private Krankenversicherung


Das Rating der privaten Krankenversicherung: Hilfreich oder verwirrend?

Ranglisten sind beliebt. Am Fernsehen leben ganze Abend füllenden Sendungen davon, über irgendwelche Ranglisten zu senden. Mittlerweile gibt es zu jedem noch so abwegigen Thema eine Rangliste. Viele davon sind sehr subjektiv und haben einen eher bescheidenen Gebrauchswert. Es gibt aber auch sinnvolle Ranglisten. Bei Banken und Versicherungen werden regelmäßig derartige Listen veröffentlicht. Darin wird deren Bonität bewertet. Auch diese Listen sind umstritten. Die einen Ratingagenturen bewerten manchen Faktoren der Finanzdienstleister zu hoch, andere Kennziffern werden weniger schwer gewichtet. Viele der vermeintlichen Bankexperten mussten sich im Zuge der globalen Finanzkrise harte Kritik gefallen lassen. Viele Risiken, so der Vorwurf, haben die Ratingagenturen nicht erkannt oder erkennen wollen.Auch bei privaten Krankenversicherungen gibt es Ratinglisten. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann vor Abschluss einer privaten Krankenversicherung einen Blick darauf werfen und nachsehen, wie die favorisierte Versicherungsgesellschaft dort abschneidet. Derartige Ratinglisten werden von verschiedenen Experten erstellt. Im Internet finden sich viele Ranglisten für private Krankenversicherungen. Manche sind allerdings alles andere als aktuell! Vor allem auf das Datum, wann diese Ratingliste erstellt wurde sollte als erstes geachtet werden. Eine derartige Bewertung, die schon zwei oder mehr Jahr als ist, hat nur noch einen sehr beschränkten praktischen Wert. Ebenfalls ist es für einen Laien schwer zu beurteilen, wie objektiv die Ratinglisten für private Krankenversicherungen sind. Vor allem Fachzeitschriften und Magazinen wird ein gewisses Interesse unterstellt, manche private Krankenversicherungsgesellschaften entsprechend gut abschneiden zu lassen. Schließlich handelt es sich dabei oft um lukrative Anzeigenkunden. Eine fundierte Untersuchung von verschiedenen privaten Krankenversicherungen sollte folgende Faktoren berücksichtigen:

  • Unternehmenssicherheit
  • Ertragslage
  • Wachstum
  • Stabilität der Beiträge
  • Kundenorientierung

Um sich ein Gesamtbild über die Krankenversicherungsgesellschaft zu verschaffen, bedienen sich die Ratingagenturen verschiedener Quellen. Teilweise handelt es sich dabei um Informationen die nicht frei zugänglich sind. Externe haben keine Chance sich derart tiefe Einblicke zu verschaffen. Mit der verliehenen Note darf eine Krankenversicherung nur ein Jahr werben, bis das neue Rating erstellt wurde.

jetzt kommentieren? 26. Dezember 2008

Was leisten private Krankenversicherungen wirklich?

In den letzten zehn Jahren wechselten sehr viele vormals in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte zu einer privaten Krankenversicherung. Ein Grund dafür war, die regelmäßige Erhöhung der Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung. Ebenso ging ein Großteil der Motivation zum Kassenwechsel von einem Abbau der Leistungen aus. So müssten seit 1997 die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung beispielsweise ihre Brillengestelle selbst bezahlen.Neben Beamten und Selbstständigen kann als Angestellter nur in die private Krankenversicherung wechseln, wer über ein Jahreseinkommen verfügt, das 47.700 Euro übersteigt. Die Auswahl an privaten Krankenversicherungskassen ist weit aus größer, als die an gesetzlichen Krankenkassen. Dafür sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen weitaus identischer, als die der privaten Anbieter. Ab dem 01.01.2009 haben alle gesetzlichen Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5% des Einkommens. Bei den privaten Anbietern sind hingegen die Tarife unterschiedlich.

Die Leistungen einer privaten Krankenkasse sind beachtlich. Hier ein kleiner Überblick über deren Leistungen:

  • Kuren werden bezahlt
  • 100%ige Erstattung der Kosten für eine Kieferorthopädische Behandlung
  • Das Krankenhaus wählt der Versicherte selbst aus
  • Für die Kosten eines Krankenhausaufenthaltes wird kein Eigenanteil berechnet
  • Der Zahnarzt kann frei gewählt werden
  • Die Kosten für Kontaktlinsen, harte oder weiche, erstattet die private Krankenkasse
  • Je nach privater Krankenkasse werden bis zu 250 Euro für das Brillengestell bezahlt
  • Volle Kostenerstattung für Brillengläser.
  • Freie Wahl des behandelnden Arztes
  • Keine Zuzahlung bei verschriebenen Medikamenten
  • Heilpraktiker können selbst ausgewählt werden, die Behandlungskosten werden übernommen
  • Wechsel des Arzte ohne Überweisung ist kein Problem
  • Behandlung im Krankenhaus durch den Chefarzt
  • Der Zahnersatz wird zu 100% von der privaten Krankenkasse beglichen
  • Bei einem Krankenhausaufenthalt wird Krankenhaustagegeld an den Versicherten bezahlt
  • Der Versichertenschutz gilt ohne Zuzahlung europa- und weltweit
  • Übernahme der Kosten für die neuesten Behandlungsarten
  • Bezahlung der Behandlungskosten für alternative Heilmethoden
  • Keine Beteiligung des Versicherten an den Kosten für den Krankenhausaufenthalt
  • Einbettzimmer im Krankenhaus

Das Leistungsspektrum unterscheidet sich bei den privaten Krankenkassen erheblich von denen, der gesetzlichen Krankenkassen.

jetzt kommentieren? 03. November 2008

Private Krankenversicherung in Europa

Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, sollte Folgendes wissen: An der Spitze der Pyramide stehen die europäischen Institutionen, das Europäische Parlament, das alle fünf Jahre in allen 25 EU-Staaten gewählt wird, und die Europäische Kommission, die derzeit noch von den 25 Regierungen der EU-Staaten nach meist langwierigen Verhandlungen berufen wird. Dem Europäischen Parlament steht lediglich ein Bestätigungs- oder Ablehnungsrecht zu. Mit dem Zusammenwachsen Europas sind die Einflussmöglichkeiten der EU-Kommission in den letzten Jahren erheblich vergrößert worden: Sie achtet insbesondere auf die Freiheit des wirtschaftlichen Wettbewerbs, bekämpft Kartelle auch bei privaten Krankenversicherungen  (Zusammenballungen und Missbrauch wirtschaftlicher Macht) - wie 2004 noch das Verfahren gegen das US-Unternehmen “Microsoft” zeigte - und vergibt finanzielle Fördermittel an wirtschaftlich schwächer entwickelte Regionen, wie bisher die Bundesländer im deutschen Osten, oder künftig verstärkt die neu beigetretenen mittel- und osteuropäischen Länder. Der freie Austausch von wirtschaftlichen Leistungen war ein wichtiger Grund bei der Gründung der aus nur sechs Staaten bestehenden Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) im Jahre 1957, aus der sich die heutige Europäische Union (EU) entwickelt hat. Die EU hat allerdings (noch) keinen Staatscharakter. Dafür fehlen ihr als wichtige Voraussetzungen eine gemeinsame Außen- und eine gemeinsame Verteidigungspolitik. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, der weiß das auf jeden Fall, das ist als sicher an zu sehen, gar keine Frage.Und was war noch mit der Bürokratie: Jede einzelne staatliche Ebene erfordert natürlich Personal. Die Stadt, die aus öffentlichen Mitteln ein Schwimmbad betreibt, muss natürlich Bademeister bezahlen, das Land, das für die Schulen verantwortlich ist, die Lehrer. Und auch die Leiterin der Stadtbücherei erhält ihr Gehalt aus Steuermitteln - ebenso wie S-Bahnen oder Straßenbahnen subventioniert. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, kennt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Großen und Ganzen auch mit diesen Fakten aus, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall eine fest stehende Tatsache auch auf dem Bereich einer privaten Krankenversicherung (PKV), ganz klar.

jetzt kommentieren? 12. Oktober 2008

Eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, muss die Regularien der Betriebswirtschaft kennen und nutzen

Unternehmen wie eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, kombinieren die Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Kapital nach dem wirtschaftlichen Prinzip zur Produktion von Dienstleistungen und Sachgütern. Jedes Unternehmen bezieht Produktionsfaktoren am Beschaffungsmarkt und bietet Güter auf dem Absatzmarkt an.Die Unternehmen handeln nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip. Darunter versteht man das Streben nach möglichst hohen Gewinnen. Der Gewinn ergibt sich als Differenz zwischen den erzielten Erlösen und den aufgewandten Kosten. Gewinnstreben ist der Antrieb für alle im freien Wettbewerb stehenden  Unternehmen und damit für unsere Marktwirtschaft.

