch die gesetzlichen Krankenkassen noch durch private Krankenversicherungen honoriert wird und es den Fachleuten ganz einfach an der nötigen Zeit fehlt, um sich so intensiv mit ihren Patienten beschäftigen zu können. Die Zeit fehlt, besonders in Krankenhäusern, schon oft genug um die notwendige medizinische Versorgung zu gewährleisten. Eine Besserung dieser Situation ist leider nicht in Sicht, da gerade den deutschen Kliniken nach wie vor erhebliche finanzielle Mittel fehlen die notwendig wären, um sich angemessen um Patienten zu kümmern. Vielmehr ist zu befürchten, dass auch in den nächsten Jahren noch mehr Personal abgebaut werden muss, da die Krankenhausfinanzierung nach wie vor ein Streitpunkt der Gesundheitsreform ist.Gerade die zahlreichen Selbsthilfegruppen zeigen, dass man mit privater Initiative oft viel mehr erreichen kann, als mit aufwändigen und teuren staatlichen Programmen.

jetzt kommentieren? 14. November 2008

Leben wie ein Privatpatient – auch ohne PKV

Auch Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung können sich große Teile der Annehmlichkeiten sichern, die auch Privatpatienten genießen dürfen. Mit Zusatzversicherung kann man sich solche Leistungen einkaufen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht getragen werden. Allerdings gibt es bei Zusatzversicherung Einstiegshürden genau wie bei der privaten Krankenvollversicherung. So muss der Anbieter einer Zusatzversicherung neue Kunden nicht aufnehmen. Er darf ablehnen, wenn die Voraussetzungen für eine Vertragsschluss nicht vorliegen, insbesondere, wenn der potentielle Neukunde ein zu hohes Kostenrisiko darstellt. Das wird regelmäßig der Fall sein, wenn er beispielsweise schon an einer Krankheit leidet. Auch die bei jeder privaten Krankenversicherung obligatorischen Gesundheitsfragen sind Voraussetzung, um in den Genuss einer privaten Absicherung zu kommen. Auch ärztliche Untersuchungen können in bestimmten Fällen verlangt werden, besonders bei Neukunden im fortgeschrittenen Alter.Eine Zusatzversicherung erhält man nämlich nicht in jedem Lebensalter. Während die gesetzlichen Krankenkassen jedermann in jedem Alter aufnehmen müssen, gibt es bei privaten Zusatzversicherung Altersgrenzen. Meistens liegen diese bei fünfundsechzig Lebensjahren. Auch gilt der Versicherungsschutz nicht unmittelbar nach dem Vertragsschluss. Häufig werden Wartezeiten vereinbart, bevor man erstmals eine Leistung auf Kosten der Versicherung in Anspruch nehmen kann.

Es gibt auch bei den gesetzlichen Krankenkassen ein Angebot an Zusatzversicherung. Dieses ist jedoch auf die Mitglieder der jeweiligen Kasse beschränkt. Ist die passende Versicherung bei der eigenen Krankenkasse nicht verfügbar, kann man selbstverständlich Angebote jeder anderen privaten Krankenkasse in Anspruch nehmen, sofern sie einen aufnimmt.

Die so genannten Wartezeiten sind nicht einheitlich geregelt. Es kommt darauf an, vor welchem Risiko man sich absichern will. Brillen werden zum Beispiel meistens erstmals nach drei Monaten übernommen, bei Zähnen dauert es bis zu acht Monaten. Bevor man sich nach einem privaten Anbieter umsieht, sollte man auf jeden Fall mit seiner Krankenkasse sprechen, da viele Kooperationen mit privaten Versicherungen bestehen, die oft günstiger sind, als wenn man direkt dort abschließt.

