Akademiker Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen gibt es in vielen Formen und mit unterschiedlichen Leistungskatalogen. Eine oft genutzte Form ist die Akademiker PKV. Die Akademiker PKV ist wie auch die vielen anderen Modelle der privaten Krankenversicherung nicht jedem Bundesbürger zugänglich. Nur privilegierte Berufsgruppen und besser betuchte Bürger haben die Chance von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die Akademiker private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Für Angestellte gilt ein so genanter Mindestsatz. Dieser besagt, dass der Angestellte ein bestimmtes Bruttoeinkommen vorweisen muss, um in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln zu können. Andere Berufsgruppen wie Beamte, Freiberufler oder Unternehmer besitzen in den meisten Fällen immer das Recht auf den Wechsel.

Wie können die Privaten Krankenversicherungen für einen Akademiker besser sein?

Immer wieder stellt sich bei manchen Wechselwilligen die Frage, warum die privaten Krankenversicherungsgesellschaften bessere Leistungen anbieten können und trotzdem günstigere Beiträge erheben, als die gesetzliche Krankenversicherung. Dazu muss gesagt werden, hier ist viel Optik dabei. Aus diesem Grund lohnt es sich, als Akademiker der in eine private Krankenversicherung wechseln will, die mittel- und langfristige Entwicklung der Beiträge zu betrachten. Vor allem junge Akademiker sind eine beliebte Zielgruppe der Krankenversicherer. Um sich diese solvente Klientel langfristig zu sichern, bieten die privaten Krankenversicherungen sehr günstige Einstiegstarife an. Auch Sondertarife, beispielsweise für Assistenzärzte, haben dieselbe verlockende Wirkung. Je älter der Versicherte jedoch wird, umso mehr steigen die Beiträge. Trotzdem bleiben die Leistungen der privaten Krankenversicherung auf einem hohen Niveau, zu einem allerdings hohen Preis. Daher sollten Akademiker die sich privat versichern wollen, einen gesunden Realismus haben.

 

Im Gegensatz zu einer gesetzlichen Krankenversicherung ist eine Private nichts für bequeme Zeitgenossen. Oft werden von privat versicherten Patienten gewissen Einzelkämpferqualitäten gefordert. So muss mit dem Arzt vereinbart werden, welche Leistungen er vollbringen soll. Dabei ist es wichtig, dass der privat versicherte Akademiker darauf achtet, dass sich diese ärztlichen Leistungen mit denen seiner Police decken. Ansonsten bleibt er auf den Kosten sitzen. Ebenso ist es wichtig, auch als Patient, die Abrechnung des Arztes zu überprüfen. Allzu gerne zahlen die privat Versicherten diese Rechnungen ohne einen Blick darauf zu werfen und geben sie an die Krankenversicherung weiter. Wer diese Aufstellungen der Ärzte nicht versteht, benötigt erst mal einen Experten, der ihm diese Ausführungen in die Alltagssprache übersetzt. Immer wieder mal kommt es vor, dass sich Abrechnungspositionen auf eine solche Honorarnote verirren, die gar nicht geleistet wurden. Die Versicherungen prüfen ebenfalls diese Abrechnungen. Das dauert durchschnittlich zwischen zwei und vier Wochen. Wenn die Versicherung die vom Patienten eingereichten Abrechnungen überweist, muss der Versicherte ebenfalls prüfen, ob alle Positionen anerkannt und erstattet wurden.

jetzt kommentieren? 25. Mai 2009

Die kapitalbildende Lebensversicherung

Eine kapitalbildende Lebensversicherung sichert in erster Linie das Leben des Versicherungsnehmers ab, wobei sie einerseits zur Ansparung von Kapital und somit der privaten Altersvorsorge und zeitgleich der Absicherung der Hinterbliebenen dient. Vom Prinzip her gleicht eine kapitalbildende Lebensversicherung dabei einem Sparbuch, denn während der Ansparphase bespart der Versicherungsnehmer die Police mittels regelmäßigen Beiträgen oder einer einmaligen Einzahlung. Im Erlebensfall erfolgt die Auszahlung dieses Guthabens dann in Form einer einmaligen Geldleistung oder als monatliche Rente an den Versicherungsnehmer, im Todesfall an eine oder mehrere begünstigte Personen. Dabei setzt sich die Ablaufleistung aus der vereinbarten Versicherungssumme, der garantierten Mindestverzinsung sowie möglichen Überschussbeteiligungen zusammen. In den meisten Fällen werden Lebensversicherungen allerdings über einen langen Zeitraum abgeschlossen und bedingt durch Veränderungen im persönlichen Umfeld des Versicherungsnehmers kann es notwendig werden, den bestehenden Lebensversicherungsvertrag zu ändern oder zu beenden. Der häufigste Grund für eine Vertragsänderung oder eine vorzeitige Beendigung besteht in finanziellen Engpässen oder einem kurzfristigen Liquiditätsbedarf, beispielsweise aufgrund einer Erkrankung, Arbeitslosigkeit, im Fall einer Scheidung oder um Schulden oder Kredite zu tilgen. Veränderungen des Vertrages sind im Regelfall in der Form möglich, dass eine verringerte Versicherungssumme oder eine verlängerte Laufzeit vereinbart wird, wodurch sich die Beitragshöhe senkt. Zudem ist es häufig möglich, eine Beitragsfreistellung zu beantragen, was bedeutet, dass der Versicherte keine Beiträge mehr einzahlt, der Versicherungsschutz bei entsprechend reduzierter Ablaufleistung jedoch bestehen bleibt. Entschließt sich der Versicherungsnehmer zu einer Kündigung des Versicherungsvertrages, zahlt die Versicherung den sogenannten Rückkaufswert aus. Dieser liegt allerdings im Regelfall insbesondere in der Anfangszeit deutlich unter der Summe der bereits einbezahlten Beiträge. Dies begründet sich damit, dass die Beiträge bei Beginn der Versicherung für die Deckung der Verwaltungskosten und Provisionen eingesetzt werden, zudem werden sehr häufig Stornokosten und andere versicherungstechnische Abzüge in Rechnung gestellt. Hinzu kommt, dass der ausbezahlte Rückkaufswert unter Umständen steuerpflichtig ist. Sinnvoller als eine Kündigung kann es daher sein, die Lebensversicherungspolice auf dem sogenannten Zweitmarkt zu verkaufen, denn durch einen Verkauf ergeben sich zwei Vorteile. Zum einen kann durch den Verkauf im Normalfall ein höherer Preis erzielt werden als im Rahmen des Rückkaufswertes ausbezahlt werden würde, wodurch sich die finanziellen Verluste reduzieren. Zum anderen bliebt der Todesfallschutz im Falle eines Verkaufs zumindest so lange erhalten, wie der Vertrag durch den Käufer fortgeführt wird. Allerdings kann nicht jede private Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt verkauft werden, denn für einen Verkauf müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Hierzu gehört, dass es sich nicht um eine fondsgebundene oder eine Direktversicherung handelt, die verbliebene Versicherungslaufzeit eine bestimmte Länge und der Rückkaufswert eine bestimmte Höhe aufweist. Ist ein Verkauf nicht möglich, kann es sinnvoll sein, ein sogenanntes Policendarlehen zu beantragen. In diesem Fall zahlt die Versicherung, vereinfacht erklärt, einen Teil der Versicherungssumme im Vorfeld aus