Jeder Produktionsvorgang ist also eine Kombination der Produktionsfaktoren Boden, Kapital und Arbeit. Ein Beispiel: Der Obsthändler auf dem Wochenmarkt mietet seinen Standplatz (=Boden), um seinen Verkaufsstand aufzubauen, verkauft dann dort seine Waren (=Arbeit) und bezahlt Geld, um die Standmiete und seine Waren zu bezahlen (= Kapital).

Die Deutsche Lufthansa AG mietet Grundstücke für Flugzeughallen und Verwaltungsgebäude (=Boden) und bezahlt pro Start und Landung Miete für die Benutzung der Pisten des jeweiligen Flughafens. Zudem fallen Kosten an für Personal (Stewardessen, Mechaniker, Piloten, Verwaltungsangestellte etc.) und Material z.B. für Flugzeuge, Prüfstände, Verwaltungseinrichtungen (=Kapital).

Der Obsthändler und die Lufthansa - zwei völlig unterschiedliche Unternehmen, die jedoch eine wesentliche Gemeinsamkeit besitzen: Sie kombinieren Boden, Arbeit und Kapital. Daraus lässt sich folgender Schluss ziehen: Ein Unternehmen - auch eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet - ist eine wirtschaftliche Einheit, die Dienstleistungen (wie eine private Krankenversicherung) und Güter durch die Kombination von Produktionsverfahren herstellt. Man muss dabei stets im Auge behalten bei einem Krankenversicherung Vergleich, dass die gewählte Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, die die Regularien der Betriebswirtschaft kennen und nutzen kann, gar keine Frage, das ist nicht von der Hand zu weisen und als sicher an zu sehen.

jetzt kommentieren? 08. Oktober 2008

Ein sehr interessantes Thema: Eine private Krankenversicherung und Ethik

Man sollte nicht außer Acht lassen: Häufig wird eine private Krankenversicherung in der Öffentlichkeit moralisch verurteilt, wenn sie keine neuen Arbeitsplätze schafft oder sogar Arbeitskräfte entlässt. Dabei schafft eine private Krankenversicherung neue Arbeitsplätze nicht wegen einer Bringschuld oder aus Dankbarkeit, sondern aus ureigenem Interesse, und zwar dann, wenn sie sich zukünftig höhere Absatzmöglichkeiten versprechen, das ist nun mal auf alle Fälle ein fest stehender Fakt, gar keine Frage.Ebenso gehört es zur Pflicht einer jeden privaten Krankenversicherung, Verluste zu vermeiden, um die Überlebensfähigkeit der privaten Krankenversicherung zu sichern - notfalls auch auf Kosten der Freisetzung von Arbeitskräften.

Dieses Streben nach Gewinn und Vermeiden von Verlust wird oft als verwerflich angesehen - dabei sind Gewinne, wie wir gesehen haben, der Maßstab für ein richtiges unternehmerisches Handeln. Das heißt natürlich nicht, dass eine private Krankenversicherung von jeglicher Verantwortung gegenüber der Gesellschaft entbunden wäre. Doch primär ist es die Aufgabe der privaten Krankenversicherung, die eigene Fortexistenz zu sichern und Gewinne einzufahren. Schließlich trägt sie dadurch dazu bei, dass Menschen in Lohn und Brot sind und bleiben.

Darüber hinaus legen viele private Krankenversicherungen aber auch ein besonderes gesellschaftliches Engagement an den Tag, sei es aus echtem Verantwortungsgefühl, sei es aus Gründen der Werbewirksamkeit. Ethik, Moral und Unternehmertum lassen sich daher in einem marktwirtschaftlichen System gut in Einklang bringen. Was es zudem noch für eine private Krankenversicherung zu beachten gilt: Neben dem Kündigungsschutzgesetz gibt es noch eine Reihe von weiteren Arbeitsschutzgesetzen, die der Verbesserung der Arbeitssituation der Arbeitnehmer dienen, gleichzeitig aber die personalpolitische Freiheit der Arbeitgeber beeinträchtigen (siehe Kasten) - ein Umstand, der sich letztlich in der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und auf dem Arbeitsmarkt niederschlägt.

jetzt kommentieren? 05. Oktober 2008

Entwicklung auf dem Feld der privaten Krankenkassen (PKV): Was ist neu, was ändert sich durch die kommende Gesundheitsreform in Deutschland?

Nach der Gesundheitsreform ist unmittelbar vor der Gesundheitsreform. Das könnte man denken, weil wenn sich Innovationen und Gesetzesänderungen einstellen, so wie das nächstes Jahr im Falle der Gesundheitsreform (GR) auch de facto so sein wird. Aber es gibt immer schnell Widerstände und Vorschläge, wie man es denn bitte schön besser machen kann. Als die letzte Gesundheitsreform gemacht wurde, konnte man primär von der Seite der privaten Krankenversicherungen (PKV) eine Hülle und Fülle von negativer Kritik hören. Sie behaupten, dass das System im Großen und Ganzen nur geschwächt würde, und begründen dies mit der These, dass der so genannte kostendeckende Basistarif, welcher allerdings von sämtlichen Versicherten subventioniert werden müsste. Zudem monierten die privaten Krankenkassen (PKV), dass ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die privaten Krankenversicherungen (PKV) schwieriger geworden sei auf Grund dessen die Anzahl der Versicherten, die Mitglied in einer der privaten Krankenkassen (PKV) sind, weiter zurück gehen würden. De facto waren es auch tatsächlich im Großen und Ganzen knapp zehntausend Kunden weniger, die in eine der privaten Krankenversicherungen (PKV) eingetreten waren, als dies noch in den vorher gehenden Jahren der Fall war. Trotz alledem steigt die Anzahl der Zusatzversicherungen (ZV), die auch die privaten Krankenversicherungen (PKV) im Programm haben, was eine zusätzliche Einnahmequelle für die privaten Krankenversicherungen (PKV) darstellt. Der Umsatz der knapp 700.000 Zusatzversicherungen (ZV) ist auf knapp 20 Millionen Euro angestiegen, eine bemerkenswerte Zahl. Und die privaten Krankenkassen (PKV) rechnen mit weiteren Zuwächsen von knapp 2 Prozent im Schnitt.

jetzt kommentieren? 26. August 2008

Sollte man seine private Krankenversicherung (PKV) jetzt schon wechseln, und kann man dabei dann Beiträge sparen? Ein umfassender Vergleich, bei dem man verschiedene Angebote anfordern sollte, ist nur jedem dringend zu raten