jetzt kommentieren? 10. November 2008

Pflege ist auch eine Frage der richtigen Wohnform

In jungen Jahren macht sich kaum jemand Gedanken darüber, wie er in fortgeschrittenen Alter einem wohnen will, wenn es gesundheitlich langsam bergab geht. So lange man noch fit und voll einsatzbereit ist, besteht auch wenig Anlass sich darüber zu sorgen, ob man noch mehrere Stockwert Treppen steigen kann und ob das Badezimmer auch mit einem Rollstuhl benutzbar ist. Dabei sind dies durchaus wichtige Punkte, die später dabei helfen können, im Alter möglichst lange selbstständig zu bleiben. Es gibt dabei inzwischen Wohnformen für alle möglichen Zwecke und Altersgruppen, die dabei helfen, durch Alter und Krankheit entstandene Defizite auszugleichen. Laut einer aktuellen Umfrage sind diese Angebote jedoch zwei Dritteln der Bevölkerung völlig unbekannt. Auch hat sich von dieser Gruppe noch keiner je Gedanken darüber gemacht, ob und was für ihn später einmal als Alterswohnsitz in Betracht käme. Das es zwischen den Wohnformen Altersheim, betreutem Wohnen und eine Pflegeheim gravierende Unterschiede gibt, ist ebenfalls den meisten nicht bekannt. Das verwundert nicht bei den jüngeren Befragten, die ja noch weit entfernt davon sind, dass das Alter einmal zu Kompromissen beim Wohnen zwingen könnte. Aber auch die Middelagers beschäftigen sich überraschender Weise nicht mit ihrer dann nicht mehr so ganz fernen Zukunft als Senior, der vielleicht auf Pflege oder wenigstens Hilfe angewiesen sein könnte. Eine Alternative, die in den letzten Jahren immer populärer wird, ist zum Beispiel die Seniorenwohngemeinschaft. Während Wohngemeinschaften bei jungen Menschen auch heute noch recht weit verbreitet sind, hat sich diese eigentlich naheliegende Idee, die Vorteile des gemeinsamen Wohnens auch im Alter zu nutzen, erst in jüngerer Zeit durchgesetzt. Gerade eine solche Wohnform muss man jedoch beizeiten planen und vorbereiten. Es ist mit erheblichem Zeitaufwand verbunden, die passenden Mitbewohner zu finden und die Organisation zu stemmen. Daher sollte man sich darum bereits kümmern, wenn man eigentlich noch nicht auf die Unterstützung anderer angewiesen ist.Konfrontiert mit ihrem Informationsdefizit gibt die Mehrheit der Befragten der genannten Studie an, das über diesen Problemkreis besser informiert werden sollte. Beratung zu Wohnformen im Alter bieten nicht nur die Gemeinden, sondern auch die gesetzlichen und die privaten Krankenkassen. Gerade letztere haben ein vitales Interesse daran, dass ihre Kunden möglichst lange ohne teure Pflege auskommen.

jetzt kommentieren? 06. November 2008

Was man beachten muss, wenn man gerade volljährig ist und einen Krankenversicherung Vergleich in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV) machen will

Endlich 18! Ehrlich: Die meisten sind sicherlich froh, wenn sie 18 Jahre alt sind. Endlich erwachsen und volljährig und endlich kann man machen, was man will! Oder? Nicht ganz, denn Eltern, Lehrkräfte und Vorgesetzte können in vielen Fällen noch sagen, was zu tun und lassen ist und haben oft „das Recht” auf ihrer Seite, auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV), gar keine Frage, das ist nun mal so und von wirklichkeitsfremden Juristen gesetzlich verankert worden.Wann darf man was, wann nicht und wann dürfen oder müssen „die anderen” etwas? In der Realität geht es um das, was sich mit dem 18. Geburtstag ändert; damit Ihr genau wisst, wann das Recht auf Eurer Seite ist, auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV), ganz klar.

Rechte und Pflichten bis zur Volljährigkeit bauen sich nach und nach auf. Grob gesagt: je älter und erwachsener man wird, um so mehr darf man (und muss man auch), auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV). Auch in Bezug auf Werbung: Werbung ist alltäglich. Sie begleitet uns auf allen Wegen, beim Medienkonsum, im Kino, im Internet. Sie ist nicht allmächtig und ein durchaus sinnvoller Teil moderner Gesellschaften Auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV kann man eine Hülle und Fülle an Marketing Maßnahmen in unserer Gesellschaft finden – denn wer kennt zum Beispiel nicht denn berühmten Herrn Kaiser? Alle haben Rechte, bis hin schließlich zum Neugeborenen, das auch schon Rechte hat, ganz klar. Auch E-Commerce wird für eine private Krankenversicherung (PKV) immer wichtiger: Die Bedeutung des E-Commerce hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Der durch E-Commerce erzielte Umsatz betrug in Deutschland im Jahr 2001 rd. 20 Mrd. Euro und bedeutete Platz eins in Europa. Um auch kleine und mittelständische Unternehmen beim Einstieg in den elektronischen Geschäftsverkehr zu ermöglichen, sind insgesamt 24 regionale Kompetenzzentren, Branchenzentren und eine Internet-Plattform des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entstanden. Das sollte man auf jeden Fall auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV) de facto im Auge behalten.

jetzt kommentieren? 17. Oktober 2008

Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten, müssen vernünftig wirtschaften. Doch was bedeutet Wirtschaften eigentlich?

Wirtschaften – das ist der Begriff für alle Einrichtungen zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Ziel allen Wirtschaftens ist die Deckung des menschlichen Bedarfs ihrer Natur nach unbegrenzt sind, stehen zu ihrer Befriedigung nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Das gilt auch für die private Krankenversicherung und ihre Anbieter, gar keine Frage, das ist nun mal auch bei den Versicherungen so, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.Gutes Wirtschaften bedeutet also: Geld nicht planlos verschwenden, sondern überlegt einsetzen. Daher sind Sparsamkeit, Planung und Verantwortung auch für Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten, wichtige Bestandteile des Wirtschaftens. Organisieren, vergleichen, neue Lösungen suchen, verschiedene Interessen erkennen und berücksichtigen – all dies sind für den wirtschaftlichen Erfolg wichtige Attribute, auch im Bereich der Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.

