Akademiker Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen gibt es in vielen Formen und mit unterschiedlichen Leistungskatalogen. Eine oft genutzte Form ist die Akademiker PKV. Die Akademiker PKV ist wie auch die vielen anderen Modelle der privaten Krankenversicherung nicht jedem Bundesbürger zugänglich. Nur privilegierte Berufsgruppen und besser betuchte Bürger haben die Chance von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die Akademiker private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Für Angestellte gilt ein so genanter Mindestsatz. Dieser besagt, dass der Angestellte ein bestimmtes Bruttoeinkommen vorweisen muss, um in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln zu können. Andere Berufsgruppen wie Beamte, Freiberufler oder Unternehmer besitzen in den meisten Fällen immer das Recht auf den Wechsel.

Die aktuellen Voraussetzungen für die private KV in 2013

Die neue Verdienstgrenze

Ob man sie nun umständlich Jahresarbeitsentgeltgrenze, Versicherungspflichtgrenze oder PKV Beitragsbemessungsgrenze nennt, ist ganz egal. Sie möchten als Arbeitnehmer bzw. Angestellter sicher nur wissen, wie viel sie im Jahr 2013 brutto verdienen müssen, um die Zugangsvoraussetzungen für die private Krankenversicherung zu erfüllen. Nur dann ist ein

Gegenüber dem Jahr 2012 hat sich die Grenze des jährlichen Brutto-Arbeitsentgelts von 50.850 auf 52.200 € erhöht, d.h., jeder der weniger in diesem Kalenderjahr verdient, braucht sich keine Gedanken um einen Wechsel in die PKV zu machen, weil er ohnehin zur gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet ist.

Ausnahmen bilden weiterhin Beamte, Richter, Abgeordnete sowie Freiberufler und Selbständige.
Diese Berufsgruppen haben weiterhin die freie Wahl zwischen privater Krankenversicherung oder gesetzlicher Krankenkasse. Eine Grenze existiert für sie nicht.

Eine weitere Besonderheit gilt für Studenten: Für diese besteht zwar eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse. Davon kann man sich aber zu Beginn des Studiums befreien lassen.
Auch wenn die kostenlose Familienversicherung ausläuft, ist dies der Fall. Die privaten Krankenkassen bieten für Studenten bis zum 30. Lebensjahr analog zur gesetzlichen KV lukrative Studententarife an.

Hier auch gleich die Antwort auf eine andere häufig gestellte Frage:
Wenn der Jahresverdienst über 52200 Euro brutto liegt, nimmt die private Krankenversicherung Lehrer , Erzieher und auch andere pädagogisch tätige Arbeitnehmer auf. Da in diesen Berufen im Laufe der Dienstjahre gut verdient wird, können viele in die private KV wechseln.

Zum Wechsel GKV PKV:

Ist der Wechsel in eine private Krankenversicherung überhaupt noch sinnvoll ?

Auf diese Frage wird immer eine pauschale Antwort erwartet, was leider nicht möglich ist. Es ist vorab immer die konkrete Situation des potentiellen Antragstellers zu prüfen.

Neben dem oben schon erwähnten Einkommen und der Berufsgruppe sind weiterhin solche Kriterien wie das Alter und der aktuelle Gesundheitszustand maßgebend.

Neu ist seit dem 1. Januar 2013, dass der Beitragsunterschied aufgrund des Geschlechtes aufgehoben wurde.

Wer sich trotz Berechtigung zur privaten Absicherung für den Krankheitsfall in der gesetzlichen Krankenkasse freiwillig weiter versichert, hat besonders als jüngerer Mensch oftmals höhere Beiträge zu zahlen.

Viele potentielle Kandidaten sind aufgrund von Meldungen in den Medien verunsichert und bleiben lieber in der GKV, trotz des Nachteils höhere Beiträge. Dazu trägt auch die Unwissenheit oder die Macht der Gewohnheit bei.

Wenn man sich jedoch einmal bewusst macht, was das man im Jahr durch einen intelligenten Wechsel in die private KV sparen könnte, wird man eher zum Wechsel bereit sein. An dieser Stelle ist auch Rat gefragt, besonders von Personen seines Vertrauens oder von unabhängigen Beratern vor Ort oder im Internet.

Auch sollte man sich nicht auf einen einzigen Partner verlassen, sondern an unterschiedlicher Stelle recherchieren und sich seine eigene Meinung bilden. Leider muss man auch hinzufügen, dass sich die privaten Anbieter immer noch Ihre Kunden aussuchen können. Interessenten mit erheblichen Vorerkrankungen wird oftmals noch der Zutritt verwehrt.

Trotzdem kann man Ihnen nur raten, bei der Antragstellung alle Gesundheitsfragen ehrlich zu beantworten, damit es ihn später nicht auf die Füße fällt.

Welches ist die beste private Krankenversicherung ?

Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen und die Vor- und Nachteile abgewogen haben, werden sich viele von Ihnen doch mit der Überlegung tragen, in die private KV einzutreten.
Doch welches ist nun die beste PKV? Die Antwort kann leider nicht einfach und pauschal gegeben werden.

Die Beiträge und Leistungen sind bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften recht unterschiedlich, so dass nur ein Vergleich aufgrund seiner persönlichen Bedingungen und Erwartungen zu der richtigen Schlussfolgerung führt.

Zu diesem Zweck findet man im Internet auf zahlreichen Webseiten so genannte Vergleichsrechner oder KV Rechner , bei denen man durch das Ausfüllen weniger Formularfelder seine persönliche Situation darstellen kann und auf Knopfdruck einen Beitragsvergleich erhält. Wichtig ist, dass man sich nur an solche Anbieter wendet, die einen unabhängigen Vergleich möglich machen.
Natürlich sollte der Krankenkassenvergleich auch kostenlos sein.

Eine Möglichkeit: TVers.de
Dort können Sie im Anschluss auch eine kostenlose und unverbindliche Beratung erhalten.

Für wen lohnt sich ein Wechsel in den meisten Fällen?

Viele sogenannte “Besserverdienende”, die also weit über der Versicherungspflichtgrenze liegen, sind mit einer privaten Krankenkasse gut bedient. Auch jüngere Mitglieder haben aufgrund niedriger Beiträge eine hohe Ersparnis. Auch für gut verdienende Singles lohnt es sich.
Alle Anderen sollten trotzdem mal Beiträge vergleichen, um zu sehen, welche konkrete Ersparnis monatlich und aufs Jahr hochgerechnet drin wäre und ob Ihnen dieser Betrag einen Wechsel wert ist.

Wie steht es um die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung?

Wenn privat Versicherte wieder weniger verdienen und die Versicherungspflichtgrenze dadurch unterschreiten, werden Sie wieder versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung. In diesem Fall würde die GKV Sie wieder aufnehmen. Allerdings gilt dies nur für unter 55-Jährige.

Unser Fazit: gehen Sie „spielerisch“ an einen Online Tarifvergleich heran, probieren Sie unterschiedliche Leistungseinstellungen wie Selbstbeteiligung, Zahnersatzleistungen, stationäre Leistungen oder Krankentagegeld aus und schauen Sie, wie sich durch Hinzunahme oder Verzicht der ein oder anderen Leistung der Beitrag ändert. Auch wenn sich dann eine bestimmte Meinung herauskristallisiert, ist eine unverbindliche Beratung trotzdem sehr sinnvoll.

jetzt kommentieren? 27. März 2013

Pflegeversicherung

In vielen Familien werden bedürftige Eltern oder Schwiegereltern oft privat versorgt. Bedingt durch das hohe Pflegeaufkommen und die dadurch benötigte Zeit, werden so aber meist die eigenen Interessen und Aufgaben zurückgestellt oder vernachlässigt. Dabei könnten sich viele Familien durch die Inanspruchnahme der Pflegeversicherung selbst entlasten und auch den pflegebedürftigen Personen eine professionelle Pflege zukommen lassen. Nach der Feststellung der Pflegebedürftigkeit können je nach Pflegestufe Leistungen von der Krankenkasse beantragt und von ambulanten Pflegediensten ausgeführt werden.

