gesetzliche Regelungen

Kostenerstattung oder Sachleistungsprinzip?

Viele gesetzlich Versicherte wissen nicht, dass sie bei der Form der Abrechnung zwischen zwei Möglichkeiten wählen können. In der Regel rechnet der behandelnde Arzt oder Zahnarzt seine Leistungen direkt mit der Krankenkasse des Patienten ab. Der Patient erhält die Sachleistungen, die für die Behandlung seines Leidens notwendig sind. Der Versicherte selbst hat nach dem Sachleistungsprinzip keinen Einblick in die auflaufenden Kosten.Alternativ kann der Patient jedoch auch die Kostenerstattung wählen. Dabei erhält er eine Rechnung von seinem Arzt, der nach der amtlichen Gebührenordnung abrechnet. Diese Rechnung kann der Patient dann bei seiner gesetzlichen Krankenkasse einreichen. Hierdurch erhält der Versicherte einen guten Einblick in die Kosten für seine Behandlung, außerdem kann er kontrollieren, welche Maßnahmen der Arzt abrechnet. Der Arzt kann seinerseits auch Behandlungen vorschlagen, die den Heilungsprozess beschleunigen könnten und hat damit eine größere Flexibilität bei der Betreuung. Jedoch werden nur die Kosten von der Krankenkasse übernommen, die für die medizinische Behandlung notwendig sind und dem Leistungsspektrum der Kasse entsprechen. Darüber hinaus gehende private Anteile des Arztes werden von der Kasse nicht zurückgezahlt. So bleibt der Patient meistens auf einem Teil der Kosten sitzen. Wer über eine Zusatzversicherung verfügt, kann nach der Abrechnung durch die gesetzliche Kasse die Rechnung auch bei der privaten Zusatzversicherung einreichen.

Bei der Kostenerstattung ist zudem Vorsicht geboten, da manche Ärzte diese Freiheit dazu nutzen, teure Behandlungen durchzuführen die nicht unbedingt nötig sind. Gute Ärzte weisen generell auf alternative Behandlungsmöglichkeiten hin und klären den Patienten über die damit verbundenen Kosten auf. Jeder Arzt hat die Möglichkeit, private Leistungen anzubieten und diese direkt mit dem Patienten abzurechnen, ohne dass dieser auf das Prinzip der Kostenerstattung zurückgreifen muss. Vor allem hinsichtlich der gesundheitlichen Vorsorge und bei Zahnbehandlungen werden weiterführende Maßnahmen privat abgerechnet. Hierfür erhält der Patient eine eigene Rechnung, die ausschließlich den privaten Anteil aufführt. Alle anderen Maßnahmen werden wie gewohnt vom Arzt direkt mit der Kasse abgerechnet.

jetzt kommentieren? 13. Januar 2009

Reform bedroht die privaten Krankenkassen

Mit Einführung der Gesundheitsreform ab Januar 2009 wird sich vieles ändern. Für die gesetzlich Versicherten bedeutet es zunächst einmal einen teils deutlichen Anstieg des Eigenanteils und damit ein finanzieller Mehraufwand. Doch auch die privaten Krankenkassen haben unter der Reform zu leiden.Wesentlich hier ist die Einführung des Basistarifs. Dieser muss im Leistungsumfang mit den Angeboten der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar sein und darf nicht mehr kosten als der durchschnittlich höchste Beitrag in der gesetzlichen Krankenkasse. Dieser liegt derzeit bei rund 500 Euro. Der Basistarif soll den Wechsel von der gesetzlichen in die private Versicherung erleichtern, zumal Vorerkrankungen und das Alter bei der Aufnahme keine Rolle spielen dürfen.

Kritikpunkt an dieser Neuerung ist die Tatsache, dass auch bei bestehenden und gewichtigen Vorerkrankungen die Gebühr nicht erhöht werden darf. Auch Risikoaufschläge gehören damit der Vergangenheit an. Sicherlich profitieren die Versicherten im Basistarif von dieser Vergünstigung, die anfallenden Kosten für Behandlungen müssen dennoch getragen werden. Dafür müssen gegebenenfalls die von den privaten Kassen gebildeten Rücklagen genutzt werden, die eigentlich die steigenden Kosten allgemeiner Art decken sollten.

Ziel der Einführung des Basistarifs ist vor allem die Entlastung der gesetzlichen Kassen. Während in den letzten Jahren die privaten Krankenkassen einen großen Zulauf an gesunden und jungen Versicherten verzeichnen konnten, blieb der größte Teil der Rentner und Senioren bei den gesetzlichen Kassen. Diese können die zunehmende Belastung nicht lange tragen. Der Basistarif soll den Ausgleich zwischen der gesetzlichen und der privaten Kasse herstellen sowie Nutzen und Last gleichmäßig verteilen. Die privaten Krankenkassen sehen sich dadurch jedoch nicht länger als hochwertige Alternative und sehen sich in ihrem Aktionsrahmen beschränkt.