jetzt kommentieren? 19. März 2009

Basistarif - der ungeliebte Einstieg in die PKV

Die Gesundheitsreform bringt auch für die privaten Krankenversicherungen Neuerungen - auch solche, die sich sich nicht gewünscht haben. Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung der neu geschaffene Einheitsfonds für Diskussionen sorgt, ist es bei der PKV der Basistarif, der dort auf wenig Gegenliebe stößt. Die privaten Krankenversicherungen sind ab nächstem Jahr gesetzlich dazu verpflichtet, einen so genannten Basistarif anzubieten. Dieser Tarif entspricht in seinen Leistungen in etwa dem, was auch die gesetzlichen Krankenkassen anbieten. Der Gedanke, die PKV zur Einführung eines solchen Tarifs zu verpflichten rührt daher, da viele ehemalige Privatpatienten aus irgendwelchen Gründen ihre Versicherung gekündigt haben - meist, weil sie sich dies nicht mehr leisten konnten. Diese Personen stehen heute oft ohne jede Krankenversicherung da, weil die gesetzlichen Krankenkasse sie nämlich nicht wieder aufnehmen müssen. Genau diesen Betroffenen soll ebenfalls, wie allen anderen Bürgern, die Möglichkeit eröffnet werden, wieder in eine Krankenversicherung zurück zu kehren. Der Nachweis einer Krankenversicherung ist seit drei Jahren ohnehin verpflichtend; auch damit diese Bürger ihrer Verpflichtung nunmehr nachkommen können, wurden die privaten Krankenkassen gezwungen, den Basistarif zu schaffen. Die privaten Krankenversicherer sind naturgemäß darüber nicht sehr glücklich. Da sie nunmehr jeden in diesen Tarif aufnehmen müssen, der dies wünscht, haben sie hier keinen Einfluss mehr auf das Kostenrisiko, dass sie mit einem solchen Kunden eingehen. Jeder andere Aspirant einer privaten Krankenversicherung muss unter anderem eine obligatorische Gesundheitsprüfung über sich ergehen lassen. Stellt sich heraus, dass er auf Grund seiner Krankengeschichte ein zu hohes Risiko darstellt, wird ihm die Aufnahme entweder verweigert oder er muss einen entsprechend höheren Beitrag zahlen. Eine Gesundheitsprüfung und ein Risikozuschlag ist jedoch beim Basistarif nicht vorgesehen, so dass sogar Kunden mit bereits bestehenden Erkrankungen in die PKV zurückkehren können. Da der Tarif nicht teurer sein darf als der teuerste Krankenkassenbeitrag, besteht auch auf der Einnahmeseite kein Spielraum für die PKV. Da sich der Tarif also voraussichtlich nicht rechnen wird, werden die Mehrkosten wohl die anderen Kunden der PKV durch höhere Beiträge mitfinanzieren müssen. Aus diesem Grund haben die privaten Krankenversicherer Verfassungsbeschwerde eingelegt. Obgleich darüber noch nicht entschieden wurde, hoffen die Unternehmen, dass der Basistarif noch im letzten Moment gestoppt werden kann. Trotzdem laufen die Vorbereitung für eine pünktliche Einführung zum Jahreswechsel.

jetzt kommentieren? 07. November 2008

Wenn eine Versicherung einem Akademiker private Krankenversicherung (PKV) anbietet, muss die Versicherung eine Hülle und Fülle an diversen Dingen beachten

Die Leiter von Betrieben wie zum Beispiel einer privaten Krankenversicherung (PKV) verfolgen Ziele, genauso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer privaten Krankenversicherung. Auch Nichtbetriebsangehörige wie der Staat oder die Kunden haben Ziele, indem sie bestimmte Anforderungen an die Betriebe stellen, ganz klar. Die Herstellung von Schrauben oder die Reparatur von Autos, modische Frisuren oder Kindererziehung, private Krankenversicherung (PKV), Elektroinstallationen, Pflanzenhege oder der Druck von Prospekten - das sind alles Produkte und Dienstleistungen von Betrieben.Koch, Herd und Töpfe sowie Lebensmittel - Was fürs Kochen zu Hause gilt, gilt auch für Firmen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV): Sie können nur produzieren, wenn alles Notwendige zusammen ist. Für die Joghurtproduktion in der Milchfabrik braucht man ein Fabrikgebäude, Maschinen und Geräte (Betriebsmittel), natürlich Milch, Erdbeeren, Zucker und andere Zutaten (Materialien). Außerdem braucht man Arbeitskräfte und Know How. Vor allem anderen muss das Geld zur Verfügung stehen, mit dem der Mitarbeiter oder die Milch bezahlt werden können. All diese wichtigen Aufgaben zählen zur Beschaffung.

Mit zwei Reifen, einem Haufen Metall- und Gummiteilen können wir nicht sehr viel anfangen, erst zusammengebaut werden sie zu einem Fahrrad. Bis aus den Einzelteilen das fertige Produkt wird, sind oft viele Arbeitsschritte zu erledigen. Diese Schritte bilden die Produktion / Fertigung.

Komplett sind die betrieblichen Funktionen erst, wenn Produkte oder Dienstleistungen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) auch ihre Käufer finden. Man spricht hier vom Absatz. Je nach Produkt gibt es den direkten Absatzweg vom Produzenten zum Konsumenten oder mehrstufige Absatzwege. Sie führen vom Produzenten über Großhändler zu Einzelhändlern und dann zum Konsumenten.