Die gesetzliche Versicherung deckt aber nicht alle Leistungen ab. Daher ist es nicht selten dass die Kinder und Schwiegersöhne oder -töchter zum Ausgleich der anfallenden Pflegekosten zur Kasse gebeten werden. Um diese Kosten erst gar nicht entstehen zu lassen, ist es ratsam, sich schon in jungen Jahren um eine private Pflegepflichtversicherung zu kümmern. Die privaten Versicherer bieten hierzu mehrere Möglichkeiten an die sich in 3 Arten einer Pflegezusatzversicherung einteilen lassen. Pflegetagegeld, Pflegekostenerstattung und Pflegerente sind die gängigsten Versicherungsmodelle und sollten nicht ohne professionelle Beratung werden.

Jedes dieser Modelle birgt selbstverständlich Vor- und Nachteile. Da die Versicherungen abgeschlossen werden, wenn noch kein Pflegebedarf besteht, ist es oft nicht möglich bestimmte Leistungen komplett abzudecken. Wichtig vor dem Abschluss privater Pflegeversicherungen ist das Einholen mehrerer Angebote um eine gewisse Transparenz über die Kosten und Leistungen zu erhalten. Da sich die privaten Versicherungen an der Pflegestufe orientieren, ist dies besonders wichtig. Die teuerste Variante mit den meisten Vorteilen ist hierbei die private Pflegerente, mit der sich bspw. auch problemlos eine 24 Stunden Pflege finanzieren lässt. Die Pflegerente wird je nach Pflegestufe bezahlt und nicht nach den in Anspruch genommenen Leistungen, die sonst separat abgerechnet werden müssen. Des Weiteren ist eine Kündigung mit anschließender Auszahlung sowie eine Beitragserhöhung für eine höhere Rente möglich.

jetzt kommentieren? 31. Januar 2012

Private Krankenversicherung für Akademiker

Eine private Versicherung für Akademiker wirft einige Fragen auf. Zum Beispiel muss im Vorfeld der Gültigkeitsbereich bzw. Geltungsbereich, (Deutschland, Europa, Welt weit) geklärt werden. Des Weiteren muss geklärt werden, wer in eine solche private Krankenversicherung für Akademiker eintreten darf, denn der Gesetzgeber sieht hier eine klare Regelung vor, die es nicht jedem gestattet dort einzutreten.

Beitrittsberechtigung/Personenkreis

Zunächst einmal gilt eine Vorbehaltsklausel, das heißt, dass dort Menschen eintreten dürfen, die nicht der Pflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen. Dazu gehören folgende Berufs- und Menschengruppen: freiberuflich Tätige (wie z.B. Künstler, Journalisten und Landwirte), Selbstständige, Beamte und Anwärter auf diese Stellung, Arbeitnehmer mit mehr als drei Jahren Tätigkeit in einem Angestelltenverhältnis und Nicht selbst Berufstätige, die privat sich gemeinsam mit dem lversicherten Ehepartner versichern können müssen.

Die Leistungen einer privaten Akademiker Versicherung

Es liegt auf der Hand, dass diese Private Kasse auch mehr leistet als jede gesetzliche Versicherung. Aber gerade hier ist das Problem, denn der Versicherte muss selbst entscheiden, für welche Leistungen er sich versichern möchte. Davon alleine hängt nämlich der Leistungsumfang ab. Man könnte dies als Grundpaket mit Zusätzen verstehen, denn andererseits wird immer wieder betont, dass jeder, der in der privaten Krankenversicherung für Akademiker versichert ist, einen umfassenden Versicherungsschutz genießt.

Leistungsumfang

Zu den vermeintlichen Standardleistungen zählen die volle Erstattung von Medikamenten und Heilmitteln, Erstattung einer Heilpraktiker -Behandlung, freie Wahl des Krankenhauses und Chefarztbehandlung, freie Arztwahl bei niedergelassenen Ärzten; es erfolgt keine Zuzahlung bei Medikamenten und Heilmitteln, bei Zahnersatzmaßnahmen, was nicht bedeutet, dass man nur den Mindeststandard an Versorgung erhält, sonst wird die Leistug nicht eingeschränkt, Sehhilfen (Brillen und Kontaktlinsen)werden erstattet, Vorsorgeuntersuchungen übernommen und z.T.erfolgt eine Erstattung von Heilmethoden oder alternativer Naturheilverfahren .
Das klingt verlockend und es drängt einen nach der Frage, wann ein Wechsel von der gesetzlichen Versicherung in diese spezielle private Krankenversicherung möglich ist.

Wann kann man wechseln

Sind sie freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, können Sie unter Einhaltung der dortigen Kündigungsfrist von 2 Monaten in die private Krankenversicherung für Akademiker wechseln. Problem: Kostenrückerstattung. Wenn man nun überraschend doch häufiger den Arzt aufsuchen muss, dann möchte man sein Geld dafür auch zurückbekommen (auch für Rezepte, Therapien etc.) Die Private Krankenversicherung für Akademiker ist an dieser Stelle vielleicht etwas schwach aufgestellt, denn es wird empfohlen, sich zu überlegen, welche Rechnungen man erst einmal selbst schultern kann und dann erst einmal Rechnungen möglichst bis zum Jahresende sammelt, damit man einige Monate Beitragszahlungen nachweisen kann, bevor man mit horrenden Summen in Forderung geht.

Abrechnungsmodalitäten zur Wahl für den Patienten

Der Patient kann auf zwei Arten abrechnen, entweder er kann es dem Arzt überlassen, direkt mit der Krankenkasse abzurechnen oder aber selbst die Kosten übernehmen, um sie sich dann erstatten zu lassen. Dabei läuft er in mehrerlei Hinsicht Gefahr zuviel zu zahlen.

jetzt kommentieren? 17. Januar 2012

Wechsel in Private Krankenversicherung, wer darf 2012 ?

Außer einer Erhöhung der Verdienstgrenze bleibt es größtenteils bei den derzeitigen PKV-Regelungen

Die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze, die mitunter auch als Versicherungspflichtgrenze bezeichnet wird, legt fest, ab welchem Brutto-Jahresverdienst sich ein Arbeitnehmer bzw. Angestellter privat krankenversichern darf. Ab diesem Betrag ist er nicht mehr verpflichtet, sich in der gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Beamte, Richter, Abgeordnete sowie Freiberufler und Selbständige dürfen sich weiterhin in der privaten oder gesetzlichen Kasse versichern. Sie müssen keine Grenze einhalten.

Wechsel private Krankenversicherung sinnvoll ?

Ob man sich nun weiter freiwillig in der GKV versichert und in den meisten Fällen höhere Beiträge zahlt, oder einen Wechsel in die PKV zumindest erst einmal beantragt, liegt an jedem selbst.
Nicht selten bleiben immer noch viele in der GKV, obwohl sie durch einen PKV-Wechsel erheblich sparen könnten – sei es aus Unwissenheit oder einfach aus Trägheit. In diesem Fall verursacht die Macht der Gewohnheit unnötige Kosten im mehrstelligen Bereich.

Andererseits muss man ehrlicherweise hinzufügen, dass die Privatversicherer sich ihre Kunden aussuchen. Nur wer größtenteils gesund ist, wir in den meisten Fällen aufgenommen. Auf diese Weise können die niedrigen Beiträge beibehalten werden.

