Monatsarchiv für Oktober, 2008
Der Gesetzgeber hat in guter Absicht eine ambitionierte Gesetzesänderung auf den Weg gebracht, die jeden Bürger eine Krankenversicherung garantiert. Die Krankenkassen wurden verpflichtet jeden wieder zu versichern, der einmal Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse gewesen ist. Das Angebot haben seit letztem Jahr fast einhundert Tausend Personen wahrgenommen und sind nunmehr wieder Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das eine Person keine Krankenversicherung hat, liegt jedoch meist nicht daran, dass er glaubt keine zu brauchen, sondern hat in aller Regel einen finanziellen Hintergrund. Das Gros der Bürger, die bislang ohne Krankenversicherungsschutz waren, konnten sich diesen schlicht nicht leisten oder benötigten das Geld für andere Zwecke. Letzteres kommt häufig vor Selbstständigen, insbesondere solchen, die erst seit kurzem auf eigenen Beinen stehen. Daher verwundert es nicht, das ein großer Teil der Rückkehrer der Krankenkasse Beiträge schulden. Inzwischen ist haben diese Rückstände ein Volumen von über einhundert Millionen Euro erreicht. Der Rückstand an Beiträgen liegt jedoch nicht allein daran, dass die Betroffenen ihre aktuellen Beiträge nicht bestreiten könnten. Vielmehr ist die Rückwirkung dafür verantwortlich, die der Gesetzgeber in das Gesetzt eingebaut hat. Dieses trat im April in Kraft und ab diesem Zeitpunkt ist jedermann verpflichtet, eine Krankenversicherung zu haben. Wer erst später zurückkehrt, hat dadurch nicht etwa die Beiträge für den vorangegangenen Zeitraum gespart, sondern muss diese rückwirkend zahlen. Da kommen rasch bedeutende Summen zusammen, die nicht jedermann zur Verfügung hat. Wer überschuldet ist oder als Unternehmer nicht über ausreichend Einnahmen verfügt, versucht meist sich erst dann bei seiner Krankenkasse zu melden, wenn er medizinische Hilfe benötigt. Dadurch entstehen zum Teil hohe Nachzahlungsverpflichtungen, von denen nur Harz IV – Empfänger ausgenommen sind, da hier das Arbeitsamt die Beiträge übernimmt. Auch viele freiwillig Versicherte sind hinken inzwischen mit Beitragszahlungen hinterher. Da sie trotzdem nicht gekündigt werden können, wachsen auch hier erhebliche Schuldenberge.
31. Oktober 2008
Zum 01.01.2009 gilt in Deutschland für alle gesetzlichen Krankenkassen ein einheitlicher Beitragssatz. 15,5% des Bruttoeinkommens sind nun als Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse fällig. Die Zeiten in denen Betriebskrankenkassen und Ersatzkassen über die unterschiedlichen Beitragshöhen miteinander konkurrierten sind vorbei. Die Folge wird sein, dass einige Krankenkassen sich in den nächsten Jahren auflösen werden oder mit anderen fusionieren müssen.Als einzige Möglichkeit sich von den Wettbewerbern auf dem Markt der gesetzlichen Krankenkassen abzugrenzen besteht nun in den Sonderleistungen. Leider ist das Angebot bei manchen gesetzlichen Krankenkassen derart unübersichtlich, dass es den Versicherten schwer fällt den Überblick zu bewahren. Gerade die Transparenz der Sonderleistungen ist jedoch für die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen wichtig, denn so können diese zusätzlichen Leistungen entscheiden oft darüber welcher Krankenkasse beigetreten wird.
Viele gesetzliche Krankenkassen bieten Bonusmodelle an. Diese sind in ihren Prämien her und dem System nach dem ein Bonus erreicht werden kann extrem unterschiedlich. Bei manchen Krankenkassen müssen die Versicherten Bonushefte führen, in denen sie sich diverse Vorsorgeuntersuchungen und die regelmäßige zahnärztliche Prophylaxe bestätigen lassen. Am Ende eines Kalenderjahres sind diese Nachweise der Krankenkasse vorzulegen. Leider ist es für viele Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen nur schwer nachvollziehbar, wie sich der Bonus errechnet. Fehler die bei der Bonusberechnung passieren, kann der Laie in den wenigsten Fällen erkennen.
Bonus wird auch gewährt, wenn Raucher sich einer Therapie unterziehen und zum Qualmen aufhören. Ebenso gibt es einen Bonus, wenn der Versicherte seine körperliche Fitness nachweisen kann. Für den angesammelten Bonus erhalten die Versicherten zur Belohnung Sachpreise oder auch Geld. In den besten Fällen, kann dies mehrere hundert Euro ausmachen. Wichtig ist, wenn ein gesetzlich Krankenversicherter an einem Bonusprogramm seiner Krankenkasse teilnimmt, dass er die Bedingung eines Selbstbehaltes nicht akzeptiert!
Bei so genannten Selbsthalttarifen bezahlen die Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, wie privat Versicherte, zuerst mit dem eigenen Geld die Arztkosten bis zu einem bestimmten Betrag. Die Krankenkasse erstattet ihnen diese ausgelegten Beträge zurück. Dafür gibt es einen Beitragsnachlass. Jedoch besteht bei diesem Konstenerstattungsprinzip ein großes Risiko, auf einen Teil der Behandlungskosten sitzen zu bleiben.