Darüber hinaus wird derzeit überdacht, ob eine Änderung der Aufnahmekriterien für die private Krankenversicherung hinsichtlich des Einkommens sinnvoll ist. Im Raum steht die Forderung, dass nur noch die Personen sich privat versichern dürfen, die seit einem Zeitraum von mindestens drei Jahren über der Einkommensgrenze liegen. Auch hier befürchten die privaten Kassen einen Rückgang in der Zahl der Privatversicherten sowie finanzielle Einbußen.

jetzt kommentieren? 18. Dezember 2008

Private Pflegeberatung steht mit Rat und Tat zur Seite

Die private Pflegeversicherung ist bindender Bestandteil der privaten Krankenversicherung. Während gesetzlich krankenversicherte Personen die Wahl haben, neben der gesetzlichen Pflegeversicherung auch eine Zusatzversicherung bei einem Privatunternehmen in Anspruch zu nehmen, sind Privatversicherte dazu verpflichtet, in die private Pflegeversicherung einzuzahlen. 0,25 Prozent des Einkommens werden in diese Versicherung abgeführt. Tritt der Fall ein, dass der Versicherte nicht mehr in der Lage ist, sich komplett selber zu versorgen, fängt die private Pflegeversicherung einen Teil der damit verbundenen Kosten auf. Wie hoch der Zuschuss von Seiten der Kasse ausfällt, ist abhängig von der Pflegestufe.Personen, die aufgrund eines chronischen Leidens oder eines Unfalls die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen müssen, sehen sich oftmals mit vielen Fragen konfrontiert. Welche Möglichkeiten für sie persönlich umsetzbar sind, kann nur in einem ausführlichen Beratungsgespräch ermittelt werden.

Die soziale Pflegeversicherung bietet solche Beratungen an festgelegten Standorten in Deutschland an. Eine persönliche Beratung erfolgt in der Regel am Telefon, nur in Einzelfällen sucht ein Berater den Pflegebedürftigen auf.

Die private Pflegeversicherung möchte den Hilfsbedürftigen eine umfassende Beratungsmöglichkeit bieten und baut deshalb ein dezentrales System auf. Ab Januar 2009 übernimmt die Compass Private Pflegeberatung GmbH diese Aufgabe. Die Berater suchen die Menschen persönlich auf, gleich ob bei ihnen zu Hause, im Krankenhaus oder in der Pflegeinrichtung. Dadurch entfallen vor allem für eingeschränkte Personen die aufwendigen Anfahrtswege. In dem Gespräch können alle Fragen rund um die Pflege gestellt werden. Oberstes Ziel ist es, den Pflegebedürftigen genau die Zuwendung zukommen zu lassen, die diese auch benötigen- angepasst an die persönlichen Lebensumstände und finanziellen Möglichkeiten.

Das Netzwerk der Compass Private Pflegeberatung GmbH soll deutschlandweit mit gut ausgebildeten Kräften auf diesem Weg ein ganz neues Gefüge aus Beratungs- und Hilfeleistung darstellen. Durch die Beratung direkt bei den Hilfsbedürftigen wird die Nähe zum Versicherten gewährleistet.

jetzt kommentieren? 12. Dezember 2008

Der Selbstbehalt bei privaten Krankenversicherungen

Eine private Krankenversicherung gilt in Deutschland als besonders erstrebenswert, denn die privaten Kassen übernehmen die für eine medizinische Versorgung anfallenden Kosten nahezu im vollen Umfang. Vor allem deshalb streben viele Menschen danach, sich privat versichern zu können. Es ist jedoch keineswegs so, dass eine private Krankenversicherung den Geldbeutel entlastet.Privat versicherte Personen kennen die negativen Aspekte einer privaten Versicherung. Während gesetzlich Versicherte keinen Einblick in die abgerechneten Leistungen ihres Arztes haben, da dieser die Kosten direkt mit der Kasse abrechnet, wird dem Privatversicherten die Rechnung nach Hause geschickt. Dieser reicht die Gebühren selber bei seiner Kasse ein und erhält den erstattungsfähigen Betrag zurück. Je nach Aufwand für die Verwaltung und die Überweisung des Geldes dauert es recht lange, bis ihm die Kosten erstattet werden. Der Privatversicherte steht jedoch dem Arzt gegenüber in einer Zahlungspflicht und muss somit in Vorkasse treten.

