Monatsarchiv für Juni, 2008

Die private Krankenversicherung in Deutschland - was versteht man unter einer privaten Krankenversicherung?

Die privaten Krankenversicherungen, abgekürzt als PKV bezeichnet, stellt in Deutschland eine Alternative zu der gesetzlichen Krankenversicherung GKV) dar. Im Rahmen der privaten Krankenversicherung werden die entstehenden Kosten abgesichert, die durch Verletzungen oder Krankheiten anfallen und ebenso die Kosten, die für präventive und diagnostische Situationen entstehen, so zum Beispiel im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge. Die Träger der privaten Krankenversicherungen sind privat organisierte Versicherungsunternehmen. Eine private Krankenversicherung kann in verschiedenen Stufen abgeschlossen werden. Dabei gilt der Grundsatz: Je umfangreicher die Leistungen sind, die man im Rahmen seiner privaten Krankenversicherung abschließt, desto höher sind die monatlichen Beiträge, die der Versicherte an seine privaten Krankenversicherung zu entrichten hat. Da gibt es zum einen die so genannte Vollversicherung. Bei der Vollversicherung werden sämtliche Krankenkosten abgedeckt. Bei der so genannten Teilversicherung: wird nur ein Teil der Krankenkosten abgedeckt, wie zum Beispiel bei Beamten, welche einen Anspruch auf Beihilfe geltend machen können. Und dann gibt es noch die so genannte Zusatzversicherung, bei der die Kosten abgesichert werden, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden. Bei diesen Kosten kann es sich zum Beispiel um eine Zusatzversicherung über Krankenhaustagegeld oder den Abschluss einer Auslandsreiseversicherung handeln. Im Vorfeld des Abschlusses einer privaten Krankenversicherung muss sich der Antragsteller einem Gesundheitscheck unterziehen. Ob der Antragsteller als Versicherter von der privaten Krankenversicherung angenommen wird, ist zudem vom Alter des Antragstellers abhängig. Mitglieder in einer privaten Krankenversicherung sind in der Regel Personen, die über ein Gehalt verfügen, dass über der Versicherungsgrenze, der so genannten Beitragsbemessungsgrenze angesiedelt ist. Meist handelt es sich um besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker, aber auch um Beamte, Selbstständige und Freiberufler. Im Unterschied zu der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Beiträge bei der privaten Krankenversicherung losgelöst von den  Einkünften des Versicherungsnehmers festgelegt. Zur Berechnung des Beitrags werden Kriterien wie zum Beispiel das Geschlecht, das Eintrittsalter, die gewünschten tariflichen Leistungen und der Gesundheitszustand herangezogen. Besonders der Gesundheitszustand stellt einen ganz entscheidenden Faktor dar und kann zu dem Resultat führen, dass von Seiten der privaten Krankenversicherungen so genannte Risikozuschläge in den monatlichen Beitrag integriert werden oder dass eine Leistungsstaffelung oder Leistungsausschlüsse fixiert werden. Im ungünstigsten Fall kann es sein, dass der Antragsteller auf eine Mitgliedschaft in einer der privaten Krankenversicherungen als Versicherungsnehmer von der jeweiligen privaten Krankenversicherung abgelehnt wird.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Experten erwarten einen Anstieg der Anzahl der Versicherten in den privaten Krankenversicherungen für das kommende Jahr 2009

