private Krankenversicherung

Aktuelle Informationen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2013

Wie werden die Versicherungsbeiträge in der PKV gebildet?

Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen, wo die Beiträge abhängig vom jeweiligen Einkommen des Versicherten errechnet werden, wird bei den privaten Krankenkassen das sogenannte Äquivalenzprinzip angewendet.

Umgangssprachlich könnte man sagen, eine Hand wäscht die andere. Es gibt also einen engen Zusammenhang zwischen den geleisteten Beiträgen der versicherten Person und den erbrachten Leistungen der Privatversicherung.

Bei der Festlegung der konkreten Beiträge wirkt das Prinzip der Kapitaldeckung. Der konkrete zu zahlende Beitrag errechnet sich bei der PKV nach dem Alter der Person sowie nach dem aktuellen Gesundheitszustand. Darüber hinaus entscheiden die erwarteten Leistungen in erheblichem Maße die Höhe des Monatsbeitrags. Bessere Leistungen kosten natürlich mehr.

Man muss auch wissen, dass Altersrückstellungen gebildet werden, um eine Erhöhung des Beitrags mit zunehmendem Alter abzumildern.

Welche Arten der privaten Krankenversicherung gibt es?

Zum einen haben wir die Vollversicherung, in der alle anfallenden Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen abgesichert sind. In der Regel meint man diese Vollversicherung, wenn man von der PKV spricht.

Darüber hinaus gibt es aber noch eine Teilversicherung und die Zusatzversicherung. Bei der Teilversicherung wird, wie der Name schon sagt, ein Anteil der anfallenden Behandlungskosten abgesichert. Eine typische Personengruppe hierfür stellt die Gruppe der Beamten dar.
Siehe auch: private Krankenversicherung Lehrer

Bei den Zusatzversicherungen sind beispielsweise die Zahnzusatzversicherung und die Auslandskrankenversicherung häufig genutzte und sinnvolle Varianten.

Suchen sich die privaten Krankenversicherungen Ihre Mitglieder aus?

Zunächst muss man hier erst einmal erwähnen, dass es für die Aufnahme in die private Krankenversicherung eine konkrete Verdienstgrenze gibt. Arbeitnehmer bzw. Angestellte, deren Brutto-Arbeitsentgelt im Jahr 2013 über 52.200 € liegt, sind von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse befreit und dürfen sich privat versichern. Gewerbetreibende und Selbstständige dürfen ohnehin frei wählen.

Doch nach der Antragstellung entscheidet die private Krankenversicherung, wen sie aufnimmt und wen nicht. Bei bestimmten Vorerkrankungen können auch bestimmte Leistungen ausgeschlossen werden. Alternativ wird ein Risikozuschlag erhoben.

Es ist auf jeden Fall ratsam, bei der Antragstellung alle Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten und alle Vorerkrankungen ehrlich anzugeben.

Was ist neu im Jahr 2013?

Neben der Erhöhung der angesprochenen Versicherungspflichtgrenze entfällt seit dem 1. Januar 2013 der Beitragsunterschied aufgrund des Geschlechtes. Dies gilt für die Beiträge neuer Tarife. Im internen Bereich dürfen die Privatversicherungen jedoch weiter geschlechtsabhängig kalkulieren.

Falls Sie Überlegungen zum Wechsel GKV PKV anstellen, ist es ratsam die zahlreichen Vergleichsrechner im Internet zu nutzen, um die vermeintlich beste private Krankenversicherung herauszufinden und dabei gleich konkret zu erfahren, welcher Beitrag und damit welche Beitragsersparnis anfallen würde.

Hierbei ist zu beachten, dass Sie auf jeden Fall nur kostenlose und unverbindliche KV Rechner
benutzen, um die für Ihre Bedürfnisse beste PKV
zu finden.

Ist später eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse möglich?

Die gesetzlichen Krankenkassen nehmen alle Personen auf, die versicherungspflichtig in der Krankenversicherung sind. Dies wird, wie bereits angesprochen, von der Versicherungspflichtgrenze bestimmt.

Wenn also ein privat Versicherter diese Verdienstgrenze später wieder unterschreiten sollte, wird er versicherungspflichtig und kann damit wieder in die GKV zurückwechseln.

jetzt kommentieren? 17. April 2013

Die aktuellen Voraussetzungen für die private KV in 2013

Die neue Verdienstgrenze

Ob man sie nun umständlich Jahresarbeitsentgeltgrenze, Versicherungspflichtgrenze oder PKV Beitragsbemessungsgrenze nennt, ist ganz egal. Sie möchten als Arbeitnehmer bzw. Angestellter sicher nur wissen, wie viel sie im Jahr 2013 brutto verdienen müssen, um die Zugangsvoraussetzungen für die private Krankenversicherung zu erfüllen. Nur dann ist ein

Gegenüber dem Jahr 2012 hat sich die Grenze des jährlichen Brutto-Arbeitsentgelts von 50.850 auf 52.200 € erhöht, d.h., jeder der weniger in diesem Kalenderjahr verdient, braucht sich keine Gedanken um einen Wechsel in die PKV zu machen, weil er ohnehin zur gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet ist.

Ausnahmen bilden weiterhin Beamte, Richter, Abgeordnete sowie Freiberufler und Selbständige.
Diese Berufsgruppen haben weiterhin die freie Wahl zwischen privater Krankenversicherung oder gesetzlicher Krankenkasse. Eine Grenze existiert für sie nicht.

Eine weitere Besonderheit gilt für Studenten: Für diese besteht zwar eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse. Davon kann man sich aber zu Beginn des Studiums befreien lassen.
Auch wenn die kostenlose Familienversicherung ausläuft, ist dies der Fall. Die privaten Krankenkassen bieten für Studenten bis zum 30. Lebensjahr analog zur gesetzlichen KV lukrative Studententarife an.

Hier auch gleich die Antwort auf eine andere häufig gestellte Frage:
Wenn der Jahresverdienst über 52200 Euro brutto liegt, nimmt die private Krankenversicherung Lehrer , Erzieher und auch andere pädagogisch tätige Arbeitnehmer auf. Da in diesen Berufen im Laufe der Dienstjahre gut verdient wird, können viele in die private KV wechseln.

Zum Wechsel GKV PKV:

Ist der Wechsel in eine private Krankenversicherung überhaupt noch sinnvoll ?

Auf diese Frage wird immer eine pauschale Antwort erwartet, was leider nicht möglich ist. Es ist vorab immer die konkrete Situation des potentiellen Antragstellers zu prüfen.

Neben dem oben schon erwähnten Einkommen und der Berufsgruppe sind weiterhin solche Kriterien wie das Alter und der aktuelle Gesundheitszustand maßgebend.

Neu ist seit dem 1. Januar 2013, dass der Beitragsunterschied aufgrund des Geschlechtes aufgehoben wurde.

Wer sich trotz Berechtigung zur privaten Absicherung für den Krankheitsfall in der gesetzlichen Krankenkasse freiwillig weiter versichert, hat besonders als jüngerer Mensch oftmals höhere Beiträge zu zahlen.

Viele potentielle Kandidaten sind aufgrund von Meldungen in den Medien verunsichert und bleiben lieber in der GKV, trotz des Nachteils höhere Beiträge. Dazu trägt auch die Unwissenheit oder die Macht der Gewohnheit bei.

Wenn man sich jedoch einmal bewusst macht, was das man im Jahr durch einen intelligenten Wechsel in die private KV sparen könnte, wird man eher zum Wechsel bereit sein. An dieser Stelle ist auch Rat gefragt, besonders von Personen seines Vertrauens oder von unabhängigen Beratern vor Ort oder im Internet.

Auch sollte man sich nicht auf einen einzigen Partner verlassen, sondern an unterschiedlicher Stelle recherchieren und sich seine eigene Meinung bilden. Leider muss man auch hinzufügen, dass sich die privaten Anbieter immer noch Ihre Kunden aussuchen können. Interessenten mit erheblichen Vorerkrankungen wird oftmals noch der Zutritt verwehrt.

Trotzdem kann man Ihnen nur raten, bei der Antragstellung alle Gesundheitsfragen ehrlich zu beantworten, damit es ihn später nicht auf die Füße fällt.