28. Oktober 2008
Nicht nur bei der sonstigen Gesundheitsvorsorge sind die Dinge im Fluss und viele Änderungen und vor allen Dingen Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen stehen an oder sind bereits in Kraft. Auch die Pflegeversicherung wird weiter entwickelt. Zuletzt mit einem Gesetz, dass zur Jahresmitte in Kraft getreten ist und das die Beteiligten verpflichtet, bis zum aktuellen Monat eine so genannte Schiedsstelle für die Pflegeversicherung einzurichten. Diese Verpflichtung wurde inzwischen erfüllt. Die neue Schiedsstelle hat nunmehr auch eine Geschäftsordnung und kann ihre Arbeit wie geplant aufnehmen.Die Idee, eine Schiedsstelle überhaupt einzurichten, kommt aus dem Gedanken heraus, langwierige und teure Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Pflege zu vermeiden und eine unabhängige Instanz zu schaffen, die schnell und kostengünstig Konflikte klärt, zum Wohle aller Beteiligten, vor allen Dingen dem der Pflegebedürftigen. Daher hat man diese Schiedsstelle auch mit entsprechenden Fachleuten besetzt, die allerdings unabhängig von alle anderen Beteiligten arbeiten und keiner Weisung unterliegen. Zweck dieser Einrichtung ist es, schnelle und gute Ergebnisse bei Streitfällen zu erreichen. Sie soll vor allem dann ihre Funktion erfüllen, wenn es um die Qualität von Pflegeleistungen geht und eine Anlaufstelle sein, wenn Standards gesetzt werden sollen. Darüber hinaus soll sie als unabhängige Stelle Rechenschaftsberichte von Pflegestellen prüfen und Mindeststandards sichern helfen.
Die unabhängig Mitglieder werden in Kürze ernannt werden. Eine Prozedere zur Erstellung von Standards ist ebenfalls schon spruchreif und verabschiedet. Was die Prüfung von Pfelgedienstleistungen angeht, so hat sich besonders dieses Gebiet als äußerst schwierig erwiesen. Welche Maßstäbe hier angelegt werden sollen ist nach wie vor in der Diskussion und ein Ergebnis steht noch aus. Verständlich, da es hier um Ruf und vor allem um geldwerte Aufträge der geprüften Stellen gehen wird. Negative Prüfberichte werden aus nahe liegenden Gründen auf wenig Begeisterung stoßen. Daher wird auf beiden Seiten hart darüber verhandelt, welche Kriterien eine Pflege erfüllen muss, die gewissen festgelegten Standards genügen soll.
27. Oktober 2008
Auch Krankenkassen können in Zukunft in Konkurs gehen. Das ist die Folge des gerade vom Gesetzgeber verabschiedeten Gesetzes zur so genannten Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen der Krankenkassen. Das heißt konkret, das ab übernächstem Jahr auch Krankenkassen in die Insolvenz gehen können, wenn sie über keine Mittel mehr verfügen ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Dieses Schicksal konnte bisher nur solche Kassen ereilen, die unter Bundesaufsicht standen, also alle bundesweit tätigen großen Krankenkassen. Die allseits bekannen regionalen Kassen, allen voran die AOKs, müssen also künftig wie jedes andere Unternehmen mit ihrem Geld haushalten und darauf achten, dass ihre Einnahmen die Ausgaben decken. Die Länder sind durch die neue Regelung aus der Haftung für die Verbindlichkeiten der Kassen entlassen worden. Geht es einer Kasse künftig finanziell schlecht, müssen erst einmal ihre Schwesterkrankenkassen aushelfen. Hilft das nicht, springt in der größten Not der Bundesverband der Krankenkassen ein, der auch Kassen zur Rettung miteinander verschmelzen kann.
Für alle Krankenkassen gilt künftig einen einheitliche Buchführungspflicht. Außerdem müssen sie in spätestens vierzig Jahren eine ausreichende Kapitaldecke gebildet haben.
Die Bundesländer werden durch die neuen Regelungen davor geschützt, durch den Fonds über eine Höchstgrenze hinaus in Anspruch genommen zu werden. Dafür sind im Gesundheitsfonds Mittel vorgesehen, die in Notfällen zum Einsatz kommen sollen.
Aufgehoben wird die bisherige Altersgrenze für Ärzte. Diese dürfen ab sofort auch über das achtundsechzigste Lebensjahr hinaus tätig sein.
Das so genannte Hausarztmodell soll zum Standard ausgebaut werden. Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, entsprechende Vereinbarungen für ihre Versicherungen zu treffen. Wer künftig statt direkt zum Spezialisten zu gehen, erst den Hausarzt aufsucht, wird dafür finanziell belohnt.
24. Oktober 2008
Viele PKV – Kunden haben bereits oder werden demnächst unerfreuliche Post von ihrer privaten Krankenversicherung erhalten. Es stehen Beitragserhöhungen ins Haus. Manche dieser Erhöhungen sind sozusagen Routine, etwa weil eine Prämienanpassung auf Grund des Alters angezeigt ist. Auch die steigenden Gesundheitskosten werden die Unternehmen nunmehr an ihre Kunden weiter geben. Die Erhöhungen werden sich voraussichtlich im zweistelligen Prozentbereich bewegen, also ein ganz erheblicher Kostensprung.Wer nicht mehr zahlen kann oder will, hat zum Beispiel die Möglichkeiten, den so genannten Selbstbehalt zu erhöhen, um den Preisanstieg abzumildern. Bei wem diese Option im Vertrag vorgesehen ist, kann also vereinbaren, dass er künftig Rechnungen bis zu einer bestimmten Höhe selbst übernimmt. Das kann die Prämie ganz erheblich drücken.
Ob man sich auf diese Bedingungen einlässt, hängt natürlich von den persönlichen Verhältnissen ab. Wer ein ausreichend hohes Einkommen hat, kann auf einen höheren Selbstbehalt vermutlich ohnehin verzichten. Für alle anderen gilt der Rat, sich für eventuelle Rechnungen, die für Behandlungen fällig werden, entsprechend zu wappnen. Man sollte also ausreichend Rücklagen bilden, um den vereinbarten Selbstbehalt auch leisten zu können. Da man nie wissen kann, ob man erkrankt oder ein Unfall zu einer ärztlichen Behandlung zwingt, muss dieses Geld auf jeden Fall zur Verfügung stehen. Im Idealfall legt man die vereinbarte Summe auf einem Konto an, auf das man auch kurzfristig zugreifen kann.