Bei einem Wechsel der PKV muss man eine Vielzahl von Bedingungen, Gesetzen und Modalitäten um Auge behalten. Es können zum Beispiel Krankheiten, die während der Mitgliedschaft in der bis dato als Partner bestehenden Versicherung zum Vorschein gekommen sind oder gerade anfangen, bevor ein Vertrag mit einer neuen Versicherung zu Stande kommt, als so genannte risikoreiche Vorerkrankung eingestuft werden und so in einigen Fällen dazu führen, dass man von der neuen Versicherung wegen Gesundheitsstörungen und körperlichen Schäden als Mitglied abgelehnt werden kann. Daher muss man den Antrag auf eine Mitgliedschaft auf jeden Fall wahrheitsgemäß ausfüllen. Man muss zum Beispiel alle bisherigen stationären Aufenthalte und Heilbehandlungen der letzten Zeit der neuen Krankenversicherung (KV) in dem Aufnahmeantrag angeben. Die Versicherung entscheidet dann im Anschluss daran, ob die mitgeteilten Risiken wie zum Beispiel bestehende Krankheiten zu normalen Bedingungen in den Versicherungsschutz mit einbezogen werden können oder ob der Beitrag auf Grund dessen um einen gewissen Risikozuschlag erhöht werden muss. Zudem taucht in dem Fall die Frage auf, ob es eine Krankheit in der Situation als nicht mehr tragbar gilt und deshalb von der Leistungspflicht ausgeschlossen werden muss. Es gibt also eine Menge zu beachten, wenn man sich mit den einzelnen Krankenversicherungen auseinander setzen will. So muss man zum Beispiel auch ebenfalls wissen, dass durch die Vertragsdauer auch die tariflichen Leistungen zum Vorteil des Versicherten ansteigen können - ein Punkt, denn viele Versicherte nicht in ihre Überlegung mit einfließen lassen, wenn sie sich überlegen, ob sie ihre Versicherung wechseln sollen oder eher nicht. Dabei sollte man sich als Laie unbedingt auch an einen Fachmann wenden, der sich auf dem Gebiet der Krankenversicherungen bestens und sehr umfassend natürlich auskennt, und bei dem man dadurch die beruhigende Gewissheit hat, dass man sehr gut und vor allen Dingen auch ausreichend über die komplizierten Bedingungen in Kenntnis gesetzt und aufgeklärt wird, die es auf dem Markt der KV in Deutschland zu finden gibt. Auf solch eine Beratung durch einen Experten sollte man auf gar keinen Fall verzichten, so viel ist wohl auf jeden Fall sicher.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Sollte man auf Grund der bald greifenden neuen Gesundheitsreform noch in diesem Jahr seine private Krankenversicherung (PKV) wechseln oder erst einmal abwarten, wie sich der Markt der PKV im neuen Jahr entwickeln wird?

Viele privat Versicherte denken in diesen Tagen darüber ernsthaft nach, ob sie ihre private Krankenversicherung noch in diesem Jahr oder erst im kommenden Jahr 2009 wechseln sollen, denn es gibt viele noch offene Fragen, ob man seine laufendeprivate Krankenversicherung schon jetzt oder erst nächstes Jahr wechseln sollte. Dabei kommt es unter anderem auch darauf an, wie es dann exakt mit der Mitnahme der bereits erwirtschafteten Altersrückstellungen aussehen mag. Das ist aber nur eine der unzähligen Fragen, die man sich stellt, wenn man seine private Krankenversicherung PKV wechseln will. Wenn man mit seiner privaten Krankenversicherung nicht mehr zufrieden ist, kann man im kommenden Jahr zu Beginn die Option, die bislang gesammelten Altersrückstellungen partiell in die neue PKV mit zu nehmen. Aber warum sollte man nicht schon im laufenden Jahr 2008 seine private Krankenversicherung wechseln soll, um so einen Wechsel der PKV zu machen? Denn in dem Fall kann man noch eine deutlich bessere PKV bekommen, wenn man seine  private Krankenversicherung wechselt. Ab 2009 gilt dann, dass die angesammelten Altersrückstellungen im neuen Basistarif stets mitgenommen werden dürfen. Somit steht fest, dass man die „gesparten” Altersrückstellungen zu einem Teil mitnehmen darf. Wenn man schon seit geraumer Zeit Mitglied in einer privaten Krankenversicherung ist, hat man in der Regel schon eine gute Summe in Bezug auf  Altersrückstellungen angesammelt. Wartet man bis nächstes Jahr mit einem Wechsel, muss man sich auf jeden Fall auf eine Erhöhung der Beiträge einstellen. Will man also die private Krankenversicherung wechseln, muss man nicht nur auf den Beitrag und an die Leistungen achten, denn diese Punkte sind zwar auch sehr wichtig, wenn man die richtige private Krankenversicherung finden will, bei der man gerne privat versichert sein möchte. Man sollte sich die Leistungen und die Beiträge genau anschauen und einen guten, gründlichen und gewissenhaften PKV Vergleich anstellen, damit man nicht auf  Lockangebote reinfällt, die manche privaten Krankenversicherungen benutzen, um an neue Kunden zu kommen.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) kommt es vor dem Abschluss auf einen umfassenden und guten Vergleich an