Wenn jemand diese Punkte nicht berücksichtigt und planlos vorgeht ohne die Interessen seiner Kunden, seiner Angestellten oder seiner Familie zu berücksichtigen, spricht man von unwirtschaftlichem Handeln. Seit Bestehen der Menschheit wird gewirtschaftet. Für die ersten Menschen war Wirtschaften lebensnotwendig: Ob Essen, wärmende Kleidung oder ein Dach über dem Kopf – alle benötigten Dinge mussten erst mühsam angefertigt oder beschafft werden. Existenznot und Knappheit sind also einer ältesten Erfahrungen der Menschen. Daher waren schon unsere Vorfahren gezwungen Vorsorge zu treffen, langfristig zu planen und sparsam und erfinderisch zu sein – all dies nennt man wirtschaften.

Der griechische Philosoph Aristoteles befasste sich schon vor etwa 2300 Jahren mit dieser Thematik und definierte grundlegenden Bestandteile des Wirtschaftens: Sorgfältiger Umgang mit der Natur und der menschlichen Arbeitskraft. Daher wird die Wirtschaft auch nach dem griechischen Wort „oeconomia” Ökonomie genannt. Das goldene Schlagwort auch für Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.

jetzt kommentieren? 04. Oktober 2008

Hat man sich als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) im Sinn, sollte man sich genau informieren, denn es ändert sich eine Menge

Als Akademiker, also in dem Fall, wenn man zu den besser verdienenden Angestellten zu zählen ist, steckt man ein wenig in der Zwickmühle. Denn auf Grund der kommenden Gesundheitsreform, die ab nächstem Jahr in die heiße Phase kommt, gibt es einiges zu beachten, was sich alles so geändert hat im Bereich der privaten Krankenversicherung (PKV). Denn auf dem Feld der privaten Krankenversicherungen Altersrückstellungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) wird noch so einiges passieren.Ab dem nächsten Jahr wird bei den privaten Krankenversicherungen ein so genannter Basistarif eingeführt, der wie bei den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) an den Leistungen orientiert strukturiert ist. Der Basistarif gilt auch ohne Gesundheitsprüfung. In dem Basistarif werden alle Versicherten eingeordnet, die ab dem nächsten Jahr in die private Krankenversicherung wechseln oder von einer privaten Krankenversicherung (PKV) in eine der anderen privaten Krankenversicherung (PKV) wechseln. In dem Fall will man natürlich auch seine Altersrückstellungen mit in den neuen Basistarif mitnehmen, in dem man für 18 Monate als neues Mitglied auf jeden Fall bleiben muss, das ist einer der neuen Regelungen, die es auf dem Gebiet der privaten Krankenversicherung (PKV) im kommenden Jahr 2009 zu erwarten gibt. Worauf man achten muss, ist der Fakt, dass man erst nach Ablauf der anderthalb Jahre in einen Tarif mit besseren Konditionen wechseln kann. Ob sich ein Wechsel überhaupt lohnen könnte, liegt an den jeweiligen privaten Krankenversicherung (PKV)und deren genauen Angeboten – Vergleichen ist also oberste Pflicht, wenn man auch eine gute und vor allen Dingen sichere Versicherung finden will, gar keine Frage, das ist auf jeden Fall als sicher an zu sehen.

jetzt kommentieren? 12. September 2008

Nützliche Tipps und Tricks: Was man beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung (PKV) alles so beachten sollte

Man kennt ja das Procedere vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung (PKV): Der Antragsteller ist verpflichtet, Erkrankungen auf zu listen, die er aktuell hat oder die in der Vergangenheit vorgefallen sind. Dabei kann es schnell dazu kommen, dass man versehentlich eine Krankheit vergessen kann – Irren ist schließlich menschlich. In dem Fall aber hat die private Krankenversicherung (PKV) die Option, die auf Grund der vergessenen Krankheit  geleisteten Kostenerstattungen zurück zu fordern und sogar den bestehenden Vertrag aufzukündigen, wodurch der Betroffene dann ohne Versicherung da stünde. Um dass zu vermeiden, sollte man seine private Krankenversicherung schriftlich dazu auffordern, auf Grund der eigenen Wissenslücken die Auskünfte direkt bei dem eigenen Hausarzt ein zu holen. Zudem sollte man bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) beachten, dass genau so wie im Fall einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der Arbeitgeber einen Zuschuss zum Mitgliedsbeitrag der privaten Krankenversicherung zusteuern muss, der auch etwa bei  50 Prozent liegt, höchstens aber bei etwa 350 Euro angesiedelt ist. Durch eine gute Kombination der angebotenen Leistungen kann der Betrag so weit ausgereizt werden, was dann zu dem Ergebnis führt, dass man höhere Leistungen bekommt, während der Arbeitgeber die Hälfte der resultierenden Kostenfaktoren trägt. Dabei erscheint es ratsam, dass man einen guten Rentenrückstellungsanteil installiert. Denn man muss daran denken, dass man bei Beginn der Rente keinen Zuschuss mehr von Seiten des Arbeitgebers erhält, so dass man dann die kompletten Kostenfaktoren selbst tragen muss. Daher werden schon im Laufe der Berufstätigkeit Rückstellungen gesammelt, um die Belastung zum Zeitpunkt der Rente niedrig halten zu können. Dabei gilt im Großen und Ganzen die bewährte Faustregel: Umso höher die Rückstellungen sind, umso niedriger sind die Belastungen im Rentenalter. Man sollte dabei auf jeden Fall beachten, dass das auch umgekehrt der Fall ist! Man sieht also schnell, dass eine private Krankenversicherung (PKV) auch bei einem Vergleich mit den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht nur Vorteile bietet, keine Frage.