Darüber hinaus fallen für eine private Krankenversicherung höhere monatliche Kosten an. Junge und gesunde Menschen sind noch recht günstig versichert, doch für Menschen mittleren Alters steigen die Gebühren stark an. Um die monatlichen Kosten ein wenig zu senken, greifen viele privat Krankenversicherte auf einen jährlichen Selbstbehalt zurück. Hierbei handelt es sich um einen festgelegten Betrag, den der Versicherte grundsätzlich selber trägt. Der Selbstbehalt versteht sich als eine selbst zu leistende Beteiligung an den medizinischen Kosten, im Gegenzug senkt die Kasse den monatlichen Beitrag. Wir hoch der Selbstbehalt ausfällt, kann der Versicherte selbst wählen. Werden über den Selbstbehalt hinaus keine weiteren Kosten bei der Kasse eingereicht, erhält der Versicherte eine Beitragsrückzahlung in vertraglich festgelegter Höhe. In der Regel lohnt ein solcher Selbstbehalt, da die Einsparungen durch niedrigere Beiträge diesen wieder auffangen. Beispielsweise kostet die monatliche Versicherung ohne Selbstbehalt 250Euro, mit Selbstbehalt von jährlich 300Euro sinkt der Beitrag auf 200Euro. Der Versicherte spart also auf das Jahr gerechnet trotz des Selbstbehalts 300Euro.

jetzt kommentieren? 06. Dezember 2008

Spezielle Tarife für Beamtenanwärter

Der öffentliche Dienst übt auf viele Akademiker nach wie vor einen großen Reiz aus. Die Aussicht als Beamter bei einem öffentlichen Arbeitgeber beschäftigt zu sein, ist eine zukunftssichere Angelegenheit. Dabei ist das Spektrum der beruflichen Möglichkeiten von Akademikern im öffentlichen Dienst sehr breit angelegt: Neben den klassischen Verwaltungsaufgaben, arbeiten Akademiker für die Justiz oder im kaufmännischen Bereich. Die größte Gruppe der Akademiker im Staatsdienst dürften wohl die verbeamteten oder angestellten Lehrer ausmachen. Sogar IT-Spezialisten wurden schon auf Wunsch in das Beamtenverhältnis übernommen. In einigen Fällen beginnt die Zeit als Beamter mit dem Status des Beamtenanwärters. Für diese Gruppe der angehenden Beamten haben viele Krankenversicherungen spezielle Tarife. Was die angebotenen Leistungen angeht, gibt es bei den Anwärtertarifen nur wenige Unterschiede zu den Normaltarifen. So ist in der Beitragsgruppe der Beamtenanwärter der Zahnersatz durch eine bestimmte Höchstsumme limitiert. Der Grund warum viele Anwärtertarife so günstig sind, ist einfach: In der Kalkulation für diese Tarife fehlt der Sparanteil für die Rückstellungen der Versicherten im Alter. Doch auch bei der Auswahl eines Anwärtertarifes müssen die Angebote der unterschiedlichen Versicherer gut und detailliert miteinander verglichen werden. Allzu oft warten Lockvogelangebote auf die Jungbeamten. Beispielsweise ist es bei manchen Versicherern beliebt, in den Anwärtertarifen die Leistungen für die Zahnbehandlung nur nach einem Unfall zu bezahlen. Diese gleiche Regelung machten sich einige private Krankenversicherungen auch für den Zahnersatz zu eigen. Entscheidens ist bei der Auswahl einer privaten Krankenversicherung für Beamtenanwärter, sich nicht nur am Anwärtertarif zu orientieren. Wenn dieser endet, werden die Beamten in den Normaltarif der Versicherungsgesellschaft übergeleitet. Dann wird es oft teuer für die Versicherten. Aus diesem Grund sollte der Vollbeitrag die Entscheidungsgrundlage sein. Ein weiteres Augenmerk ist darauf zu legen, wie die Beitragserhöhungen in den letzten Jahren ausfielen. Passte die Krankenversicherung ihre Prämien eher moderat an oder waren es in kurzen Zeitintervallen deutliche Erhöhungen der Beiträge? Auch ist bei einem Anwärtertarif wichtig vor Vertragsabschluss abzuklären, ob ein Selbstbehalt einkalkuliert ist. Dieser kann unter Umständen teuer werden.