Wer Vorerkrankungen hat, sollte diese aber auf keinen Fall bei der Beantragung verschweigen. Eventuell ist eine Aufnahme trotzdem möglich mit einem etwas höheren, dem Risiko entsprechenden, Beitrag. Zum Beispiel sehen einige Privatkassen schon eine psychische Erkrankung oder die zurückliegende Behandlung von Depressionen als Ablehnungsgrund an. Moralisch verwerflich ist dies allemal.

Wie die beste PKV finden?

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, in eine Privatkasse zu wechseln und die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, ist ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen zu empfehlen, denn unter den privaten KV’s sind die Beiträge und die Leistungen auch recht unterschiedlich. Dazu gibt es im Internet zahlreiche KV Rechner, mit denen Sie durch Eingabe weniger Daten wie Alter, Geschlecht und Berufsgruppe erfahren können, zu welchem monatlichen Betrag Sie sich privat versichern können.

Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass diese private Krankenversicherung Rechner kostenlos sind. Eine anschließende Beratung oder ein Angebot vom Betreiber dieses Vergleichsrechners sollte unverbindlich sein.

Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Sie einen neutralen PKV-Vergleich durchführen, ist es ratsam, bei unterschiedlichen Anbietern einen solchen Tarifrechner zu bemühen. Leider gibt es immer noch einige schwarze Schafe, die sich als neutral ausgeben, aber in Wirklichkeit an bestimmte Versicherungsgesellschaften gebunden sind oder solche bevorzugt vorschlagen, bei denen sie die höchste Provision erhalten.

Allgemein kann man sagen: Es gibt keine beste private Krankenversicherung an sich. Diese Einstufung hängt immer von jedem selbst ab. Jeder hat andere Erwartungen an die Leistungen. Mancher möchte auf jeden Fall Chefarztbehandlung und ein Einzel- bzw. Zweibettzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt. Anderen ist bei im Vergleich zur GKV ähnlichen Leistungen nur der niedrige Beitrag wichtig. Und wieder andere möchten auf den gewohnten Betreuungsservice wie einen persönlichen Ansprechpartner bzw. eine Geschäftsstelle im Wohnumfeld nicht verzichten.

Auf jeden Fall kann man Besserverdienenden und jungen Menschen den Wechsel in die PKV ans Herz legen, weil diese in den meisten Fällen profitieren.

Jeder Interessierte sollte sich im Vorfeld immer gründlich informieren. Wir empfehlen dazu folgende Versicherungsseite TVERS.de

Nicht zuletzt sollte man wissen, dass auf Grund der ständig wachsenden Kosten eine Beitragserhöhung auch bei den privaten Krankenversicherungen nicht ausgeschlossen werden kann. Um größere Erhöhungen zu vermeiden, zahlen die Versicherungsgesellschaften einen Anteil der Beiträge in eine spezielle Altersbeitragssicherung ein. Nur so ist es möglich, die Beiträge auch künftig relativ stabil zu halten.

jetzt kommentieren? 08. Dezember 2011

Private Krankenversicherung Voraussetzungen und Tipps zum Wechsel

Nicht jedem steht die Tür zur privaten KV offen.

Für Selbständige wie Gewerbetreibende , Freiberufler oder Freischaffendekann man uneingeschränkt sagen, dass sie sich in der Krankenversicherung privat absichern können. Auch für Beamte, Richter, Abgeordnete und selbst für Studenten gilt dies.

Leider dürfen bisher jedoch nicht alle Arbeitnehmer in die PKV. Dennoch haben sich die Bedingungen hier etwas vereinfacht: Wenn Ihr Bruttoeinkommen in den vergangenen 12 Monaten die Grenze von 49500 Euro übersteigt, gehören auch Sie zu denjenigen, die einen Antrag stellen dürfen.

Die letzte Hürde ist dann „nur noch“, von einer Privaten angenommen zu werden. Das ist gar nicht so selbstverständlich, vor allem wenn Sie schwere oder chronische Erkrankungen haben, die auf Dauer hohe Behandlungskosten prognostizieren. Auch Menschen mit psychischen Problemen und diesbezüglicher Vorbehandlungen werden mitunter abgelehnt. Das ist moralisch zu verurteilen, aber verschweigen möchten wir es Ihnen hier trotzdem oder gerade deshalb nicht.

Kommen Sie aber bitte nicht auf die Idee, beim endgültigen Aufnahmeantrag großzügig das ein oder andere Gebrechen wegzulassen. Das könnte Ihnen später auf die Füße fallen.

Wie findet man die beste private Krankenversicherung?

Zunächst muss man an dieser Stelle sagen, dass es die beste PKV so pauschal gar nicht gibt. Man muss die Frage immer so formulieren: Welches ist die beste PKV für Ihren konkreten Fall? Es spielt nämlich immer eine bedeutende Rolle, wie Ihr Gesundheitszustand ist, wie alt Sie sind, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind und welche Leistungen und welchen Service Sie konkret erwarten.

Mancher möchte unbedingt einen persönlichen Ansprechpartner in der Nähe, andere sind mit telefonischem oder Mailkontakt zufrieden. Es ist auch kein Geheimnis mehr: Wer in den Genuss einer bevorzugten Behandlung und geringerer Wartezeiten beim Arzt kommen möchte, braucht eine günstige Privatversicherung.

Als kleine Vororientierung sei Ihnen an dieser Stelle schon mal gesagt, dass Sie in der Regel zwischen drei Leistungspaketen wählen können. Da ist zum Ersten der günstige „Grundschutz“, auch oft als „Basispaket“ bezeichnet.Das ist die preiswerte Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Hier finden sich Interessenten wieder, denen es bei ähnlichen Leistungen wie bei der GKV nur auf eine Beitragseinsparung ankommt.

Im nächst besseren Komfortpaket haben Sie dann schon eine Krankenhaus-Unterkunft in einem Einbett- oder Zweibettzimmer mit dabei. Das dritte und beste Premiumpaket lässt für den Durchschnittsbürger kaum noch Wünsche offen. Behandlung durch Fachärzte, Arznei und Verbandsmittel, Heilpraktiker, Psychotherapie und alternative Heilmethoden sind in dieser Tarifgruppe oft schon ohne Aufpreis inklusive. Die ärztliche Behandlung kann auf Wunsch nun vom Chefarzt persönlich durchgeführt werden.

Natürlich gibt es zwischen den 3 Leistungspaketen unterschiedliche Beiträge bzw. Tarife. Außerdem unterschieden sich die einzelnen Versicherungsgesellschaften in dieser Beziehung, so dass ein neutraler Vergleich erforderlich wird.

Der Private Krankenversicherung Rechner

Dank des Internets haben Sie die Möglichkeit, sehr schnell und ohne viel Aufwand einen kostenlosen und neutralen Versicherungsvergleich anzufordern. Dazu stehen Ihnen die zahlreichen Tarifrechner zur Verfügung, die nach einer kurzen Dateneingabe sofort in Cent und Euro zeigen, was Sie bei welchem Anbieter zu zahlen hätten. Auch kann man sich zunächst die informativen Zusatzinfos – die bei seriösen Seitenbetreibern dabei stehen – zu Gemüte führen und mit dem Absenden seiner Anfrage eine unverbindliche Beratung per Telefon oder vor Ort beantragen.

 

Wechsel private Krankenversicherung sinnvoll?

Weil die gesetzlichen Krankenkassen ihren Beitrag prozentual vom Gehalt bzw. Lohn berechnen, ist gerade für Gutverdiener ein Wechsel in die PKV sinnvoll. Auch jüngeren Menschen kann man die privaten Krankenversicherungen wärmstens empfehlen, weil in niedrigem Alter die Beiträge vergleichsweise gering sind. Wissen muss man jedoch, dass diese mit zunehmendem Alter ansteigen. Das sollte man in seine Kalkulation mit einbeziehen.