jetzt kommentieren? 28. August 2008

Auf der Suche nach einer sehr guten privaten Krankenversicherung (PKV): Boni, Hindernisse und Hürden, die es zu beachten gilt bei den privaten Krankenversicherungen (PKV)

Wenn man als besser verdienender Arbeitnehmer, so wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind, in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert ist, aber auch verschiedenen Ursachen an einen Wechsel in einer der privaten Krankenversicherungen (PKV) nachdenkt, dann sollte einem bewusst sein, dass das kein leichtes Unterfangen ist: Man muss nämlich nicht nur erst einmal oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze im Bereich seines monatlichen bzw. jährliche Einkommens liegen. Nein, man muss auch noch zu allem Übel einen Wust von Bedingungen, Regeln, Vorschriften und Modalitäten nicht nur kennen, sondern auch noch auf jeden Fall nicht außer Acht lassen, so viel steht fest, gar keine Frage. Denn nur dann, wenn man bei der Recherche nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) auch den Durchblick hat, nur dann kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass man in der Regel im Anschluss auch eine Versicherung unter den privaten Krankenversicherungen (PKV) findet, für die man auch nicht zu viel bezahlt und vor allen Dingen auch noch alles durch den richtigen Tarif an Leistungen abgedeckt hat, was man aus eigenem Ermessen denn alles für sein Leben gebrauchen kann. Das sollte wirklich jedem bewusst sein, denn es machen immer noch leider Gottes viele, viele Versicherte den Fehler, dass die Versicherten „mal eben so” nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) suchen und die nächst beste private Krankenversicherung (PKV) dann abschließen, die sie als Allererstes finden, das ist leider ein Trend, den man auf dem Feld der privaten Krankenversicherungen (PKV) beobachten kann, ohne jeden Zweifel.

jetzt kommentieren? 25. August 2008

Wer nicht in eine private Krankenversicherung wechseln kann, sollte über den Abschluss von Zusatzversicherungen nachdenken

Wenn man ins Krankenhaus muss,  ist dass immer eine dumme Sache, ohne Frage. Hat man dann allerdings keinen Schutz als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) , muss man alle Kosten wie zum Beispiel für Fernsehen, Radio, Internet sowie Telefon selber tragen, Hat man dagegen als gesetzliche versicherter Patient eine Versicherung über Krankenhaustagegeld abgeschlossen, kann man die Kosten, die sich schnell zu einer hohen Summe summieren können, schon gleich viel besser abdecken. Hat man also eine über Krankenhaustagegeld abgeschlossen, übernimmt die  Versicherung wegen dem Krankenhaustagegeld die Kosten für die Versicherten und macht so den Zeitraum, den man im Krankenhaus verbringen muss, um einiges einfacher, vor allen Dingen, wenn man den Umstand bedeckt, dass man mit Hilfe von solch einer Krankenhaustagegeldversicherung auch noch weitere Dinge abdecken kann, wie zum Beispiel die Begleichung von  Taxikosten für die Ehefrau bei einem Besuch im Krankenhaus, das Gehalt für eine Aushilfe für die Hausfrau und Mutter, die im Haushalt dann hilft, Kosten für Besuche in entlegenen Krankenhäusern oder die Bezahlung der vom Gesetzgeber fest gelegten10 Euro pro Tag, die man bei einem stationären Aufenthalt berappen muss. Eine Krankenhaustagegeldversicherung bezahlt für einen jeden Tag eines stationären Aufenthalts einen festen Betrag. Die Summen für die Versicherung über das Krankenhaustagegeld werden unabhängig von bestehenden Kosten gezahlt, es reicht, wenn man der Versicherung, bei der man die Versicherung über das Krankenhaustagegeld abgeschlossen hat, einen Beleg des zuständigen Krankenhauses in Bezug den eigenen Aufenthalt dort zukommen lässt, und schon wird die Versicherung über Krankenhaustagegeld gültig. Die Krankenhaustagegeldversicherung kann man für Kosten einsetzen, die nur peripher mit dem eigentlichen stationären Aufenthalt zu tun haben, wie zum Beispiel die bereits oben erwähnten Kosten wie Fahrtkosten. Eine Krankenhaustagegeldversicherung sollte genau genommen für jeden gesetzlich Versicherten Sinn machen, so dass eine Krankenhaustagegeldversicherung, die man bei einem Anbieter ab zu schließen gedenkt, sich im Fall eines längeren Aufenthalts in einem Krankenhaus auf jeden Fall rechnet für den Nutznießer dieser Zusatzversicherung, denn diese Versicherung hilft auf alle Fälle dabei, vermeidbare Kosten abzudecken und aufzufangen.

jetzt kommentieren? 21. August 2008

Die private Krankenversicherung: Was sollte in einer persönlichen Mitgliedschaft auf jeden Fall im Tarif enthalten sein?