jetzt kommentieren? 30. November 2008

Die Leistungen des Ärztetarifes

Die Halbgötter in weiß sind gern gesehene Kunden der privaten Krankenversicherungen. Auch wenn die Arbeit eines Arztes meistens mit sehr viel Stress verbunden und auf die Dauer alles andere als gesund ist, sind die Ärzte eine Klientel, das für private Krankenversicherungen sehr interessant ist. Zum einen ist der Verdienst von Medizinern alles andere als schlecht, zum anderen haben die Versicherungsgesellschaften weniger Arbeit mit einem versicherten Arzt als mit anderen Berufsgruppen. Viele Ärzte lassen sich oft gratis von einem Kollegen behandeln oder fragen dort bei eigenen Erkrankungen um Rat nach. In der Klinik oder in einer Praxis gibt es immer einen ehemaligen Studienfreund der weiterhelfen kann. Gleiches gilt für die Medikation. Aus eigenen oder Beständen der Klinik kann die notwendige Arznei entnommen werden. Die private Krankenversicherung freut sich: Es fallen durch die Selbsthilfemaßnahmen der Ärzte wenig Kosten an. Trotzdem herrscht bei den Leistungen der privaten Krankenversicherungen für Ärzte ein wahrer Dschungel, der eine Vergleichbarkeit der einzelnen Angebote erschwert. Warum die Leistungen derartige, zum Teil seltsame, Abweichungen haben, können oft selbst die Versicherungsgesellschaften nicht ausreichend erklären. Hier ein paar Beispiele:

  • Verbandsmittel und Arznei:

Bei bestimmten Tarifen für die private Krankenversicherung von Ärzten sind Verbandsmittel und Arzneien ausgeschlossen. Dafür locken die Anbieter mit einem Beitragsnachlass in Höhe von 10 bis 20 Prozent. Das ist wenig, wenn man das erhebliche Risiko einer solchen Regelung in Betracht zieht.

  • Einbett- oder Zweibettzimmer:

Für Privatversicherte ist eigentlich ein Einbettzimmer im Krankenhaus Standard. Doch es gibt Versicherungsgesellschaften die bei ihren speziellen Ärztetarifen das Zweibettzimmer in den Tarif eingeschlossen haben.

  • Zahnersatz

      Hier gibt es auch Unterschiede zwischen den Anbietern von Tarifen für Ärzte. Bei

      den meisten wird die Zahnbehandlung zu 100 Prozent ersetzt. Jedoch   schwanken die Zuzahlungen für Zahnersatz zwischen 75 und 80 Prozent.

  • Stationäres Honorar

Teuer werden kann für einen privat Krankenversicherten Arzt die Regelung des stationären Honorars. Manche Versicherungsgesellschaften haben in ihren Policen diese auf den 3,5 fachen Satz der geltenden Gebührenordnung für Ärzte beschränkt.

Derartige Regelungen sind kritisch zu bewerten, denn sie können dem versicherten Arzt auf Dauer sehr teuer zu stehen kommen!

jetzt kommentieren? 26. November 2008

Die Gesundheitsreform wirf ihre Schatten weit voraus: Auch für die privaten Krankenversicherungen wird sich noch so einiges dann ändern

Ab 2009 gilt auf Grund der neuen Reform der so genannte Standardtarif, der den aktuell gültigen Basistarif der privaten Krankenversicherungen (PKV) dann ab diesem Zeitpunkt ablöst. Jede private Krankenversicherungen (PKV) ist verpflichtet diesen Tarif an zu bieten, der sich an dem Leistungspaket der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) orientiert. Wenn man in einer privaten Krankenversicherungen (PKV) mindestens 10 Jahre lang als Mitglied versichert war und dann auf einmal sich unterhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze befindet, kann dann mit  55 Jahren den Standardtarif wählen. Mitglieder der privaten Krankenversicherungen (PKV), die ein Alter von über 65 Jahren erreicht haben und zudem auch noch ebenfalls mindestens 10 Jahre lang als Mitglied versichert waren, sind in der Lage, den Standardtarif losgelöst davon beantragen, ob sie sich zu diesem Zeitpunkt, wenn sie alle anderen Punkte erfüllen können, oberhalb oder  unterhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze befinden. Sie können also in Anspruch nehmen, den Tarif losgelöst von der Höhe ihres Einkommens auswählen. Der monatliche Beitrag in Bezug auf den Standardtarif ist auf den Höchstbetrag der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) limitiert, und auch bei Erkrankungen im Vorfeld kann eine private Krankenversicherungen (PKV) die Aufnahme in den Standardtarif nicht verweigern, das ist so in der Reform fest gelegt worden.Es bleibt aber leider Gottes dabei, dass man anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei der privaten Krankenversicherungen (PKV) keine beitragsfreie Mitversicherung vom gering verdienenden Ehepartner oder minderjährigen Kindern abschließen kann. Von denen muss weiterhin jeder Einzelne eine eigene private Krankenversicherungen (PKV)abschließen und einen eigenen Beitrag pro Monat bezahlen. Weiterhin gilt, dass man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherungen (PKV) die Rechnung vom Arzt oder/und vom Krankenhaus bekommt und erst einmal in Vorleistung gehen muss, um dann später im Anschluss mit seiner privaten Krankenversicherungen (PKV) abzurechnen.

jetzt kommentieren? 31. August 2008

Die Gesundheitsreform kommt ab 2009: Sollte man jetzt noch die private Krankenversicherung (PKV) wechseln?

