Tagesarchiv für den 21. Juli 2008

Die privaten Krankenversicherungen differieren in Bezug auf Leistungen und Tarife: Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen macht Sinn, wenn man über eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) nachdenkt

Die private Krankenversicherung hat den großen Bonus, dass man sich bei der privaten Krankenversicherung die Parameter seinen Ansprüchen nach selber zusammen stellen kann. Um man das adäquate Angebot zu finden, ist es zunächst einmal von Bedeutung, die eigenen Ansprüche umfassend fest zu legen. Man muss zum Beispiel nachdenken, ob man eine Chefarztbehandlung bei einem stationären Aufenthalt haben will /und oder man sich im Dentalbereich bei seiner privaten Krankenversicherung absichern will. Daher muss man umfassend nachdenken, welche Tarife man von seiner privaten Krankenversicherung in Anspruch nehmen will, und man muss die Angebote der einzelnen privaten Krankenversicherung V einem genauen Vergleich unterziehen. Diesen Vergleich kann man per Internet mit Hilfe von Checklisten schnell machen, oder man führt ein informatives Gespräch mit einem Fachmann, der sich mit privaten Krankenversicherungen auskennt. Hat man dann seine eigenen Vorstellungen in Bezug auf die Bedingungen definiert, die man von seiner privaten Krankenversicherung abgesichert haben möchte, kann man danach einen Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen in Angriff nehmen und sich Angebote von diversen privaten Krankenversicherungen zusenden lassen. Dann wird man rasch beim Vergleich der privaten Krankenversicherungen heraus finden, dass höhere Beiträge nicht unbedingt auch gleich für ein besseres Angebot stehen. Es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass zwei Krankenkassen die gleichen Leistungen zu unterschiedlichen Beiträgen anbieten. Ein Vergleich lohnt sich definitiv, und die Angebote sind in der Regel kostenlos und unverbindlich. Bei einem Vergleich der privaten Krankenversicherungen hat man die Möglichkeit, kostenfrei und unverbindlich verschiedene Angebote an privaten Krankenversicherungen einem Vergleich zu unterzeihen und danach die private Krankenversicherung auszuwählen, deren Tarife und daraus folgenden Beiträge am besten zu den individuellen Wünschen und Anforderungen an eine private Krankenversicherung passen. Daher kann nur jedem geraten werden, nicht direkt die nächst beste private Krankenversicherung auszuwählen und mit der erstbesten privatne Krankenversicherung einen Vertrag abzuschließen, denn ein Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen strapaziert den Geldbeutel nicht unnötig und deckt die gewünschten Leistungen durch die modulförmige Konzeption der privaten Krankenversicherungen persönlich annähernd deckungsgleich ab.

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Krankentagegeld bei der privaten Krankenversicherung: Essentiell und lebensnotwendig für Künstler, Selbstständige und Freiberufler

Im Rahmen einer privaten Krankenversicherung wird die Berechnung des Krankentagegelds nach dem Status. Das bedeutet, dass das Krankentagegeld für Arbeitnehmer auf einer anderen Ebene berechnet wird, als dies bei Freiberuflern und Selbstständigen der Fall ist. Selbstständige und Freiberufler, aber auch Beamte besitzen einen gesonderten Status. Bei den Beamten ist die Regelung leicht zu ersehen, denn ihr Arbeitgeber bezahlt im Fall einer Erkrankung ihre Bezüge ohne Kürzung weiter. Die Beihilfekürzungen im Falle eines stationären Aufenthalts kann man auffangen, in dem man eine Versicherung über das so genannte Krankenhaustagegeld abschließt. Für die Selbstständigen und die Freiberufler wird das Krankentagegeld je nach privater Krankenversicherung an Hand des zu erwartenden Umsatz berechnet, hier ist aber das Procedere von privater Krankenversicherung zu privater Krankenversicherung unterschiedlich definiert. Sollte die Höhe des Krankentagegelds vom Umsatz aus berechnet werden, dann gilt die Formel: Umsatz geteilt durch 365 Tage = maximales Tagegeld je Tag. Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen weist schnell die Unterschiede bei der Berechnung des Krankentagegelds auf. Und die Unterschiede zwischen dem Status eines Selbstständigen und dem Status eines Freiberuflers sollte auch beachtet werden, wenn man die einzelnen privaten Krankenversicherungen miteinander vergleicht. Für Selbstständige ist im Rahmen einer privaten Krankenversicherung eher eine so genannte Betriebsunterbrechungsversicherung von Nutzen. Das sind alles Luxusprobleme, die es auf dem Gebiet der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht zu finden gibt: Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird die Lohnfortzahlung nach 6 Wochen mit 90 Prozent vom Nettogehalt oder mit 70 Prozent vom Bruttolohn, der kleinere Wert von beiden ist der Zahlbeitrag, für eine Höchstdauer von insgesamt 78 Wochen gezahlt.

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