In der heutigen Zeit, bei der aus auf dem Sektor der Gesundheit in Deutschland viele Veränderungen gibt, gibt es auch bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) einiges zu beachten. Wenn man eine private Krankenversicherung abschließen will, sollte man darauf achten, dass gewisse Basiselemente auf jeden Fall in der eigenen privaten Krankenversicherungen enthalten sein sollten. Dazu gehört zum Beispiel ein unbegrenzter Schutz in Europa mitsamt einem Rücktransport, der die Auslandskrankenversicherung ersetzt. Auch die freie Wahl des Arztes, des Zahnarztes, des Heilpraktikers und des Krankenhauses bei einem stationären Aufenthalt sollten  mindestens zur eigenen privaten Krankenversicherung gehören:Zudem sollte eine Rückzahlung von zwei Monatsbeiträgen in krankheitsfreiem Jahr im Tarif der privaten Krankenversicherung inbegriffen sein, ebenso sollten die gesetzlichen Vorsorge-Programme von der eigenen privaten Krankenversicherung getragen werden. Wenn möglich und wenn es nicht zu sehr in hohen Beiträgen ausartet, sollte man zudem in dem Tarif fixieren, den man mit seiner eigenen privaten Krankenversicherung abschließt, dass die Bezahlung von Ärzte und Zahnärzten nach der Gebührenordnung erfolgen sollte. Zudem ist es praktikabel, wenn es keine Summenbegrenzung im Falle von Zahn- und Kieferbehandlung gibt. Auch stationäre Kuren sollten von der privaten Krankenversicherungen getragen werden. Das Krankentagegeld sollte bis zum Ende der Arbeitsunfähigkeit bezahlt werden. Auch sollte man nicht zu einer privaten Krankenversicherung wechseln, die eine Selbstbeteiligung von mehr als 350 Euro pro Jahr verlangt. Auch sollte man bei einer privaten Krankenversicherung darauf achten, dass man die volle Leistung für Medikament-, Verbandszeug und Heilmittel auf Rezept bekommt.

jetzt kommentieren? 24. Juli 2008

Die private Krankenversicherung: Optionen, Möglichkeiten und Bedingungen einer Versicherung im Rahmen einer privaten Krankenversicherung