Welches ist die beste private Krankenversicherung ?

Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen und die Vor- und Nachteile abgewogen haben, werden sich viele von Ihnen doch mit der Überlegung tragen, in die private KV einzutreten.
Doch welches ist nun die beste PKV? Die Antwort kann leider nicht einfach und pauschal gegeben werden.

Die Beiträge und Leistungen sind bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften recht unterschiedlich, so dass nur ein Vergleich aufgrund seiner persönlichen Bedingungen und Erwartungen zu der richtigen Schlussfolgerung führt.

Zu diesem Zweck findet man im Internet auf zahlreichen Webseiten so genannte Vergleichsrechner oder KV Rechner , bei denen man durch das Ausfüllen weniger Formularfelder seine persönliche Situation darstellen kann und auf Knopfdruck einen Beitragsvergleich erhält. Wichtig ist, dass man sich nur an solche Anbieter wendet, die einen unabhängigen Vergleich möglich machen.
Natürlich sollte der Krankenkassenvergleich auch kostenlos sein.

Eine Möglichkeit: TVers.de
Dort können Sie im Anschluss auch eine kostenlose und unverbindliche Beratung erhalten.

Für wen lohnt sich ein Wechsel in den meisten Fällen?

Viele sogenannte “Besserverdienende”, die also weit über der Versicherungspflichtgrenze liegen, sind mit einer privaten Krankenkasse gut bedient. Auch jüngere Mitglieder haben aufgrund niedriger Beiträge eine hohe Ersparnis. Auch für gut verdienende Singles lohnt es sich.
Alle Anderen sollten trotzdem mal Beiträge vergleichen, um zu sehen, welche konkrete Ersparnis monatlich und aufs Jahr hochgerechnet drin wäre und ob Ihnen dieser Betrag einen Wechsel wert ist.

Wie steht es um die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung?

Wenn privat Versicherte wieder weniger verdienen und die Versicherungspflichtgrenze dadurch unterschreiten, werden Sie wieder versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung. In diesem Fall würde die GKV Sie wieder aufnehmen. Allerdings gilt dies nur für unter 55-Jährige.

Unser Fazit: gehen Sie „spielerisch“ an einen Online Tarifvergleich heran, probieren Sie unterschiedliche Leistungseinstellungen wie Selbstbeteiligung, Zahnersatzleistungen, stationäre Leistungen oder Krankentagegeld aus und schauen Sie, wie sich durch Hinzunahme oder Verzicht der ein oder anderen Leistung der Beitrag ändert. Auch wenn sich dann eine bestimmte Meinung herauskristallisiert, ist eine unverbindliche Beratung trotzdem sehr sinnvoll.

jetzt kommentieren? 27. März 2013

Wechsel in Private Krankenversicherung, wer darf 2012 ?

Außer einer Erhöhung der Verdienstgrenze bleibt es größtenteils bei den derzeitigen PKV-Regelungen

Die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze, die mitunter auch als Versicherungspflichtgrenze bezeichnet wird, legt fest, ab welchem Brutto-Jahresverdienst sich ein Arbeitnehmer bzw. Angestellter privat krankenversichern darf. Ab diesem Betrag ist er nicht mehr verpflichtet, sich in der gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Beamte, Richter, Abgeordnete sowie Freiberufler und Selbständige dürfen sich weiterhin in der privaten oder gesetzlichen Kasse versichern. Sie müssen keine Grenze einhalten.

Wechsel private Krankenversicherung sinnvoll ?

Ob man sich nun weiter freiwillig in der GKV versichert und in den meisten Fällen höhere Beiträge zahlt, oder einen Wechsel in die PKV zumindest erst einmal beantragt, liegt an jedem selbst.
Nicht selten bleiben immer noch viele in der GKV, obwohl sie durch einen PKV-Wechsel erheblich sparen könnten – sei es aus Unwissenheit oder einfach aus Trägheit. In diesem Fall verursacht die Macht der Gewohnheit unnötige Kosten im mehrstelligen Bereich.

Andererseits muss man ehrlicherweise hinzufügen, dass die Privatversicherer sich ihre Kunden aussuchen. Nur wer größtenteils gesund ist, wir in den meisten Fällen aufgenommen. Auf diese Weise können die niedrigen Beiträge beibehalten werden.

Wer Vorerkrankungen hat, sollte diese aber auf keinen Fall bei der Beantragung verschweigen. Eventuell ist eine Aufnahme trotzdem möglich mit einem etwas höheren, dem Risiko entsprechenden, Beitrag. Zum Beispiel sehen einige Privatkassen schon eine psychische Erkrankung oder die zurückliegende Behandlung von Depressionen als Ablehnungsgrund an. Moralisch verwerflich ist dies allemal.

Wie die beste PKV finden?

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, in eine Privatkasse zu wechseln und die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, ist ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen zu empfehlen, denn unter den privaten KV’s sind die Beiträge und die Leistungen auch recht unterschiedlich. Dazu gibt es im Internet zahlreiche KV Rechner, mit denen Sie durch Eingabe weniger Daten wie Alter, Geschlecht und Berufsgruppe erfahren können, zu welchem monatlichen Betrag Sie sich privat versichern können.

Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass diese private Krankenversicherung Rechner kostenlos sind. Eine anschließende Beratung oder ein Angebot vom Betreiber dieses Vergleichsrechners sollte unverbindlich sein.

Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Sie einen neutralen PKV-Vergleich durchführen, ist es ratsam, bei unterschiedlichen Anbietern einen solchen Tarifrechner zu bemühen. Leider gibt es immer noch einige schwarze Schafe, die sich als neutral ausgeben, aber in Wirklichkeit an bestimmte Versicherungsgesellschaften gebunden sind oder solche bevorzugt vorschlagen, bei denen sie die höchste Provision erhalten.

Allgemein kann man sagen: Es gibt keine beste private Krankenversicherung an sich. Diese Einstufung hängt immer von jedem selbst ab. Jeder hat andere Erwartungen an die Leistungen. Mancher möchte auf jeden Fall Chefarztbehandlung und ein Einzel- bzw. Zweibettzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt. Anderen ist bei im Vergleich zur GKV ähnlichen Leistungen nur der niedrige Beitrag wichtig. Und wieder andere möchten auf den gewohnten Betreuungsservice wie einen persönlichen Ansprechpartner bzw. eine Geschäftsstelle im Wohnumfeld nicht verzichten.

Auf jeden Fall kann man Besserverdienenden und jungen Menschen den Wechsel in die PKV ans Herz legen, weil diese in den meisten Fällen profitieren.

Jeder Interessierte sollte sich im Vorfeld immer gründlich informieren. Wir empfehlen dazu folgende Versicherungsseite TVERS.de

Nicht zuletzt sollte man wissen, dass auf Grund der ständig wachsenden Kosten eine Beitragserhöhung auch bei den privaten Krankenversicherungen nicht ausgeschlossen werden kann. Um größere Erhöhungen zu vermeiden, zahlen die Versicherungsgesellschaften einen Anteil der Beiträge in eine spezielle Altersbeitragssicherung ein. Nur so ist es möglich, die Beiträge auch künftig relativ stabil zu halten.

jetzt kommentieren? 08. Dezember 2011

Private Krankenversicherung Voraussetzungen und Tipps zum Wechsel

Nicht jedem steht die Tür zur privaten KV offen.

Für Selbständige wie Gewerbetreibende , Freiberufler oder Freischaffendekann man uneingeschränkt sagen, dass sie sich in der Krankenversicherung privat absichern können. Auch für Beamte, Richter, Abgeordnete und selbst für Studenten gilt dies.

Leider dürfen bisher jedoch nicht alle Arbeitnehmer in die PKV. Dennoch haben sich die Bedingungen hier etwas vereinfacht: Wenn Ihr Bruttoeinkommen in den vergangenen 12 Monaten die Grenze von 49500 Euro übersteigt, gehören auch Sie zu denjenigen, die einen Antrag stellen dürfen.