Eine Vielzahl der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben trotz der kürzlich erfolgten Gesundheitsreform ihre Beiträge steigen lassen. Ebenso sind einige der privaten Krankenversicherungen bei den Beiträgen gestiegen und sind somit um einiges teurer für den oder die Versicherten geworden. Wenn man davon betroffen ist, dann kann man ein juristisch fixiertes Kündigungsrecht in Anspruch nehmen. Das ist die Möglichkeit für einen Versicherten, die  private Krankenversicherung zu wechseln oder auch für einen gesetzlich Versicherten, der Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse ist, in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Klar ist: Kein Mensch liegt gerne im Krankenhaus. Daher ist es wichtig, dass man sich im Falle des Falles im Krankenhaus auch wohlfühlt und die Gewissheit zudem hat, die beste medizinische Versorgung zu erhalten, die einem als Privatpatient auch definitiv zu steht. Man kann sich von jeder privaten Krankenversicherung in der Regel kostenlos und unverbindlich beraten lassen und so die privaten Krankenversicherung finden, die de facto die günstigste und individuell gesehen die beste private Krankenversicherung ist. Man muss genau eruieren, ob sich ein Wechsel für einen persönlich auf jeden Fall lohnt. Dabei bleibt die Gretchenfrage bestehen: Gesetzliche oder private Krankenversicherung? Mehr als sechs Siebtel der deutschen  Bevölkerung sind in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Alle Anderen haben das Glück, dass sie sich frei entscheiden können, ob sie sich  bei einem Versicherer privat versichern wollen. Für eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung sprechen unumstößlich die Leistungen, die in den Tarifen fest gelegt werden. Man hat viele Vorteile als Privatpatient, wenn man im Krankenhaus untergebracht werden muss, zum Beispiel das Recht auf eine persönliche Behandlung durch den Chefarzt oder auf die eine Unterbringung im Einbett- oder Zweibettzimmer. Zudem hat man bei einer privaten Krankenversicherung auch die Option, dass man seine Kinder im Fall eines notwendig gewordenen stationären Aufenthalts begleiten kann. Wenn man es in seinem Tarif bei der privaten Krankenversicherung verankert, kann man auch eine so genannte Kostenübernahmeerklärung zur Unterbringung in seinem Vertrag fixieren lassen. Außerdem bieten mehr und mehr Versicherer, die eine private Krankenversicherung an den Mann bringen wollen, attraktive Modelle für Azubis, Studenten und Schüler an. Ein weiterer Vorteil einer privaten Krankenversicherung und immer abhängig vom gewählten Tarif ist es, dass die private Krankenversicherung nicht bloß die Kosten erstattet, sondern man darf sich einer besonderen Behandlung beim Besuch seines Arztes gewiss sein, denn die privaten Krankenversicherungen bezahlt die ärztlichen Leistungen um einiges besser als dies bei den gesetzlichen Kassen der Fall ist. So ist es auch kein Wunder, dass man im Warteraum beim Arzt nur kurz Platz nehmen muss, wenn man den Vorteil genießt, Privatpatient zu sein. Als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung wird in den meisten deutschen Praxen die Wartezeit durch diesen Status um einiges verkürzt. Ob man aber wirklich in eine private Krankenversicherung wechseln sollte und ob diese die bessere Wahl ist, hängt besonders davon ab, wie es mit der persönlichen beruflichen und privaten Lebensplanung aussieht. Will man zum Beispiel bald mit einem Familienzuwachs planen, muss man das in seine Überlegungen mit einbeziehen. Kinder kann man bei einer Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung mit einem zusätzlichen Betrag mit versichern lassen. Wenn die Kinder dann eine Ausbildung beginnen oder ein Studium in Angriff nehmen, werden sie  in der Regel selbst versichert. Hat man allerdings vor, mindestens drei Kinder zu bekommen und/oder will der Partner in dem Fall dann aufhören zu arbeiten, so ist man in einer gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel besser abgesichert. Summa summarum kann man mit Fug und Recht behaupten, dass die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung in der Regel am ehesten für Selbstständige Freiberufler, besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker, Künstler und Beamte eine überlegenswerte Lösung sein kann. Man muss auch immer darüber nach denken, was passiert, wenn man aus irgendeinem Grund auf ein Mal berufsunfähig wird. Was macht man denn dann? Statistisch gesehen passiert es jedem fünfte Angestellten, dass er bedingt durch einen Unfall und/oder eine Krankheit in Frührente gehen muss, da er durch das Resultat seines Unfalls bzw. der  Krankheit den eigenen Lebensunterhalt bis hin zur Rente nicht mehr selbst bestreiten kann. Ist man vor dem Jahr 1961 geboren, sollte man definitiv eine so genannte Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben. In Deutschland gibt es nämlich den Anspruch auf eine Rente bei Berufsunfähigkeit nicht mehr, und daher kann man schnell ohne eine zusätzliche private Absicherung in eine finanzielle Bredouille geraten, keine Frage. Der Prozentsatz der Fälle von Berufsunfähigkeit (BU), die durch Unfälle hervor gerufen wird, ist eher gering, wie die Untersuchungen der privaten Krankenversicherung aufzeigen. Primär handelt es sich bei den meisten BU um Fälle von Herz- und Kreislauferkrankungen, orthopädische Beschwerden und auch zu großen Teilen um nervliche sowie psychische Erkrankungen. Ebenfalls führen viele Tumorerkrankungen sowie innere Krankheiten zu einer BU und zwingen den Arbeitnehmer so, dass er ein verfrühtes Ausscheiden aus dem Berufsleben in Kauf nehmen muss. Zusätzlich zu einer Krankheit ist man bei einer BU auch noch zu allem Überfluss von finanziellen Sorgen geplagt, wenn man keine Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) abgeschlossen hat. Daher sollte man auf jeden Fall eine BUV abschließen, weil klar sein sollte, dass man mit einer rechtzeitigen sowie ausreichenden Absicherung gut für den Fall der Fälle abgesichert ist. Das sollte bei einem Vertrag mit einer privaten Krankenversicherung auf keinen Fall vernachlässigt werden. Um zu wissen, welche Optionen man hat, um für den Fall der Fälle ausreichend und wirklich gut abgesichert zu sein, sollte man über die so genannte selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese Zusatzversicherung bezahlt dann den Lebensunterhalt des Versicherten, wenn man seine berufliche Leistung nicht mehr bringen kann. Eine zusätzliche Option, um sich ausreichend ab zu sichern, kann eine so genannte BUV mit Kapitalaufbau sein, welche man am Ende der Laufzeit ausgezahlt bekommt und damit zugleich eine Altersvorsorge in den Händen hat, weil man sich nicht nur gegen BU abgesichert hat, sondern auch ebenfalls noch für das Alter vorsorgt. Egal ob man eine pure Berufsunfähigkeitsversicherung  abschließt oder ob man eine Zusatzversicherung im Rahmen einer privaten Krankenversicherung oder in Form von einer Lebensversicherung abschließt, man kann Absicherung für kleine Beiträge bekommen und hat damit für eventuell Notfälle für das eigene Wohlergehen Vorsorge getroffen. Welche  Absicherung man will und ob die eigene private Krankenversicherung ausreichend ist, sollte man von einem Fachmann  überprüfen lassen.

jetzt kommentieren? 01. August 2008

Wer Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden will, muss sich genau umschauen, bis er die passende private Krankenversicherung (PKV) gefunden hat.

Wer in den heutigen Tagen eine private Krankenversicherung sucht, und die Suche danach ist de facto sehr aufwendig und auch anstrengend, wird schnell heraus finden, dass die Suche nicht wirklich Spaß macht und sich als recht trocken erweisen wird. Denn die Suche nach der passenden privaten Krankenversicherung ist umfangreich, denn es gibt in Deutschland mehr als 50 Gesellschaften, die mit mehr als 5mal so vielen Tarifen eine private Krankenversicherung anbieten, so dass sich der Suchende sorgfältig, genau und gewissenhaft entscheiden muss. Auch über diverse Selbstbeteiligungen, eine Vielzahl von diversen Bausteinen wie zum Beispiel Altersrückstellungen, Krankenhaustagegeld, Zahnersatz, Sehhilfen, Kuren, Krankentagegeld und vieles mehr muss man sich einen genauen und sorgfältigen Überblick über die Leistungen und Modalitäten der einzelnen privaten Krankenversicherungen verschaffen, denn der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist nicht mal eben so ein Kauf, sondern sollte eine Entscheidung für das Leben sein. Bei einer privaten Krankenversicherung geht es also um die Wahl eines lebenslangen Produkts, und um eine gute Wahl treffen zu können, mit deren Ergebnis man dauerhaft zufrieden und glücklich ist, sind Sorgfalt und Fleiß von Nöten. Da alle Suchenden nach einer privaten Krankenversicherung und auch diejenigen Versicherten, die schon Mitglied in einer privaten Krankenversicherung und damit privat versichert sind, aber nur ihren Versicherungsschutz überprüfen wollen, bieten die Vergleichsmöglichkeiten, die man gerade im Internet über die privaten Krankenversicherungen finden kann, eine brauchbare und dankbare Hilfe. In diesen Portalen kann man einzelne private Krankenversicherungen sehr gut miteinander vergleichen. Es existiert im Bereich der  privaten Krankenversicherung eine Vielzahl von aufeinander abgestimmten, ineinander greifenden Modulen, und die private Krankenversicherung der eigenen Wahl kann finden, weil im Internet immer umfangreichere Vergleichsangebote wie zum Beispiel eine kostenfreie Krankenversicherungsanalyse. Dieser Vergleich im Bereich der privaten Krankenversicherungen mit den Kassen der gesetzlichen Krankenversicherungen gibt jedem Versicherten die Option eine Menge an Geld sparen zu können, aber trotzdem auch noch um einiges besser abgesichert zu sein.Wer also die immense und auch große Anzahl von privaten Krankenversicherungen, abgekürzt meist auch als PKV bezeichnet, genau einem umfassenden PKV Vergleich unterzieht, und sich die Versicherungen explizit anschaut und miteinander vergleicht, die die privaten Krankenversicherungen anbieten Bei diesem PKV Vergleich sollte man auf jeden Fall beachten, dass sich hier im Gesundheitsbereich zum Teil recht signifikante Unterschiede in den Beiträgen als auch in den Leistungen erfolgt sind. Eine private Krankenversicherung bietet ihren Mitgliedern die Option, sich in Bezug auf gewisse selbst gewählte Risiken in dem Tarif m den die jeweilige private Krankenversicherung anbietet, ab zu sichern. Abhängig von den Tarifen werden aus diesem Grund deutlich mehr und Leistungen ermöglicht, als dies den gesetzlichen Krankenkassen möglich ist. Man hat also die Wahl, ob man bei einem geringerem Leistungsumfang weniger Beiträge zu seiner private Krankenversicherung bezahlen muss oder ob man hohe Beiträge in Kauf nehmen will, dafür aber die Gewissheit zu haben, dass man bei höchst möglichem Versicherungsschutz im Ernstfall großzügig abgesichert sein kann. Der Versicherungsschutz für Angestellte mit einem Gehalt, dass sich unter der so genannten Beitragsbemessungsgrenze ansiedelt, und die zudem noch gegenwärtig gesetzlich pflichtversichert sind, können mit einer privaten Zusatzversicherung, wie es zum Beispiel unter anderem die Zusatzversicherung für stationäre Krankenhausaufenthalte ist, ihren Versicherungsschutz deutlich und wesentlich verbessern. Ein Versicherungsvergleich im Bereich der privaten Krankenversicherungen hilft dem Verbraucher dabei, sich einen persönlichen und allumfassenden Überblick zu verschaffen. So kann man genau sehen, wo man die eigene Gesundheit durch eine zusätzliche Krankenversicherung absichern kann und vor allen Dingen sollte. Zudem kann man als Zusatzversicherung die bekannteste Variante der Zusatzversicherungen wählen: Man kann sich mit einer Auslands-Krankenversicherung bei einer Auslandsreise durch eine private Krankenversicherung absichern lassen. Bei einem Vergleich der privaten Krankenversicherungen sollte man sich einer sorgfältigen Recherche des deutschen Markts der privaten Krankenversicherungen bedienen, und dabei eine Einbeziehung aller relevanten und auch verfügbaren Daten nicht außer Acht lassen. Natürlich kann man auch auf keinen Fall im Gebiet der privaten Krankenversicherungen eine Garantie zur Vollständigkeit geben, weil sich die Bedingungen, Faktoren und Parameter bei den privaten Krankenversicherungen permanent, zum Teil sogar täglich ändern.