Gerade momentan denken viele Bundesbürger darüber nach, bei denen die Option da ist, sich selbst und ihre Familienmitglieder privat zu versichern. Rund 6 Millionen deutsche Bürger haben diese Wahl, weil sich ihre Einkünfte über der so genannten Jahresentgeltgrenze befinden. Man sollte primär darüber nachdenken, wenn man eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) in Betracht zieht, wie es um die eigene Familienplanung in Zukunft bestellt ist, denn eine geplante Heirat oder sich einstellender Nachwuchs ist unter Berücksichtung der zu erwartenden Kosten auch in Bezug auf die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung zu beachten. Wenn man auf höhere Leistungen in seinem Tarif Wert legt, können man auch private Zusatzversicherungen abschließen oder die einzelnen Punkte alle in den Tarif aufnehmen lassen, den man mit der privaten Krankenversicherung seiner Wahl vertraglich fixiert. Zudem muss man sich genau und sorgfältig informieren, wie kostenintensiv eine persönliche private Krankenversicherung sein würde, und was die privaten Krankenversicherungen im Einzelnen ihren Mitgliedern bieten. So hat man generell bei allen privaten Krankenversicherungen das Recht auf die feie Wahl des behandelnden Arztes und die freie Wahl des Krankenhauses, wenn ein stationärer Aufenthalt notwendig wird. Als Mitglied in einer der privaten Krankenversicherungen Deutschlands hat man einen besonderen Status bei Ärzten und in Krankenhäusern inne, was sich in optimaler Behandlung äußert, da das Budget bei den Mitgliedern der privaten Krankenversicherung nicht limitiert ist wie im Gegensatz zu den Versicherten, die in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind. Im Dentalbereich schließt man am besten eine Zusatzversicherung über diesen Bereich ab. Als Mitglied einer privaten Krankenversicherung kann man sich die Erstattung der Kosten für Zahnersatz auch im Tarif fixieren lassen, was allerdings zu einem höheren monatlichen Beitrag führt, den man an seine private Krankenversicherung zu zahlen hat. Hat man diesen Passus entsprechend in seinem Tarif über seine private Krankenversicherung fixiert, kann man auch ein Recht auf ein Einbettzimmer im Krankenhaus mit dazugehöriger Chefarztbehandlung in Anspruch nehmen. Wichtig ist zudem, dass man überlegt, ob man auch eine Erstattung haben möchte, die über den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte angesiedelt sind. Wer großen Wert auf die Dienste von Heilpraktikern und auf die Behandlung durch Psychotherapeuten legt, sollte sich dies auch in seinen Tarif aufnehmen lassen, den man zu Beginn des Versichertenverhältnis mit der ausgewählten privaten Krankenversicherung festlegen muss. Auch über eine Auslandskrankenversicherung, also über einen Krankenversicherungsschutz außerhalb des Heimatlands, sollte man gebührend nachdenken. Alleinstehende und doppelt verdienende Paare ohne Kinder sind mit der privaten Krankenversicherung in der Regel bestens versorgt.  Die Auswahl der privaten Krankenversicherung und die Definition des Tarifs sollte man sich bestens überlegen, da es sich um eine langfristige und wichtige Entscheidung handelt. Daher sollte man vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung nicht nur einzig und allein die Höhe der Beiträge achten, sondern auch auf die Leistungsinhalte der einzelnen Tarife der privaten Krankenversicherungen. den angebotenen Konzepten. In der Regel fährt man am besten mit einer privaten Krankenversicherung, die vorweisen kann, dass sie in der Vergangenheit mit geringfügigen Beitragssteigerungen aufwarten konnte und bei denen der Inhalt der Tarife, also der Umfang der Leistungen, ausreichend ist. So kann man bei diesen privaten Krankenversicherungen davon in der Regel ausgehen, dass die Beiträge auch im Alter finanzierbar bleiben. Leider ist die Option, in eine private Krankenversicherung wechseln zu können, nur bestimmten Gruppen vorbehalten. So können alle besser verdienenden Arbeitnehmer (wie zum Beispiel Akademiker), Selbstständige, Künstler, Beamte und Freiberufler Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden. Wer die Bedingungen für eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung nicht erfüllt, der kann sich mit Hilfe des Abschlusses adäquater privater Krankenzusatzversicherungen für wenige Euro im Monat auf das Niveau eines Mitglieds in einer privaten Krankenversicherung hieven. Für Studenten, die gerne eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung aufnehmen möchten, besteht die Option, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. Die Befreiung sollte schon vor dem Antritt des Studiums beantragt werden, so dass die Versicherungspflicht erst gar nicht akut wird. Losgelöst davon hat ein Student bzw. eine Studentin die Option, in den ersten drei Monaten zu Beginn der Versicherungspflicht einen Befreiungsantrag zu stellen. Die Befreiung wird ab Eintritt der Versicherungspflicht gültig, sollten bis zum Zeitpunkt des Antrags noch keinerlei Leistungen beansprucht wurden. Ansonsten gilt die Befreiung vom Anfang des Monats an, der nach der Antragstellung kommt. Die Stelle, an der man sich für einen Befreiungsantrag wenden muss, ist die Ortskrankenkasse am Wohnort oder Studienort. Hatte man schon eine studentische Pflichtversicherung, ist der Befreiungsantrag an die Versicherung zu adressieren, bei der man als Letztes  versichert war. Interessant in diesem Zusammenhang für Interessierte: Ein privater Versicherungsschutz muss für die Befreiung nicht deklariert werden.

jetzt kommentieren? 17. Juli 2008

Um die richtige private Krankenversicherung zu finden, kommt es auf die richtige Recherche und einen konsequenten Vergleich der sich auf dem Markt befindlichen privaten Krankenversicherungen an

Ohne Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen (PKV) kann man böse Überraschungen erleben, wenn es um die Höhe der monatlichen Beiträge zur privaten Krankenversicherungen geht, für die man sich entschieden hat. Der unmittelbare Preisvergleich der bestehenden Tarife der verschiedenen privaten Krankenversicherungen ist die sicherlich die schnellste und einfachste Art des Vergleichs  Allerdings besitzt ein solcher Vergleich nur eine geringfügige Aussagekraft, da der finanzielle Background der einzelnen privaten Krankenversicherungen, die Gewährleistung von einer Konstanz der Beiträge über einen längeren Zeitraum und andere wichtige Kriterien nicht berücksichtigt werden. Die Entwicklung auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen in den letzten Jahren zeigt auf, dass im Besonderen neu auf den Markt gebrachte, günstige Tarife nach kurzer Zeit einer Beitragserhöhung unterzogen werden. Deswegen sollte man sich informieren, ob hinter den jeweiligen Tarifen eine seriöse private Krankenversicherung steht. Auch sollte man eruieren, seit wann ein günstiger Tarif bereits angeboten wird, um eine Einschätzung in Bezug auf die Beitragsentwicklung vornehmen zu können. Dadurch kann man den passenden günstigsten Tarif aus den verschiedenen Angeboten der privaten Krankenversicherungen für sich heraus finden. So fällt die Auswahl des passenden Tarifes und der adäquaten privaten Krankenversicherungen für den an einer privaten Krankenversicherung interessierten Verbraucher um einiges leichter. Wenn man zum Beispiel die private Krankenversicherung nur für einen überschaubaren Zeitraum benötigt, also nicht bis ins Rentenalter hinein, so bietet sich ein günstiger Tarif mit befriedigenden bis guten Leistungen an und ist sicherlich ausreichend genug. Bei einer beabsichtigten Mitgliedschaft in einer der privaten Krankenversicherungen über viele Jahre bis über das Ende der Beschäftigung hinweg sollten aber zusätzliche Dinge bedacht werden, wie zum Beispiel es um die Konstanz der Beiträge der jeweiligen privaten Krankenversicherung bestellt ist. Auch  wie lange die private Krankenversicherung in der Regel einen eingeführten Tarif zu den Anfangsbedingungen beibehält, ist von Interesse. Zudem sollte man einen Blick darauf werfen, wie die  Entwicklung von Abschluss- und Verwaltungskosten der ausgewählten privaten Krankenversicherung ist, sollte berücksichtigt werden, um die mittel- bis langfristigen Kosten abschätzen zu können. Ganz wichtig ist der Umstand, ob die jeweilige private Krankenversicherung für Beitragsrückstellungen sorgt. Besonders akribische Interessierte werfen auch einen Blick darauf, welche Entwicklung die Ergebnisquote im Versicherungsgeschäft der privaten Krankenversicherung über einen längeren Zeitraum genommen hat. Abrunden lässt sich der Vergleich der privaten Krankenversicherungen durch eine Analyse der generellen Vorgehensweise der betreffenden privaten Krankenversicherung, zum Beispiel in Bezug auf die Schnelligkeit (oder auch Langsamkeit) der Leistungsabwicklung, auf den Service bei Nachfragen des Versicherten oder bei Hilfestellung in punkto der Suche nach einem Facharzt. Last but not least geht es natürlich auch im Bereich der privaten Krankenversicherung um das liebe Geld: Die passende private Krankenversicherung muss über einen langen Zeitraum für den Versicherten finanzierbar sein, die Leistungen und die Betreuung müssen zudem ebenso passen.