Auch wenn Sie zu den besserverdienenden Singles oder kinderlosen Paaren gehören, sind Sie in der PKV bestens aufgehoben.

jetzt kommentieren? 13. November 2011

Gibt es die beste private Krankenversicherung?

Jeder Interessent, der die Zugangsvoraussetzungen zur privaten Krankenversicherung erfüllt, möchte wissen: Welches ist nun die beste private Krankenversicherung? Ob es wirklich diese Eine gibt und zu weiteren bei einem Versicherungswechsel zu bedenkenden Aspekten wird im Folgenden informiert.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 28. Mai 2011

Wie können die Privaten Krankenversicherungen für einen Akademiker besser sein?

Immer wieder stellt sich bei manchen Wechselwilligen die Frage, warum die privaten Krankenversicherungsgesellschaften bessere Leistungen anbieten können und trotzdem günstigere Beiträge erheben, als die gesetzliche Krankenversicherung. Dazu muss gesagt werden, hier ist viel Optik dabei. Aus diesem Grund lohnt es sich, als Akademiker der in eine private Krankenversicherung wechseln will, die mittel- und langfristige Entwicklung der Beiträge zu betrachten. Vor allem junge Akademiker sind eine beliebte Zielgruppe der Krankenversicherer. Um sich diese solvente Klientel langfristig zu sichern, bieten die privaten Krankenversicherungen sehr günstige Einstiegstarife an. Auch Sondertarife, beispielsweise für Assistenzärzte, haben dieselbe verlockende Wirkung. Je älter der Versicherte jedoch wird, umso mehr steigen die Beiträge. Trotzdem bleiben die Leistungen der privaten Krankenversicherung auf einem hohen Niveau, zu einem allerdings hohen Preis. Daher sollten Akademiker die sich privat versichern wollen, einen gesunden Realismus haben.

 

Im Gegensatz zu einer gesetzlichen Krankenversicherung ist eine Private nichts für bequeme Zeitgenossen. Oft werden von privat versicherten Patienten gewissen Einzelkämpferqualitäten gefordert. So muss mit dem Arzt vereinbart werden, welche Leistungen er vollbringen soll. Dabei ist es wichtig, dass der privat versicherte Akademiker darauf achtet, dass sich diese ärztlichen Leistungen mit denen seiner Police decken. Ansonsten bleibt er auf den Kosten sitzen. Ebenso ist es wichtig, auch als Patient, die Abrechnung des Arztes zu überprüfen. Allzu gerne zahlen die privat Versicherten diese Rechnungen ohne einen Blick darauf zu werfen und geben sie an die Krankenversicherung weiter. Wer diese Aufstellungen der Ärzte nicht versteht, benötigt erst mal einen Experten, der ihm diese Ausführungen in die Alltagssprache übersetzt. Immer wieder mal kommt es vor, dass sich Abrechnungspositionen auf eine solche Honorarnote verirren, die gar nicht geleistet wurden. Die Versicherungen prüfen ebenfalls diese Abrechnungen. Das dauert durchschnittlich zwischen zwei und vier Wochen. Wenn die Versicherung die vom Patienten eingereichten Abrechnungen überweist, muss der Versicherte ebenfalls prüfen, ob alle Positionen anerkannt und erstattet wurden.

jetzt kommentieren? 25. Mai 2009

Die kapitalbildende Lebensversicherung

Eine kapitalbildende Lebensversicherung sichert in erster Linie das Leben des Versicherungsnehmers ab, wobei sie einerseits zur Ansparung von Kapital und somit der privaten Altersvorsorge und zeitgleich der Absicherung der Hinterbliebenen dient. Vom Prinzip her gleicht eine kapitalbildende Lebensversicherung dabei einem Sparbuch, denn während der Ansparphase bespart der Versicherungsnehmer die Police mittels regelmäßigen Beiträgen oder einer einmaligen Einzahlung. Im Erlebensfall erfolgt die Auszahlung dieses Guthabens dann in Form einer einmaligen Geldleistung oder als monatliche Rente an den Versicherungsnehmer, im Todesfall an eine oder mehrere begünstigte Personen. Dabei setzt sich die Ablaufleistung aus der vereinbarten Versicherungssumme, der garantierten Mindestverzinsung sowie möglichen Überschussbeteiligungen zusammen. In den meisten Fällen werden Lebensversicherungen allerdings über einen langen Zeitraum abgeschlossen und bedingt durch Veränderungen im persönlichen Umfeld des Versicherungsnehmers kann es notwendig werden, den bestehenden Lebensversicherungsvertrag zu ändern oder zu beenden. Der häufigste Grund für eine Vertragsänderung oder eine vorzeitige Beendigung besteht in finanziellen Engpässen oder einem kurzfristigen Liquiditätsbedarf, beispielsweise aufgrund einer Erkrankung, Arbeitslosigkeit, im Fall einer Scheidung oder um Schulden oder Kredite zu tilgen. Veränderungen des Vertrages sind im Regelfall in der Form möglich, dass eine verringerte Versicherungssumme oder eine verlängerte Laufzeit vereinbart wird, wodurch sich die Beitragshöhe senkt. Zudem ist es häufig möglich, eine Beitragsfreistellung zu beantragen, was bedeutet, dass der Versicherte keine Beiträge mehr einzahlt, der Versicherungsschutz bei entsprechend reduzierter Ablaufleistung jedoch bestehen bleibt. Entschließt sich der Versicherungsnehmer zu einer Kündigung des Versicherungsvertrages, zahlt die Versicherung den sogenannten Rückkaufswert aus. Dieser liegt allerdings im Regelfall insbesondere in der Anfangszeit deutlich unter der Summe der bereits einbezahlten Beiträge. Dies begründet sich damit, dass die Beiträge bei Beginn der Versicherung für die Deckung der Verwaltungskosten und Provisionen eingesetzt werden, zudem werden sehr häufig Stornokosten und andere versicherungstechnische Abzüge in Rechnung gestellt. Hinzu kommt, dass der ausbezahlte Rückkaufswert unter Umständen steuerpflichtig ist. Sinnvoller als eine Kündigung kann es daher sein, die Lebensversicherungspolice auf dem sogenannten Zweitmarkt zu verkaufen, denn durch einen Verkauf ergeben sich zwei Vorteile. Zum einen kann durch den Verkauf im Normalfall ein höherer Preis erzielt werden als im Rahmen des Rückkaufswertes ausbezahlt werden würde, wodurch sich die finanziellen Verluste reduzieren. Zum anderen bliebt der Todesfallschutz im Falle eines Verkaufs zumindest so lange erhalten, wie der Vertrag durch den Käufer fortgeführt wird. Allerdings kann nicht jede private Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt verkauft werden, denn für einen Verkauf müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Hierzu gehört, dass es sich nicht um eine fondsgebundene oder eine Direktversicherung handelt, die verbliebene Versicherungslaufzeit eine bestimmte Länge und der Rückkaufswert eine bestimmte Höhe aufweist. Ist ein Verkauf nicht möglich, kann es sinnvoll sein, ein sogenanntes Policendarlehen zu beantragen. In diesem Fall zahlt die Versicherung, vereinfacht erklärt, einen Teil der Versicherungssumme im Vorfeld aus