Bevor das Produkt oder die Dienstleistung wie eine private Krankenversicherung (PKV)dem Kunden angeboten werden, sind viele Weichen zu stellen. Alle Maßnahmen, die helfen, ein Produkt an den Markt zu bringen, fasst man unter dem Begriff Marketing zusammen. Marketing beginnt schon bei der Planung, wie ein Produkt den Kundenwünschen besonders gut entspricht und reicht bis zur Werbung, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall ein Fakt, ganz klar.

jetzt kommentieren? 15. Oktober 2008

Achtung: Bei einem Krankenversicherung Vergleich müssen Akademiker private Krankenversicherung (PKV) genau und vor allen Dingen sehr, sehr sorgfältig miteinander vergleichen und die Bedingungen in Deutschland kennen

Es gibt viele verschiedene Formen der Daseinsvorsorge, die sich jeweils dem Grundtyp der privaten Krankenversicherung (PKV) oder der staatlichen Vorsorge zuordnen lassen. Wesentliches Merkmal der privaten Krankenversicherung (PKV) ist, dass der Einzelne selbst entscheiden kann, ob, auf welche Weise und in welchem Umfang er sich gegen ein bestimmtes Risiko finanziell wappnen möchte. Er kann dies durch den Abschluss einer entsprechenden privaten Krankenversicherung (PKV), aber auch zum Beispiel durch den Erwerb von Wohneigentum oder den Aufbau eines Vermögens tun. Der größte Vorteil der privaten Vorsorge ist, dass die persönliche Situation und die individuellen Ziele besonders berücksichtigt werden können.Bei der staatlichen Vorsorge dagegen hat der Einzelne nur einen sehr eingeschränkten Gestaltungsspielraum. Hier übernimmt der Staat die Aufgabe, seine Bürger gegen grundlegende Existenzrisiken, wie zum Beispiel Krankheit und Arbeitslosigkeit, abzusichern, und entscheidet selbst über Art, Umfang und Finanzierung der Vorsorgeleistungen, ganz anders also als bei der privaten Krankenversicherung (PKV).

Dabei ist allerdings nicht genau festgelegt, wie weit die staatliche Vorsorge gehen soll. Die soziale Dimension des Staates ist zwar in der Verfassung verankert - doch wie genau der Sozialstaat aussehen soll, wird im Grundgesetz nicht näher beschrieben. Aus diesem Grund sorgt die Frage, wie das staatliche Sozialsystem konkret ausgestaltet werden sollte, für permanente Diskussionen in der Politik. Dabei spielen unterschiedliche Interessen ebenso eine Rolle wie unterschiedliche Wertvorstellungen: Der eine strebt vor allem ein größtmögliches Maß an sozialer Sicherheit an, für den anderen ist die individuelle Freiheit das höchste Gut. Doch ganz gleich, wie die einzelnen Standpunkte lauten, in jedem Fall gilt: Der Staat darf nicht so stark in das Leben der Bürger und das ökonomische Handeln der Unternehmen eingreifen, dass er die marktwirtschaftliche Grundordnung gefährdet, auf der die Bundesrepublik aufgebaut ist. All dies muss man wissen, wenn man einen Krankenversicherung Vergleich macht und als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht. Kein Thema, wenn man das nicht weiß, wird die Suche nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) sehr, sehr schwer, gar keine Frage, das ist dann nun mal so.

jetzt kommentieren? 14. Oktober 2008

Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) ins Auge fasst, befasst sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch mit diversen Sparmöglichkeiten

Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) möchte, sollte auch wissen, wie man Geld spar kann. Hier einige Beispiele.:

Das Geld wird auf ein Sparbuch bei einer Bank eingezahlt.

Rentabilität: Gering, da es auf dem Sparbuch für das Geld nur 0,5 bis 2 Prozent Zinsen gibt.

Sicherheit: Hoch, da die Bank die Auszahlung des Geldes garantiert.

Liquidität: Hoch, da täglich bis zu 2000 € abgehoben werden können.

Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) will, kennt sich in der Regel auch mit Aktien aus.

Das Geld wird in den Kauf von Aktien eines Unternehmens  investiert.

Rentabilität: Hoch, da man mit Aktien einerseits einen Anteil am Gewinn des Unternehmens (Dividende) erwirbt und andererseits von Kursgewinnen profitiert (das heißt, man verkauft die Aktie teurer, als man sie gekauft hat).

Sicherheit: Gering, da man bei fallenden Kursen viel Geld verlieren kann.

Liquidität: Hoch, da Aktien jederzeit gekauft und verkauft werden können.

Jeder, der einen bestimmten Betrag anlegen möchte, muss viel berücksichtigen. Bei der Frage, ob eher eine sichere oder eher eine renditeträchtige Lösung gewählt werden sollte, ist die persönliche Situation ausschlaggebend: Ein junger Gutverdiener, dessen erstes Ziel eine Vermehrung seines Kapitals ist, wird sich vermutlich für eine Geldanlage mit hohem Ertrag entscheiden und dafür ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) interessiert, wird wahrscheinlich eine Anlageform bevorzugen, die ihm ein gesichertes Einkommen im Alter garantiert - und dafür auf eine hohe Rendite verzichten. Allerdings lässt sich dies nicht verallgemeinern, denn neben den „harten Fakten” spielen auch individuelle Vorlieben und charakterliche Prägungen bei der Geldanlage eine Rolle. Auch wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) bevorzugt, denkt auf diese Art und Weise. Das ist auch bei einem Krankenversicherung Vergleich so. Da sollte man einfach mal bei einer privaten Krankenversicherung (PKV)  anrufen und dabei aber auf jeden Fall nicht außer Acht lassen: Für Anrufe aus den Mobilfunknetzen können abweichende Preise gelten, gar keine Frage, das ist nun mal leider Gottes ein fest stehender Fakt auf diesem Gebiet und bei diesen Dingen, fürwahr.

jetzt kommentieren? 11. Oktober 2008

Alle Unternehmen, die private Krankenversicherung anbieten, reihen sich ein in die Phalanx deutscher Unternehmen

Ein Blick ins deutsche Branchenbuch oder in die Stellenanzeigen einer großen Tageszeitung genügt: In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Betrieben und Arbeitsplätzen. Insgesamt sind in Deutschland knapp 37 Millionen Menschen erwerbstätig. Ihre Arbeitsplätze sehen sehr, sehr  unterschiedlich aus, zum Beispiel bei einem der Unternehmen, die private Krankenversicherung anbieten, gar keine Frage.Sehr, sehr wichtige Kriterien (Kennzeichen), nach denen sich Arbeitsplätze unterscheiden, sind beispielsweise der Wirtschaftsbereich (der Sektor, in unserem Fall private Krankenversicherung), in dem jemand tätig ist, die Berufsgruppe, der man angehört oder die Betriebsgröße.

Die Betriebsgröße ist auch bei Unternehmen von Bedeutung, die Private Krankenversicherung anbieten. Die meisten Erwerbstätigen arbeiten in Groß- und Mittelbetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. In Kleinbetrieben mit weniger als 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten sind weit weniger Menschen tätig.

Die Wirtschaftssektoren kann man am besten an verschiedenen Beispielen erklären, auch wenn es nicht um Unternehmen geht, die Private Krankenversicherung anbieten. Handel und das Transport- und Verkehrswesen gehören aber dazu, außerdem Dienstleistungen unterschiedlichster Art wie auch Unternehmen, die Private Krankenversicherung anbieten.