Ob sich der höhere Selbstbehalt auch lohnt, lässt sich am besten im Gespräch mit dem Versicherungsberater klären. Der Selbstbehalt lohnt natürlich umso mehr, je jünger und gesünder man ist. Ist das Risiko einer Erkrankung gering, ist auch die Wahrscheinlichkeit nicht hoch, tatsächlich eigenes Geld bei einer Behandlung einsetzen zu müssen.
23. Oktober 2008
Private Krankenversicherungen sind zwar begehrt, besonders bei gehobenen Berufsständen, also zum Beispiel Unternehmern und Akademikern, aber verkauft werden müssen sie trotzdem. Zwar ähneln sich auch die Angebote der verschiedenen Anbieter von privaten Krankenvollversicherungen, aber jeder möchte neue Kunden natürlich für das eigene Unternehmen gewinnen. Der Wettbewerb ist hart, besonders weil die Zahl möglicher Neukunden durch den Gesetzgeber limitiert wird. Die Eingangsvoraussetzungen werden immer höher gelegt, so kommt zum Beispiel auf Grund der Beitragsbemessunggrenze ohnehin nur die besserverdienende Klientel als Kunde in Betracht, sofern es sich nicht um Beamte oder Selbstständige handelt, die ohne weiter Voraussetzungen in die PKV wechseln dürfen.Der Verkauf privater Krankenversicherungen lief bislang über so genannte Ausschließlichkeitsorganisationen. Das ist auch nach wie vor der Fall, was eine aktuelle Erhebung ergeben hat. Etwa die Hälfte aller Neuverträge werden über diesen Vertriebsweg abgeschlossen, obwohl der Anteil im Vergleich zum letzten Jahr spürbar gesunken ist.
Unabhängige Vertreter haben dagegen beim Vertrieb von privaten Krankenversicherungen deutliche Zuwächse zu verzeichnen. Etwa ein Drittel aller Verträge geht auf ihr Konto, womit sie nunmehr in diesem Bereich ungefähr den gleichen Marktanteil halten wie bei Lebensversicherungen. Der Verkauf von privaten Krankenvollversicherung ist ein sehr beratungsintensives Geschäft, da es bereits jetzt unzählige Tarife gibt und in Zukunft die Auswahl wohl noch unübersichtlicher werden wird.
Kaum ein Rolle spielt in diesem Bereich der Direktvertrieb, ebenso ist der Vertrieb über Banken kaum der Rede wert. Dazu ist dieses Geschäft zu weit vom eigentlichen Bankgeschäft entfernt, um es für die Finanzdienstleister attraktiv zu machen. Der Direktvertrieb schneidet wohl deshalb schlecht ab, weil es an der erforderlichen Beratung fehlt, die die Kunden hier erwarten.
22. Oktober 2008
Die Gewerkschaften sind im 19. Jahrhundert als Reaktion auf die schlechten Arbeitsbedingungen entstanden, die damals unter anderem aufgrund eines Überangebots von Arbeitskräften herrschten. Deshalb taten sich die Arbeitnehmer wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) zu Interessengruppen zusammen, um gemeinsam ihre Position gegenüber den Arbeitgebern zu stärken und eine Verbesserung ihrer Arbeitssituation zu erreichen.Um den Gewerkschaften eine ebenbürtige Verhandlungsmacht entgegensetzen zu können, zogen die Unternehmen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) mit der Gründung von Arbeitgeberverbänden nach.
Heute sind sowohl Gewerkschaften als auch Arbeitgeberverbände verfassungsrechtlich geschützt.
Gewerkschaften heute sind anders strukturiert, dass muss zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) wissen.
Mittlerweile übernehmen Gewerkschaften nicht mehr nur die Rolle des Sozialpartners in Tarifauseinandersetzungen, sondern bieten ihren Mitgliedern auch verschiedene Serviceleistungen an, beispielsweise Rechtsbeistand bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten, finanzielle Unterstützung in Notlagen und die Bereitstellung von Bildungsangeboten.
Bei den Gewerkschaften lassen sich verschiedene Typen unterscheiden: Da sind zum einen die Industriegewerkschaften, die die Arbeitnehmer wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) eines gesamten Wirtschaftszweigs repräsentiert, ohne die unterschiedlichen Berufsbilder der Angestellten zu berücksichtigen. Bekanntestes Beispiel für diesen Gewerkschaftstyp sind die Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), dem unter anderem die IG Metall und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di angehören. Daneben gibt es auch Arbeitnehmerverbände, die sich über einen bestimmten Arbeitnehmertyp wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) definieren, wie etwa den Deutschen Beamtenbund, und eigenständige Berufsverbände, die bestimmte Berufe repräsentieren, wie zum Beispiel der Deutsche Journalistenverband.
Insgesamt waren im Jahr 2006 bundesweit ca. 17,5 % aller Beschäftigten in einer Gewerkschaft organisiert, das ist nicht besonders viel, gar keine Frage, aber leider Gottes nun mal als gesichert an zu sehen. Die Arbeitgeberverbände führen die Tarifverhandlungen auf Arbeitgeberseite und gewähren ihren Mitgliedern im Falle des Arbeitskampfes finanziellen Ausgleich für durch Streiks entstandene Produktionseinbußen. Sie sind nach dem Muster der Branchen organisiert und in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) zusammengeschlossen. Zu deren Aufgaben gehören beispielsweise die Koordination der Arbeitgeberpolitik, die Interessenvertretung gegenüber Regierung und Parlament und die tarifpolitische Beratung der Mitgliedsverbände. Innerhalb der BDA ist „Gesamtmetall” einer der größten Arbeitgeberverbände.