jetzt kommentieren? 19. März 2009

Basistarif – der ungeliebte Einstieg in die PKV

Die Gesundheitsreform bringt auch für die privaten Krankenversicherungen Neuerungen – auch solche, die sich sich nicht gewünscht haben. Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung der neu geschaffene Einheitsfonds für Diskussionen sorgt, ist es bei der PKV der Basistarif, der dort auf wenig Gegenliebe stößt. Die privaten Krankenversicherungen sind ab nächstem Jahr gesetzlich dazu verpflichtet, einen so genannten Basistarif anzubieten. Dieser Tarif entspricht in seinen Leistungen in etwa dem, was auch die gesetzlichen Krankenkassen anbieten. Der Gedanke, die PKV zur Einführung eines solchen Tarifs zu verpflichten rührt daher, da viele ehemalige Privatpatienten aus irgendwelchen Gründen ihre Versicherung gekündigt haben – meist, weil sie sich dies nicht mehr leisten konnten. Diese Personen stehen heute oft ohne jede Krankenversicherung da, weil die gesetzlichen Krankenkasse sie nämlich nicht wieder aufnehmen müssen. Genau diesen Betroffenen soll ebenfalls, wie allen anderen Bürgern, die Möglichkeit eröffnet werden, wieder in eine Krankenversicherung zurück zu kehren. Der Nachweis einer Krankenversicherung ist seit drei Jahren ohnehin verpflichtend; auch damit diese Bürger ihrer Verpflichtung nunmehr nachkommen können, wurden die privaten Krankenkassen gezwungen, den Basistarif zu schaffen. Die privaten Krankenversicherer sind naturgemäß darüber nicht sehr glücklich. Da sie nunmehr jeden in diesen Tarif aufnehmen müssen, der dies wünscht, haben sie hier keinen Einfluss mehr auf das Kostenrisiko, dass sie mit einem solchen Kunden eingehen. Jeder andere Aspirant einer privaten Krankenversicherung muss unter anderem eine obligatorische Gesundheitsprüfung über sich ergehen lassen. Stellt sich heraus, dass er auf Grund seiner Krankengeschichte ein zu hohes Risiko darstellt, wird ihm die Aufnahme entweder verweigert oder er muss einen entsprechend höheren Beitrag zahlen. Eine Gesundheitsprüfung und ein Risikozuschlag ist jedoch beim Basistarif nicht vorgesehen, so dass sogar Kunden mit bereits bestehenden Erkrankungen in die PKV zurückkehren können. Da der Tarif nicht teurer sein darf als der teuerste Krankenkassenbeitrag, besteht auch auf der Einnahmeseite kein Spielraum für die PKV. Da sich der Tarif also voraussichtlich nicht rechnen wird, werden die Mehrkosten wohl die anderen Kunden der PKV durch höhere Beiträge mitfinanzieren müssen. Aus diesem Grund haben die privaten Krankenversicherer Verfassungsbeschwerde eingelegt. Obgleich darüber noch nicht entschieden wurde, hoffen die Unternehmen, dass der Basistarif noch im letzten Moment gestoppt werden kann. Trotzdem laufen die Vorbereitung für eine pünktliche Einführung zum Jahreswechsel.

jetzt kommentieren? 07. November 2008

Wenn eine Versicherung einem Akademiker private Krankenversicherung (PKV) anbietet, muss die Versicherung eine Hülle und Fülle an diversen Dingen beachten

Die Leiter von Betrieben wie zum Beispiel einer privaten Krankenversicherung (PKV) verfolgen Ziele, genauso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer privaten Krankenversicherung. Auch Nichtbetriebsangehörige wie der Staat oder die Kunden haben Ziele, indem sie bestimmte Anforderungen an die Betriebe stellen, ganz klar. Die Herstellung von Schrauben oder die Reparatur von Autos, modische Frisuren oder Kindererziehung, private Krankenversicherung (PKV), Elektroinstallationen, Pflanzenhege oder der Druck von Prospekten – das sind alles Produkte und Dienstleistungen von Betrieben.Koch, Herd und Töpfe sowie Lebensmittel – Was fürs Kochen zu Hause gilt, gilt auch für Firmen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV): Sie können nur produzieren, wenn alles Notwendige zusammen ist. Für die Joghurtproduktion in der Milchfabrik braucht man ein Fabrikgebäude, Maschinen und Geräte (Betriebsmittel), natürlich Milch, Erdbeeren, Zucker und andere Zutaten (Materialien). Außerdem braucht man Arbeitskräfte und Know How. Vor allem anderen muss das Geld zur Verfügung stehen, mit dem der Mitarbeiter oder die Milch bezahlt werden können. All diese wichtigen Aufgaben zählen zur Beschaffung.

Mit zwei Reifen, einem Haufen Metall- und Gummiteilen können wir nicht sehr viel anfangen, erst zusammengebaut werden sie zu einem Fahrrad. Bis aus den Einzelteilen das fertige Produkt wird, sind oft viele Arbeitsschritte zu erledigen. Diese Schritte bilden die Produktion / Fertigung.

Komplett sind die betrieblichen Funktionen erst, wenn Produkte oder Dienstleistungen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) auch ihre Käufer finden. Man spricht hier vom Absatz. Je nach Produkt gibt es den direkten Absatzweg vom Produzenten zum Konsumenten oder mehrstufige Absatzwege. Sie führen vom Produzenten über Großhändler zu Einzelhändlern und dann zum Konsumenten.

Bevor das Produkt oder die Dienstleistung wie eine private Krankenversicherung (PKV)dem Kunden angeboten werden, sind viele Weichen zu stellen. Alle Maßnahmen, die helfen, ein Produkt an den Markt zu bringen, fasst man unter dem Begriff Marketing zusammen. Marketing beginnt schon bei der Planung, wie ein Produkt den Kundenwünschen besonders gut entspricht und reicht bis zur Werbung, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall ein Fakt, ganz klar.

jetzt kommentieren? 15. Oktober 2008

Achtung: Bei einem Krankenversicherung Vergleich müssen Akademiker private Krankenversicherung (PKV) genau und vor allen Dingen sehr, sehr sorgfältig miteinander vergleichen und die Bedingungen in Deutschland kennen

Es gibt viele verschiedene Formen der Daseinsvorsorge, die sich jeweils dem Grundtyp der privaten Krankenversicherung (PKV) oder der staatlichen Vorsorge zuordnen lassen. Wesentliches Merkmal der privaten Krankenversicherung (PKV) ist, dass der Einzelne selbst entscheiden kann, ob, auf welche Weise und in welchem Umfang er sich gegen ein bestimmtes Risiko finanziell wappnen möchte. Er kann dies durch den Abschluss einer entsprechenden privaten Krankenversicherung (PKV), aber auch zum Beispiel durch den Erwerb von Wohneigentum oder den Aufbau eines Vermögens tun. Der größte Vorteil der privaten Vorsorge ist, dass die persönliche Situation und die individuellen Ziele besonders berücksichtigt werden können.Bei der staatlichen Vorsorge dagegen hat der Einzelne nur einen sehr eingeschränkten Gestaltungsspielraum. Hier übernimmt der Staat die Aufgabe, seine Bürger gegen grundlegende Existenzrisiken, wie zum Beispiel Krankheit und Arbeitslosigkeit, abzusichern, und entscheidet selbst über Art, Umfang und Finanzierung der Vorsorgeleistungen, ganz anders also als bei der privaten Krankenversicherung (PKV).

Dabei ist allerdings nicht genau festgelegt, wie weit die staatliche Vorsorge gehen soll. Die soziale Dimension des Staates ist zwar in der Verfassung verankert – doch wie genau der Sozialstaat aussehen soll, wird im Grundgesetz nicht näher beschrieben. Aus diesem Grund sorgt die Frage, wie das staatliche Sozialsystem konkret ausgestaltet werden sollte, für permanente Diskussionen in der Politik. Dabei spielen unterschiedliche Interessen ebenso eine Rolle wie unterschiedliche Wertvorstellungen: Der eine strebt vor allem ein größtmögliches Maß an sozialer Sicherheit an, für den anderen ist die individuelle Freiheit das höchste Gut. Doch ganz gleich, wie die einzelnen Standpunkte lauten, in jedem Fall gilt: Der Staat darf nicht so stark in das Leben der Bürger und das ökonomische Handeln der Unternehmen eingreifen, dass er die marktwirtschaftliche Grundordnung gefährdet, auf der die Bundesrepublik aufgebaut ist. All dies muss man wissen, wenn man einen Krankenversicherung Vergleich macht und als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht. Kein Thema, wenn man das nicht weiß, wird die Suche nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) sehr, sehr schwer, gar keine Frage, das ist dann nun mal so.

jetzt kommentieren? 14. Oktober 2008

Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) ins Auge fasst, befasst sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch mit diversen Sparmöglichkeiten

Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) möchte, sollte auch wissen, wie man Geld spar kann. Hier einige Beispiele.:

Das Geld wird auf ein Sparbuch bei einer Bank eingezahlt.