Der tertiäre Sektor (Dienstleistungen) ist nötig, um für Unternehmen, die Private Krankenversicherung anbieten, diese Produkte an den Verbraucher zu bringen. Wenn man all dies beherzigt, wird man als Unternehmen am Markt erfolgreich sein, gar keine Frage, das ist als sicher an zu sehen. Angestellte gibt es in der Wirtschaft, bei Verbänden und Parteien, bei Kirchen und anderen Organisationen und auch beim Staat. Anders als Beamte sind Angestellte beim Staat prinzipiell kündbar und werden anders bezahlt.

Angestellte bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhalten ein monatliches Gehalt, während Arbeiter Lohn (Stundenlohn) bekommen. Das sollte man im Auge behalten, wenn man im Großen und Ganzen als Akademiker private Krankenversicherung haben will, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall ein fest stehender Falt und unumstößlich.

jetzt kommentieren? 09. Oktober 2008

Eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung verkaufen will, muss Dinge wie Transferzahlungen kennen

Eine private Krankenversicherung muss sich am Markt orientieren. Bei einem Krankenversicherung Vergleich findet man heraus, ob sich eine private Krankenversicherung mit wichtigen Dingen auskennt. Transferzahlungen zum Beispiel sind Zahlungen des Staates an private Haushalte, zu denen zum Beispiel Stipendien, Wohngeld, Kindergeld und das Arbeitslosengeld II gehören. In einer sozialen Marktwirtschaft wie in Deutschland erhalten bedürftige und in Not geratene Menschen diese Transferzahlungen. Umstritten ist aber, wie hoch diese Zahlungen sein und unter welchen Voraussetzungen sie gewährt werden sollten, da zu hohe Transferzahlungen den Staat und damit letztlich die Steuerzahler überfordern und bei den Empfängern der Zahlungen den Anreiz senken, eigene Anstrengungen zur Bewältigung ihrer Notlage (z.B. Arbeitslosigkeit) zu unternehmen.Im Profisport kennt man den Begriff Transfer. So bezeichnet man den Wechsel eines Sportlers zwischen zwei Vereinen.

Übungsleiter, Vorstandmitglieder und Sportwarte - Ehrenamt im Sport: Ist man dabei auch durch seine private Krankenversicherung versichert?

2,7 Millionen Menschen leisten jährlich über 500 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit für rund 27 Millionen Mitglieder in deutschen Sportvereinen. Sie tun dies in unterschiedlichen Funktionen als Trainer, Abteilungsleiter oder Helfer.

Dieser Einsatz schafft einen enormen Gewinn an Lebensqualität in unserer Gesellschaft und sichert die Zukunft der Sportvereine. Den Ehrenamtlichen verdankt der verbandlich organisierte Sport seinen hohen gesellschaftspolitischen Rang und seine Unabhängigkeit, denn ohne Menschen, die sich nur gegen eine geringe Aufwandsentschädigung oder sogar ohne Bezahlung in den Sportvereinen engagieren, wäre Breitensport in der vorherrschenden Form nicht möglich. Durch die Mitgliedschaft in einem Verein ist man in Bezug auf Unfälle versichert - alles andere deckt auch für Akademiker private Krankenversicherung bestens und in hohem Maße ab, so viel ist de facto sicher.

jetzt kommentieren? 30. September 2008

Will ein Akademiker private Krankenversicherung, sollte er einen Krankenversicherung Vergleich im Internet in Angriff nehmen

Die Krankenversicherung übernimmt die Kosten von Krankenbehandlung und Vorsorgeuntersuchungen, Krankenpflege, Rehabilitationsmaßnahmen sowie Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschutz. Außerdem zahlt sie bei längerem krankheitsbedingten Dienstausfall ein Krankengeld. In der Krankenversicherung sind Arbeiter und Angestellte pflichtversichert, deren Einkommen die allgemeine Versicherungspflichtgrenze (im Jahr 2005: 46.800 Euro) nicht übersteigt. Außerdem können Personen, die mehr verdienen oder aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, sich freiwillig bei der gesetzlichen Krankenkasse versichern oder sich bei einer privaten Krankenversicherung versichern. Bei Familien sind nichtberufstätige Ehepartner und Kinder automatisch mitversichert - allerdings nur bei der gesetzlichen und nicht bei der privaten Krankenversicherung.

In der Regel zahlt ein Krankenversicherter nur die Hälfte seiner Beiträge, während für die andere Hälfte der Arbeitgeber aufkommt. Dabei gilt: Je höher der Lohn ist, desto höher ist auch der Versichertenbeitrag. Die Leistungen der Krankenkasse aber kommen jedem Versicherten im gleichen Maße, ohne Berücksichtigung der Höhe seiner Beiträge, zu Gute.

All diese Fakten helfen dabei, ob sich ein Akademiker private Krankenversicherung gönnen will und zudem helfen die Fakten sehr bei einem Krankenversicherung Vergleich.

Gleiches gilt für die Pflegeversicherung. Auch hier tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber wie bei der Krankenversicherung jeweils zur Hälfte die Kosten[1], und auch hier stehen die jedem Versicherten unabhängig von der Beitragshöhe die gleichen Leistungen zu. Die Pflegeversicherung dient der Finanzierung oder Bezuschussung der Pflege von Menschen, die aufgrund einer körperlichen oder psychischen Krankheit auf Dauer Hilfe bei der Bewältigung des alltäglichen Lebens, also zum Beispiel bei der Körperpflege und der Ernährung, benötigen.

Die Arbeitslosenversicherung ist für zwei Bereiche zuständig: Zum einen finanziert sie Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitslosigkeit, wie etwa Arbeitsvermittlung, Weiterbildungsangebote und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Zum anderen zahlt sie Arbeitslosen für die Dauer von einem (bei unter 55jährigen)  bis eineinhalb (bei über 55jährigen) Jahren ein Arbeitslosengeld in Höhe von ca. 60 Prozent des letzten Nettogehalts.

Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen. Ist man arbeitslos, übernimmt der Staat die Kosten für die Krankenversicherung.




jetzt kommentieren? 27. September 2008

Wenn ein Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, sollte er im World Wide Web (www) einen Krankenversicherung Vergleich in Angriff nehmen

Besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker stellen sich in der heutigen Zeit immer mehr und mehr die Gretchenfrage: Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleiben oder doch am besten in eine private Krankenversicherung (PKV) wechseln? Die Verunsicherung rührt unter anderem daher und resultiert aus dem Fakt, dass die kommende Gesundheitsreform in diesem Bereich für eine Hülle und Fülle an bahn brechenden Änderungen sorgt, ja manche Experten sprechen sogar schon von einer kleinen Revolution. Da ist guter Rat teuer, und man kann jedem Akademiker nur dringend dazu raten, in aller Ruhe und vor allen Dingen einen gründlichen und umfassenden Krankenversicherung Vergleich an zu stellen, gar keine Frage. Am besten kann man in der heutigen Zeit einen Krankenversicherung Vergleich mit Hilfe des World Wide Web in Angriff nehmen, da im Internet eine Hülle und Fülle an diversen Angeboten in Bezug auf eine Krankenversicherung (KV) zu finden sind und ergo ein Krankenversicherung Vergleich dort de facto Sinn macht und vor allen Dingen auch noch zudem brauchbare Ergebnisse liefert, gar keine Frage. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung bekomm man bei einer privaten Krankenversicherung (PKV eine Hülle und Fülle von unterschiedlichen Leistungspaketen zum Angebot gemacht. Die Pakete decken über den so genannten Minimalschutz bis hin zur allumfassenden Ganzversorgung die ganze Bandbreite in Bezug auf eine Krankenversicherung ab. Bei der Auswahl eines passenden Anbieters auch auf jeden Fall die eigene Familien- und Lebensplanung, der eigene Zustand der Gesundheit und persönliche in die Überlegungen mit einbezogen werden und dementsprechend berücksichtigt werden. Wenn man diese Punkte penibel und vor allen Dingen auch akkurat beachtet, dann sollte es ein Leichtes sein, letzten Endes die passende Krankenversicherung durch den Krankenversicherung Vergleich heraus zu finden, gar keine Frage. Daher kann man jedem Akademiker nur de facto dazu raten, sich mit einem Krankenversicherung Vergleich auseinander zu setzen, um in punkto auf die eigene Krankenversicherung auf der sicheren und vor allen Dingen auf der versicherten Seite zu sein.

jetzt kommentieren? 25. September 2008

Wenn Akademiker private Krankenversicherungen (PKV) suchen, hilft auf jeden Fall ein umfassender, sorgfältiger und vor allen Dingen sehr gründlicher Krankenversicherung Vergleich weiter

Durch die kommende Gesundheitsreform bedingt überlegen viele besser verdienende Angestellte, wie es zum Beispiel Akademiker sind, über einen Wechsel in eine der deutschen privaten Krankenversicherungen (PKV) nach. Wenn man sich als Akademiker dann aber doch dafür entscheidet, in seiner gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als Mitglied zu bleiben, sollte man als gesetzlich Versicherter auf jeden Fall über einen Abschluss einer Zusatzversicherung nach zu denken, das steht vollkommen außer Frage und man sollte dies der eigenen Gesundheit und vor allen Dingen dem eigenen Geldbeutel zu Liebe auf jeden Fall mal in Erwägung ziehen und mehr als nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dazu ist nur jedem zu raten. Ein Krankenversicherung Vergleich, ganz besonders auf dem Sektor der deutschen privaten Krankenversicherungen (PKV), tut in den heutigen Tagen auf jeden Fall Not, denn es hat sich bei den deutschen privaten Krankenversicherungen (PKV) eine Menge verändert, und ein Ende ist bei den deutschen privaten Krankenversicherungen (PKV), was Veränderungen in den nächsten Jahren angeht, in keinster Weise ab zu sehen, das ist de facto so, gar keine Frage. Wenn man als Akademiker private Krankenversicherung richtig versteht, dann weiß man auf jeden Fall, dass man ohne einen umfassender, sorgfältiger und vor allen Dingen sehr gründlicher Krankenversicherung Vergleich keine reelle Chance hat, die passende private Krankenversicherung zu finden, daran sollte man auf jeden Fall denken und diesen Fakt bei der Suche nach der richtigen und individuellen privaten Krankenversicherung nicht außer Acht lassen, wenn man auf Grund eines Krankenversicherung Vergleichs Erfolg bei seiner Suche haben will, das ist im Großen und Ganzen mit das Wichtigste, was man beachten sollte, wenn man als Akademiker auf der Suche nach der passenden privaten Krankenversicherung ist, gar keine Frage.

jetzt kommentieren? 07. September 2008

Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung (PKV): Nicht genormt wie in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern individuell gestaltet

Die monatlichen Beiträge in der privaten Krankenversicherung (PKV) stellen einen individuellen Beitrag dar, der vom gewählten Leistungsumfang, dem Alter bei Eintritt, dem jeweiligen Geschlecht und dem Gesundheitszustand zu Anfang der privaten Krankenversicherung (PKV) abhängig ist und diesen Parametern gemäß berechnet wird. Zudem bildet man so genannte Altersrückstellungen mit dem Ziel, die Beiträge im Rentenalter stabil halten zu können. Mit dieser Maßnahme ist gewährleistet, dass man als Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) die Beiträge zahlt, die reichen müssen, um die anfallenden Leistungen zu sichern und nutzen zu können.Eine Beitragserhöhung ist nicht möglich, wenn neue Krankheiten nach Abschluss der Versicherung eintreten, denn ab dem Punkt des zu Stande gekommenen Vertrags trägt die private Krankenversicherung (PKV) dieses Risiko. Im Rahmen der Antragstellung muss man allerdings als Antragsteller sämtliche bislang diagnostizierten Krankheiten der vergangenen Jahre, die ambulant oder stationär behandelt wurden, sorgfältig und vor allen Dingen der Wahrheit nach angeben. Abhängig von dem ausgesuchten Tarif kann es sein, dass man von seiner privaten Krankenversicherung (PKV) mehrere Monatsbeiträge zurück erstattet bekommen kann, wenn man wenig oder sogar gar keine Leistungen in Anspruch genommen hat. Je nach Art der privaten Krankenversicherung (PKV) und nach dem im Vertrag fixierten Punkte kann es Erstattungen in einer Höhe von sage und schreibe bis zu 6 Monatsbeiträgen geben, die man dann als Versicherter von seiner privaten Krankenversicherung (PKV) zurück bekommt. So hat man einen Anreiz, nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt zu rennen.  Auf Grund der nahenden Reform wird es auf jeden Fall so sein, dass es sowohl bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) als auch bei den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zu einer Beitragserhöhung in der Zukunft führen wird. Diese Erhöhungen sind ein Resultat der gestiegenen Kosten, die im Gesundheitswesen entstanden sind, und rühren auch zum Teil von den zunehmenden medizinischen Fortschritten her. So kann man als Beispiel das Feld der Herzoperationen nehmen, die früher fast undenkbar waren und in der heutigen Zeit längst zum medizinischen Standard geworden sind.

jetzt kommentieren? 29. August 2008

Rätsel raten auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen (PKV): Sollte man auf Grund der kommenden Reform seine private Krankenversicherung wechseln oder sollte man Mitglied in seiner bisherigen privaten Krankenversicherung bleiben? Fragen über Fragen …