Die letzte Hürde ist dann „nur noch“, von einer Privaten angenommen zu werden. Das ist gar nicht so selbstverständlich, vor allem wenn Sie schwere oder chronische Erkrankungen haben, die auf Dauer hohe Behandlungskosten prognostizieren. Auch Menschen mit psychischen Problemen und diesbezüglicher Vorbehandlungen werden mitunter abgelehnt. Das ist moralisch zu verurteilen, aber verschweigen möchten wir es Ihnen hier trotzdem oder gerade deshalb nicht.

Kommen Sie aber bitte nicht auf die Idee, beim endgültigen Aufnahmeantrag großzügig das ein oder andere Gebrechen wegzulassen. Das könnte Ihnen später auf die Füße fallen.

Wie findet man die beste private Krankenversicherung?

Zunächst muss man an dieser Stelle sagen, dass es die beste PKV so pauschal gar nicht gibt. Man muss die Frage immer so formulieren: Welches ist die beste PKV für Ihren konkreten Fall? Es spielt nämlich immer eine bedeutende Rolle, wie Ihr Gesundheitszustand ist, wie alt Sie sind, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind und welche Leistungen und welchen Service Sie konkret erwarten.

Mancher möchte unbedingt einen persönlichen Ansprechpartner in der Nähe, andere sind mit telefonischem oder Mailkontakt zufrieden. Es ist auch kein Geheimnis mehr: Wer in den Genuss einer bevorzugten Behandlung und geringerer Wartezeiten beim Arzt kommen möchte, braucht eine günstige Privatversicherung.

Als kleine Vororientierung sei Ihnen an dieser Stelle schon mal gesagt, dass Sie in der Regel zwischen drei Leistungspaketen wählen können. Da ist zum Ersten der günstige „Grundschutz“, auch oft als „Basispaket“ bezeichnet.Das ist die preiswerte Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Hier finden sich Interessenten wieder, denen es bei ähnlichen Leistungen wie bei der GKV nur auf eine Beitragseinsparung ankommt.

Im nächst besseren Komfortpaket haben Sie dann schon eine Krankenhaus-Unterkunft in einem Einbett- oder Zweibettzimmer mit dabei. Das dritte und beste Premiumpaket lässt für den Durchschnittsbürger kaum noch Wünsche offen. Behandlung durch Fachärzte, Arznei und Verbandsmittel, Heilpraktiker, Psychotherapie und alternative Heilmethoden sind in dieser Tarifgruppe oft schon ohne Aufpreis inklusive. Die ärztliche Behandlung kann auf Wunsch nun vom Chefarzt persönlich durchgeführt werden.

Natürlich gibt es zwischen den 3 Leistungspaketen unterschiedliche Beiträge bzw. Tarife. Außerdem unterschieden sich die einzelnen Versicherungsgesellschaften in dieser Beziehung, so dass ein neutraler Vergleich erforderlich wird.

Der Private Krankenversicherung Rechner

Dank des Internets haben Sie die Möglichkeit, sehr schnell und ohne viel Aufwand einen kostenlosen und neutralen Versicherungsvergleich anzufordern. Dazu stehen Ihnen die zahlreichen Tarifrechner zur Verfügung, die nach einer kurzen Dateneingabe sofort in Cent und Euro zeigen, was Sie bei welchem Anbieter zu zahlen hätten. Auch kann man sich zunächst die informativen Zusatzinfos – die bei seriösen Seitenbetreibern dabei stehen – zu Gemüte führen und mit dem Absenden seiner Anfrage eine unverbindliche Beratung per Telefon oder vor Ort beantragen.

 

Wechsel private Krankenversicherung sinnvoll?

Weil die gesetzlichen Krankenkassen ihren Beitrag prozentual vom Gehalt bzw. Lohn berechnen, ist gerade für Gutverdiener ein Wechsel in die PKV sinnvoll. Auch jüngeren Menschen kann man die privaten Krankenversicherungen wärmstens empfehlen, weil in niedrigem Alter die Beiträge vergleichsweise gering sind. Wissen muss man jedoch, dass diese mit zunehmendem Alter ansteigen. Das sollte man in seine Kalkulation mit einbeziehen.

Auch wenn Sie zu den besserverdienenden Singles oder kinderlosen Paaren gehören, sind Sie in der PKV bestens aufgehoben.

jetzt kommentieren? 13. November 2011

Tipps für den Wechsel zur privaten KV

Die beste private Krankenversicherung ist nicht immer die billigste PKV

Wer sich für eine Privatversicherung in Punkto Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbehandlung entschließt, steht vor der Qual der Wahl. Für welche der zahlreichen Gesellschaften entscheidet man sich? Geht man nur nach dem Beitrag, sollte ein direkter Ansprechpartner in der Nähe sein und welche Leistungen erwartet man? Dies sind nur einige der Gesichtspunkte, die bei der Entscheidung abzuwägen sind.

Auf jeden Fall kann man jedem Interessenten sagen, dass keine beste private Krankenversicherung pauschal festlegbar ist. Es hängt immer von den individuellen Anforderungen des Einzelnen ab.

Auch in den unterschiedlichsten Tests, die regelmäßig in der Fachpresse veröffentlicht werden, gewinnt nicht immer derselbe Anbieter. Das hängt mit den oft sehr verschieden gewählten Testkriterien zusammen.

Wechsel private Krankenversicherung

private Krankenversicherung Voraussetzungen:

Bevor Sie sich Gedanken über die Wahl einer Versicherungsgesellschaft machen, sollten Sie für sich persönlich erst einmal klären, ob Sie die für das jeweilige Kalenderjahr gültigen Zugangsvoraussetzungen zur privaten KV überhaupt erfüllen.

Zum Jahr 2011: Sind Sie selbständig oder freiberuflich? Dann können Sie sich verdienstunabhängig privat versichern. Beamte, Richter und Abgeordnete haben ebenfalls diese Möglichkeit.

Bei Arbeitnehmern ist es etwas anders: Hier ist aktuell die Einkommensgrenze von 49500 Euro brutto maßgebend. Nur wer also mindestens 4125 € im Monat verdient, darf sich privat krankenversichern.

Private Krankenversicherung Rechner

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die das Internet bietet. Auch wenn Sie vor haben, in die Geschäftsstelle einer Versicherung zu gehen oder einen Versicherungsberater bei sich empfangen wollen, sollten sie sich vorab mit dieser komplexen Materie befassen.

Sehr hilfreich sind hier die Online-Vergleichsrechner, mit denen man etwas „Herumspielen“ kann. Vielleicht wird man sich ja so eher klar, welche Leistungen für einen unbedingt nötig sind und worauf man aus Kostengründen doch verzichten kann. Es muss nicht immer Chefarztbehandlung und Einzelzimmer sein.

Bei den privaten Krankenversicherungen haben Sie die Wahl zwischen einer Grundabsicherung (Grundschutz), einem besseren Komfortschutz und dem hochwertigen Premiumschutz.

Die Beiträge sind abhängig von Ihrem Alter, dem Geschlecht und der Berufsgruppe.

Bei der Suche nach einem Onlinerechner ist wichtig darauf zu achten, dass die Benutzung kostenlos und unverbindlich ist.

In wenigen Schritten erfahren Sie so, was an Sparpotential für sie persönlich drin ist.

Mit diesen Zahlen und Fakten gerüstet, können Sie sich nun auf eine Beratung freuen, diesmal ohne das unsichere Gefühl, dem so freundlichen Betreuer ausgeliefert zu sein.

jetzt kommentieren? 08. Oktober 2011

Gibt es die beste private Krankenversicherung?

Jeder Interessent, der die Zugangsvoraussetzungen zur privaten Krankenversicherung erfüllt, möchte wissen: Welches ist nun die beste private Krankenversicherung? Ob es wirklich diese Eine gibt und zu weiteren bei einem Versicherungswechsel zu bedenkenden Aspekten wird im Folgenden informiert.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 28. Mai 2011

Die private Krankenversicherung 2011

Was hat sich bezüglich der Zugangsvoraussetzungen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2011 geändert? Für wen ist eine private KV nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll? Dazu und zu weiteren Aspekten, die bei einem etwaigen Versicherungswechsel beachtet werden sollten, wird im Folgenden informiert.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 16. Februar 2011

Das Rating der privaten Krankenversicherung: Hilfreich oder verwirrend?