jetzt kommentieren? 01. August 2008

Ein komplexes Feld auf dem Gebiet des sozialen Systems der Bundesrepublik Deutschland: Die privaten Krankenversicherungen

Das Feld der privaten Krankenversicherungen (PKV) deckt in Deutschland ähnlich wie die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) die Kosten ab, die aus Krankheit oder anderen gesundheitlichen Schäden resultieren oder durch präventive bzw. vorbeugende Maßnahmen nötig werden. Die Bezeichnung „Private Krankenversicherung” wird auch für den ganzen Komplex aller Versicherungsunternehmen, die eine private Krankenversicherung anbieten. Ein Unternehmen, das private Krankenversicherungen anbietet, bietet verschiedene Formen der Versicherung an. So kann man zum Beispiel eine so genannte Vollversicherung in Anspruch nehmen, bei der die kompletten Krankheitskosten abgesichert sind, zumindest aber die Kosten, die aus ambulanten und stationären Maßnahmen entstehen können. Eine so genannte Teilversicherung beinhaltet die Abdeckung eines Teils der Krankheitskosten. Bei Beamten zum Beispiel besteht ein Anspruch auf Beihilfe durch den jeweiligen Dienstherrn. Ein weiteres Feld der privaten Krankenversicherung, das auch für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung besonders von Belang ist, stellt die so genannte Zusatzversicherung dar, mit der man zusätzliche Risiken abdecken kann, die die gesetzlichen Krankenversicherungen nicht auffangen. Als Beispiel für eine Zusatzversicherung sind zum Beispiel eine Auslandsreisekrankenversicherung oder eine Zusatzversicherung über das so genannte Krankentagegeld zu nennen. Klingt insgesamt gut, was die privaten Krankenversicherungen alles zu bieten haben - der Wermutstropfen ist, dass nicht jeder Bürger auch Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden kann, denn es bestehen bei den privaten Krankenversicherungen gewisse Annahmevoraussetzungen, denn vor einem Vertragsabschluss beurteilen die privaten Krankenversicherungen den Antragsteller in Bezug auf Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand und zu versichernder Leistung, um zu entscheiden, ob man Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden kann oder nicht. In der privaten Krankenversicherung kann jeder Bürger Mitglied werden, der nicht der so genannten Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterliegt. Zu diesen Personen gehören besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker, deren Verdienst sich oberhalb der so genannten Jahresarbeitsentgeltgrenze befindet, Beamte, Selbstständige, Künstler und Freiberufler. Für Studentinnen und Studenten gilt die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung; allerdings können sich Studentinnen und Studenten zu Beginn ihres Studiums oder bei dem Ende der Familienversicherung befreien lassen. Für Studenten wird von Seiten der privaten Krankenversicherungen Studententarife angeboten.

jetzt kommentieren? 24. Juli 2008

Die privaten Krankenversicherungen differieren in Bezug auf Leistungen und Tarife: Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen macht Sinn, wenn man über eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) nachdenkt

Die private Krankenversicherung hat den großen Bonus, dass man sich bei der privaten Krankenversicherung die Parameter seinen Ansprüchen nach selber zusammen stellen kann. Um man das adäquate Angebot zu finden, ist es zunächst einmal von Bedeutung, die eigenen Ansprüche umfassend fest zu legen. Man muss zum Beispiel nachdenken, ob man eine Chefarztbehandlung bei einem stationären Aufenthalt haben will /und oder man sich im Dentalbereich bei seiner privaten Krankenversicherung absichern will. Daher muss man umfassend nachdenken, welche Tarife man von seiner privaten Krankenversicherung in Anspruch nehmen will, und man muss die Angebote der einzelnen privaten Krankenversicherung V einem genauen Vergleich unterziehen. Diesen Vergleich kann man per Internet mit Hilfe von Checklisten schnell machen, oder man führt ein informatives Gespräch mit einem Fachmann, der sich mit privaten Krankenversicherungen auskennt. Hat man dann seine eigenen Vorstellungen in Bezug auf die Bedingungen definiert, die man von seiner privaten Krankenversicherung abgesichert haben möchte, kann man danach einen Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen in Angriff nehmen und sich Angebote von diversen privaten Krankenversicherungen zusenden lassen. Dann wird man rasch beim Vergleich der privaten Krankenversicherungen heraus finden, dass höhere Beiträge nicht unbedingt auch gleich für ein besseres Angebot stehen. Es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass zwei Krankenkassen die gleichen Leistungen zu unterschiedlichen Beiträgen anbieten. Ein Vergleich lohnt sich definitiv, und die Angebote sind in der Regel kostenlos und unverbindlich. Bei einem Vergleich der privaten Krankenversicherungen hat man die Möglichkeit, kostenfrei und unverbindlich verschiedene Angebote an privaten Krankenversicherungen einem Vergleich zu unterzeihen und danach die private Krankenversicherung auszuwählen, deren Tarife und daraus folgenden Beiträge am besten zu den individuellen Wünschen und Anforderungen an eine private Krankenversicherung passen. Daher kann nur jedem geraten werden, nicht direkt die nächst beste private Krankenversicherung auszuwählen und mit der erstbesten privatne Krankenversicherung einen Vertrag abzuschließen, denn ein Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen strapaziert den Geldbeutel nicht unnötig und deckt die gewünschten Leistungen durch die modulförmige Konzeption der privaten Krankenversicherungen persönlich annähernd deckungsgleich ab.

jetzt kommentieren? 21. Juli 2008

Krankentagegeld bei der privaten Krankenversicherung: Essentiell und lebensnotwendig für Künstler, Selbstständige und Freiberufler