Viele private Krankenversicherungen (PKV) wollen mit ihren nun noch sehr preiswerten  Beiträgen die deutschen Versicherten dazu überreden, in diesem Jahr noch wechseln und damit eine Menge Geld sparen zu können. Die Gretchenfrage in dem Fall muss auf jeden Fall lauten: Lohnt sich ein Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) noch in diesem Jahr, oder lohnt sich ein Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) nun doch wohl eher auf keinen Fall?Viele Experten sagen: Wer seine private Krankenversicherung (PKV) noch im laufenden Jahr wechseln möchte, dem bleibt nicht viel Zeit, um Geld  zu sparen.

Das mag unter anderem daran liegen, dass auf Grund der gesetzlich vorgegebenen Bestandszeit von anderthalb Jahren man seine private Krankenversicherung (PKV) ohne jede Angabe von Gründen bis zur Beendigung des übernächsten Monats kündigen kann. Wer also im Juli noch seine Kündigung ausspricht, ist bis Ende November in seiner bisherigen privaten Krankenversicherung (PKV) privat versichert und dann ab Dezember als Mitglied in seiner neuen privaten Krankenversicherung (PKV) privat versichert. Für den Zeitraum von 8 Wochen bezahlt der privat Versicherte in dem Fall noch den günstigeren Beitrag der neuen privaten Krankenversicherung (PKV), und dann im Anschluss an diese zeitliche Frist greift der einheitliche Beitrag. Man sieht also schon als Laie, dass bei einem Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) im Großen und Ganzen nur sehr, sehr geringe Sparmöglichkeiten für den privat Versicherten bestehen, das ist nun de facto nicht so einfach von der Hand zu weisen und sollte bei einem angedachten Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) auf jeden Fall in die Überlegungen mit einbezogen werden, keine Frage. Wer im Grunde genommen mit den Tarifen seiner privaten Krankenversicherung (PKV) vollends zufrieden ist, dem ist nur dazu zu raten, dass er erst mal Mitglied in seiner bisherigen privaten Krankenversicherung (PKV) bleiben sollte, weil man durch einen Wechsel dann direkt für 18 Monate  auf Grund der so genannten Bindungsfrist an die neue private Krankenversicherung (PKV) gebunden ist.

Wenn man dann merkt, dass die neue private Krankenversicherung (PKV) den Vorstellungen von Dingen wie zum Beispiel, Tarif, Service, Beiträge, Altersrückstellungen und Leistungsumfang doch nicht genügt, kann man erst nach Ablauf der erwähnten Bindungsfrist wieder kündigen, weil man die Kündigungsfrist einhalten muss, das ist nun mal so.

jetzt kommentieren? 25. August 2008

Die Gesundheitsreform, die nächstes Jahr kommt, wirft ihre Schatten weit voraus: Auch heute sind schon Änderungen im Bereich der Krankenversicherungen (KV) vorgenommen worden