21. Oktober 2008
Endlich 18! Ehrlich: Die meisten sind sicherlich froh, wenn sie 18 Jahre alt sind. Endlich erwachsen und volljährig und endlich kann man machen, was man will! Oder? Nicht ganz, denn Eltern, Lehrkräfte und Vorgesetzte können in vielen Fällen noch sagen, was zu tun und lassen ist und haben oft „das Recht” auf ihrer Seite, auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV), gar keine Frage, das ist nun mal so und von wirklichkeitsfremden Juristen gesetzlich verankert worden.Wann darf man was, wann nicht und wann dürfen oder müssen „die anderen” etwas? In der Realität geht es um das, was sich mit dem 18. Geburtstag ändert; damit Ihr genau wisst, wann das Recht auf Eurer Seite ist, auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV), ganz klar.
Rechte und Pflichten bis zur Volljährigkeit bauen sich nach und nach auf. Grob gesagt: je älter und erwachsener man wird, um so mehr darf man (und muss man auch), auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV). Auch in Bezug auf Werbung: Werbung ist alltäglich. Sie begleitet uns auf allen Wegen, beim Medienkonsum, im Kino, im Internet. Sie ist nicht allmächtig und ein durchaus sinnvoller Teil moderner Gesellschaften Auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV kann man eine Hülle und Fülle an Marketing Maßnahmen in unserer Gesellschaft finden – denn wer kennt zum Beispiel nicht denn berühmten Herrn Kaiser? Alle haben Rechte, bis hin schließlich zum Neugeborenen, das auch schon Rechte hat, ganz klar. Auch E-Commerce wird für eine private Krankenversicherung (PKV) immer wichtiger: Die Bedeutung des E-Commerce hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Der durch E-Commerce erzielte Umsatz betrug in Deutschland im Jahr 2001 rd. 20 Mrd. Euro und bedeutete Platz eins in Europa. Um auch kleine und mittelständische Unternehmen beim Einstieg in den elektronischen Geschäftsverkehr zu ermöglichen, sind insgesamt 24 regionale Kompetenzzentren, Branchenzentren und eine Internet-Plattform des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entstanden. Das sollte man auf jeden Fall auch in Bezug auf eine private Krankenversicherung (PKV) de facto im Auge behalten.
17. Oktober 2008
Will ein Akademiker private Krankenversicherung (PKV) und führt aus diesem Grunde einen Krankenversicherung Vergleich, so sollte er bei dem Krankenversicherung Vergleich unter anderem auch auf jeden Fall darauf achten, ob er den monatlichen Beitrag, den er an seine private Krankenversicherung zu entrichten hat, auch per Lastschrift bezahlen kann. Regelmäßige, aber unterschiedlich hohe Beträge kann man innerhalb des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit einer Lastschrift bezahlen. Dazu erteilt man dem Zahlungsempfänger (in dem Fall der privaten Krankenversicherung) die Erlaubnis, zu einem bestimmten Termin den Rechnungsbetrag vom Girokonto abbuchen zu lassen. Ein Tipp: Falls jemand unbefugt Geld vom eigenen Konto abbuchen lässt, sollte man auf alle Fälle möglichst innerhalb von 4 Wochen bei seiner Bank widersprechen und den Betrag zurückbuchen lassen. Generell gilt: Bei einem Krankenversicherung Vergleich sollte man auf jeden Fall auch mitunter darauf ein Auge haben, dass man Geld sparen kann. Denn Geld bestimmt einen großen Teil unseres Lebens. Je älter man wird, desto größer wird die Rolle, die Geld im Leben der Einzelnen spielt. Nicht nur das Taschengeld wird höher, auch die Bedürfnisse und Wünsche wachsen – und scheinen das eigene Vermögen schnell zu überflügeln. „Ich habe zu wenig Geld”, ist das Gefühl, das sich in der Folge bei Jugendlichen schnell einstellt und das auch viele Erwachsene zu teilen scheinen. Das sollte auch einem Akademiker bewusst sein, wenn er einen Krankenversicherung Vergleich in Angriff nimmt, um die am besten geeignete und vor allen Dingen auch die günstigste private Krankenversicherung (PKV) unter all den zig privaten Krankenversicherungen (PKV) zu finden, gar keine Frage: Daran führt auf gar keinen Fall ein Weg dran vorbei, das ist als sicher an zu sehen. Mit Geld richtig umgehen zu lernen, bedeutet auch, bei einem Krankenversicherung Vergleich auch als oberste Prämisse im Hinterkopf zu behalten, wo man denn in dem Bereich der privaten Krankenversicherung auch Geld sparen kann, gar keine Frage.
16. Oktober 2008
Die Leiter von Betrieben wie zum Beispiel einer privaten Krankenversicherung (PKV) verfolgen Ziele, genauso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer privaten Krankenversicherung. Auch Nichtbetriebsangehörige wie der Staat oder die Kunden haben Ziele, indem sie bestimmte Anforderungen an die Betriebe stellen, ganz klar. Die Herstellung von Schrauben oder die Reparatur von Autos, modische Frisuren oder Kindererziehung, private Krankenversicherung (PKV), Elektroinstallationen, Pflanzenhege oder der Druck von Prospekten – das sind alles Produkte und Dienstleistungen von Betrieben.Koch, Herd und Töpfe sowie Lebensmittel – Was fürs Kochen zu Hause gilt, gilt auch für Firmen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV): Sie können nur produzieren, wenn alles Notwendige zusammen ist. Für die Joghurtproduktion in der Milchfabrik braucht man ein Fabrikgebäude, Maschinen und Geräte (Betriebsmittel), natürlich Milch, Erdbeeren, Zucker und andere Zutaten (Materialien). Außerdem braucht man Arbeitskräfte und Know How. Vor allem anderen muss das Geld zur Verfügung stehen, mit dem der Mitarbeiter oder die Milch bezahlt werden können. All diese wichtigen Aufgaben zählen zur Beschaffung.