Im Rahmen einer privaten Krankenversicherung wird die Berechnung des Krankentagegelds nach dem Status. Das bedeutet, dass das Krankentagegeld für Arbeitnehmer auf einer anderen Ebene berechnet wird, als dies bei Freiberuflern und Selbstständigen der Fall ist. Selbstständige und Freiberufler, aber auch Beamte besitzen einen gesonderten Status. Bei den Beamten ist die Regelung leicht zu ersehen, denn ihr Arbeitgeber bezahlt im Fall einer Erkrankung ihre Bezüge ohne Kürzung weiter. Die Beihilfekürzungen im Falle eines stationären Aufenthalts kann man auffangen, in dem man eine Versicherung über das so genannte Krankenhaustagegeld abschließt. Für die Selbstständigen und die Freiberufler wird das Krankentagegeld je nach privater Krankenversicherung an Hand des zu erwartenden Umsatz berechnet, hier ist aber das Procedere von privater Krankenversicherung zu privater Krankenversicherung unterschiedlich definiert. Sollte die Höhe des Krankentagegelds vom Umsatz aus berechnet werden, dann gilt die Formel: Umsatz geteilt durch 365 Tage = maximales Tagegeld je Tag. Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen weist schnell die Unterschiede bei der Berechnung des Krankentagegelds auf. Und die Unterschiede zwischen dem Status eines Selbstständigen und dem Status eines Freiberuflers sollte auch beachtet werden, wenn man die einzelnen privaten Krankenversicherungen miteinander vergleicht. Für Selbstständige ist im Rahmen einer privaten Krankenversicherung eher eine so genannte Betriebsunterbrechungsversicherung von Nutzen. Das sind alles Luxusprobleme, die es auf dem Gebiet der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht zu finden gibt: Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird die Lohnfortzahlung nach 6 Wochen mit 90 Prozent vom Nettogehalt oder mit 70 Prozent vom Bruttolohn, der kleinere Wert von beiden ist der Zahlbeitrag, für eine Höchstdauer von insgesamt 78 Wochen gezahlt.

jetzt kommentieren? 21. Juli 2008

Private Krankenversicherungen sind ein belebende Facette auf dem deutschen Gesundheitssektor

Durch die mannigfaltigen Veränderungen, die sich speziell auf dem Gesundheitsbereich in den letzten Jahren im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ergeben haben, denken mehr und mehr Versicherte in Deutschland darüber nach, ob sie Mitglied in ihrer gesetzlichen Krankenversicherung bleiben wollen oder ob sie in eine private Krankenversicherung (PKV) wechseln wollen. Als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung ergeben sich einige Vorteile, die man aber natürlich mit höheren Beiträgen als bei der gesetzlichen Krankenkasse bezahlen muss. Einer der Vorteile ist, dass man sich als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung den Arzt aussuchen kann, von dem man sich behandeln lassen will. Abhängig vom gewählten Tarif besitzt man als Mitglied einer privaten Krankenversicherung zudem auch das Recht, auf die Behandlung durch den praktizierenden Chefarzt zu bestehen, wenn ein stationärer Aufenthalt nötig werden sollte. Zudem ist ein Besuch bei einem Facharzt zu jeder Zeit machbar. Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen können nur die Vertragsärzte konsultieren, was für den Haus- genau so wie auch für Zahnarzt gilt. Zur Abrechnung der Behandlungen legen Mitglieder einer gesetzlichen Krankenersicherung ihre Versichertenkarte vor und müssen pro Quartal 10,00 Euro an so genannter Praxisgebühr berappen. Die Untersuchung beim Arzt wird dann nach dem so genannten Wirtschaftlichkeitsgebot durchgeführt, was nichts anderes heißt, als das die Behandlung zweckmäßig, wirtschaftlich und ausreichend sein muss. Bei der privaten Krankenversicherung hingegen stellt der Arzt nicht der privaten Krankenversicherung eine Rechnung, sondern der so genannten Gebührenordnung entsprechend direkt dem Patienten. Der Patient kann dann die Rechnung prüfen. Dann überweist er den Betrag, welchen er dann im Anschluss von seiner Krankenkasse zurück erstattet bekommt.

jetzt kommentieren? 17. Juli 2008

Private Krankenversicherungen (PKV) sind wie auch die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) dem Wandel der Zeit unterworfen - allerdings mit unterschiedlichen Auswirkungen und Konsequenzen

Bedingt durch die Installation der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 1883, in der zu diesem Zeitpunkt die sozial schwächsten 10 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland automatisch sichert waren, gab es für die privaten Krankenversicherung so gut wie kein Potential, da die restlichen Bevölkerungsschichten über genügend finanzielle Quellen verfügten, um bei dem niedrigen und wenig kostenintensiven medizinischen Angebot zu dieser Zeit ohne Probleme um die Bezahlung ihrer Arztkosten selbst Sorge zu tragen. Der Boom der privaten Krankenversicherungen begann erst später, als ab 1925 durch Prognosen in Bezug auf Krankheitsverläufe und Diagnosen realisierbar wurde, eine Versicherungseinschätzung und die daraus folgenden Leistungen abzuleiten, so dass man seinen Versicherten eine Erfüllbarkeit der Leistungen versprechen zu können. Heute haben etwa 15 Millionen deutsche Versicherte eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung inne oder haben eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung als Voll- oder Zusatzversicherung bei einer der knapp 50 Krankenversicherungen, die es in der heutige Zeit in Deutschland gibt. Und die Tendenz ist steigend, denn durch den Umstand bedingt, dass in den gesetzlichen Krankenversicherungen mehr und mehr die Leistungen für die Versicherten gekürzt werden, überlegen sich immer mehr besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker, in eine der privaten Krankenversicherung zu wechseln, weil sie dort individuell mit der privaten Krankenversicherung ihrer Wahl vereinbaren können, wie ihr Tarif und die daraus resultierenden Leistungen definiert sind. So bleibt abzuwarten, wie sich das Verhältnis zwischen den GKV und den privaten Krankenversicherungen in den nächsten Jahren weiter entwickeln wird. Experten wagen die Prognose, dass mehr und mehr Versicherte in einer der deutschen privaten Krankenversicherungen wechseln werden.

jetzt kommentieren? 09. Juli 2008

Eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) ist auch für besser verdienende Arbeitnehmer wie zum Beispiel für Akademiker mehr und mehr interessant