Nicht erst nächstes Jahr, schon in diesem Sommer greifen die ersten Maßnahmen der Reform, die gesetzliche Krankenversicherungen (GLV) wie auch die privaten Krankenversicherungen in gleichem Maße betrifft und eine Hülle und Fülle von innovativen Neuerungen und Änderungen auf diesem Gebiet mit sich bringt, keine Frage. Zum 1. Juli sind mehrere gesetzliche Neuregelungen in Kraft getreten. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. Eine der Änderungen ist zum Beispiel, dass der Pflegebeitragssatz im Rahmen der Pflegereform um 0,25 Prozent auf 1,95 Prozentpunkte steigt, Personen ohne Kinder müssen ab nun 2,2 Prozent bezahlen. Die Pflegesätze werden zum ersten Mal seit Beginn der Pflegeversicherung, die im Jahr 1995 ihren Anfang nahm, angehoben. Neu ist zudem auch die so genannte unbezahlte Pflegezeit, die bis hin zu einem maximalen Zeitraum von 6 Monaten in Anspruch genommen werden. Pflegeheime werden in drei Jahren jedes Jahr unangemeldet kontrolliert. Außerdem sollen Versicherte in mehr Infos in Bezug Pflegeleistungen erhalten können, auch das ist schon beschlossene Sache und ein beruhigender Umstand für alle versicherten Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Trotzdem sollte man nicht unbedacht sein und über den Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung in aller Ruhe nachdenken. Das raten Experten, die sich auf dem Gebiet der Krankenversicherungen auskennen und sich mit den Bedingungen des Markts auseinander setzen. Auf Grund der neuen Bestimmungen in Bezug auf Vorsorgeuntersuchungen für Kleinkinder können Eltern ihre Sprösslinge im Großen und Ganzen bis zu 10x auf Kosten ihrer Krankenversicherung untersuchen lassen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass Kinder ab nun schon nach ihrer Geburt mindestens in 1x im Jahr wegen der Früherkennung von Krankheiten von einem Arzt untersucht werden. Dies soll auch dazu dienen, Fälle von Kindesmisshandlung zeitig erkennen und darauf reagieren zu können. Eine gute „Begleiterscheinung”, ganz ohne jede Frage.

jetzt kommentieren? 22. August 2008

Die Gesundheitsreform kommt näher und näher: Private Krankenversicherungen – was genau wird sich im nächsten Jahr alles ändern?

Versicherungen sind schon immer ein heißes Eisen gewesen. Die nun anstehende Reform, die sich auf den Versicherungsvertragsgesetz auswirken wird, ist mit Fug und Recht zum Jahreswechsel eine kleine Revolution. Es bestehen eine Hülle und Fülle an zahlreichen Verbesserungen, die für neue Kunden ab dem kommenden Jahr wie auch für alle  Bestandskunden, die schon Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) sind, und wird in jedem Fall ab dem Kommenden Jahr 2009 in Kraft treten. Als erstes folgt nun eine gewisse Informationspflicht für die Krankenversicherungen (KV), die auf dem deutschen Markt zu finden sind. Die KV haben nämlich die Pflicht, dass ihre Mitglieder schon jetzt umfassend und sehr ausführlich beraten werden. Alle noch so kleinen Infos und auch Modalitäten rund um die privaten Krankenversicherung und deren Vertrag müssen den Versicherten offenkundig gemacht werden und in aller Ruhe und mit der gebotenen Sorgfalt erklärt worden sein, bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Reform greift. Man kann auf eine Beratung als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung verzichten, das ist zwar durchaus möglich und im Bereich des Machbaren. Das sollte man aber nicht tun, die Beratung sollte schon auf jeden Fall von jedem, der Mitglied in einer privaten Krankenversicherung in Anspruch genommen werden. Dessen sollte man sich schon bewusst sein: Wer auf die Beratung durch seine privaten Krankenversicherung verzichtet, der hat später denn eventuell ganz schön Pech gehabt, denn auch auf dem Gebiet der privaten Krankenversicherungen gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, so ist das nun mal.

jetzt kommentieren? 22. August 2008

Wenn man die private Krankenversicherung (PKV) wechseln will, kann das durch die neue Reform schwer und kompliziert werden

Die deutsche Regierung hat den Plan, in Bezug auf die Wechselmodalitäten, wenn es um die private Krankenversicherung (PKV) geht, den privat Versicherten bei einem Wechsel von der einen privaten Krankenversicherung (PKV) in eine andere private Krankenversicherung deutlich zu erschweren. In Kooperation haben das Finanz- und das Gesundheitsministerium schon jetzt entschieden, und das ganz am Anfang, dass man als Mitglied einer privaten Krankenversicherung (PKV) bei einem Wechsel zuerst einmal für die nächsten beiden Jahre ihrer Versicherungslaufzeit auf einem in der Regel nicht automatisch besseren und/oder attraktiveren Basistarif verbleiben muss, das wurde so von der Bundesregierung fest gelegt. Erst nach diesen zwei Jahren ist ein Wechsel in einen der anderen Tarife wieder möglich. Der Basistarif existiert aus dem Grund, weil die privaten Krankenversicherungen (PKV) im Zug der Gesundheitsreform zur Definition eines solchen Tarifs aufgefordert wurden. In der Regel findet man in solchen Basistarifen meistens die Leistungen einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und stehen vor allen Dingen denjenigen zur Verfügung, die davor den Versicherungsschutz verloren haben. Auf Grund der Option in eine private Krankenversicherung (PKV), wenn man den Basistarif benutzt hat, steht es Mitgliedern frei,  in eine neue private Krankenversicherung (PKV) und damit in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Einige Krankenkassen fürchten deswegen das Abwandern und Kundenverluste daher. Daher gibt es Experten der Branche, die sich auf Änderungen geeinigt haben, womit allzu große Wechselbewegung durch die verstärkten Mitnahmen von Rücklagen aufgefangen werden, was viele Mitglieder, die in einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichert sind, sehr freut. Eine gute Regelung, die auf keinen Fall zu einer Wettbewerbsverzerrung unter den Krankenkassen führt und vielmehr eine Art Wettbewerb forciert wird, was auch ebenfalls Teil des Plans rund um die Reform ist.