Experten gehen davon aus, dass es im kommenden Jahr 2009 zu einem Anstieg der Anzahl der Versicherten in den privaten Krankenversicherungen (PKV) kommen wird. Auf Grund der als sehr wahrscheinlich geltenden Steigerung der Beiträge auf einen Satz zwischen 15 und 15,5 Prozent bei den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) ist es durchaus im Bereich des Möglichen, dass mehr als die Hälfte der freiwillig Versicherten von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln wird. Das würde bedeuten, dass die privaten Krankenversicherungen einen erheblichen und signifikanten Anstieg ihrer Versichertenanzahl im kommenden Jahr verzeichnen könnten. Allerdings müssen im kommenden Jahr auch die Mitglieder der privaten Krankenversicherungen auf Grund der Gesundheitsreform mit höheren Beiträgen rechnen. Bei einer Neuaufnahme in eine private Krankenversicherung ist nächstes Jahr damit zu rechnen, dass die Beiträge um bis zu zehn Prozent steigen könnten. Die privaten Krankenversicherungen begründen diesen Schritt damit, dass die neuen, weil die Wechselmodalitäten der Kunden berücksichtigt  werden müssten. So ist es wahrscheinlich, dass einige Versicherte noch in diesem Jahr von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln werden und sich somit für einen Vertrag bei einer privaten Krankenversicherung entscheiden, weil sie in dem Fall noch von den momentan bestehenden Konditionen profitieren können. Für die privaten Krankenversicherungen wäre eine solche Entwicklung ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk, denn gegenwärtig haben so gut wie alle privaten Krankenversicherungen mit einem deutlichen Rückgang im Neukundengeschäft zu kämpfen. Bei einigen privaten Krankenversicherungen bezifferte sich der Rückgang um rund 3 Prozent, was sich logischerweise auch in einem Rückgang der Beitragseinnahmen bemerkbar machte. Aus dieser sich bietenden Chance resultierend planen die privaten Krankenversicherungen, aus den neuen Gegebenheiten Kapital zu schöpfen und ihre Mitgliederzahl steigern zu können. Um für Selbstständige, Freiberufler, Beamte und für besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker attraktiv zu sein und diese zu einem Wechsel in die private Krankenversicherung bewegen zu können, planen die privaten Krankenversicherungen zeitgemäße Tarife und interessante Vertragsangebote, um mehr und mehr Versicherte zu einer Aufnahme bei den privaten Krankenversicherungen bewegen zu können.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Die private Krankenversicherung bietet ein Plus an Leistungen in ihren bestehenden Tarifen

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bietet ausschließlich eine Grundversorgung im Bezug auf Leistungen bei Unfallfolgen oder im Krankheitsfall. Die gesetzliche Krankenkasse ist so daher so strukturiert, dass alle Versicherten das Recht auf eine Basis der ärztlichen Versorgung besitzen. Wenn man allerdings umfassendere Leistungen als nur die bloße Grundversorgung in Anspruch nehmen will, sollte man über eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) nachdenken und sich erkundigen, ob man die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung erfüllt. Denn bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) werden über die bloße Grundversorgung hinaus weitere Leistungen in den Tarifen fixiert, die auf die persönlichen Bedürfnisse des Versicherten zugeschnitten sind. Ein Versicherter in einer privaten Krankenversicherung kann auf mehr Leistungen zurück greifen, als dies ein Versicherter in einer gesetzlichen Krankenversicherung tun kann. Ein Vergleich der Tarife der privaten Krankenversicherungen lohnt sich und ist strategisch und preisbewusst gesehen absolut zu empfehlen, damit man die passende private Krankenversicherung finden kann, die individuell passend ist. Da die Anbieter von privaten Krankenversicherungen sich in der Höhe der Beiträge analog zu den gebotenen Leistungen nicht nur marginal unterscheiden, kann man bei sorgfältiger Recherche im Bereich der privaten Krankenversicherungen eine Menge Geld sparen, aber trotzdem gut und umfassend versichert sein. Ein PKV Vergleich kann in den heutigen Tagen schnell, unkompliziert und zudem kostenlos und unverbindlich im Internet auf einschlägigen Homepages durchgeführt werden. Nicht nur für Selbstständige, Beamte, Künstler und Freiberufler ist eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung von Interesse: Auch besser verdienende Angestellte, die oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze verdienen, können sich in einer privaten Krankenversicherung versichern und sollten diese Option unbedingt in Erwägung ziehen.

jetzt kommentieren? 17. Juni 2008

Die private Krankenversicherung: Die Möglichkeit nicht nur für Akademiker, sich individuell optimal versichern zu können