jetzt kommentieren? 04. Juni 2008

Mit einem Vergleich der privaten Krankenversicherungen kann man einen Batzen Geld sparen

Mit einem PKV Vergleich kann man im Bestfall einige Hundert Euro im Jahr an Versicherungsbeiträgen sparen. In vielen Fällen bieten PKV im Internet dieselben Leistungen zu deutlich günstigeren Konditionen an. Wer mehr über die privaten Krankenversicherungen wissen will, sollte sich von unabhängigen Versicherungsexperten gratis und unverbindlich über die Tarife der einzelnen PKV beraten lassen. Denn eine PKV kann sich deutlich von einer anderen PKV unterscheiden, denn es kommt bei einer privaten Krankenversicherung immer darauf an, was das Gesamtpaket kostet. Sicher kann man sich auch schon mit Hilfe des Grundtarifs bei einer PKV versichern lassen. In dem Fall kann man aber nicht auf mehr Leistungen Anspruch erheben, als dies bei der gesetzlichen Krankenversicherung der Fall ist. Daher sollten Selbstständige und Freiberufler, die sich für eine private Krankenversicherung entscheiden, zuerst einmal einen PKV Vergleich in Angriff nehmen und dann entscheiden, welche private Krankenversicherung die passende PKV ist. Auch besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel die meisten Akademiker besitzen die Option, Mitglied in einer PKV werden zu können, solange sie oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Der Markt der PKV ist in letzter Zeit mannigfaltigen Veränderungen unterworfen, die es genau zu beobachten gilt, wenn man in Erwägung zieht, Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden zu wollen. Ohne einen gewissenhaften PKV Vergleich gerät der Versicherte in die Gefahr, für seine PKV unnötig viel Geld auszugeben, dass er bei einer anderen privaten Krankenversicherung für den gleichen Umfang an Leistungen hätte sparen können.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

Private Krankenversicherungen im Vergleich: Wer sich umfassend informiert, kann bei seiner privaten Krankenversicherung sehr viel Geld sparen und trotzdem gut versichert sein

In Deutschland ist man entweder gesetzlich oder privat krankenversichert. Wenn man bei der Arten von Krankenversicherungen vergleicht, stellt man schnell fest, dass die privaten Krankenversicherungen detailliertere Leistungen präsentieren. Die private Krankenversicherung, kurz auch PKV genannt, sichert die Versicherten umfassender und auf die persönlichen Bedürfnisse ab, als das die gesetzlichen Krankenversicherungen in der Regel tun können. Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen lohnt sich, denn es gibt viele Unterschiede, die sich auf die Höhe der Beiträge und der Leistungen der PKV auswirken können. Deswegen sollte man genau vergleichen, was die Leistungen der einzelnen privaten Krankenversicherungen  kosten. Auch was Zusatzleistungen kosten, sollte man vergleichen. Im  Internet kann man viele Vergleichsmöglichkeiten finden, um die Tarife und Leistungen problemlos und genau vergleichen zu können. Bei vielen Anbietern kann man sogar kostenfrei und unverbindlich Angebote über private Krankenversicherungen einholen und danach miteinander vergleichen, um die individuell passende private Krankenversicherung für sich zu finden und dann abzuschließen. Durch die immer größer werdende Konkurrenz auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen hat der an einer privaten Krankenversicherung interessierte Verbraucher mehr und mehr Möglichkeiten, bei einer privaten Krankenversicherung Geld zu sparen, aber trotzdem gut und umfassend versichert zu sein. Da Selbstständige, Freiberufler und besser Verdienende wie zum Beispiel Akademiker in Führungspositionen durch die steigende Anzahl von Anbietern, die private Krankenversicherungen im Programm haben, immer mehr Vergleiche anstellen können, versuchen die privaten Krankenversicherungen, durch spezielle Angebote neue Mitglieder gewinnen zu können.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008