Ranglisten sind beliebt. Am Fernsehen leben ganze Abend füllenden Sendungen davon, über irgendwelche Ranglisten zu senden. Mittlerweile gibt es zu jedem noch so abwegigen Thema eine Rangliste. Viele davon sind sehr subjektiv und haben einen eher bescheidenen Gebrauchswert. Es gibt aber auch sinnvolle Ranglisten. Bei Banken und Versicherungen werden regelmäßig derartige Listen veröffentlicht. Darin wird deren Bonität bewertet. Auch diese Listen sind umstritten. Die einen Ratingagenturen bewerten manchen Faktoren der Finanzdienstleister zu hoch, andere Kennziffern werden weniger schwer gewichtet. Viele der vermeintlichen Bankexperten mussten sich im Zuge der globalen Finanzkrise harte Kritik gefallen lassen. Viele Risiken, so der Vorwurf, haben die Ratingagenturen nicht erkannt oder erkennen wollen.Auch bei privaten Krankenversicherungen gibt es Ratinglisten. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann vor Abschluss einer privaten Krankenversicherung einen Blick darauf werfen und nachsehen, wie die favorisierte Versicherungsgesellschaft dort abschneidet. Derartige Ratinglisten werden von verschiedenen Experten erstellt. Im Internet finden sich viele Ranglisten für private Krankenversicherungen. Manche sind allerdings alles andere als aktuell! Vor allem auf das Datum, wann diese Ratingliste erstellt wurde sollte als erstes geachtet werden. Eine derartige Bewertung, die schon zwei oder mehr Jahr als ist, hat nur noch einen sehr beschränkten praktischen Wert. Ebenfalls ist es für einen Laien schwer zu beurteilen, wie objektiv die Ratinglisten für private Krankenversicherungen sind. Vor allem Fachzeitschriften und Magazinen wird ein gewisses Interesse unterstellt, manche private Krankenversicherungsgesellschaften entsprechend gut abschneiden zu lassen. Schließlich handelt es sich dabei oft um lukrative Anzeigenkunden. Eine fundierte Untersuchung von verschiedenen privaten Krankenversicherungen sollte folgende Faktoren berücksichtigen:

  • Unternehmenssicherheit
  • Ertragslage
  • Wachstum
  • Stabilität der Beiträge
  • Kundenorientierung

Um sich ein Gesamtbild über die Krankenversicherungsgesellschaft zu verschaffen, bedienen sich die Ratingagenturen verschiedener Quellen. Teilweise handelt es sich dabei um Informationen die nicht frei zugänglich sind. Externe haben keine Chance sich derart tiefe Einblicke zu verschaffen. Mit der verliehenen Note darf eine Krankenversicherung nur ein Jahr werben, bis das neue Rating erstellt wurde.

jetzt kommentieren? 26. Dezember 2008

Was leisten private Krankenversicherungen wirklich?

In den letzten zehn Jahren wechselten sehr viele vormals in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte zu einer privaten Krankenversicherung. Ein Grund dafür war, die regelmäßige Erhöhung der Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung. Ebenso ging ein Großteil der Motivation zum Kassenwechsel von einem Abbau der Leistungen aus. So müssten seit 1997 die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung beispielsweise ihre Brillengestelle selbst bezahlen.Neben Beamten und Selbstständigen kann als Angestellter nur in die private Krankenversicherung wechseln, wer über ein Jahreseinkommen verfügt, das 47.700 Euro übersteigt. Die Auswahl an privaten Krankenversicherungskassen ist weit aus größer, als die an gesetzlichen Krankenkassen. Dafür sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen weitaus identischer, als die der privaten Anbieter. Ab dem 01.01.2009 haben alle gesetzlichen Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5% des Einkommens. Bei den privaten Anbietern sind hingegen die Tarife unterschiedlich.

Die Leistungen einer privaten Krankenkasse sind beachtlich. Hier ein kleiner Überblick über deren Leistungen:

  • Kuren werden bezahlt
  • 100%ige Erstattung der Kosten für eine Kieferorthopädische Behandlung
  • Das Krankenhaus wählt der Versicherte selbst aus
  • Für die Kosten eines Krankenhausaufenthaltes wird kein Eigenanteil berechnet
  • Der Zahnarzt kann frei gewählt werden
  • Die Kosten für Kontaktlinsen, harte oder weiche, erstattet die private Krankenkasse
  • Je nach privater Krankenkasse werden bis zu 250 Euro für das Brillengestell bezahlt
  • Volle Kostenerstattung für Brillengläser.
  • Freie Wahl des behandelnden Arztes
  • Keine Zuzahlung bei verschriebenen Medikamenten
  • Heilpraktiker können selbst ausgewählt werden, die Behandlungskosten werden übernommen
  • Wechsel des Arzte ohne Überweisung ist kein Problem
  • Behandlung im Krankenhaus durch den Chefarzt
  • Der Zahnersatz wird zu 100% von der privaten Krankenkasse beglichen
  • Bei einem Krankenhausaufenthalt wird Krankenhaustagegeld an den Versicherten bezahlt
  • Der Versichertenschutz gilt ohne Zuzahlung europa- und weltweit
  • Übernahme der Kosten für die neuesten Behandlungsarten
  • Bezahlung der Behandlungskosten für alternative Heilmethoden
  • Keine Beteiligung des Versicherten an den Kosten für den Krankenhausaufenthalt
  • Einbettzimmer im Krankenhaus

Das Leistungsspektrum unterscheidet sich bei den privaten Krankenkassen erheblich von denen, der gesetzlichen Krankenkassen.

jetzt kommentieren? 03. November 2008

Private Krankenversicherung in Europa

Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, sollte Folgendes wissen: An der Spitze der Pyramide stehen die europäischen Institutionen, das Europäische Parlament, das alle fünf Jahre in allen 25 EU-Staaten gewählt wird, und die Europäische Kommission, die derzeit noch von den 25 Regierungen der EU-Staaten nach meist langwierigen Verhandlungen berufen wird. Dem Europäischen Parlament steht lediglich ein Bestätigungs- oder Ablehnungsrecht zu. Mit dem Zusammenwachsen Europas sind die Einflussmöglichkeiten der EU-Kommission in den letzten Jahren erheblich vergrößert worden: Sie achtet insbesondere auf die Freiheit des wirtschaftlichen Wettbewerbs, bekämpft Kartelle auch bei privaten Krankenversicherungen  (Zusammenballungen und Missbrauch wirtschaftlicher Macht) – wie 2004 noch das Verfahren gegen das US-Unternehmen “Microsoft” zeigte – und vergibt finanzielle Fördermittel an wirtschaftlich schwächer entwickelte Regionen, wie bisher die Bundesländer im deutschen Osten, oder künftig verstärkt die neu beigetretenen mittel- und osteuropäischen Länder. Der freie Austausch von wirtschaftlichen Leistungen war ein wichtiger Grund bei der Gründung der aus nur sechs Staaten bestehenden Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) im Jahre 1957, aus der sich die heutige Europäische Union (EU) entwickelt hat. Die EU hat allerdings (noch) keinen Staatscharakter. Dafür fehlen ihr als wichtige Voraussetzungen eine gemeinsame Außen- und eine gemeinsame Verteidigungspolitik. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, der weiß das auf jeden Fall, das ist als sicher an zu sehen, gar keine Frage.Und was war noch mit der Bürokratie: Jede einzelne staatliche Ebene erfordert natürlich Personal. Die Stadt, die aus öffentlichen Mitteln ein Schwimmbad betreibt, muss natürlich Bademeister bezahlen, das Land, das für die Schulen verantwortlich ist, die Lehrer. Und auch die Leiterin der Stadtbücherei erhält ihr Gehalt aus Steuermitteln – ebenso wie S-Bahnen oder Straßenbahnen subventioniert. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, kennt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Großen und Ganzen auch mit diesen Fakten aus, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall eine fest stehende Tatsache auch auf dem Bereich einer privaten Krankenversicherung (PKV), ganz klar.

jetzt kommentieren? 12. Oktober 2008

Eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, muss die Regularien der Betriebswirtschaft kennen und nutzen

Unternehmen wie eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, kombinieren die Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Kapital nach dem wirtschaftlichen Prinzip zur Produktion von Dienstleistungen und Sachgütern. Jedes Unternehmen bezieht Produktionsfaktoren am Beschaffungsmarkt und bietet Güter auf dem Absatzmarkt an.Die Unternehmen handeln nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip. Darunter versteht man das Streben nach möglichst hohen Gewinnen. Der Gewinn ergibt sich als Differenz zwischen den erzielten Erlösen und den aufgewandten Kosten. Gewinnstreben ist der Antrieb für alle im freien Wettbewerb stehenden  Unternehmen und damit für unsere Marktwirtschaft.