Viele deutsche Versicherte möchten gern Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden, weil das angebotene Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherungen deutlich umfangreicher ist als das Angebot der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung kann man nämlich auf Grund der individuellen Auswahl des individuell passenden Tarifs selber das Leistungsspektrum des Vertrags definieren, den man mit der privaten Krankenversicherung seiner Wahl abschließt. Ein großer Vorteil der privaten Krankenversicherungen stellt die Tatsache dar, dass man eine bevorzugte Behandlung durch niedergelassene Ärzte und Zahnärzte in Anspruch nehmen kann, was unter anderem daran liegt, dass man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung für medizinische Leistungen in der Regel deutlich höhere Summen zahlt, als dies die gesetzlichen Krankenversicherungen für ihre Mitglieder tun. Als Privatpatient hat man aber den Vorteil dass man je nach gewähltem Tarif, den man mit seiner privaten Krankenversicherung vereinbart hat, eine Hülle und Fülle an Vorteilen genießen kann, so zum Beispiel auf dem Gebiet der ambulanten Leistungen. Zudem hat man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung Anrecht auf eine freie Arztwahl und kann mit kurzen Wartezeiten bei einem Arztbesuch durch eine konkrete Terminvereinbarung rechnen. Im Gegensatz zu einem Mitglied in einer privaten Krankenversicherung kann man zu jedem Zeitpunkt einen Arztwechsel vornehmen, und das auch ohne Überweisung, ganz zu schweigen davon, dass man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung keine Praxisgebühr pro Quartal zahlen muss. Als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung kann man zudem auf die neuesten, auch auf alternative oder sehr kostenintensive, Behandlungsmethoden und Arzneimittel Anspruch erheben.Zudem besitzen die Mitglieder, die in einer privaten Krankenversicherung versichert sind, das Privileg der freien Verschreibung aller Medikamente und müssen somit im Gegensatz zu den Mitgliedern, die in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, keine so genannte Praxisgebühr entrichten. Es besteht also eine Zuzahlungsfreiheit bei allen Arzneimitteln und Heilmethoden, wenn man in einer privaten Krankenversicherung versichert ist. Auch besteht für Mitglieder der privaten Krankenversicherungen das Recht auf eine freie Auswahl unter allen zugelassenen Heilpraktikern in Deutschland. Auch im Bereich der Sehhilfen kann man von einer Hülle und Fülle von Vorteilen partizipieren, wenn man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung versichert ist und diese Bedingungen in den Tarif mit hat aufnehmen lassen, den man mit seiner privaten Krankenversicherung vertraglich fixiert hat. In dem Fall bekommt man als Versicherter von seiner privaten Krankenversicherung eine Kostenerstattung auch für entspiegelte und getönte Brillengläser oder man kann auf eine Kostenerstattung durch seine private Krankenversicherung für die entstandenen Brillengestelle zwischen 100 und 250 Euro Anspruch erheben. Ebenfalls kann man in dem Tarif mit seiner privaten Krankenversicherung den Punkt aufnehmen lassen, dass man entstehende Kosten, die für den Kauf von harten oder weiche gasdurchlässige Linsen anfallen, erstattet bekommt.  Viele private Krankenversicherungen bieten ihre Leistungen mit einer europaweiten Gültigkeit an, manche private Krankenversicherungen sogar mit einer weltweiten Geltung, und das ohne Mehrkosten. Im Falle eines stationären Aufenthalts kann man im Vorfeld des vertraglichen Abschlusses, den man mit der privaten Krankenversicherung seiner Wahl in Angriff nimmt, einige Punkte in den Tarif mit aufnehmen lassen, die im Falle des Falles Annehmlichkeiten und Erleichterungen mit sich bringen. So hat man bei der entsprechenden Tarif Vereinbarung die freie Wahl des Krankenhauses, das Recht auf eine Chefarztbehandlung, das Anrecht auf eine Unterbringung in einem  Einbett- oder Zweibettzimmer und die Option, ein so genanntes Krankenhaustagegeld in Anspruch nehmen zu können. Zudem muss man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung keinen Eigenanteil in Bezug auf die Krankenhauskosten leisten. Auch bei zahnärztlichen Leistungen besteht als Mitglied das Recht auf eine freie Wahl des behandelnden Zahnarztes, die Möglichkeit, eine Kostenerstattung für Zahnbehandlung bis zu 100 Prozent, auch im Falle von Inlays, in Anspruch nehmen zu können. Auch bei notwendig gewordenen Zahnersatz kann man mit seiner privaten Krankenversicherung in dem Tarif vereinbaren, dass man die Kosten bis zu 100 Prozent zurück erstattet bekommt. Ebenso werden Implantate und aufwändiger Zahnersatz je nach Tarif von der zuständigen privaten Krankenversicherung bezahlt, was je nach Vereinbarung, die man mit seiner privaten Krankenversicherung getroffen wurde, auch für das Gebiet der Kieferorthopädie Gültigkeit besitzt. Man kann als Versicherter in einer privaten Krankenversicherung mit seiner privaten Krankenversicherung ebenso vereinbaren dass man im Krankheitsfall ein so genanntes Krankentagegeld in Anspruch nehmen kann. Dieses Geld garantiert dem Versicherten eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall durch seine private Krankenversicherung, deren Leistung gemäß dem vereinbarten Satz der Krankentagegeldversicherung bis zu der Höhe des kompletten Nettoeinkommens mit seiner privaten Krankenversicherung fixiert werden kann.

jetzt kommentieren? 09. Juli 2008

Die privaten Krankenversicherungen bieten einen qualitativ hochwertigen Versicherungsstatus für besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel für Akademiker, für Selbstständige und Freiberufler sowie für Künstler und Beamte

Im Rahmen einer privaten Krankenversicherung (PKV) hat man als Mitglied bedeutend mehr Optionen an der Hand, als dies bei Versicherten der Fall ist, die in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind. Allerdings sollte man vor dem Eintritt in eine private Krankenversicherung genau und sorgfältig eruieren, welche Leistungen man in den Tarif mit aufnehmen will, den man mit seiner privaten Krankenversicherung vertraglich fixiert. Durch die Definition des individuellen Tarifs kann man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung selbst bestimmen, welchen Umfang das Leistungsniveau hat. Dabei sollte man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass die  Höhe des monatlichen Beitrags, den man an seine private Krankenversicherung bezahlen muss, von dem Umfang der Leistungen abhängt, die man in Anspruch nehmen will: Je umfangreicher die Leistungen, umso höher der monatliche Beitrag. Vor dem Vertragsabschluss mit der privaten Krankenversicherung seiner Wahl sollte es einem also bewusst sein, was man von  Tarif und damit von seinem Versicherungsschutz erwartet, und welchen Betrag man dafür pro Monat aufbringen möchte. Ein interessanter Aspekt der Tarife, die man mit den privaten Krankenversicherungen vereinbaren kann, ist die Tatsache, dass im Rahmen einer Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung die Option besteht, dass der Versicherte, der nicht oft krank ist, mit Hilfe einer Selbstbeteiligung und Beitragsrückerstattung eine Menge Geld sparen kann. Generell gilt vor dem Eintritt in eine private Krankenversicherung, dass man sich sorgfältig Gedanken darüber machen sollte, welche Leistungen man zum Beispiel bei einem stationären Aufenthalt in Anspruch nehmen möchte: Wer ein Einzelzimmer und Anspruch auf eine Behandlung durch den Chefarzt haben möchte, muss dies in dem Tarif, der mit seiner privaten Krankenversicherung vertraglich vereinbart wird, mit aufnehmen lassen. Ein weiteres Beispiel dafür ist der so genannte Zahntarif, über den man den Eigenanteil bei dentalen Behandlungen gering halten kann. Wer alternative Behandlungen favorisiert, sollte die Behandlung durch einen Heilpraktiker mit in den Tarif aufnehmen lassen, den man mit seiner privaten Krankenversicherung verinbarn will. Auch wenn der Wunsch nach besonderem Service bei einem Arztbesuch vorhanden ist, so kann dies in dem Tarif mit der betreffenden privaten Krankenversicherung mit aufgenommen werden. Zudem ist es immer eine Überlegung vor dem Vertragsabschluss mit einer privaten Krankenversicherung wert, ob man eine Selbstbeteiligung in Kauf nehmen will, dafür aber die monatlichen Beiträge gering halten kann, die man im Rahmen der Mitgliedschaft an die private Krankenversicherung bezahlen muss, bei der man versichert ist. Ein Tarif mit einer darin fixierten Beitragsrückerstattung lohnt sich in dem Fall, wenn man nicht oft krank ist und daher nur in seltenen Fällen medizinische Leistungen in Anspruch nehmen muss. Für Freiberufler und für Selbstständige sollte auf jeden Fall die Aufnahme des so genannten Krankentagegelds in den Tarif bei der privaten Krankenversicherung oberstes Gebot sein, denn mit diesem Geld, dass man bei Verdienstausfall bei einer Krankheit von den privaten Krankenversicherungen ausbezahlt kommt, besteht die Möglichkeit, dass man seine monatlichen Lebenshaltungskosten auch dann decken kann, wenn man arbeitsunfähig erkrankt ist. Freiberufler und Selbstständige sollten auf jeden Fall mit ihrer privaten Krankenversicherung ein Krankentagegeld im Tarifvereinbaren, da so im Notfall das eigene Einkommen und damit die eigene Existenz gesichert sind.

jetzt kommentieren? 07. Juli 2008

Welche Hürden gibt es, wenn man eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung anstrebt? Ein kurzer Ausriss über die Modalitäten, die bei einem Antrag auf eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung akut werden