Viele Menschen streben eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) an. Die Möglichkeit, Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden zu können, bietet sich, Angestellten, deren Brutto-Monatseinkommen drei Jahre hintereinander die Pflichtversicherungsgrenze überschritten hat, Selbstständigen, Freiberufler und Künstler losgelöst von der Höhe ihrer Einkünfte sowie Beamten und Richtern sowie Landtags- und Bundestagsabgeordneten. Ist man im Angestelltenverhältnis, zum Beispiel als Akademiker und erfüllt alle Kriterien, um Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden zu können, zahlt der Arbeitgeber mit: Als Angestellter erhält man ebenso wie als Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse einen Zuschuss von 50 Prozent der zu zahlenden Beiträge von dem Arbeitgeber dazu, und das bis zu dem Höchstsatz, den die  gesetzlichen Krankenversicherungen zahlen. Außer dem Aspekt, dass die  Krankheitskosten abgesichert sind, was individuell von dem vereinbarten Tarif vom preiswerten Grundtarif bis hin zum Tarif mit bestmöglicher Leistung sein kann, können man zusätzliche Tarife wie zum Beispiel als Angestellter ein Krankentagegeld mit in den Tarif aufnehmen lassen. Die Krankentagegeldversicherung wird dann aktuell ein, wenn die sechswöchige Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers im Fall einer Krankheit vorüber ist. Dadurch ist gewährleistet, dass man bei länger andauerndem Krankheitsverlauf nicht auf sein Einkommen verzichten muss. Denn auch solch ein Fall sollte bei einem Abschluss einer privaten Krankenversicherung mit berücksichtigt werden. Als Selbstständiger, Freiberufler und als Künstler kann man sich wie erwähnt losgelöst von der Höhe seiner Einkünfte in einer privaten Krankenversicherung versichern. Dies ist auch besonders im Hinblick auf eine Krankentagegeldversicherung von existenzsichernder Bedeutung, da schließlich man ansonsten im Krankheitsfall kein Einkommen bezieht. Aus diesem Grund ist eine zusätzliche Krankentagegeldversicherung für Selbstständige, Freiberufler und für Künstler besonders wichtig.

jetzt kommentieren? 11. Juni 2008

Die privaten Krankenversicherungen sind in Deutschland auf dem Vormarsch, was auch auf die Schwächen der gesetzlichen Krankenversicherungen zurück zu führen ist

Bei einer privaten Krankenversicherung können außer Selbstständigen und Freiberuflern zudem Arbeitnehmer wie zum Beispiel Akademiker mit einem Brutto- Jahreseinkommen über der Pflichtversicherungsgrenze, der so genannten Beitragsbemessungsgrenze, eine Mitgliedschaft beantragen. Der Antrag auf eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung ist freiwillig, daher müssen sich die vielen verschiedenen Versicherungsunternehmen auf dem Markt einer Konkurrenzsituation stellen und somit versuchen, durch attraktive Leistungen und günstige Beiträge ein potentielles Mitglied von den Vorzügen ihrer privaten Krankenversicherung zu überzeugen.  Auf einen Vergleich der privaten Krankenversicherungen kommt es also an, wenn man bei einer privaten Krankenversicherung gut versichert sein will und zudem unnötige Kosten vermeiden will. Ein umfassender Vergleich der privaten Krankenversicherung hilft dabei, die für die Versicherten am besten passende private Krankenversicherung heraus zu filtern. Angestellte mit einem Brutto-Jahreseinkommen unter der Pflichtversicherungsgrenze können sich nicht um eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung bemühen, besitzen aber trotzdem die Option, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Auf diese Art und Weise können sich diese Angestellten ihren Versicherungsschutz auf das Niveau einer privaten Krankenversicherung bewegen. In einer privaten Krankenversicherung (PKV) gibt es im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) keine Selbstbeteiligung. Mitglieder in einer privaten Krankenversicherung müssen in Vorleistung die Medikamente aus der eigenen Tasche bezahlen, erhalten aber daraufhin von ihrer privaten Krankenversicherung die gesamten Kosten zurück erstattet. Bei der Anschaffung von Kontaktlinsen bzw. Brillen ist die Beteiligung der privaten Krankenversicherungen davon abhängig, was der Versicherte mit seiner privaten Krankenversicherung im Rahmen des Vertrags in Bezug auf die Tarife vereinbart hat.

jetzt kommentieren? 08. Juni 2008

Was muss man über die PKV wissen, wenn man über eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung nachdenkt?

Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen (GKV), die im deutschen Sozialversicherungs- und Gesundheitsrecht fixiertsind, sind die privaten Krankenversicherungen (PKV) so genannte Körperschaften des Öffentlichen Rechts, deren „Besitzer” private Unternehmen sind. Aus diesem Grund ist für die privaten Krankenversicherungen auch das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAV) zuständig. Der Fakt, dass die gesetzlichen Krankenkassen durch ihre Beschaffenheit bedingt den gesetzlichen Bestimmungen unterworfen sind und die privaten Krankenversicherung privatwirtschaftlichen Bedingungen unterliegt, stellt einen der wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Formen der Krankenversicherung dar. Im Falle der gesetzlichen Krankenversicherungen greifen die Regularien unserer sozialen Marktwirtschaft. Daraus resultiert, dass sich der monatlich zu zahlende Beitrag eines Versicherten zu der gesetzlichen Krankenversicherung sich prozentual an dessen Einkommen orientiert, während bei der privaten Versicherung der Beitrag eine Frage des Umfangs und der Leistungen ist, die der in einer privaten Krankenversicherung Versicherte mit seiner privaten Krankenversicherung vertraglich vereinbart hat. Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen den beiden Formen der Krankenversicherungen, die in Deutschland Bestand haben, ist der Umstand, dass in einer privaten Krankenversicherung nicht jeder Antragsteller aufgenommen wird, sondern für eine Aufnahme bestimmte Vorschriften und Voraussetzungen gelten. Die gesetzlichen Krankenkassen hingegen fungieren nach dem so genannten Solidaritätsprinzip und sind verpflichtet, jeden Antragsteller in ihre Kasse aufzunehmen. Die Leistungen, auf die die Mitglieder in einer gesetzlichen Krankenversicherung Anspruch haben, sind  bei allen Versicherten deckungsgleich. Im Gegensatz zu der PKV hat die GKV nicht das Ziel, Gewinne zu erzielen. Vielmehr müssen primär die erzielten Einkünfte der GKV die laufenden Kosten abdecken. Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung besitzen im Krankheitsfall wegen des Beitrags direkten Anspruch auf Leistungen, während in einer privaten Krankenversicherung Versicherte in Bezug auf fällige Rechnungen in Vorleistung gehen müssen und den vakanten Betrag nach eingehender Prüfung durch ihre private Krankenversicherung zurück erstattet bekommen. Diese Leistungen innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherungen sind in ihrer Form und Art spezifisch definiert. Diese Leistungen werden in den letzten Jahren mehr und mehr gekürzt, so dass auf den Versicherten in einer gesetzlichen Krankenkasse mehr und mehr finanzielle Eigenleistungen zukommen. Als Beispiele sind die so genannte Praxisgebühr und höhere Anteile beim Kauf von Medikamenten und/oder physiotherapeutischen Leistungen zu nennen. Diese Umstand benennt einen weiteren, großen Unterschied zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen und den privaten Krankenversicherungen: Die Bandbreite der Leistungen ist höchst unterschiedlich, weil die privaten Krankenversicherung wegen ihrer privatrechtlichen Form einen weitaus größeren Spielraum und dadurch mehr Möglichkeiten inne hat.

jetzt kommentieren? 06. Juni 2008

Die Anzahl der Mitglieder in den privaten Krankenversicherungen in Deutschland steigt deutlich an: Gute Aussichten für Freiberufler und gut verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker

Eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung zu beantragen, ist eine langfristige und wichtige Überlegung, banal gesagt: Die Entscheidung für eine private Krankenversicherung ist in den meisten Fällen eine Entscheidung für das ganze Leben. Aus diesem Grund ist besonders besser verdienenden Angestellten wie zum Beispiel Akademikern vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung sowohl die Leistungen als auch die Parameter der verschiedenen privaten Krankenversicherungen gewissenhaft miteinander zu vergleichen und sich im Anschluss an diesen Vergleich die individuell geeignete private Krankenversicherung zu entscheiden. Ein Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen fällt nicht schwer, denn im Internet gibt es eine Hülle und Fülle von Homepages, auf denen detaillierte Informationen zum Thema privaten Krankenversicherungen zu finden sind, die man zu einem Vergleich und einer Entscheidung in Bezug auf den Antrag auf eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung nutzen kann. Im Prinzip sind alle Akademiker in der Lage, in die private Krankenversicherung zu wechseln, wenn sie denn als Selbstständiger arbeiten. Für angestellte Akademiker ist Bedingung, dass sich deren Gehalt als Angestellter über der so genannten Beitragsbemessungsgrenze befinden muss. Oberste Pflicht vor der Entscheidung für eine private Krankenversicherung ist es, alle Tarife für eine private Krankenversicherung für Akademiker miteinander zu vergleichen und dann Kontakt mit der favorisierten privaten Krankenversicherung aufzunehmen, um dann mit dieser privaten Krankenversicherung gemeinsam zu prüfen, ob ein Wechsel in die private Krankenversicherung Sinn macht und wenn ja, zu welchen Bedingungen und Konditionen eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung für den Versicherten lohneswert ist. Die private Krankenversicherung wird dann ein individuelles Angebot erstellen, dass man sich in aller Rune und mit Bedacht durch den Kopf gehen lassen sollte.