Auf Grund der vielen Änderungen und des Näherkommens der Gesundheitsreform bestehen eine Hülle und Fülle an Ungereimtheiten in dem Bereich der privaten Krankenversicherungen (PKV). Eine dieser Unklarheiten ist der Fakt, dass zum Beispiel die Modalitäten für einen Wechsel oder für eine Kündigung einer privaten Krankenversicherung (PKV) noch nicht ganz genau geregelt sind, obwohl im Grunde genommen eigentlich alles beim Alten bleibt und sich zunächst einmal nicht so besonders viel ändert. Wie bis dato üblich kann man auch in der Zukunft seine private Krankenversicherung auf zwei verschiedene Arten und Weisen wechseln, denn man kann entweder mit Hilfe einer Kündigung, die mindestens 3 Monate vor dem Ende des laufenden Versicherungsjahrs erfolgt, nach der Beendigung der so genannten Mindestvertragsdauer seine private Krankenversicherung (PKV) kündigen. Die zweite Art und Weise besteht aus der Option, mit Hilfe einer so genannten außerordentlichen Kündigung zu kündigen. Das geht in dem Fall, wenn bei der privaten Krankenversicherung (PKV), bei der man Mitglied ist, eine Beitragserhöhung oder auch eine Leistungskürzung zum Zeitpunkt der Erhöhung von Statten geht. Allerdings geht es bei einem Wechsel zwischen zwei privaten Krankenversicherungen (PKV) auch darum, dass man ja den größten Teil seiner Alterungsrückstellung, also die so genannte Wechselleistung zu der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) transportieren will. Das geht aber nur über den Basistarif, und dadurch ist es dann bei einem Wechsel zwischen zwei privaten Krankenversicherungen (PKV) etwas komplizierter. Wenn man sich die Wahl des Basistarifs ansieht, dann sieht man, dass wird die Altersrückstellung als Beitragsermäßigung in die neue private Krankenversicherung (PKV) mit einfließt und somit auch auf jeden Fall berücksichtigt wird, so viel steht heute schon auf jeden Fall fest. Die Beitragsreduzierung fällt in dem Fall allerdings recht niedrig aus, da sie de facto nicht die tatsächliche Alterungsrückstellung ist, sondern nur ein an dem  Basistarif orientierter Wert. Aber es ist Land in Sicht, und die deutsche Bundesregierung trägt ihren Teil dazu bei, indem sie verfügt hat, dass die relevante  Verweildauer zur Anrechnung der „Alterrückstellung” ein Minimum von 18 Monaten aufweisen muss. Dies ist ähnlich wie bei der so genannten Bindefrist in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

jetzt kommentieren? 06. August 2008

Um die passende private Krankenversicherung (PKV) zu finden, kann man sich insbesondere im Internet umfassend beraten lassen

Die privaten Krankenversicherungen können einen sehr großen Zulauf verzeichnen, was nicht überraschend ist, denn die Tarife sind attraktiv, die Leistungen umfangreich und die monatlichen Beiträge sind individueller, so wie das bei den  gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht der Fall ist. Allerdings kann nicht jeder die Option nutzen,  sich privat zu versichern. Wer sich privat versichern kann, um eine private Krankenversicherung zu haben muss die so genannte Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreiten, sofern er nicht Künstler, Student, Beamter, Selbstständiger oder Freiberufler ist, sondern zu den besser verdienenden Angestellten zu zählen ist, wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind. Aber wie gesagt: Beamte, Freiberufler, Künstler, Selbstständige und Studenten können recht unkompliziert in eine  private Krankenversicherung wechseln. Dabei hilft ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen, den Überblick zu behalten, denn knapp 50 Versicherungsgesellschaften bieten in Deutschland unterschiedliche private Krankenversicherungen mit verschiedenen Tarifen und komplizierten Tarifkombinationen an. So ist es als Laie schwierig, sich in der großen Menge Auswahl ohne Hilfe zu Recht zu finden. Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen hilft dabei, eine Idee zu bekommen, welchen man aus der Vielzahl von Tarifen wählen will, die es auf dem deutschen Versicherungsmarkt zu finden gibt, Zudem muss man auch an eine evtl. Selbstbeteiligung denken, und an die Tatsache, dass es für gewisse Berufe spezielle Sondertarife. So können sich  zum Beispiel Ärzte und Apotheker speziell privat versichern. Wenn man in eine private Krankenversicherung eintreten will, muss man sich im Vorfeld einer so genannten Gesundheitsprüfung unterziehen. Schon in Antrag muss man Angaben zu seinem Gesundheitszustand machen, die man auf alle Fälle wahrhaft und aufrichtig ausfüllen sollte, denn sonst kann es sein, dass man nicht aufgenommen wird. Bei Selbstständigen und Freiberuflern wird zudem eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Wenn man Vorerkrankungen hat, sollte man besser gleich mehrere Anträge stellen, denn wenn auf Grund der Vorerkrankungen schon eine private Krankenversicherung abgelehnt hat, muss man die Ablehnung bei einem kommenden Versicherungsantrag angeben. Am besten fragt man seinen Arzt über seine Vorerkrankungen, so dass man den Antrag wahrheitsgemäß ausfüllen kann, denn sonst kann es sein, dass man Sie seinen Versicherungsschutz gefährden kann.

jetzt kommentieren? 04. August 2008

Die private Krankenversicherung: Die Möglichkeit nicht nur für Akademiker, sich individuell optimal versichern zu können

Viele Menschen streben eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) an. Die Möglichkeit, Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden zu können, bietet sich, Angestellten, deren Brutto-Monatseinkommen drei Jahre hintereinander die Pflichtversicherungsgrenze überschritten hat, Selbstständigen, Freiberufler und Künstler losgelöst von der Höhe ihrer Einkünfte sowie Beamten und Richtern sowie Landtags- und Bundestagsabgeordneten. Ist man im Angestelltenverhältnis, zum Beispiel als Akademiker und erfüllt alle Kriterien, um Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden zu können, zahlt der Arbeitgeber mit: Als Angestellter erhält man ebenso wie als Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse einen Zuschuss von 50 Prozent der zu zahlenden Beiträge von dem Arbeitgeber dazu, und das bis zu dem Höchstsatz, den die  gesetzlichen Krankenversicherungen zahlen. Außer dem Aspekt, dass die  Krankheitskosten abgesichert sind, was individuell von dem vereinbarten Tarif vom preiswerten Grundtarif bis hin zum Tarif mit bestmöglicher Leistung sein kann, können man zusätzliche Tarife wie zum Beispiel als Angestellter ein Krankentagegeld mit in den Tarif aufnehmen lassen. Die Krankentagegeldversicherung wird dann aktuell ein, wenn die sechswöchige Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers im Fall einer Krankheit vorüber ist. Dadurch ist gewährleistet, dass man bei länger andauerndem Krankheitsverlauf nicht auf sein Einkommen verzichten muss. Denn auch solch ein Fall sollte bei einem Abschluss einer privaten Krankenversicherung mit berücksichtigt werden. Als Selbstständiger, Freiberufler und als Künstler kann man sich wie erwähnt losgelöst von der Höhe seiner Einkünfte in einer privaten Krankenversicherung versichern. Dies ist auch besonders im Hinblick auf eine Krankentagegeldversicherung von existenzsichernder Bedeutung, da schließlich man ansonsten im Krankheitsfall kein Einkommen bezieht. Aus diesem Grund ist eine zusätzliche Krankentagegeldversicherung für Selbstständige, Freiberufler und für Künstler besonders wichtig.

jetzt kommentieren? 11. Juni 2008

Was muss man über die PKV wissen, wenn man über eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung nachdenkt?

Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen (GKV), die im deutschen Sozialversicherungs- und Gesundheitsrecht fixiertsind, sind die privaten Krankenversicherungen (PKV) so genannte Körperschaften des Öffentlichen Rechts, deren „Besitzer” private Unternehmen sind. Aus diesem Grund ist für die privaten Krankenversicherungen auch das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAV) zuständig. Der Fakt, dass die gesetzlichen Krankenkassen durch ihre Beschaffenheit bedingt den gesetzlichen Bestimmungen unterworfen sind und die privaten Krankenversicherung privatwirtschaftlichen Bedingungen unterliegt, stellt einen der wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Formen der Krankenversicherung dar. Im Falle der gesetzlichen Krankenversicherungen greifen die Regularien unserer sozialen Marktwirtschaft. Daraus resultiert, dass sich der monatlich zu zahlende Beitrag eines Versicherten zu der gesetzlichen Krankenversicherung sich prozentual an dessen Einkommen orientiert, während bei der privaten Versicherung der Beitrag eine Frage des Umfangs und der Leistungen ist, die der in einer privaten Krankenversicherung Versicherte mit seiner privaten Krankenversicherung vertraglich vereinbart hat. Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen den beiden Formen der Krankenversicherungen, die in Deutschland Bestand haben, ist der Umstand, dass in einer privaten Krankenversicherung nicht jeder Antragsteller aufgenommen wird, sondern für eine Aufnahme bestimmte Vorschriften und Voraussetzungen gelten. Die gesetzlichen Krankenkassen hingegen fungieren nach dem so genannten Solidaritätsprinzip und sind verpflichtet, jeden Antragsteller in ihre Kasse aufzunehmen. Die Leistungen, auf die die Mitglieder in einer gesetzlichen Krankenversicherung Anspruch haben, sind  bei allen Versicherten deckungsgleich. Im Gegensatz zu der PKV hat die GKV nicht das Ziel, Gewinne zu erzielen. Vielmehr müssen primär die erzielten Einkünfte der GKV die laufenden Kosten abdecken. Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung besitzen im Krankheitsfall wegen des Beitrags direkten Anspruch auf Leistungen, während in einer privaten Krankenversicherung Versicherte in Bezug auf fällige Rechnungen in Vorleistung gehen müssen und den vakanten Betrag nach eingehender Prüfung durch ihre private Krankenversicherung zurück erstattet bekommen. Diese Leistungen innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherungen sind in ihrer Form und Art spezifisch definiert. Diese Leistungen werden in den letzten Jahren mehr und mehr gekürzt, so dass auf den Versicherten in einer gesetzlichen Krankenkasse mehr und mehr finanzielle Eigenleistungen zukommen. Als Beispiele sind die so genannte Praxisgebühr und höhere Anteile beim Kauf von Medikamenten und/oder physiotherapeutischen Leistungen zu nennen. Diese Umstand benennt einen weiteren, großen Unterschied zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen und den privaten Krankenversicherungen: Die Bandbreite der Leistungen ist höchst unterschiedlich, weil die privaten Krankenversicherung wegen ihrer privatrechtlichen Form einen weitaus größeren Spielraum und dadurch mehr Möglichkeiten inne hat.

jetzt kommentieren? 06. Juni 2008

Die private Krankenversicherung wird bei Akademikern immer beliebter

Die private Krankenversicherung, abgekürzt als PKV bezeichnet, bietet Selbstständigen, Beamten und besser verdienenden Arbeitnehmern wie zum Beispiel Akademiker, die oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze verdienen, unter anderem niedrige Beiträge, das Recht auf eine freie Arzt- und Klinikwahl, das Recht auf Unterbringung in einem Ein- oder Zweibett-Zimmer im Falle eines stationären Aufenthalts und auf eine Chefarztbehandlung. Zusätzliche, im Vertrag über die private Krankenversicherung fixierbare Tarife sind zum Beispiel
die Kostenübernahme für heilpraktische Behandlungen, eine Kostendeckung bei zahnmedizinische Leistungen wie zum Beispiel Inlays oder Zahnersatz oder eine Beitragserstattung bei Nichtinanspruchnahme der vertraglich fixierten Leistungen.Welche Leistungen von der privaten Krankenversicherung gedeckt werden bzw. welche Kosten von der privaten Krankenversicherung übernommen werden, hängt von dem Tarif ab, den man in den Vertrag der privaten Krankenversicherung hat aufnehmen lassen. So kann man zum Beispiel mit der privaten Krankenversicherung vertraglich vereinbaren, zusätzliche Optionen wie etwa eine Versicherung über Krankentagegeld oder über Krankenhaustagegeld abzuschließen. Natürlich gilt bei der privaten Krankenversicherung: Je umfangreicher die Leistungen sind, die man mit der privaten Krankenversicherung vereinbart hat, umso höher sind auch die monatlichen Beiträge, die man als Mitglied in der privaten Krankenversicherung zu zahlen hat. Daher sollte man vor einem Eintritt in eine private Krankenversicherung genau und sorgfältig eruieren, welche Leistungen man als unbedingt notwendig erachtet und auf welche Leistungen man getrost verzichten kann. Ansonsten hat man zwar alle möglichen Leistungen in der privaten Krankenversicherung abgedeckt, hat aber eventuell auch Leistungen mit in den Vertrag über die private Krankenversicherung aufnehmen lassen, die man nie in Anspruch nehmen wird.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

Die private Krankenversicherung ist nicht nur für Selbstständige und Freiberufler, sondern auch für angestellte Akademiker oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze von Interesse