Mit zwei Reifen, einem Haufen Metall- und Gummiteilen können wir nicht sehr viel anfangen, erst zusammengebaut werden sie zu einem Fahrrad. Bis aus den Einzelteilen das fertige Produkt wird, sind oft viele Arbeitsschritte zu erledigen. Diese Schritte bilden die Produktion / Fertigung.
Komplett sind die betrieblichen Funktionen erst, wenn Produkte oder Dienstleistungen wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung (PKV) auch ihre Käufer finden. Man spricht hier vom Absatz. Je nach Produkt gibt es den direkten Absatzweg vom Produzenten zum Konsumenten oder mehrstufige Absatzwege. Sie führen vom Produzenten über Großhändler zu Einzelhändlern und dann zum Konsumenten.
Bevor das Produkt oder die Dienstleistung wie eine private Krankenversicherung (PKV)dem Kunden angeboten werden, sind viele Weichen zu stellen. Alle Maßnahmen, die helfen, ein Produkt an den Markt zu bringen, fasst man unter dem Begriff Marketing zusammen. Marketing beginnt schon bei der Planung, wie ein Produkt den Kundenwünschen besonders gut entspricht und reicht bis zur Werbung, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall ein Fakt, ganz klar.
15. Oktober 2008
Es gibt viele verschiedene Formen der Daseinsvorsorge, die sich jeweils dem Grundtyp der privaten Krankenversicherung (PKV) oder der staatlichen Vorsorge zuordnen lassen. Wesentliches Merkmal der privaten Krankenversicherung (PKV) ist, dass der Einzelne selbst entscheiden kann, ob, auf welche Weise und in welchem Umfang er sich gegen ein bestimmtes Risiko finanziell wappnen möchte. Er kann dies durch den Abschluss einer entsprechenden privaten Krankenversicherung (PKV), aber auch zum Beispiel durch den Erwerb von Wohneigentum oder den Aufbau eines Vermögens tun. Der größte Vorteil der privaten Vorsorge ist, dass die persönliche Situation und die individuellen Ziele besonders berücksichtigt werden können.Bei der staatlichen Vorsorge dagegen hat der Einzelne nur einen sehr eingeschränkten Gestaltungsspielraum. Hier übernimmt der Staat die Aufgabe, seine Bürger gegen grundlegende Existenzrisiken, wie zum Beispiel Krankheit und Arbeitslosigkeit, abzusichern, und entscheidet selbst über Art, Umfang und Finanzierung der Vorsorgeleistungen, ganz anders also als bei der privaten Krankenversicherung (PKV).
Dabei ist allerdings nicht genau festgelegt, wie weit die staatliche Vorsorge gehen soll. Die soziale Dimension des Staates ist zwar in der Verfassung verankert – doch wie genau der Sozialstaat aussehen soll, wird im Grundgesetz nicht näher beschrieben. Aus diesem Grund sorgt die Frage, wie das staatliche Sozialsystem konkret ausgestaltet werden sollte, für permanente Diskussionen in der Politik. Dabei spielen unterschiedliche Interessen ebenso eine Rolle wie unterschiedliche Wertvorstellungen: Der eine strebt vor allem ein größtmögliches Maß an sozialer Sicherheit an, für den anderen ist die individuelle Freiheit das höchste Gut. Doch ganz gleich, wie die einzelnen Standpunkte lauten, in jedem Fall gilt: Der Staat darf nicht so stark in das Leben der Bürger und das ökonomische Handeln der Unternehmen eingreifen, dass er die marktwirtschaftliche Grundordnung gefährdet, auf der die Bundesrepublik aufgebaut ist. All dies muss man wissen, wenn man einen Krankenversicherung Vergleich macht und als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht. Kein Thema, wenn man das nicht weiß, wird die Suche nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) sehr, sehr schwer, gar keine Frage, das ist dann nun mal so.
14. Oktober 2008
Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, sollte Folgendes wissen: An der Spitze der Pyramide stehen die europäischen Institutionen, das Europäische Parlament, das alle fünf Jahre in allen 25 EU-Staaten gewählt wird, und die Europäische Kommission, die derzeit noch von den 25 Regierungen der EU-Staaten nach meist langwierigen Verhandlungen berufen wird. Dem Europäischen Parlament steht lediglich ein Bestätigungs- oder Ablehnungsrecht zu. Mit dem Zusammenwachsen Europas sind die Einflussmöglichkeiten der EU-Kommission in den letzten Jahren erheblich vergrößert worden: Sie achtet insbesondere auf die Freiheit des wirtschaftlichen Wettbewerbs, bekämpft Kartelle auch bei privaten Krankenversicherungen (Zusammenballungen und Missbrauch wirtschaftlicher Macht) – wie 2004 noch das Verfahren gegen das US-Unternehmen “Microsoft” zeigte – und vergibt finanzielle Fördermittel an wirtschaftlich schwächer entwickelte Regionen, wie bisher die Bundesländer im deutschen Osten, oder künftig verstärkt die neu beigetretenen mittel- und osteuropäischen Länder. Der freie Austausch von wirtschaftlichen Leistungen war ein wichtiger Grund bei der Gründung der aus nur sechs Staaten bestehenden Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) im Jahre 1957, aus der sich die heutige Europäische Union (EU) entwickelt hat. Die EU hat allerdings (noch) keinen Staatscharakter. Dafür fehlen ihr als wichtige Voraussetzungen eine gemeinsame Außen- und eine gemeinsame Verteidigungspolitik. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, der weiß das auf jeden Fall, das ist als sicher an zu sehen, gar keine Frage.Und was war noch mit der Bürokratie: Jede einzelne staatliche Ebene erfordert natürlich Personal. Die Stadt, die aus öffentlichen Mitteln ein Schwimmbad betreibt, muss natürlich Bademeister bezahlen, das Land, das für die Schulen verantwortlich ist, die Lehrer. Und auch die Leiterin der Stadtbücherei erhält ihr Gehalt aus Steuermitteln – ebenso wie S-Bahnen oder Straßenbahnen subventioniert. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) sucht, kennt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Großen und Ganzen auch mit diesen Fakten aus, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall eine fest stehende Tatsache auch auf dem Bereich einer privaten Krankenversicherung (PKV), ganz klar.