jetzt kommentieren? 21. August 2008

Was bringt die anstehende Gesundheitsreform für die Mitglieder, die in einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichert sind?

Die bald anstehende neue Gesundheitsreform bringt eine Hülle und Fülle von Veränderungen mit sich, die sich auch auf den Sektor der privaten Krankenversicherung (PKV). Wechselt man nämlich zum Beispiel nach der Reform seine private Krankenversicherung (PKV), muss man bei der neuen PKV erst einmal im Basistarif verweilen. Dieser Basistarif birgt aber bloß nur einen Versicherungsschutz, der mit dem Tarif vergleichbar ist, der in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gültig ist. Der Versicherte muss also während der so genannten Mindestverweildauer von 18 Monaten auf seine bisherigen Vorteile als Privatpatient verzichten. Zudem soll der monatliche Beitrag, der für den Basistarif fällig wird, wohl um die 500 Euro angesiedelt sein, so dass er dadurch um einiges teurer sein wird als andere Tarife, und das, obwohl der Übertragungswert angerechnet wird. Auch auf Grund dieser Tatsache werden wohl nicht besonders viele Privat Versicherte ihre private Krankenversicherung (PKV) im ersten Halbjahr 2009 wechseln, das wird es wohl definitiv nicht geben, denn darauf zu warten, einen Anteil seiner Alterungsrückstellung bei einem Wechsel in die neue private Krankenversicherung (PKV) zu transportieren, lohnt sich aus oben genannten Gründen nicht so besonders. Ähnlich verhält es sich für besser verdienende Angestellte, wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind, wenn sie Anfang 2009 das erste Mal in eine private Krankenversicherung (PKV) wechseln möchten. Denn wer ab dem kommenden Jahr 2009 das erste Mal Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden will, muss sich mit sehr hohen Beiträgen zufrieden geben, denn die privaten Krankenversicherungen (PKV) werden ab 2009 für ihre Mitglieder deutlich teurer, wenn es um die Höhe der monatlichen Beiträge geht. Bei einem Wechsel der privaten Krankenversicherungen (PKV) kann man die gesparten Alterungsrückstellungen mitnehmen, wenn sie man in eine andere private Krankenversicherung (PKV) wechselt. Das birgt natürlich auch Vorteile. So können zum Beispiel ältere Versicherte ohne Probleme ihre private Krankenversicherung (PKV) wechseln, ohne auf ihre gesparten Altersrückstellungen verzichten zu müssen. Allerdings hat das zudem einen Preis treibenden Effekt, denn nun sind die privaten Krankenversicherungen (PKV) dazu gezwungen, das so genannte Wechselrisiko von Anfang an in die Beiträge mit einzurechnen.

jetzt kommentieren? 08. August 2008

Was sind für Auswirkungen in Bezug auf die privaten Krankenversicherungen (PKV) durch die neue Gesundheitsreform zu erwarten, die ab dem kommenden Jahr greift?