Jeder Produktionsvorgang ist also eine Kombination der Produktionsfaktoren Boden, Kapital und Arbeit. Ein Beispiel: Der Obsthändler auf dem Wochenmarkt mietet seinen Standplatz (=Boden), um seinen Verkaufsstand aufzubauen, verkauft dann dort seine Waren (=Arbeit) und bezahlt Geld, um die Standmiete und seine Waren zu bezahlen (= Kapital).

Die Deutsche Lufthansa AG mietet Grundstücke für Flugzeughallen und Verwaltungsgebäude (=Boden) und bezahlt pro Start und Landung Miete für die Benutzung der Pisten des jeweiligen Flughafens. Zudem fallen Kosten an für Personal (Stewardessen, Mechaniker, Piloten, Verwaltungsangestellte etc.) und Material z.B. für Flugzeuge, Prüfstände, Verwaltungseinrichtungen (=Kapital).

Der Obsthändler und die Lufthansa – zwei völlig unterschiedliche Unternehmen, die jedoch eine wesentliche Gemeinsamkeit besitzen: Sie kombinieren Boden, Arbeit und Kapital. Daraus lässt sich folgender Schluss ziehen: Ein Unternehmen – auch eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet – ist eine wirtschaftliche Einheit, die Dienstleistungen (wie eine private Krankenversicherung) und Güter durch die Kombination von Produktionsverfahren herstellt. Man muss dabei stets im Auge behalten bei einem Krankenversicherung Vergleich, dass die gewählte Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, die die Regularien der Betriebswirtschaft kennen und nutzen kann, gar keine Frage, das ist nicht von der Hand zu weisen und als sicher an zu sehen.

jetzt kommentieren? 08. Oktober 2008

Ein sehr interessantes Thema: Eine private Krankenversicherung und Ethik

Man sollte nicht außer Acht lassen: Häufig wird eine private Krankenversicherung in der Öffentlichkeit moralisch verurteilt, wenn sie keine neuen Arbeitsplätze schafft oder sogar Arbeitskräfte entlässt. Dabei schafft eine private Krankenversicherung neue Arbeitsplätze nicht wegen einer Bringschuld oder aus Dankbarkeit, sondern aus ureigenem Interesse, und zwar dann, wenn sie sich zukünftig höhere Absatzmöglichkeiten versprechen, das ist nun mal auf alle Fälle ein fest stehender Fakt, gar keine Frage.Ebenso gehört es zur Pflicht einer jeden privaten Krankenversicherung, Verluste zu vermeiden, um die Überlebensfähigkeit der privaten Krankenversicherung zu sichern – notfalls auch auf Kosten der Freisetzung von Arbeitskräften.

Dieses Streben nach Gewinn und Vermeiden von Verlust wird oft als verwerflich angesehen – dabei sind Gewinne, wie wir gesehen haben, der Maßstab für ein richtiges unternehmerisches Handeln. Das heißt natürlich nicht, dass eine private Krankenversicherung von jeglicher Verantwortung gegenüber der Gesellschaft entbunden wäre. Doch primär ist es die Aufgabe der privaten Krankenversicherung, die eigene Fortexistenz zu sichern und Gewinne einzufahren. Schließlich trägt sie dadurch dazu bei, dass Menschen in Lohn und Brot sind und bleiben.

Darüber hinaus legen viele private Krankenversicherungen aber auch ein besonderes gesellschaftliches Engagement an den Tag, sei es aus echtem Verantwortungsgefühl, sei es aus Gründen der Werbewirksamkeit. Ethik, Moral und Unternehmertum lassen sich daher in einem marktwirtschaftlichen System gut in Einklang bringen. Was es zudem noch für eine private Krankenversicherung zu beachten gilt: Neben dem Kündigungsschutzgesetz gibt es noch eine Reihe von weiteren Arbeitsschutzgesetzen, die der Verbesserung der Arbeitssituation der Arbeitnehmer dienen, gleichzeitig aber die personalpolitische Freiheit der Arbeitgeber beeinträchtigen (siehe Kasten) – ein Umstand, der sich letztlich in der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und auf dem Arbeitsmarkt niederschlägt.

jetzt kommentieren? 05. Oktober 2008

Entwicklung auf dem Feld der privaten Krankenkassen (PKV): Was ist neu, was ändert sich durch die kommende Gesundheitsreform in Deutschland?

Nach der Gesundheitsreform ist unmittelbar vor der Gesundheitsreform. Das könnte man denken, weil wenn sich Innovationen und Gesetzesänderungen einstellen, so wie das nächstes Jahr im Falle der Gesundheitsreform (GR) auch de facto so sein wird. Aber es gibt immer schnell Widerstände und Vorschläge, wie man es denn bitte schön besser machen kann. Als die letzte Gesundheitsreform gemacht wurde, konnte man primär von der Seite der privaten Krankenversicherungen (PKV) eine Hülle und Fülle von negativer Kritik hören. Sie behaupten, dass das System im Großen und Ganzen nur geschwächt würde, und begründen dies mit der These, dass der so genannte kostendeckende Basistarif, welcher allerdings von sämtlichen Versicherten subventioniert werden müsste. Zudem monierten die privaten Krankenkassen (PKV), dass ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die privaten Krankenversicherungen (PKV) schwieriger geworden sei auf Grund dessen die Anzahl der Versicherten, die Mitglied in einer der privaten Krankenkassen (PKV) sind, weiter zurück gehen würden. De facto waren es auch tatsächlich im Großen und Ganzen knapp zehntausend Kunden weniger, die in eine der privaten Krankenversicherungen (PKV) eingetreten waren, als dies noch in den vorher gehenden Jahren der Fall war. Trotz alledem steigt die Anzahl der Zusatzversicherungen (ZV), die auch die privaten Krankenversicherungen (PKV) im Programm haben, was eine zusätzliche Einnahmequelle für die privaten Krankenversicherungen (PKV) darstellt. Der Umsatz der knapp 700.000 Zusatzversicherungen (ZV) ist auf knapp 20 Millionen Euro angestiegen, eine bemerkenswerte Zahl. Und die privaten Krankenkassen (PKV) rechnen mit weiteren Zuwächsen von knapp 2 Prozent im Schnitt.

jetzt kommentieren? 26. August 2008

Sollte man seine private Krankenversicherung (PKV) jetzt schon wechseln, und kann man dabei dann Beiträge sparen? Ein umfassender Vergleich, bei dem man verschiedene Angebote anfordern sollte, ist nur jedem dringend zu raten