12. Oktober 2008
Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) möchte, sollte auch wissen, wie man Geld spar kann. Hier einige Beispiele.:
Das Geld wird auf ein Sparbuch bei einer Bank eingezahlt.
Rentabilität: Gering, da es auf dem Sparbuch für das Geld nur 0,5 bis 2 Prozent Zinsen gibt.
Sicherheit: Hoch, da die Bank die Auszahlung des Geldes garantiert.
Liquidität: Hoch, da täglich bis zu 2000 € abgehoben werden können.
Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) will, kennt sich in der Regel auch mit Aktien aus.
Das Geld wird in den Kauf von Aktien eines Unternehmens investiert.
Rentabilität: Hoch, da man mit Aktien einerseits einen Anteil am Gewinn des Unternehmens (Dividende) erwirbt und andererseits von Kursgewinnen profitiert (das heißt, man verkauft die Aktie teurer, als man sie gekauft hat).
Sicherheit: Gering, da man bei fallenden Kursen viel Geld verlieren kann.
Liquidität: Hoch, da Aktien jederzeit gekauft und verkauft werden können.
Jeder, der einen bestimmten Betrag anlegen möchte, muss viel berücksichtigen. Bei der Frage, ob eher eine sichere oder eher eine renditeträchtige Lösung gewählt werden sollte, ist die persönliche Situation ausschlaggebend: Ein junger Gutverdiener, dessen erstes Ziel eine Vermehrung seines Kapitals ist, wird sich vermutlich für eine Geldanlage mit hohem Ertrag entscheiden und dafür ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) interessiert, wird wahrscheinlich eine Anlageform bevorzugen, die ihm ein gesichertes Einkommen im Alter garantiert – und dafür auf eine hohe Rendite verzichten. Allerdings lässt sich dies nicht verallgemeinern, denn neben den „harten Fakten” spielen auch individuelle Vorlieben und charakterliche Prägungen bei der Geldanlage eine Rolle. Auch wer als Akademiker private Krankenversicherung (PKV) bevorzugt, denkt auf diese Art und Weise. Das ist auch bei einem Krankenversicherung Vergleich so. Da sollte man einfach mal bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) anrufen und dabei aber auf jeden Fall nicht außer Acht lassen: Für Anrufe aus den Mobilfunknetzen können abweichende Preise gelten, gar keine Frage, das ist nun mal leider Gottes ein fest stehender Fakt auf diesem Gebiet und bei diesen Dingen, fürwahr.
11. Oktober 2008
Ein Blick ins deutsche Branchenbuch oder in die Stellenanzeigen einer großen Tageszeitung genügt: In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Betrieben und Arbeitsplätzen. Insgesamt sind in Deutschland knapp 37 Millionen Menschen erwerbstätig. Ihre Arbeitsplätze sehen sehr, sehr unterschiedlich aus, zum Beispiel bei einem der Unternehmen, die private Krankenversicherung anbieten, gar keine Frage.Sehr, sehr wichtige Kriterien (Kennzeichen), nach denen sich Arbeitsplätze unterscheiden, sind beispielsweise der Wirtschaftsbereich (der Sektor, in unserem Fall private Krankenversicherung), in dem jemand tätig ist, die Berufsgruppe, der man angehört oder die Betriebsgröße.
Die Betriebsgröße ist auch bei Unternehmen von Bedeutung, die Private Krankenversicherung anbieten. Die meisten Erwerbstätigen arbeiten in Groß- und Mittelbetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. In Kleinbetrieben mit weniger als 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten sind weit weniger Menschen tätig.
Die Wirtschaftssektoren kann man am besten an verschiedenen Beispielen erklären, auch wenn es nicht um Unternehmen geht, die Private Krankenversicherung anbieten. Handel und das Transport- und Verkehrswesen gehören aber dazu, außerdem Dienstleistungen unterschiedlichster Art wie auch Unternehmen, die Private Krankenversicherung anbieten.
Der tertiäre Sektor (Dienstleistungen) ist nötig, um für Unternehmen, die Private Krankenversicherung anbieten, diese Produkte an den Verbraucher zu bringen. Wenn man all dies beherzigt, wird man als Unternehmen am Markt erfolgreich sein, gar keine Frage, das ist als sicher an zu sehen. Angestellte gibt es in der Wirtschaft, bei Verbänden und Parteien, bei Kirchen und anderen Organisationen und auch beim Staat. Anders als Beamte sind Angestellte beim Staat prinzipiell kündbar und werden anders bezahlt.
Angestellte bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) erhalten ein monatliches Gehalt, während Arbeiter Lohn (Stundenlohn) bekommen. Das sollte man im Auge behalten, wenn man im Großen und Ganzen als Akademiker private Krankenversicherung haben will, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall ein fest stehender Falt und unumstößlich.