Alle Mitglieder der privaten Krankenversicherungen (PKV) verfolgen die Diskussion um die neue Reform im deutschen Gesundheitswesen, die ab dem kommenden Jahr greifen wird, mit einem gesteigerten Interesse, denn Schwarzmaler reden sogar schon von dem Ende der privaten Krankenversicherungen (PKV) , was bei privat versicherten Patienten nun für Unruhe sorgt, und das nicht zu knapp. Allerdings haben sich die Gemüter schon wieder um einiges beruhigt, wenn es um die privaten Krankenversicherungen (PKV) geht. Bei den privaten Krankenversicherungen kann man als Versicherter also wieder durchatmen. Um die beste private Krankenversicherung (PKV) für sich zu finden, sollte man einen kostenlosen Vergleich anfordern. Bei einer privaten Krankenversicherung. Kann man mit einer überdurchschnittlichen Leistung und risikogerechten Beiträge rechnen, damit sind die privaten Krankenversicherungen (PKV) immer seit eh und je verbunden gewesen. Zudem sorgt die Nachricht für eine gewisse Beruhigung unter den privat Versicherten, dass alle private Krankenversicherungen einen so genannten Basistarif anbieten müssen, das ist eine der aus der Gesundheitsreform stammenden für 2009 geplanten Änderungen in diesem Bereich des deutschen Gesundheitswesens, auch wenn es sich auf keinen Fall dabei um eine populäre Maßnahme handelt. Das erkennt man daran, dass der Verband der privaten Krankenversicherungen gegen den Basistarif Klage erhebt. Bislang sieht es aber so aus, dass die privaten Krankenversicherungen (PKV) den Basistarif aber auf jeden Fall für wechselwillige Interessenten ab dem Januar 2009 anbieten müssen. Mitglieder, die in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind, müssen sich ebenfalls auf Änderungen einstellen, denn die so genannten neuen Gesundheitsfonds, in den in Zukunft die Beiträge gesammelt werden und dann an die einzelnen gesetzlichen Kassen ausgezahlt werden, werden das Resultat inne haben, dass für das Gros der gesetzlich Versicherten die Auswirkungen der Gesundheitsreform aller Wahrscheinlichkeit nach mit höheren Beiträgen verbunden sein. So ist es auch unter anderem zu verstehen, dass die Mitglieder in den privaten Krankenversicherungen (PKV) auch auf die kommende Bundestagswahl achten werden, denn so wie es aussieht, boxt sich die Gesundheitsreform in der großen Koalition durch, so dass Mitglieder der privaten Krankenversicherung ihre exponierte Stellung wohl weiterhin behalten können.

jetzt kommentieren? 06. August 2008

Änderungen im Gebiet der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV): Genau Beobachtung ist empfehlenswert und von definitiver Notwendigkeit

Die seit einiger Zeit zu bemerkenden sinkenden Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben mit einer Vielzahl von Veränderungen und einer zwar absinkenden, aber immer noch hohen Arbeitslosigkeit zu tun. Wer dies beachtet und bemerkt, denkt eventuell über einen Wechsel in eine der privaten Krankenversicherungen nach – sofern er die erforderlichen Bedingungen für solch einen Wechsel mit bringt. Denn solange die Konjunktur nicht wieder richtig ansteigt, fehlt Geld im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherungen. Insbesondere durch die hohe Arbeitslosigkeit  bedingt fehlt Geld, denn die Beiträge von Arbeitslosen, die vom Staat getragen werden, sind niedriger als die Beiträge von Erwerbstätigen. Dieser Umstand wird auch nicht durch Mehreinnahmen aus den Mini-Jobs kompensiert, denn das Finanzierungsfundament der gesetzlichen Krankenversicherung ist und bleibt das traditionelle Vollzeit-Arbeitsverhältnis. Für die gesetzlichen Krankenversicherungen ist es die nächstbeste Lösung, diese fehlenden Einnahmen durch höhere Eigenbeteiligungen wie zum Beispiel das umstrittene Praxisgeld oder durch höhere Zuzahlungen bei der Verschreibung von Medikamenten durch die Versicherten auszugleichen. Kritiker an dieser Methodik der gesetzlichen Krankenversicherung monieren allerdings, dass sich die Spitzengehälter der Vorstände der gesetzlichen Krankenversicherung und der zum Wasserkopf aufgeblähte Verwaltungsapparat der gesetzlichen Krankenversicherung in erster Linie negativ auf die negativen Bilanzen der gesetzlichen Krankenversicherungen ausgewirkt haben. Schon lange vorbei sind die Zeiten, in denen die einzelnen gesetzlichen Krankenversicherungen monetär aus dem Vollen schöpfen konnten. Ein Argument, dass auch im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung immer wieder angeführt wird, aber nicht genau übertragbar ist: Der Anteil der Rentner in der deutschen Bevölkerung wächst mehr und mehr, während parallel die Geburtenrate immer mehr sinkt, so dass in Zukunft ein signifikanter Rückgang der Bevölkerungszahlen zu erwarten ist. Daraus resultiert, dass immer weniger junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für immer mehr Rentner aufkommen. Auf den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung kann man dieses Argument aber nicht konform übertragen. Denn muss bedenken, dass Rentner ihre Beiträge zur Krankenversicherung selbst von ihrer Rente entrichten (wenn auch in geringerem Anteil), und so immerhin zum Teil für ihre gesetzliche Krankenversicherung selbst aufkommen. Resultierend aus all diesen Veränderungen auf dem Gebiet der GKV ist es nur logisch, dass die privaten Krankenversicherungen mehr und mehr Zuwachs in Bezug auf Ihre Mitgliederzahlen verzeichnen können.

jetzt kommentieren? 25. Juli 2008


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