Die private Krankenversicherung (PKV) wählen oder Mitglied in der gesetzlichen Krankversicherung (GKV) bleiben: Eine wichtige Entscheidung – nicht nur für Selbstständige und Akademiker

 Ob man in eine private Krankenversicherung wechseln will oder gar kann, hängt von vielen Faktoren ab. Die private Krankenversicherung bietet eine relative Unabhängigkeit von allgemeinen Entwicklungen auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik. Ein Beispiel: Bei einem Vergleich zwischen privater Krankenversicherung und gesetzlicher Krankenversicherung zeigt auf, dass die Beiträge bei der PKV in den letzten Jahren recht stabil geblieben sind. Zudem kürzt die private Krankenversicherung keine Leistungen wie die gesetzliche Krankenversicherung in der letzten Zeit dies tut. Die gesetzliche Krankenversicherung bekommt ihre Einnahmen durch das so genannte Umlagenverfahren, was bedeutet, dass Mitglieder einen prozentualen Anteil ihres Einkommens als Beitrag an die GKV abführen müssen. Wer als Angestellter mehr als 3.487,50 Euro Bruttogehalt im Schnitt pro Monat verdient, darf in die private Krankenversicherung wechseln. Die private Krankenversicherung bezieht ihre Einkünfte nach dem Äquivalentsprinzip. Dies bedeutet, die Beiträge orientieren sich an der im Vertrag fixierten Leistung und nach dem jeweiligen Alter und Geschlecht des Versicherten. Um einen Anstieg der Beiträge im Alter zu verhindern, bildet man so genannte Altersrückstellungen. Das bedeutet, dass man in den ersten Jahren höhere Beiträge für später schon mit bezahlt. Um die richtige und passend Krankenversicherung für sich zu finden, ist ein gewissenhafter Vergleich zwischen den Leistungen und Beiträgen der einzelnen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen unbedingt notwendig. Um bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung günstiger und vor allen Dingen umfassender versichert zu sein, sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass man kostenlos und unverbindlich einen Krankenversicherung Vergleich einholen kann, bei dem man sich verschiedene Angebote über private Krankenversicherung zusammen stellen lassen kann und in aller Ruhe miteinander vergleichen kann.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008

Was sollte man als Akademiker beachten, um sich im Rahmen einer privaten Krankenversicherung bestmöglich abzusichern?

Um sich in punkto einer privaten Krankenversicherung als Akademiker gut und umfassend zu versichern, sollte man mit Weitsicht vor allem eines tun: Umgehend in private Krankenversicherung für Akademiker eintreten. Als Freiberufler ist man dazu in der Lage, sich sofort ohne Einkommensnachweis bei einer privaten Krankenversicherung versichern zu lassen. Ist man hingegen angestellt, muss der an einer privaten Krankenversicherung Interessierte mindestens 3 Jahre über der Beitragsbemessungsgrenze verdient haben. Als Akademiker sollte man darauf achten, dass es spezielle Tarife für Akademiker gibt, um eine private Krankenversicherung abschließen. Ansonsten bleibt Angestellten, deren Verdienst für eine private Krankenversicherung nicht hoch genug ist, nur eines in Angriff zu nehmen: Man kann sich als Angestellter eine Zusatzversicherung zum Beispiel im Bereich der Zahnmedizin abschließen. So eine Zusatzversicherung macht Sinn, auch weil man sie im weiteren Verlauf meist ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Vollversicherung umwandeln kann. Einige Anbieter von privaten Versicherungen für Akademiker haben spezielle Gruppentarife für Akademiker im Programm und kooperieren mit Verbänden, wodurch Gruppentarife mit interessanten Parametern vereinbart abgeschlossen werden können, zum Beispiel mit Vergünstigungen. Auch im Bereich der privaten Krankenversicherung für Akademiker gilt: Vergleichen ist oberste Pflicht. Und besonders im Internet gibt es in unseren Tagen eine Hülle und Fülle von Anbietern, die sich mit der Vermittlung einer privaten Krankenversicherung für Akademiker beschäftigen. Wer hier sorgfältig das Angebot bei Interesse an einer privaten Krankenversicherung für Akademiker durchforstet, kann bei Vergleich der diversen Modalitäten und Vertragsinhalte die für ihn individuell geeignetste Form einer privaten Krankenversicherung für Akademiker zu einem günstigen Preis und genehmen Beiträgen finden.

jetzt kommentieren? 14. Mai 2008


Versicherung s Links

Themen

Versicherung s Anzeigen

Versicherung s Inserate

Links

RSS Feeds

Kalender

Juli 2017
M D M D F S S
« Apr    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

Monatsarchiv

Themenarchiv