09. Oktober 2008
Unternehmen wie eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, kombinieren die Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Kapital nach dem wirtschaftlichen Prinzip zur Produktion von Dienstleistungen und Sachgütern. Jedes Unternehmen bezieht Produktionsfaktoren am Beschaffungsmarkt und bietet Güter auf dem Absatzmarkt an.Die Unternehmen handeln nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip. Darunter versteht man das Streben nach möglichst hohen Gewinnen. Der Gewinn ergibt sich als Differenz zwischen den erzielten Erlösen und den aufgewandten Kosten. Gewinnstreben ist der Antrieb für alle im freien Wettbewerb stehenden Unternehmen und damit für unsere Marktwirtschaft.
Jeder Produktionsvorgang ist also eine Kombination der Produktionsfaktoren Boden, Kapital und Arbeit. Ein Beispiel: Der Obsthändler auf dem Wochenmarkt mietet seinen Standplatz (=Boden), um seinen Verkaufsstand aufzubauen, verkauft dann dort seine Waren (=Arbeit) und bezahlt Geld, um die Standmiete und seine Waren zu bezahlen (= Kapital).
Die Deutsche Lufthansa AG mietet Grundstücke für Flugzeughallen und Verwaltungsgebäude (=Boden) und bezahlt pro Start und Landung Miete für die Benutzung der Pisten des jeweiligen Flughafens. Zudem fallen Kosten an für Personal (Stewardessen, Mechaniker, Piloten, Verwaltungsangestellte etc.) und Material z.B. für Flugzeuge, Prüfstände, Verwaltungseinrichtungen (=Kapital).
Der Obsthändler und die Lufthansa – zwei völlig unterschiedliche Unternehmen, die jedoch eine wesentliche Gemeinsamkeit besitzen: Sie kombinieren Boden, Arbeit und Kapital. Daraus lässt sich folgender Schluss ziehen: Ein Unternehmen – auch eine Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet – ist eine wirtschaftliche Einheit, die Dienstleistungen (wie eine private Krankenversicherung) und Güter durch die Kombination von Produktionsverfahren herstellt. Man muss dabei stets im Auge behalten bei einem Krankenversicherung Vergleich, dass die gewählte Versicherung, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbietet, die die Regularien der Betriebswirtschaft kennen und nutzen kann, gar keine Frage, das ist nicht von der Hand zu weisen und als sicher an zu sehen.
08. Oktober 2008
In dem Sozialsystem in Deutschland hat eine private Krankenversicherung immer eng mit dem Staat zu tun. Der Staat und die Wirtschaft, und damit auch eine private Krankenversicherung, sind eng miteinander verknüpft: Der Staat ist als Produzent und Konsument und als Träger der Finanzhoheit am Wirtschaftsprozess beteiligt.
Die öffentlichen Betriebe (z.B. Wasserwerke, Nahverkehrsbetriebe) sind mit den gleichen Märkten verbunden wie private Unternehmen wie private Krankenversicherungen und unterliegen den gleichen wirtschaftlichen Gegebenheiten. In einigen Bereichen verfügen sie allerdings über ein Monopol und sie daher „konkurrenzlos”. Generell sollen staatliche Unternehmen Gewinne erzielen; sollten sie mit Verlust arbeiten, müssen sie durch Steuergelder unterstützt (subventioniert) werden. Auch als Verbraucher unterscheidet sich der Staat nicht vom privaten Konsumenten oder von Unternehmen: Der Staat bezahlt für notwendige Anschaffungen (z.B. Büromaterial für Ämter, Dienstfahrzeuge für Polizei) genau so wie Privatpersonen und Unternehmen notwendige Anschaffungen finanzieren.
Der Staat nimmt vielfältige Aufgaben für seine Bürger wahr: Er finanziert Krankenhäuser, Schulen, Altenheime und Kindergärten, richtet Museen, Schwimmbäder und Bibliotheken ein, unterhält die Bundeswehr und regelt die Energie- und Wasserversorgung. Um all diese Leistungen finanzieren zu können, benötigt der Staat Einnahmen, wobei die Steuern die wichtigste Einnahmequelle darstellen – auch von einer privaten Krankenversicherung.
Rund 80% der Staatsausgaben werden durch Steuern finanziert. Es gibt so gut wie keinen wirtschaftlichen Vorgang, bei dem der Staat durch die Einnahme von Steuern nicht finanziell beteiligt wäre: Beim Kauf einer Flasche Cola, einer Tankfüllung Benzin, dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung oder beim Buchen einer Urlaubsreise erhält der Staat seinen steuerlichen Anteil. Auch Unternehmen müssen aus ihren jährlichen Gewinnen Steuern abführen: Diese Steuern (Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer) sind die viertgrößte Einnahmequelle des Staates. Mit all dem wird auch eine private Krankenversicherung (PKV) konfrontiert und auch ein Akademiker bei einem Krankenversicherung Vergleich, gar keine Frage, das ist nun mal auf jeden Fall so.
06. Oktober 2008
Man sollte nicht außer Acht lassen: Häufig wird eine private Krankenversicherung in der Öffentlichkeit moralisch verurteilt, wenn sie keine neuen Arbeitsplätze schafft oder sogar Arbeitskräfte entlässt. Dabei schafft eine private Krankenversicherung neue Arbeitsplätze nicht wegen einer Bringschuld oder aus Dankbarkeit, sondern aus ureigenem Interesse, und zwar dann, wenn sie sich zukünftig höhere Absatzmöglichkeiten versprechen, das ist nun mal auf alle Fälle ein fest stehender Fakt, gar keine Frage.Ebenso gehört es zur Pflicht einer jeden privaten Krankenversicherung, Verluste zu vermeiden, um die Überlebensfähigkeit der privaten Krankenversicherung zu sichern – notfalls auch auf Kosten der Freisetzung von Arbeitskräften.