Unsere Gesetzgebung hat ganz klare Richtlinien aufgestellt, die Jahr für Jahr erneut einer  Überprüfung unterzogen werden und falls nötig überarbeitet werden. Zu diesen Richtlinien gehört (was besonders für den Fall von Interesse ist, dass man Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden möchte) die so genannte Versicherungspflichtgrenze. Wird diese Grenze überschritten, kann man sich als so genannter besser verdienender Angestellter, wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind, entscheiden, ob man weiter auf  freiwilliger Basis Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleibt oder ob man eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) favorisiert. Denn sobald man die Versicherungspflichtgrenze hinter sich gelassen hat, gibt es für den jeweiligen Versicherten keine bindende Pflicht mehr, Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung bleiben zu müssen - vielmehr hat er zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, in eine private Krankenversicherung wechseln zu können. Die erwähnte Versicherungspflichtgrenze richtet sich an dem Bruttolohn aus, den der Versicherte im Jahr für sich verbuchen kann. Im vergangenen Jahr lag die Grenze bei 47.700 Euro. Das sind umgerechnet pro Monat 3.975 Euro. Die Hochsetzung der Versicherungspflichtgrenze nach oben entwickelt sich sukzessive in Schritten, die pro Jahr erfahrungsgemäß bei rund 1,0 bis 1,2 Prozent angesiedelt sind.  Die Ausnahme bildet der Anstieg 2002/2003, als ein Anstieg von 13,3 Prozent zu verzeichnen war. Ab dem laufenden Jahr 2008 wurde eine zweite Grenze eingeführt, die für alle von Relevanz ist, die bis Ende 2002 schon als Mitglied in einer PKV versichert waren. Die Ursache dafür war die Intention, die Anzahl der Mitglieder in gesetzlichen Versicherungen wieder steigen zu lassen. Da eine große Anzahl der Versicherten, die zu diesem Zeitpunkt Mitglied in einer privaten Krankenversicherung waren und daher logischerweise  privat versichert waren, ab diesem Zeitpunkt wieder versicherungspflichtig geworden wären, wurde die zweite Grenze eingeführt, die im vergangenen Jahr 42.750 Euro angesiedelt war. Eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung ist allerdings nicht nur von den Einkünften des Versicherten abhängig, sondern in gewissen Fällen zudem vom Beruf bzw. von dem beruflichen Status des Versicherten. So gilt zum Beispiel die Prämisse, dass Beamte immer Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden können, das gilt für den Zollbeamten genau so wie auch für den Richter, den Bürgermeister oder den Finanzbeamten. Auch Selbständige und Freiberufler können sich frei entscheiden, ob sie sich Mitglied in einer privaten Krankenversicherung sein wollen oder ob sie Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung bleiben wollen. Bei Journalisten und Künstler ist die Ausnahmen zu verzeichnen, dass sich diese Berufsgruppen bis hin zur Versicherungspflichtgrenze über die so genannten Künstlersozialkassen versichern können. Eine weitere Ausnahme von Versicherten in Deutschland, die die Wahl zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung besitzen, sind Studenten. Wenn Studenten einen Antrag auf eine Befreiung von der Versicherungspflicht stellen, können die Studenten Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden.

jetzt kommentieren? 07. Juli 2008

Die private Krankenversicherung: Wie kann man in Deutschland Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden?

Im kommenden Jahr ändert sich wieder einiges auf dem Gebiet der privaten Krankenversicherungen (PKV). Grund genug für viele Versicherte, über ihren Versichertenstatus nachzudenken. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist in Deutschland Bestandteil des sozialen Systems. Für einen Teil der krankenversicherungspflichtigen Menschen in unserem Land gibt es zudem die Möglichkeit, sich bei einer privaten Krankenversicherung versichern zu können. Mitglied in einer privaten Krankenversicherung können besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker werden, die ein Bruttoeinkommen aufweisen können, das schon 3 Jahre am Stück die  so genannte Pflichtversicherungsgrenze von mindestens 48.150 Euro pro Jahr erreicht hat. Ebenfalls können Freiberufler und Selbstständige wie auch Künstler unabhängig von der Höhe ihrer Einkünfte Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden. Auch Beamte können Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden. Als ein Angestellter, der Mitglied in einer privaten Krankenversicherung ist, hat, erhält man ebenso wie bei einer gesetzlichen Krankenversicherung den Zuschuss von fünfzig Prozent vom Arbeitgeber zu seiner Krankenversicherung dazu. Dabei gilt folgende signifikante Regelung: Der Arbeitgeber zahlt ausschließlich bis zu einer Höchstgrenze, was den Anteil des Arbeitgebers zu der privaten Krankenversicherung betrifft. Dabei orientiert sich diese Höchstgrenze an dem Höchstsatz der gesetzlichen Krankenkassen. Außer der Erstattung der Kosten im Krankheitsfall kann man in den Tarif seiner privaten Krankenversicherung ebenfalls eine Abmachung über ein Krankentagegeld aufnehmen lassen. Die Tarife der privaten Krankenversicherung sind davon abhängig, was in dem Vertrag der privaten Krankenversicherung fixiert wurde. Desto umfassender der Tarif, desto höher ist der monatliche Beitrag, den man an seine private Krankenversicherung zahlen muss. Als Freiberufler kann man sich losgelöst von der Höhe seiner Einkünfte Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden. Für Selbstständige der Abschluss einer Vereinbarung über Krankentagegeld selbst auferlegte Pflicht sein, denn durch diese Vereinbarung über Krankentagegeld bekommt man im Fall einer Krankheit weiterhin Geld, was ohne eine solche Vereinbarung nicht so ist.

jetzt kommentieren? 02. Juli 2008

Die private Krankenversicherung in Deutschland - was versteht man unter einer privaten Krankenversicherung?

Die privaten Krankenversicherungen, abgekürzt als PKV bezeichnet, stellt in Deutschland eine Alternative zu der gesetzlichen Krankenversicherung GKV) dar. Im Rahmen der privaten Krankenversicherung werden die entstehenden Kosten abgesichert, die durch Verletzungen oder Krankheiten anfallen und ebenso die Kosten, die für präventive und diagnostische Situationen entstehen, so zum Beispiel im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge. Die Träger der privaten Krankenversicherungen sind privat organisierte Versicherungsunternehmen. Eine private Krankenversicherung kann in verschiedenen Stufen abgeschlossen werden. Dabei gilt der Grundsatz: Je umfangreicher die Leistungen sind, die man im Rahmen seiner privaten Krankenversicherung abschließt, desto höher sind die monatlichen Beiträge, die der Versicherte an seine privaten Krankenversicherung zu entrichten hat. Da gibt es zum einen die so genannte Vollversicherung. Bei der Vollversicherung werden sämtliche Krankenkosten abgedeckt. Bei der so genannten Teilversicherung: wird nur ein Teil der Krankenkosten abgedeckt, wie zum Beispiel bei Beamten, welche einen Anspruch auf Beihilfe geltend machen können. Und dann gibt es noch die so genannte Zusatzversicherung, bei der die Kosten abgesichert werden, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden. Bei diesen Kosten kann es sich zum Beispiel um eine Zusatzversicherung über Krankenhaustagegeld oder den Abschluss einer Auslandsreiseversicherung handeln. Im Vorfeld des Abschlusses einer privaten Krankenversicherung muss sich der Antragsteller einem Gesundheitscheck unterziehen. Ob der Antragsteller als Versicherter von der privaten Krankenversicherung angenommen wird, ist zudem vom Alter des Antragstellers abhängig. Mitglieder in einer privaten Krankenversicherung sind in der Regel Personen, die über ein Gehalt verfügen, dass über der Versicherungsgrenze, der so genannten Beitragsbemessungsgrenze angesiedelt ist. Meist handelt es sich um besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker, aber auch um Beamte, Selbstständige und Freiberufler. Im Unterschied zu der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Beiträge bei der privaten Krankenversicherung losgelöst von den  Einkünften des Versicherungsnehmers festgelegt. Zur Berechnung des Beitrags werden Kriterien wie zum Beispiel das Geschlecht, das Eintrittsalter, die gewünschten tariflichen Leistungen und der Gesundheitszustand herangezogen. Besonders der Gesundheitszustand stellt einen ganz entscheidenden Faktor dar und kann zu dem Resultat führen, dass von Seiten der privaten Krankenversicherungen so genannte Risikozuschläge in den monatlichen Beitrag integriert werden oder dass eine Leistungsstaffelung oder Leistungsausschlüsse fixiert werden. Im ungünstigsten Fall kann es sein, dass der Antragsteller auf eine Mitgliedschaft in einer der privaten Krankenversicherungen als Versicherungsnehmer von der jeweiligen privaten Krankenversicherung abgelehnt wird.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

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