Wenn man als besser verdienender Arbeitnehmer, so wie es zum Beispiel die meisten Akademiker sind, in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert ist, aber auch verschiedenen Ursachen an einen Wechsel in einer der privaten Krankenversicherungen (PKV) nachdenkt, dann sollte einem bewusst sein, dass das kein leichtes Unterfangen ist: Man muss nämlich nicht nur erst einmal oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze im Bereich seines monatlichen bzw. jährliche Einkommens liegen. Nein, man muss auch noch zu allem Übel einen Wust von Bedingungen, Regeln, Vorschriften und Modalitäten nicht nur kennen, sondern auch noch auf jeden Fall nicht außer Acht lassen, so viel steht fest, gar keine Frage. Denn nur dann, wenn man bei der Recherche nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) auch den Durchblick hat, nur dann kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass man in der Regel im Anschluss auch eine Versicherung unter den privaten Krankenversicherungen (PKV) findet, für die man auch nicht zu viel bezahlt und vor allen Dingen auch noch alles durch den richtigen Tarif an Leistungen abgedeckt hat, was man aus eigenem Ermessen denn alles für sein Leben gebrauchen kann. Das sollte wirklich jedem bewusst sein, denn es machen immer noch leider Gottes viele, viele Versicherte den Fehler, dass die Versicherten „mal eben so” nach einer privaten Krankenversicherung (PKV) suchen und die nächst beste private Krankenversicherung (PKV) dann abschließen, die sie als Allererstes finden, das ist leider ein Trend, den man auf dem Feld der privaten Krankenversicherungen (PKV) beobachten kann, ohne jeden Zweifel.
25. August 2008
Viele private Krankenversicherungen (PKV) wollen mit ihren nun noch sehr preiswerten Beiträgen die deutschen Versicherten dazu überreden, in diesem Jahr noch wechseln und damit eine Menge Geld sparen zu können. Die Gretchenfrage in dem Fall muss auf jeden Fall lauten: Lohnt sich ein Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) noch in diesem Jahr, oder lohnt sich ein Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) nun doch wohl eher auf keinen Fall?Viele Experten sagen: Wer seine private Krankenversicherung (PKV) noch im laufenden Jahr wechseln möchte, dem bleibt nicht viel Zeit, um Geld zu sparen.
Das mag unter anderem daran liegen, dass auf Grund der gesetzlich vorgegebenen Bestandszeit von anderthalb Jahren man seine private Krankenversicherung (PKV) ohne jede Angabe von Gründen bis zur Beendigung des übernächsten Monats kündigen kann. Wer also im Juli noch seine Kündigung ausspricht, ist bis Ende November in seiner bisherigen privaten Krankenversicherung (PKV) privat versichert und dann ab Dezember als Mitglied in seiner neuen privaten Krankenversicherung (PKV) privat versichert. Für den Zeitraum von 8 Wochen bezahlt der privat Versicherte in dem Fall noch den günstigeren Beitrag der neuen privaten Krankenversicherung (PKV), und dann im Anschluss an diese zeitliche Frist greift der einheitliche Beitrag. Man sieht also schon als Laie, dass bei einem Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) im Großen und Ganzen nur sehr, sehr geringe Sparmöglichkeiten für den privat Versicherten bestehen, das ist nun de facto nicht so einfach von der Hand zu weisen und sollte bei einem angedachten Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) auf jeden Fall in die Überlegungen mit einbezogen werden, keine Frage. Wer im Grunde genommen mit den Tarifen seiner privaten Krankenversicherung (PKV) vollends zufrieden ist, dem ist nur dazu zu raten, dass er erst mal Mitglied in seiner bisherigen privaten Krankenversicherung (PKV) bleiben sollte, weil man durch einen Wechsel dann direkt für 18 Monate auf Grund der so genannten Bindungsfrist an die neue private Krankenversicherung (PKV) gebunden ist.
Wenn man dann merkt, dass die neue private Krankenversicherung (PKV) den Vorstellungen von Dingen wie zum Beispiel, Tarif, Service, Beiträge, Altersrückstellungen und Leistungsumfang doch nicht genügt, kann man erst nach Ablauf der erwähnten Bindungsfrist wieder kündigen, weil man die Kündigungsfrist einhalten muss, das ist nun mal so.
25. August 2008