Dieses Streben nach Gewinn und Vermeiden von Verlust wird oft als verwerflich angesehen – dabei sind Gewinne, wie wir gesehen haben, der Maßstab für ein richtiges unternehmerisches Handeln. Das heißt natürlich nicht, dass eine private Krankenversicherung von jeglicher Verantwortung gegenüber der Gesellschaft entbunden wäre. Doch primär ist es die Aufgabe der privaten Krankenversicherung, die eigene Fortexistenz zu sichern und Gewinne einzufahren. Schließlich trägt sie dadurch dazu bei, dass Menschen in Lohn und Brot sind und bleiben.
Darüber hinaus legen viele private Krankenversicherungen aber auch ein besonderes gesellschaftliches Engagement an den Tag, sei es aus echtem Verantwortungsgefühl, sei es aus Gründen der Werbewirksamkeit. Ethik, Moral und Unternehmertum lassen sich daher in einem marktwirtschaftlichen System gut in Einklang bringen. Was es zudem noch für eine private Krankenversicherung zu beachten gilt: Neben dem Kündigungsschutzgesetz gibt es noch eine Reihe von weiteren Arbeitsschutzgesetzen, die der Verbesserung der Arbeitssituation der Arbeitnehmer dienen, gleichzeitig aber die personalpolitische Freiheit der Arbeitgeber beeinträchtigen (siehe Kasten) – ein Umstand, der sich letztlich in der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und auf dem Arbeitsmarkt niederschlägt.
05. Oktober 2008
Wirtschaften – das ist der Begriff für alle Einrichtungen zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Ziel allen Wirtschaftens ist die Deckung des menschlichen Bedarfs ihrer Natur nach unbegrenzt sind, stehen zu ihrer Befriedigung nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Das gilt auch für die private Krankenversicherung und ihre Anbieter, gar keine Frage, das ist nun mal auch bei den Versicherungen so, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.Gutes Wirtschaften bedeutet also: Geld nicht planlos verschwenden, sondern überlegt einsetzen. Daher sind Sparsamkeit, Planung und Verantwortung auch für Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten, wichtige Bestandteile des Wirtschaftens. Organisieren, vergleichen, neue Lösungen suchen, verschiedene Interessen erkennen und berücksichtigen – all dies sind für den wirtschaftlichen Erfolg wichtige Attribute, auch im Bereich der Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.
Wenn jemand diese Punkte nicht berücksichtigt und planlos vorgeht ohne die Interessen seiner Kunden, seiner Angestellten oder seiner Familie zu berücksichtigen, spricht man von unwirtschaftlichem Handeln. Seit Bestehen der Menschheit wird gewirtschaftet. Für die ersten Menschen war Wirtschaften lebensnotwendig: Ob Essen, wärmende Kleidung oder ein Dach über dem Kopf – alle benötigten Dinge mussten erst mühsam angefertigt oder beschafft werden. Existenznot und Knappheit sind also einer ältesten Erfahrungen der Menschen. Daher waren schon unsere Vorfahren gezwungen Vorsorge zu treffen, langfristig zu planen und sparsam und erfinderisch zu sein – all dies nennt man wirtschaften.
Der griechische Philosoph Aristoteles befasste sich schon vor etwa 2300 Jahren mit dieser Thematik und definierte grundlegenden Bestandteile des Wirtschaftens: Sorgfältiger Umgang mit der Natur und der menschlichen Arbeitskraft. Daher wird die Wirtschaft auch nach dem griechischen Wort „oeconomia” Ökonomie genannt. Das goldene Schlagwort auch für Versicherungen, die einem Akademiker private Krankenversicherung anbieten.
04. Oktober 2008
Wenn ein Akademiker private Krankenversicherung im Auge hat, wird er mir an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Krankenversicherung Vergleich machen, gar keine Frage. Und als an privater Krankenversicherung interessierter Akademiker kennt man sich ganz sicher auch mit betriebs- und volkswirtschaftlichen Frage wie zum Beispiel mit Transferzahlungen aus, davon kann man wohl auf jeden Fall ausgehen, ganz sicher. Dies sind Zahlungen ohne ökonomische Gegenleistung an private Haushalte. Im Wirtschaftskreislauf werden nur die staatlichen, nicht jedoch die privaten Transferleistungen – zum Beispiel Hilfe unter Verwandten – verzeichnet, da letztere lediglich eine Umverteilung innerhalb des Sektors Haushalte bewirken. Zu den staatlichen Transferleistungen gehören zum Beispiel Stipendien, Wohngeld, Kindergeld und das Arbeitslosengeld II. Die Transferleistungen erhöhen das verfügbare Einkommen der Empfänger und können prinzipiell gespart oder zum Konsum verwendet werden. Unterstellt man allerdings, dass nur Haushalte mit niedrigem Einkommen, die nicht sparen können, Transferzahlungen erhalten, so ist davon auszugehen, dass die Transferzahlungen vollständig in den Konsum fließen. Unbestritten ist, dass in der Sozialen Marktwirtschaft bedürftige und in Not geratene Menschen Transferzahlungen erhalten müssen. Umstritten ist aber, wie hoch diese Zahlungen sein und unter welchen Voraussetzungen sie gewährt werden sollten, da zu hohe Transferzahlungen den Staat und damit letztlich die Steuerzahler überfordern und bei den Empfängern der Zahlungen den Anreiz senken, eigene Anstrengungen zur Bewältigung ihrer Notlage zu unternehmen. Alles Fakten und Infos, die sicher schon mal jeder Akademiker, der sich mit einem Krankenversicherung Vergleich auseinander setzt, schon mal gehört hat, davon kann man wohl auf jeden Fall ausgehen, gar keine Frage.
02. Oktober 2008