Rentabilität: Gering, da es auf dem Sparbuch für das Geld nur 0,5 bis 2 Prozent Zinsen gibt.

Sicherheit: Hoch, da die Bank die Auszahlung des Geldes garantiert.

Liquidität: Hoch, da täglich bis zu 2000 € abgehoben werden können.

Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) will, kennt sich in der Regel auch mit Aktien aus.

Das Geld wird in den Kauf von Aktien eines Unternehmens  investiert.

Rentabilität: Hoch, da man mit Aktien einerseits einen Anteil am Gewinn des Unternehmens (Dividende) erwirbt und andererseits von Kursgewinnen profitiert (das heißt, man verkauft die Aktie teurer, als man sie gekauft hat).

Sicherheit: Gering, da man bei fallenden Kursen viel Geld verlieren kann.

Liquidität: Hoch, da Aktien jederzeit gekauft und verkauft werden können.

Jeder, der einen bestimmten Betrag anlegen möchte, muss viel berücksichtigen. Bei der Frage, ob eher eine sichere oder eher eine renditeträchtige Lösung gewählt werden sollte, ist die persönliche Situation ausschlaggebend: Ein junger Gutverdiener, dessen erstes Ziel eine Vermehrung seines Kapitals ist, wird sich vermutlich für eine Geldanlage mit hohem Ertrag entscheiden und dafür ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) interessiert, wird wahrscheinlich eine Anlageform bevorzugen, die ihm ein gesichertes Einkommen im Alter garantiert – und dafür auf eine hohe Rendite verzichten. Allerdings lässt sich dies nicht verallgemeinern, denn neben den „harten Fakten” spielen auch individuelle Vorlieben und charakterliche Prägungen bei der Geldanlage eine Rolle. Auch wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) bevorzugt, denkt auf diese Art und Weise. Das ist auch bei einem Krankenversicherung Vergleich so. Da sollte man einfach mal bei einer privaten Krankenversicherung (PKV)  anrufen und dabei aber auf jeden Fall nicht außer Acht lassen: Für Anrufe aus den Mobilfunknetzen können abweichende Preise gelten, gar keine Frage, das ist nun mal leider Gottes ein fest stehender Fakt auf diesem Gebiet und bei diesen Dingen, fürwahr.

jetzt kommentieren? 11. Oktober 2008

Alle Unternehmen, die private Krankenversicherung anbieten, reihen sich ein in die Phalanx deutscher Unternehmen

Ein Blick ins deutsche Branchenbuch oder in die Stellenanzeigen einer großen Tageszeitung genügt: In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Betrieben und Arbeitsplätzen. Insgesamt sind in Deutschland knapp 37 Millionen Menschen erwerbstätig. Ihre Arbeitsplätze sehen sehr, sehr  unterschiedlich aus, zum Beispiel bei einem der Unternehmen, die private Krankenversicherung anbieten, gar keine Frage.Sehr, sehr wichtige Kriterien (Kennzeichen), nach denen sich Arbeitsplätze unterscheiden, sind beispielsweise der Wirtschaftsbereich (der Sektor, in unserem Fall private Krankenversicherung), in dem jemand tätig ist, die Berufsgruppe, der man angehört oder die Betriebsgröße.

Die Betriebsgröße ist auch bei Unternehmen von Bedeutung, die Private Krankenversicherung anbieten. Die meisten Erwerbstätigen arbeiten in Groß- und Mittelbetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. In Kleinbetrieben mit weniger als 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten sind weit weniger Menschen tätig.

Die Wirtschaftssektoren kann man am besten an verschiedenen Beispielen erklären, auch wenn es nicht um Unternehmen geht, die Private Krankenversicherung anbieten. Handel und das Transport- und Verkehrswesen gehören aber dazu, außerdem Dienstleistungen unterschiedlichster Art wie auch Unternehmen, die Private Krankenversicherung anbieten.

Der tertiäre Sektor (Dienstleistungen) ist nötig, um für Unternehmen, die Private Krankenversicherung anbieten, diese Produkte an den Verbraucher zu bringen. Wenn man all dies beherzigt, wird man als Unternehmen am Markt erfolgreich sein, gar keine Frage, das ist als sicher an zu sehen. Angestellte gibt es in der Wirtschaft, bei Verbänden und Parteien, bei Kirchen und anderen Organisationen und auch beim Staat. Anders als Beamte sind Angestellte beim Staat prinzipiell kündbar und werden anders bezahlt.

Angestellte bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhalten ein monatliches Gehalt, während Arbeiter Lohn (Stundenlohn) bekommen. Das sollte man im Auge behalten, wenn man im Großen und Ganzen als Akademiker private Krankenversicherung haben will, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall ein fest stehender Falt und unumstößlich.

jetzt kommentieren? 09. Oktober 2008

Eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung verkaufen will, muss Dinge wie Transferzahlungen kennen

Eine private Krankenversicherung muss sich am Markt orientieren. Bei einem Krankenversicherung Vergleich findet man heraus, ob sich eine private Krankenversicherung mit wichtigen Dingen auskennt. Transferzahlungen zum Beispiel sind Zahlungen des Staates an private Haushalte, zu denen zum Beispiel Stipendien, Wohngeld, Kindergeld und das Arbeitslosengeld II gehören. In einer sozialen Marktwirtschaft wie in Deutschland erhalten bedürftige und in Not geratene Menschen diese Transferzahlungen. Umstritten ist aber, wie hoch diese Zahlungen sein und unter welchen Voraussetzungen sie gewährt werden sollten, da zu hohe Transferzahlungen den Staat und damit letztlich die Steuerzahler überfordern und bei den Empfängern der Zahlungen den Anreiz senken, eigene Anstrengungen zur Bewältigung ihrer Notlage (z.B. Arbeitslosigkeit) zu unternehmen.Im Profisport kennt man den Begriff Transfer. So bezeichnet man den Wechsel eines Sportlers zwischen zwei Vereinen.

Übungsleiter, Vorstandmitglieder und Sportwarte – Ehrenamt im Sport: Ist man dabei auch durch seine private Krankenversicherung versichert?

2,7 Millionen Menschen leisten jährlich über 500 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit für rund 27 Millionen Mitglieder in deutschen Sportvereinen. Sie tun dies in unterschiedlichen Funktionen als Trainer, Abteilungsleiter oder Helfer.