Bei einem Wechsel der PKV muss man eine Vielzahl von Bedingungen, Gesetzen und Modalitäten um Auge behalten. Es können zum Beispiel Krankheiten, die während der Mitgliedschaft in der bis dato als Partner bestehenden Versicherung zum Vorschein gekommen sind oder gerade anfangen, bevor ein Vertrag mit einer neuen Versicherung zu Stande kommt, als so genannte risikoreiche Vorerkrankung eingestuft werden und so in einigen Fällen dazu führen, dass man von der neuen Versicherung wegen Gesundheitsstörungen und körperlichen Schäden als Mitglied abgelehnt werden kann. Daher muss man den Antrag auf eine Mitgliedschaft auf jeden Fall wahrheitsgemäß ausfüllen. Man muss zum Beispiel alle bisherigen stationären Aufenthalte und Heilbehandlungen der letzten Zeit der neuen Krankenversicherung (KV) in dem Aufnahmeantrag angeben. Die Versicherung entscheidet dann im Anschluss daran, ob die mitgeteilten Risiken wie zum Beispiel bestehende Krankheiten zu normalen Bedingungen in den Versicherungsschutz mit einbezogen werden können oder ob der Beitrag auf Grund dessen um einen gewissen Risikozuschlag erhöht werden muss. Zudem taucht in dem Fall die Frage auf, ob es eine Krankheit in der Situation als nicht mehr tragbar gilt und deshalb von der Leistungspflicht ausgeschlossen werden muss. Es gibt also eine Menge zu beachten, wenn man sich mit den einzelnen Krankenversicherungen auseinander setzen will. So muss man zum Beispiel auch ebenfalls wissen, dass durch die Vertragsdauer auch die tariflichen Leistungen zum Vorteil des Versicherten ansteigen können – ein Punkt, denn viele Versicherte nicht in ihre Überlegung mit einfließen lassen, wenn sie sich überlegen, ob sie ihre Versicherung wechseln sollen oder eher nicht. Dabei sollte man sich als Laie unbedingt auch an einen Fachmann wenden, der sich auf dem Gebiet der Krankenversicherungen bestens und sehr umfassend natürlich auskennt, und bei dem man dadurch die beruhigende Gewissheit hat, dass man sehr gut und vor allen Dingen auch ausreichend über die komplizierten Bedingungen in Kenntnis gesetzt und aufgeklärt wird, die es auf dem Markt der KV in Deutschland zu finden gibt. Auf solch eine Beratung durch einen Experten sollte man auf gar keinen Fall verzichten, so viel ist wohl auf jeden Fall sicher.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Sollte man auf Grund der bald greifenden neuen Gesundheitsreform noch in diesem Jahr seine private Krankenversicherung (PKV) wechseln oder erst einmal abwarten, wie sich der Markt der PKV im neuen Jahr entwickeln wird?

Viele privat Versicherte denken in diesen Tagen darüber ernsthaft nach, ob sie ihre private Krankenversicherung noch in diesem Jahr oder erst im kommenden Jahr 2009 wechseln sollen, denn es gibt viele noch offene Fragen, ob man seine laufendeprivate Krankenversicherung schon jetzt oder erst nächstes Jahr wechseln sollte. Dabei kommt es unter anderem auch darauf an, wie es dann exakt mit der Mitnahme der bereits erwirtschafteten Altersrückstellungen aussehen mag. Das ist aber nur eine der unzähligen Fragen, die man sich stellt, wenn man seine private Krankenversicherung PKV wechseln will. Wenn man mit seiner privaten Krankenversicherung nicht mehr zufrieden ist, kann man im kommenden Jahr zu Beginn die Option, die bislang gesammelten Altersrückstellungen partiell in die neue PKV mit zu nehmen. Aber warum sollte man nicht schon im laufenden Jahr 2008 seine private Krankenversicherung wechseln soll, um so einen Wechsel der PKV zu machen? Denn in dem Fall kann man noch eine deutlich bessere PKV bekommen, wenn man seine  private Krankenversicherung wechselt. Ab 2009 gilt dann, dass die angesammelten Altersrückstellungen im neuen Basistarif stets mitgenommen werden dürfen. Somit steht fest, dass man die „gesparten” Altersrückstellungen zu einem Teil mitnehmen darf. Wenn man schon seit geraumer Zeit Mitglied in einer privaten Krankenversicherung ist, hat man in der Regel schon eine gute Summe in Bezug auf  Altersrückstellungen angesammelt. Wartet man bis nächstes Jahr mit einem Wechsel, muss man sich auf jeden Fall auf eine Erhöhung der Beiträge einstellen. Will man also die private Krankenversicherung wechseln, muss man nicht nur auf den Beitrag und an die Leistungen achten, denn diese Punkte sind zwar auch sehr wichtig, wenn man die richtige private Krankenversicherung finden will, bei der man gerne privat versichert sein möchte. Man sollte sich die Leistungen und die Beiträge genau anschauen und einen guten, gründlichen und gewissenhaften PKV Vergleich anstellen, damit man nicht auf  Lockangebote reinfällt, die manche privaten Krankenversicherungen benutzen, um an neue Kunden zu kommen.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) kommt es vor dem Abschluss auf einen umfassenden und guten Vergleich an

Eine Vielzahl der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben trotz der kürzlich erfolgten Gesundheitsreform ihre Beiträge steigen lassen. Ebenso sind einige der privaten Krankenversicherungen bei den Beiträgen gestiegen und sind somit um einiges teurer für den oder die Versicherten geworden. Wenn man davon betroffen ist, dann kann man ein juristisch fixiertes Kündigungsrecht in Anspruch nehmen. Das ist die Möglichkeit für einen Versicherten, die  private Krankenversicherung zu wechseln oder auch für einen gesetzlich Versicherten, der Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse ist, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Klar ist: Kein Mensch liegt gerne im Krankenhaus. Daher ist es wichtig, dass man sich im Falle des Falles im Krankenhaus auch wohlfühlt und die Gewissheit zudem hat, die beste medizinische Versorgung zu erhalten, die einem als Privatpatient auch definitiv zu steht. Man kann sich von jeder privaten Krankenversicherung in der Regel kostenlos und unverbindlich beraten lassen und so die privaten Krankenversicherung finden, die de facto die günstigste und individuell gesehen die beste private Krankenversicherung ist. Man muss genau eruieren, ob sich ein Wechsel für einen persönlich auf jeden Fall lohnt. Dabei bleibt die Gretchenfrage bestehen: Gesetzliche oder private Krankenversicherung? Mehr als sechs Siebtel der deutschen  Bevölkerung sind in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Alle Anderen haben das Glück, dass sie sich frei entscheiden können, ob sie sich  bei einem Versicherer privat versichern wollen. Für eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung sprechen unumstößlich die Leistungen, die in den Tarifen fest gelegt werden. Man hat viele Vorteile als Privatpatient, wenn man im Krankenhaus untergebracht werden muss, zum Beispiel das Recht auf eine persönliche Behandlung durch den Chefarzt oder auf die eine Unterbringung im Einbett- oder Zweibettzimmer. Zudem hat man bei einer privaten Krankenversicherung auch die Option, dass man seine Kinder im Fall eines notwendig gewordenen stationären Aufenthalts begleiten kann. Wenn man es in seinem Tarif bei der privaten Krankenversicherung verankert, kann man auch eine so genannte Kostenübernahmeerklärung zur Unterbringung in seinem Vertrag fixieren lassen. Außerdem bieten mehr und mehr Versicherer, die eine private Krankenversicherung an den Mann bringen wollen, attraktive Modelle für Azubis, Studenten und Schüler an. Ein weiterer Vorteil einer privaten Krankenversicherung und immer abhängig vom gewählten Tarif ist es, dass die private Krankenversicherung nicht bloß die Kosten erstattet, sondern man darf sich einer besonderen Behandlung beim Besuch seines Arztes gewiss sein, denn die privaten Krankenversicherungen bezahlt die ärztlichen Leistungen um einiges besser als dies bei den gesetzlichen Kassen der Fall ist. So ist es auch kein Wunder, dass man im Warteraum beim Arzt nur kurz Platz nehmen muss, wenn man den Vorteil genießt, Privatpatient zu sein. Als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung wird in den meisten deutschen Praxen die Wartezeit durch diesen Status um einiges verkürzt. Ob man aber wirklich in eine private Krankenversicherung wechseln sollte und ob diese die bessere Wahl ist, hängt besonders davon ab, wie es mit der persönlichen beruflichen und privaten Lebensplanung aussieht. Will man zum Beispiel bald mit einem Familienzuwachs planen, muss man das in seine Überlegungen mit einbeziehen. Kinder kann man bei einer Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung mit einem zusätzlichen Betrag mit versichern lassen. Wenn die Kinder dann eine Ausbildung beginnen oder ein Studium in Angriff nehmen, werden sie  in der Regel selbst versichert. Hat man allerdings vor, mindestens drei Kinder zu bekommen und/oder will der Partner in dem Fall dann aufhören zu arbeiten, so ist man in einer gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel besser abgesichert. Summa summarum kann man mit Fug und Recht behaupten, dass die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung in der Regel am ehesten für Selbstständige Freiberufler, besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker, Künstler und Beamte eine überlegenswerte Lösung sein kann. Man muss auch immer darüber nach denken, was passiert, wenn man aus irgendeinem Grund auf ein Mal berufsunfähig wird. Was macht man denn dann? Statistisch gesehen passiert es jedem fünfte Angestellten, dass er bedingt durch einen Unfall und/oder eine Krankheit in Frührente gehen muss, da er durch das Resultat seines Unfalls bzw. der  Krankheit den eigenen Lebensunterhalt bis hin zur Rente nicht mehr selbst bestreiten kann. Ist man vor dem Jahr 1961 geboren, sollte man definitiv eine so genannte Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben. In Deutschland gibt es nämlich den Anspruch auf eine Rente bei Berufsunfähigkeit nicht mehr, und daher kann man schnell ohne eine zusätzliche private Absicherung in eine finanzielle Bredouille geraten, keine Frage. Der Prozentsatz der Fälle von Berufsunfähigkeit (BU), die durch Unfälle hervor gerufen wird, ist eher gering, wie die Untersuchungen der privaten Krankenversicherung aufzeigen. Primär handelt es sich bei den meisten BU um Fälle von Herz- und Kreislauferkrankungen, orthopädische Beschwerden und auch zu großen Teilen um nervliche sowie psychische Erkrankungen. Ebenfalls führen viele Tumorerkrankungen sowie innere Krankheiten zu einer BU und zwingen den Arbeitnehmer so, dass er ein verfrühtes Ausscheiden aus dem Berufsleben in Kauf nehmen muss. Zusätzlich zu einer Krankheit ist man bei einer BU auch noch zu allem Überfluss von finanziellen Sorgen geplagt, wenn man keine Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) abgeschlossen hat. Daher sollte man auf jeden Fall eine BUV abschließen, weil klar sein sollte, dass man mit einer rechtzeitigen sowie ausreichenden Absicherung gut für den Fall der Fälle abgesichert ist. Das sollte bei einem Vertrag mit einer privaten Krankenversicherung auf keinen Fall vernachlässigt werden. Um zu wissen, welche Optionen man hat, um für den Fall der Fälle ausreichend und wirklich gut abgesichert zu sein, sollte man über die so genannte selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese Zusatzversicherung bezahlt dann den Lebensunterhalt des Versicherten, wenn man seine berufliche Leistung nicht mehr bringen kann. Eine zusätzliche Option, um sich ausreichend ab zu sichern, kann eine so genannte BUV mit Kapitalaufbau sein, welche man am Ende der Laufzeit ausgezahlt bekommt und damit zugleich eine Altersvorsorge in den Händen hat, weil man sich nicht nur gegen BU abgesichert hat, sondern auch ebenfalls noch für das Alter vorsorgt. Egal ob man eine pure Berufsunfähigkeitsversicherung  abschließt oder ob man eine Zusatzversicherung im Rahmen einer privaten Krankenversicherung oder in Form von einer Lebensversicherung abschließt, man kann Absicherung für kleine Beiträge bekommen und hat damit für eventuell Notfälle für das eigene Wohlergehen Vorsorge getroffen. Welche  Absicherung man will und ob die eigene private Krankenversicherung ausreichend ist, sollte man von einem Fachmann  überprüfen lassen.