Die private Krankenversicherung, kurz auch als PKV bezeichnet, bietet dem Versicherten eine Hülle und Fülle von Angeboten und Vorteilen. Die Leistungen der PKV können in einem individuellen Rahmen definiert werden, was von einer Palette vom Basisschutz bis hin zum Spitzentarif mit allen Leistungen reicht. Die fixierten Leistungen sind vertraglich abgesichert und dadurch permanent garantiert. Zur Sicherung der Beiträge im Rentenalter werden durch die private Krankenversicherung so genannte Altersrückstellungen gebildet. Der Versicherungsschutz als Mitglied in der PKV ist in Europa zeitlich nicht limitiert, zum Teil gilt das sogar auch weltweit. Zu den Eckpfeilern einer privaten Krankenversicherung gehört zum Beispiel das Recht auf die freie Arztwahl. Das heißt, man kann sich als Mitglied in der privaten Krankenversicherung  von dem Arzt behandeln lassen, den man sich ausgesucht hat. Ein Wechsel zu einem anderen Arzt ist zu jedem Zeitpunkt ohne Nachteile für die Versicherten in der PKV möglich. Auch bei einer Heilpraktikerbehandlung oder anderen alternative Heilmethoden ist eine Erstattung der Kosten abhängig vom Vertrage komplett möglich. Das Gleiche gilt bei der privaten Krankenversicherung auch für ambulante Vorsorgeuntersuchungen, meist sogar ohne eine Altersbeschränkung. Im Fall von Arzneimitteln oder anderen Heilmittel erfolgt bei der privaten Krankenversicherung vom jeweiligen Tarif abhängig eine Übernahme der Kosten. Braucht der in einer privaten Krankenversicherung versicherte Patient eine Brille und/oder Kontaktlinsen, so ist dies je nach abgeschlossenem Tarif auch ohne Rechnungsbegrenzung machbar. Tritt der Fall ein, dass ein Mitglied der privaten Krankenversicherung im Krankenhaus stationär behandelt werden muss, sind je nach Tarif folgende Möglichkeiten machbar: Recht auf Unterbringung in einem Ein- bzw. Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung, die eigene Auswahl des Krankenhauses sowie Freistellung von der Selbstbeteiligung des Patienten für die ersten 14 Tage des stationären Aufenthalts. Im Fall von dentalmedizinischen Behandlungen können je nach Vereinbarungen in Bezug auf den Tarif die Leistungen als Versicherter in einer privaten Krankenversicherung ohne Begrenzung bis zu 100% und Zahnersatz je nach Tarif bis zu 100 Prozent zurück erstattet werden. Mit Hilfe einer Vereinbarung über Krankentagegeld, die in den Vertrag über die private Krankenversicherung aufgenommen wird, kann ein Verdienstausfall bei bestehender Arbeitsunfähigkeit mit bis zu 100 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens abgesichert werden. Auch im Bereich der Pflegeversicherung sind je nach Tarif Absicherungen innerhalb der privaten Krankenversicherung möglich. Eine Beitragssenkung  ist zudem bei der privaten Krankenversicherung realistisch, wenn eine Beitragsrückerstattung und/oder eine Selbstbeteiligung im Vertrag über die abgeschlossene private Krankenversicherung verankert sind.

jetzt kommentieren? 29. Mai 2008

Akademiker und die private Krankenversicherung: Eine lohnenswerte Liaison

Als freiberuflicher bzw. als selbstständiger Akademiker ist man in de glücklichen Lage, sich direkt ohne Einkommensnachweis in eine private Krankenversicherung eintreten zu können. Ist man hingegen als Akademiker angestellt, muss man gemäß den Bedingungen der vollzogenen Gesundheitsreform mindestens 3 Jahre über der so genannten festgelegten Beitragsbemessungsgrenze verdient haben. Hat man dieses Kriterium erfüllt, kann man auch als angestellter Akademiker Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden. Der Vorteil, als angestellter Akademiker Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu sein, ist, dass man sich die Beiträge zu der privaten Krankenversicherung mit seinem Arbeitgeber zur Hälfte teilt. Das hat bei der privaten Krankenversicherung zur Folge, dass ein beträchtlicher Anteil der Beiträge in positive Altersrückstellungen für die Zeit nach dem Arbeiten, also für das Rentenalter, angespart wird. Daher sollte man bei der Wahl seiner privaten Krankenversicherung neben den passenden Leistungen und adäquaten Beiträgen genau darauf achten und daher die einzelnen privaten Krankenversicherungen auf das Kriterium hin vergleichen, dass die private Krankenversicherung seiner Wahl auch eine hohe Eigenkapitalquote aufweist, damit man von hohen Rückstellungen im Alter profitieren kann. Kann man als angestellter Akademiker nicht sofort auf Grund der Beitragsbemessungsgrenze Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden, so empfiehlt es sich in dem Fall, eine Zusatzversicherung abzuschließen. Diese Zusatzversicherung kann dann später, wenn man die Kriterien der Beitragsbemessungsgrenze erfüllt, in eine Vollversicherung umgewandelt werden. Dabei sollte man dann sorgfältig überlegen, welche Leistungen wie zum Beispiel Selbstbeteiligung, Zahnzusatzversicherung, Krankenhaustagegeld oder auch Krankentagegeld in den Vertrag über die private Krankenversicherung mit aufgenommen werden sollen.

jetzt kommentieren? 29. Mai 2008

Die private Krankenversicherung: Für besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker eine lohnenswerte Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung

Für Arbeitnehmer, die ein Jahreseinkommen, von unter 48.150 € erhalten, ist eine Mitgliedschaft innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Pflicht. Arbeitnehmer wie zum Beispiel Akademiker, deren Gehalt diese Grenze überschreitet, können auf eine private Krankenversicherung (PKV) umsteigen. Für Selbständige gilt folgender Passus der Krankenversicherung. Sie können auf freiwilliger Basis Mitglied einer Gesetzlichen Krankenversicherung bleiben oder sich für eine private Krankenversicherung entscheiden. Für welche  Form der Krankenversicherung man sich letzten Endes entscheidet, sollte man ganz genau und in aller Ruhe abwägen, denn man ist ja auf der Suche nach guten Bedingungen zu machbaren Beiträgen, die man bei der Krankenversicherung zu zahlen hat. Mittlerweile gibt es eine Hülle und Fülle von verschiedenen Anbietern, die private Krankenversicherungen zu unterschiedlichen Bedingungen und Tarifen im Programm haben. Ein Vergleich der Modalitäten der einzelnen privaten Krankenversicherungen im Rahmen der eigenen Vorstellungen und der eigenen Ansprüche ist daher von allerhöchster Notwendigkeit. Dabei muss man genau eruieren, was einem selbst an den Modalitäten der privaten Krankenversicherung am wichtigsten ist. So will ein Versicherter Anspruch auf ein Einbettzimmer haben, wenn er stationär behandelt wird, während ein anderer Versicherter lieber darauf verzichtet und dafür ein Passus über die Zahlung von Krankenhaustagegeld im dem Vertrag über seine private Krankenversicherung beinhaltet wissen. Ein kostenloser und unverbindlicher Krankenversicherungsvergleichs ist also summa summarum ratsam, um die private Krankenversicherung zu finden, die am besten zu den eigenen Wünschen und Vorstellungen passt, die man als Anspruch an eine private Krankenversicherung hat. Bei einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich der privaten Krankenversicherungen, die angeboten werden, entscheidet das für den Verbraucher optimale Preis-Leistungs-Verhältnis.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008

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