Dieser Einsatz schafft einen enormen Gewinn an Lebensqualität in unserer Gesellschaft und sichert die Zukunft der Sportvereine. Den Ehrenamtlichen verdankt der verbandlich organisierte Sport seinen hohen gesellschaftspolitischen Rang und seine Unabhängigkeit, denn ohne Menschen, die sich nur gegen eine geringe Aufwandsentschädigung oder sogar ohne Bezahlung in den Sportvereinen engagieren, wäre Breitensport in der vorherrschenden Form nicht möglich. Durch die Mitgliedschaft in einem Verein ist man in Bezug auf Unfälle versichert – alles andere deckt auch für Akademiker private Krankenversicherung bestens und in hohem Maße ab, so viel ist de facto sicher.

jetzt kommentieren? 30. September 2008

Will ein Akademiker private Krankenversicherung, sollte er einen Krankenversicherung Vergleich im Internet in Angriff nehmen

Die Krankenversicherung übernimmt die Kosten von Krankenbehandlung und Vorsorgeuntersuchungen, Krankenpflege, Rehabilitationsmaßnahmen sowie Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschutz. Außerdem zahlt sie bei längerem krankheitsbedingten Dienstausfall ein Krankengeld. In der Krankenversicherung sind Arbeiter und Angestellte pflichtversichert, deren Einkommen die allgemeine Versicherungspflichtgrenze (im Jahr 2005: 46.800 Euro) nicht übersteigt. Außerdem können Personen, die mehr verdienen oder aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, sich freiwillig bei der gesetzlichen Krankenkasse versichern oder sich bei einer privaten Krankenversicherung versichern. Bei Familien sind nichtberufstätige Ehepartner und Kinder automatisch mitversichert – allerdings nur bei der gesetzlichen und nicht bei der privaten Krankenversicherung.

In der Regel zahlt ein Krankenversicherter nur die Hälfte seiner Beiträge, während für die andere Hälfte der Arbeitgeber aufkommt. Dabei gilt: Je höher der Lohn ist, desto höher ist auch der Versichertenbeitrag. Die Leistungen der Krankenkasse aber kommen jedem Versicherten im gleichen Maße, ohne Berücksichtigung der Höhe seiner Beiträge, zu Gute.

All diese Fakten helfen dabei, ob sich ein Akademiker private Krankenversicherung gönnen will und zudem helfen die Fakten sehr bei einem Krankenversicherung Vergleich.

Gleiches gilt für die Pflegeversicherung. Auch hier tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber wie bei der Krankenversicherung jeweils zur Hälfte die Kosten[1], und auch hier stehen die jedem Versicherten unabhängig von der Beitragshöhe die gleichen Leistungen zu. Die Pflegeversicherung dient der Finanzierung oder Bezuschussung der Pflege von Menschen, die aufgrund einer körperlichen oder psychischen Krankheit auf Dauer Hilfe bei der Bewältigung des alltäglichen Lebens, also zum Beispiel bei der Körperpflege und der Ernährung, benötigen.

Die Arbeitslosenversicherung ist für zwei Bereiche zuständig: Zum einen finanziert sie Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitslosigkeit, wie etwa Arbeitsvermittlung, Weiterbildungsangebote und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Zum anderen zahlt sie Arbeitslosen für die Dauer von einem (bei unter 55jährigen)  bis eineinhalb (bei über 55jährigen) Jahren ein Arbeitslosengeld in Höhe von ca. 60 Prozent des letzten Nettogehalts.

Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen. Ist man arbeitslos, übernimmt der Staat die Kosten für die Krankenversicherung.




jetzt kommentieren? 27. September 2008

Wenn ein Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, sollte er im World Wide Web (www) einen Krankenversicherung Vergleich in Angriff nehmen

Besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker stellen sich in der heutigen Zeit immer mehr und mehr die Gretchenfrage: Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleiben oder doch am besten in eine private Krankenversicherung (PKV) wechseln? Die Verunsicherung rührt unter anderem daher und resultiert aus dem Fakt, dass die kommende Gesundheitsreform in diesem Bereich für eine Hülle und Fülle an bahn brechenden Änderungen sorgt, ja manche Experten sprechen sogar schon von einer kleinen Revolution. Da ist guter Rat teuer, und man kann jedem Akademiker nur dringend dazu raten, in aller Ruhe und vor allen Dingen einen gründlichen und umfassenden Krankenversicherung Vergleich an zu stellen, gar keine Frage. Am besten kann man in der heutigen Zeit einen Krankenversicherung Vergleich mit Hilfe des World Wide Web in Angriff nehmen, da im Internet eine Hülle und Fülle an diversen Angeboten in Bezug auf eine Krankenversicherung (KV) zu finden sind und ergo ein Krankenversicherung Vergleich dort de facto Sinn macht und vor allen Dingen auch noch zudem brauchbare Ergebnisse liefert, gar keine Frage. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung bekomm man bei einer privaten Krankenversicherung (PKV eine Hülle und Fülle von unterschiedlichen Leistungspaketen zum Angebot gemacht. Die Pakete decken über den so genannten Minimalschutz bis hin zur allumfassenden Ganzversorgung die ganze Bandbreite in Bezug auf eine Krankenversicherung ab. Bei der Auswahl eines passenden Anbieters auch auf jeden Fall die eigene Familien- und Lebensplanung, der eigene Zustand der Gesundheit und persönliche in die Überlegungen mit einbezogen werden und dementsprechend berücksichtigt werden. Wenn man diese Punkte penibel und vor allen Dingen auch akkurat beachtet, dann sollte es ein Leichtes sein, letzten Endes die passende Krankenversicherung durch den Krankenversicherung Vergleich heraus zu finden, gar keine Frage. Daher kann man jedem Akademiker nur de facto dazu raten, sich mit einem Krankenversicherung Vergleich auseinander zu setzen, um in punkto auf die eigene Krankenversicherung auf der sicheren und vor allen Dingen auf der versicherten Seite zu sein.

jetzt kommentieren? 25. September 2008

Wenn Akademiker private Krankenversicherungen (PKV) suchen, hilft auf jeden Fall ein umfassender, sorgfältiger und vor allen Dingen sehr gründlicher Krankenversicherung Vergleich weiter

Durch die kommende Gesundheitsreform bedingt überlegen viele besser verdienende Angestellte, wie es zum Beispiel Akademiker sind, über einen Wechsel in eine der deutschen privaten Krankenversicherungen (PKV) nach. Wenn man sich als Akademiker dann aber doch dafür entscheidet, in seiner gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als Mitglied zu bleiben, sollte man als gesetzlich Versicherter auf jeden Fall über einen Abschluss einer Zusatzversicherung nach zu denken, das steht vollkommen außer Frage und man sollte dies der eigenen Gesundheit und vor allen Dingen dem eigenen Geldbeutel zu Liebe auf jeden Fall mal in Erwägung ziehen und mehr als nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dazu ist nur jedem zu raten. Ein Krankenversicherung Vergleich, ganz besonders auf dem Sektor der deutschen privaten Krankenversicherungen (PKV), tut in den heutigen Tagen auf jeden Fall Not, denn es hat sich bei den deutschen privaten Krankenversicherungen (PKV) eine Menge verändert, und ein Ende ist bei den deutschen privaten Krankenversicherungen (PKV), was Veränderungen in den nächsten Jahren angeht, in keinster Weise ab zu sehen, das ist de facto so, gar keine Frage. Wenn man als Akademiker private Krankenversicherung richtig versteht, dann weiß man auf jeden Fall, dass man ohne einen umfassender, sorgfältiger und vor allen Dingen sehr gründlicher Krankenversicherung Vergleich keine reelle Chance hat, die passende private Krankenversicherung zu finden, daran sollte man auf jeden Fall denken und diesen Fakt bei der Suche nach der richtigen und individuellen privaten Krankenversicherung nicht außer Acht lassen, wenn man auf Grund eines Krankenversicherung Vergleichs Erfolg bei seiner Suche haben will, das ist im Großen und Ganzen mit das Wichtigste, was man beachten sollte, wenn man als Akademiker auf der Suche nach der passenden privaten Krankenversicherung ist, gar keine Frage.

jetzt kommentieren? 07. September 2008

Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung (PKV): Nicht genormt wie in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern individuell gestaltet