jetzt kommentieren? 01. August 2008

Wer Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden will, muss sich genau umschauen, bis er die passende private Krankenversicherung (PKV) gefunden hat.

Wer in den heutigen Tagen eine private Krankenversicherung sucht, und die Suche danach ist de facto sehr aufwendig und auch anstrengend, wird schnell heraus finden, dass die Suche nicht wirklich Spaß macht und sich als recht trocken erweisen wird. Denn die Suche nach der passenden privaten Krankenversicherung ist umfangreich, denn es gibt in Deutschland mehr als 50 Gesellschaften, die mit mehr als 5mal so vielen Tarifen eine private Krankenversicherung anbieten, so dass sich der Suchende sorgfältig, genau und gewissenhaft entscheiden muss. Auch über diverse Selbstbeteiligungen, eine Vielzahl von diversen Bausteinen wie zum Beispiel Altersrückstellungen, Krankenhaustagegeld, Zahnersatz, Sehhilfen, Kuren, Krankentagegeld und vieles mehr muss man sich einen genauen und sorgfältigen Überblick über die Leistungen und Modalitäten der einzelnen privaten Krankenversicherungen verschaffen, denn der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist nicht mal eben so ein Kauf, sondern sollte eine Entscheidung für das Leben sein. Bei einer privaten Krankenversicherung geht es also um die Wahl eines lebenslangen Produkts, und um eine gute Wahl treffen zu können, mit deren Ergebnis man dauerhaft zufrieden und glücklich ist, sind Sorgfalt und Fleiß von Nöten. Da alle Suchenden nach einer privaten Krankenversicherung und auch diejenigen Versicherten, die schon Mitglied in einer privaten Krankenversicherung und damit privat versichert sind, aber nur ihren Versicherungsschutz überprüfen wollen, bieten die Vergleichsmöglichkeiten, die man gerade im Internet über die privaten Krankenversicherungen finden kann, eine brauchbare und dankbare Hilfe. In diesen Portalen kann man einzelne private Krankenversicherungen sehr gut miteinander vergleichen. Es existiert im Bereich der  privaten Krankenversicherung eine Vielzahl von aufeinander abgestimmten, ineinander greifenden Modulen, und die private Krankenversicherung der eigenen Wahl kann finden, weil im Internet immer umfangreichere Vergleichsangebote wie zum Beispiel eine kostenfreie Krankenversicherungsanalyse. Dieser Vergleich im Bereich der privaten Krankenversicherungen mit den Kassen der gesetzlichen Krankenversicherungen gibt jedem Versicherten die Option eine Menge an Geld sparen zu können, aber trotzdem auch noch um einiges besser abgesichert zu sein.Wer also die immense und auch große Anzahl von privaten Krankenversicherungen, abgekürzt meist auch als PKV bezeichnet, genau einem umfassenden PKV Vergleich unterzieht, und sich die Versicherungen explizit anschaut und miteinander vergleicht, die die privaten Krankenversicherungen anbieten Bei diesem PKV Vergleich sollte man auf jeden Fall beachten, dass sich hier im Gesundheitsbereich zum Teil recht signifikante Unterschiede in den Beiträgen als auch in den Leistungen erfolgt sind. Eine private Krankenversicherung bietet ihren Mitgliedern die Option, sich in Bezug auf gewisse selbst gewählte Risiken in dem Tarif m den die jeweilige private Krankenversicherung anbietet, ab zu sichern. Abhängig von den Tarifen werden aus diesem Grund deutlich mehr und Leistungen ermöglicht, als dies den gesetzlichen Krankenkassen möglich ist. Man hat also die Wahl, ob man bei einem geringerem Leistungsumfang weniger Beiträge zu seiner private Krankenversicherung bezahlen muss oder ob man hohe Beiträge in Kauf nehmen will, dafür aber die Gewissheit zu haben, dass man bei höchst möglichem Versicherungsschutz im Ernstfall großzügig abgesichert sein kann. Der Versicherungsschutz für Angestellte mit einem Gehalt, dass sich unter der so genannten Beitragsbemessungsgrenze ansiedelt, und die zudem noch gegenwärtig gesetzlich pflichtversichert sind, können mit einer privaten Zusatzversicherung, wie es zum Beispiel unter anderem die Zusatzversicherung für stationäre Krankenhausaufenthalte ist, ihren Versicherungsschutz deutlich und wesentlich verbessern. Ein Versicherungsvergleich im Bereich der privaten Krankenversicherungen hilft dem Verbraucher dabei, sich einen persönlichen und allumfassenden Überblick zu verschaffen. So kann man genau sehen, wo man die eigene Gesundheit durch eine zusätzliche Krankenversicherung absichern kann und vor allen Dingen sollte. Zudem kann man als Zusatzversicherung die bekannteste Variante der Zusatzversicherungen wählen: Man kann sich mit einer Auslands-Krankenversicherung bei einer Auslandsreise durch eine private Krankenversicherung absichern lassen. Bei einem Vergleich der privaten Krankenversicherungen sollte man sich einer sorgfältigen Recherche des deutschen Markts der privaten Krankenversicherungen bedienen, und dabei eine Einbeziehung aller relevanten und auch verfügbaren Daten nicht außer Acht lassen. Natürlich kann man auch auf keinen Fall im Gebiet der privaten Krankenversicherungen eine Garantie zur Vollständigkeit geben, weil sich die Bedingungen, Faktoren und Parameter bei den privaten Krankenversicherungen permanent, zum Teil sogar täglich ändern.

