Will ein Akademiker private Krankenversicherung, sollte er einen Krankenversicherung Vergleich im Internet in Angriff nehmen

27.September 2008

Die Krankenversicherung übernimmt die Kosten von Krankenbehandlung und Vorsorgeuntersuchungen, Krankenpflege, Rehabilitationsmaßnahmen sowie Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschutz. Außerdem zahlt sie bei längerem krankheitsbedingten Dienstausfall ein Krankengeld. In der Krankenversicherung sind Arbeiter und Angestellte pflichtversichert, deren Einkommen die allgemeine Versicherungspflichtgrenze (im Jahr 2005: 46.800 Euro) nicht übersteigt. Außerdem können Personen, die mehr verdienen oder aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden sind, sich freiwillig bei der gesetzlichen Krankenkasse versichern oder sich bei einer privaten Krankenversicherung versichern. Bei Familien sind nichtberufstätige Ehepartner und Kinder automatisch mitversichert – allerdings nur bei der gesetzlichen und nicht bei der privaten Krankenversicherung.

In der Regel zahlt ein Krankenversicherter nur die Hälfte seiner Beiträge, während für die andere Hälfte der Arbeitgeber aufkommt. Dabei gilt: Je höher der Lohn ist, desto höher ist auch der Versichertenbeitrag. Die Leistungen der Krankenkasse aber kommen jedem Versicherten im gleichen Maße, ohne Berücksichtigung der Höhe seiner Beiträge, zu Gute.

All diese Fakten helfen dabei, ob sich ein Akademiker private Krankenversicherung gönnen will und zudem helfen die Fakten sehr bei einem Krankenversicherung Vergleich.

Gleiches gilt für die Pflegeversicherung. Auch hier tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber wie bei der Krankenversicherung jeweils zur Hälfte die Kosten[1], und auch hier stehen die jedem Versicherten unabhängig von der Beitragshöhe die gleichen Leistungen zu. Die Pflegeversicherung dient der Finanzierung oder Bezuschussung der Pflege von Menschen, die aufgrund einer körperlichen oder psychischen Krankheit auf Dauer Hilfe bei der Bewältigung des alltäglichen Lebens, also zum Beispiel bei der Körperpflege und der Ernährung, benötigen.

Die Arbeitslosenversicherung ist für zwei Bereiche zuständig: Zum einen finanziert sie Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitslosigkeit, wie etwa Arbeitsvermittlung, Weiterbildungsangebote und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Zum anderen zahlt sie Arbeitslosen für die Dauer von einem (bei unter 55jährigen)  bis eineinhalb (bei über 55jährigen) Jahren ein Arbeitslosengeld in Höhe von ca. 60 Prozent des letzten Nettogehalts.

Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen. Ist man arbeitslos, übernimmt der Staat die Kosten für die Krankenversicherung.




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