Die monatlichen Beiträge in der privaten Krankenversicherung (PKV) stellen einen individuellen Beitrag dar, der vom gewählten Leistungsumfang, dem Alter bei Eintritt, dem jeweiligen Geschlecht und dem Gesundheitszustand zu Anfang der privaten Krankenversicherung (PKV) abhängig ist und diesen Parametern gemäß berechnet wird. Zudem bildet man so genannte Altersrückstellungen mit dem Ziel, die Beiträge im Rentenalter stabil halten zu können. Mit dieser Maßnahme ist gewährleistet, dass man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) die Beiträge zahlt, die reichen müssen, um die anfallenden Leistungen zu sichern und nutzen zu können.Eine Beitragserhöhung ist nicht möglich, wenn neue Krankheiten nach Abschluss der Versicherung eintreten, denn ab dem Punkt des zu Stande gekommenen Vertrags trägt die private Krankenversicherung (PKV) dieses Risiko. Im Rahmen der Antragstellung muss man allerdings als Antragsteller sämtliche bislang diagnostizierten Krankheiten der vergangenen Jahre, die ambulant oder stationär behandelt wurden, sorgfältig und vor allen Dingen der Wahrheit nach angeben. Abhängig von dem ausgesuchten Tarif kann es sein, dass man von seiner privaten Krankenversicherung (PKV) mehrere Monatsbeiträge zurück erstattet bekommen kann, wenn man wenig oder sogar gar keine Leistungen in Anspruch genommen hat. Je nach Art der privaten Krankenversicherung (PKV) und nach dem im Vertrag fixierten Punkte kann es Erstattungen in einer Höhe von sage und schreibe bis zu 6 Monatsbeiträgen geben, die man dann als Versicherter von seiner privaten Krankenversicherung (PKV) zurück bekommt. So hat man einen Anreiz, nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt zu rennen.  Auf Grund der nahenden Reform wird es auf jeden Fall so sein, dass es sowohl bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) als auch bei den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zu einer Beitragserhöhung in der Zukunft führen wird. Diese Erhöhungen sind ein Resultat der gestiegenen Kosten, die im Gesundheitswesen entstanden sind, und rühren auch zum Teil von den zunehmenden medizinischen Fortschritten her. So kann man als Beispiel das Feld der Herzoperationen nehmen, die früher fast undenkbar waren und in der heutigen Zeit längst zum medizinischen Standard geworden sind.

jetzt kommentieren? 29. August 2008

Rätsel raten auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen (PKV): Sollte man auf Grund der kommenden Reform seine private Krankenversicherung wechseln oder sollte man Mitglied in seiner bisherigen privaten Krankenversicherung bleiben? Fragen über Fragen …

Auf Grund der vielen Änderungen und des Näherkommens der Gesundheitsreform bestehen eine Hülle und Fülle an Ungereimtheiten in dem Bereich der privaten Krankenversicherungen (PKV). Eine dieser Unklarheiten ist der Fakt, dass zum Beispiel die Modalitäten für einen Wechsel oder für eine Kündigung einer privaten Krankenversicherung (PKV) noch nicht ganz genau geregelt sind, obwohl im Grunde genommen eigentlich alles beim Alten bleibt und sich zunächst einmal nicht so besonders viel ändert. Wie bis dato üblich kann man auch in der Zukunft seine private Krankenversicherung auf zwei verschiedene Arten und Weisen wechseln, denn man kann entweder mit Hilfe einer Kündigung, die mindestens 3 Monate vor dem Ende des laufenden Versicherungsjahrs erfolgt, nach der Beendigung der so genannten Mindestvertragsdauer seine private Krankenversicherung (PKV) kündigen. Die zweite Art und Weise besteht aus der Option, mit Hilfe einer so genannten außerordentlichen Kündigung zu kündigen. Das geht in dem Fall, wenn bei der privaten Krankenversicherung (PKV), bei der man Mitglied ist, eine Beitragserhöhung oder auch eine Leistungskürzung zum Zeitpunkt der Erhöhung von Statten geht. Allerdings geht es bei einem Wechsel zwischen zwei privaten Krankenversicherungen (PKV) auch darum, dass man ja den größten Teil seiner Alterungsrückstellung, also die so genannte Wechselleistung zu der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) transportieren will. Das geht aber nur über den Basistarif, und dadurch ist es dann bei einem Wechsel zwischen zwei privaten Krankenversicherungen (PKV) etwas komplizierter. Wenn man sich die Wahl des Basistarifs ansieht, dann sieht man, dass wird die Altersrückstellung als Beitragsermäßigung in die neue private Krankenversicherung (PKV) mit einfließt und somit auch auf jeden Fall berücksichtigt wird, so viel steht heute schon auf jeden Fall fest. Die Beitragsreduzierung fällt in dem Fall allerdings recht niedrig aus, da sie de facto nicht die tatsächliche Alterungsrückstellung ist, sondern nur ein an dem  Basistarif orientierter Wert. Aber es ist Land in Sicht, und die deutsche Bundesregierung trägt ihren Teil dazu bei, indem sie verfügt hat, dass die relevante  Verweildauer zur Anrechnung der „Alterrückstellung” ein Minimum von 18 Monaten aufweisen muss. Dies ist ähnlich wie bei der so genannten Bindefrist in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

jetzt kommentieren? 06. August 2008

Um die passende private Krankenversicherung (PKV) zu finden, kann man sich insbesondere im Internet umfassend beraten lassen

Die privaten Krankenversicherungen können einen sehr großen Zulauf verzeichnen, was nicht überraschend ist, denn die Tarife sind attraktiv, die Leistungen umfangreich und die monatlichen Beiträge sind individueller, so wie das bei den  gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht der Fall ist. Allerdings kann nicht jeder die Option nutzen,  sich privat zu versichern. Wer sich privat versichern kann, um eine private Krankenversicherung zu haben muss die so genannte Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreiten, sofern er nicht Künstler, Student, Beamter, Selbstständiger oder Freiberufler ist, sondern zu den besser verdienenden Angestellten zu zählen ist, wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind. Aber wie gesagt: Beamte, Freiberufler, Künstler, Selbstständige und Studenten können recht unkompliziert in eine  private Krankenversicherung wechseln. Dabei hilft ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen, den Überblick zu behalten, denn knapp 50 Versicherungsgesellschaften bieten in Deutschland unterschiedliche private Krankenversicherungen mit verschiedenen Tarifen und komplizierten Tarifkombinationen an. So ist es als Laie schwierig, sich in der großen Menge Auswahl ohne Hilfe zu Recht zu finden. Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen hilft dabei, eine Idee zu bekommen, welchen man aus der Vielzahl von Tarifen wählen will, die es auf dem deutschen Versicherungsmarkt zu finden gibt, Zudem muss man auch an eine evtl. Selbstbeteiligung denken, und an die Tatsache, dass es für gewisse Berufe spezielle Sondertarife. So können sich  zum Beispiel Ärzte und Apotheker speziell privat versichern. Wenn man in eine private Krankenversicherung eintreten will, muss man sich im Vorfeld einer so genannten Gesundheitsprüfung unterziehen. Schon in Antrag muss man Angaben zu seinem Gesundheitszustand machen, die man auf alle Fälle wahrhaft und aufrichtig ausfüllen sollte, denn sonst kann es sein, dass man nicht aufgenommen wird. Bei Selbstständigen und Freiberuflern wird zudem eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Wenn man Vorerkrankungen hat, sollte man besser gleich mehrere Anträge stellen, denn wenn auf Grund der Vorerkrankungen schon eine private Krankenversicherung abgelehnt hat, muss man die Ablehnung bei einem kommenden Versicherungsantrag angeben. Am besten fragt man seinen Arzt über seine Vorerkrankungen, so dass man den Antrag wahrheitsgemäß ausfüllen kann, denn sonst kann es sein, dass man Sie seinen Versicherungsschutz gefährden kann.

jetzt kommentieren? 04. August 2008

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