jetzt kommentieren? 01. August 2008

Ein komplexes Feld auf dem Gebiet des sozialen Systems der Bundesrepublik Deutschland: Die privaten Krankenversicherungen

Das Feld der privaten Krankenversicherungen (PKV) deckt in Deutschland ähnlich wie die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) die Kosten ab, die aus Krankheit oder anderen gesundheitlichen Schäden resultieren oder durch präventive bzw. vorbeugende Maßnahmen nötig werden. Die Bezeichnung „Private Krankenversicherung” wird auch für den ganzen Komplex aller Versicherungsunternehmen, die eine private Krankenversicherung anbieten. Ein Unternehmen, das private Krankenversicherungen anbietet, bietet verschiedene Formen der Versicherung an. So kann man zum Beispiel eine so genannte Vollversicherung in Anspruch nehmen, bei der die kompletten Krankheitskosten abgesichert sind, zumindest aber die Kosten, die aus ambulanten und stationären Maßnahmen entstehen können. Eine so genannte Teilversicherung beinhaltet die Abdeckung eines Teils der Krankheitskosten. Bei Beamten zum Beispiel besteht ein Anspruch auf Beihilfe durch den jeweiligen Dienstherrn. Ein weiteres Feld der privaten Krankenversicherung, das auch für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung besonders von Belang ist, stellt die so genannte Zusatzversicherung dar, mit der man zusätzliche Risiken abdecken kann, die die gesetzlichen Krankenversicherungen nicht auffangen. Als Beispiel für eine Zusatzversicherung sind zum Beispiel eine Auslandsreisekrankenversicherung oder eine Zusatzversicherung über das so genannte Krankentagegeld zu nennen. Klingt insgesamt gut, was die privaten Krankenversicherungen alles zu bieten haben – der Wermutstropfen ist, dass nicht jeder Bürger auch Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden kann, denn es bestehen bei den privaten Krankenversicherungen gewisse Annahmevoraussetzungen, denn vor einem Vertragsabschluss beurteilen die privaten Krankenversicherungen den Antragsteller in Bezug auf Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand und zu versichernder Leistung, um zu entscheiden, ob man Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden kann oder nicht. In der privaten Krankenversicherung kann jeder Bürger Mitglied werden, der nicht der so genannten Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterliegt. Zu diesen Personen gehören besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker, deren Verdienst sich oberhalb der so genannten Jahresarbeitsentgeltgrenze befindet, Beamte, Selbstständige, Künstler und Freiberufler. Für Studentinnen und Studenten gilt die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung; allerdings können sich Studentinnen und Studenten zu Beginn ihres Studiums oder bei dem Ende der Familienversicherung befreien lassen. Für Studenten wird von Seiten der privaten Krankenversicherungen Studententarife angeboten.

jetzt kommentieren? 24. Juli 2008

Die privaten Krankenversicherungen differieren in Bezug auf Leistungen und Tarife: Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen macht Sinn, wenn man über eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) nachdenkt

Die private Krankenversicherung hat den großen Bonus, dass man sich bei der privaten Krankenversicherung die Parameter seinen Ansprüchen nach selber zusammen stellen kann. Um man das adäquate Angebot zu finden, ist es zunächst einmal von Bedeutung, die eigenen Ansprüche umfassend fest zu legen. Man muss zum Beispiel nachdenken, ob man eine Chefarztbehandlung bei einem stationären Aufenthalt haben will /und oder man sich im Dentalbereich bei seiner privaten Krankenversicherung absichern will. Daher muss man umfassend nachdenken, welche Tarife man von seiner privaten Krankenversicherung in Anspruch nehmen will, und man muss die Angebote der einzelnen privaten Krankenversicherung V einem genauen Vergleich unterziehen. Diesen Vergleich kann man per Internet mit Hilfe von Checklisten schnell machen, oder man führt ein informatives Gespräch mit einem Fachmann, der sich mit privaten Krankenversicherungen auskennt. Hat man dann seine eigenen Vorstellungen in Bezug auf die Bedingungen definiert, die man von seiner privaten Krankenversicherung abgesichert haben möchte, kann man danach einen Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen in Angriff nehmen und sich Angebote von diversen privaten Krankenversicherungen zusenden lassen. Dann wird man rasch beim Vergleich der privaten Krankenversicherungen heraus finden, dass höhere Beiträge nicht unbedingt auch gleich für ein besseres Angebot stehen. Es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass zwei Krankenkassen die gleichen Leistungen zu unterschiedlichen Beiträgen anbieten. Ein Vergleich lohnt sich definitiv, und die Angebote sind in der Regel kostenlos und unverbindlich. Bei einem Vergleich der privaten Krankenversicherungen hat man die Möglichkeit, kostenfrei und unverbindlich verschiedene Angebote an privaten Krankenversicherungen einem Vergleich zu unterzeihen und danach die private Krankenversicherung auszuwählen, deren Tarife und daraus folgenden Beiträge am besten zu den individuellen Wünschen und Anforderungen an eine private Krankenversicherung passen. Daher kann nur jedem geraten werden, nicht direkt die nächst beste private Krankenversicherung auszuwählen und mit der erstbesten privatne Krankenversicherung einen Vertrag abzuschließen, denn ein Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen strapaziert den Geldbeutel nicht unnötig und deckt die gewünschten Leistungen durch die modulförmige Konzeption der privaten Krankenversicherungen persönlich annähernd deckungsgleich ab.

jetzt kommentieren? 21. Juli 2008

Krankentagegeld bei der privaten Krankenversicherung: Essentiell und lebensnotwendig für Künstler, Selbstständige und Freiberufler

Im Rahmen einer privaten Krankenversicherung wird die Berechnung des Krankentagegelds nach dem Status. Das bedeutet, dass das Krankentagegeld für Arbeitnehmer auf einer anderen Ebene berechnet wird, als dies bei Freiberuflern und Selbstständigen der Fall ist. Selbstständige und Freiberufler, aber auch Beamte besitzen einen gesonderten Status. Bei den Beamten ist die Regelung leicht zu ersehen, denn ihr Arbeitgeber bezahlt im Fall einer Erkrankung ihre Bezüge ohne Kürzung weiter. Die Beihilfekürzungen im Falle eines stationären Aufenthalts kann man auffangen, in dem man eine Versicherung über das so genannte Krankenhaustagegeld abschließt. Für die Selbstständigen und die Freiberufler wird das Krankentagegeld je nach privater Krankenversicherung an Hand des zu erwartenden Umsatz berechnet, hier ist aber das Procedere von privater Krankenversicherung zu privater Krankenversicherung unterschiedlich definiert. Sollte die Höhe des Krankentagegelds vom Umsatz aus berechnet werden, dann gilt die Formel: Umsatz geteilt durch 365 Tage = maximales Tagegeld je Tag. Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen weist schnell die Unterschiede bei der Berechnung des Krankentagegelds auf. Und die Unterschiede zwischen dem Status eines Selbstständigen und dem Status eines Freiberuflers sollte auch beachtet werden, wenn man die einzelnen privaten Krankenversicherungen miteinander vergleicht. Für Selbstständige ist im Rahmen einer privaten Krankenversicherung eher eine so genannte Betriebsunterbrechungsversicherung von Nutzen. Das sind alles Luxusprobleme, die es auf dem Gebiet der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht zu finden gibt: Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird die Lohnfortzahlung nach 6 Wochen mit 90 Prozent vom Nettogehalt oder mit 70 Prozent vom Bruttolohn, der kleinere Wert von beiden ist der Zahlbeitrag, für eine Höchstdauer von insgesamt 78 Wochen gezahlt.

jetzt kommentieren? 21. Juli 2008

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