jetzt kommentieren? 04. Juni 2008

Um die richtige private Krankenversicherung zu finden, kommt es auf die richtige Recherche und einen konsequenten Vergleich der sich auf dem Markt befindlichen privaten Krankenversicherungen an

Ohne Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen (PKV) kann man böse Überraschungen erleben, wenn es um die Höhe der monatlichen Beiträge zur privaten Krankenversicherungen geht, für die man sich entschieden hat. Der unmittelbare Preisvergleich der bestehenden Tarife der verschiedenen privaten Krankenversicherungen ist die sicherlich die schnellste und einfachste Art des Vergleichs  Allerdings besitzt ein solcher Vergleich nur eine geringfügige Aussagekraft, da der finanzielle Background der einzelnen privaten Krankenversicherungen, die Gewährleistung von einer Konstanz der Beiträge über einen längeren Zeitraum und andere wichtige Kriterien nicht berücksichtigt werden. Die Entwicklung auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen in den letzten Jahren zeigt auf, dass im Besonderen neu auf den Markt gebrachte, günstige Tarife nach kurzer Zeit einer Beitragserhöhung unterzogen werden. Deswegen sollte man sich informieren, ob hinter den jeweiligen Tarifen eine seriöse private Krankenversicherung steht. Auch sollte man eruieren, seit wann ein günstiger Tarif bereits angeboten wird, um eine Einschätzung in Bezug auf die Beitragsentwicklung vornehmen zu können. Dadurch kann man den passenden günstigsten Tarif aus den verschiedenen Angeboten der privaten Krankenversicherungen für sich heraus finden. So fällt die Auswahl des passenden Tarifes und der adäquaten privaten Krankenversicherungen für den an einer privaten Krankenversicherung interessierten Verbraucher um einiges leichter. Wenn man zum Beispiel die private Krankenversicherung nur für einen überschaubaren Zeitraum benötigt, also nicht bis ins Rentenalter hinein, so bietet sich ein günstiger Tarif mit befriedigenden bis guten Leistungen an und ist sicherlich ausreichend genug. Bei einer beabsichtigten Mitgliedschaft in einer der privaten Krankenversicherungen über viele Jahre bis über das Ende der Beschäftigung hinweg sollten aber zusätzliche Dinge bedacht werden, wie zum Beispiel es um die Konstanz der Beiträge der jeweiligen privaten Krankenversicherung bestellt ist. Auch  wie lange die private Krankenversicherung in der Regel einen eingeführten Tarif zu den Anfangsbedingungen beibehält, ist von Interesse. Zudem sollte man einen Blick darauf werfen, wie die  Entwicklung von Abschluss- und Verwaltungskosten der ausgewählten privaten Krankenversicherung ist, sollte berücksichtigt werden, um die mittel- bis langfristigen Kosten abschätzen zu können. Ganz wichtig ist der Umstand, ob die jeweilige private Krankenversicherung für Beitragsrückstellungen sorgt. Besonders akribische Interessierte werfen auch einen Blick darauf, welche Entwicklung die Ergebnisquote im Versicherungsgeschäft der privaten Krankenversicherung über einen längeren Zeitraum genommen hat. Abrunden lässt sich der Vergleich der privaten Krankenversicherungen durch eine Analyse der generellen Vorgehensweise der betreffenden privaten Krankenversicherung, zum Beispiel in Bezug auf die Schnelligkeit (oder auch Langsamkeit) der Leistungsabwicklung, auf den Service bei Nachfragen des Versicherten oder bei Hilfestellung in punkto der Suche nach einem Facharzt. Last but not least geht es natürlich auch im Bereich der privaten Krankenversicherung um das liebe Geld: Die passende private Krankenversicherung muss über einen langen Zeitraum für den Versicherten finanzierbar sein, die Leistungen und die Betreuung müssen zudem ebenso passen.

jetzt kommentieren? 04. Juni 2008

Mit einem Vergleich der privaten Krankenversicherungen kann man einen Batzen Geld sparen

Mit einem PKV Vergleich kann man im Bestfall einige Hundert Euro im Jahr an Versicherungsbeiträgen sparen. In vielen Fällen bieten PKV im Internet dieselben Leistungen zu deutlich günstigeren Konditionen an. Wer mehr über die privaten Krankenversicherungen wissen will, sollte sich von unabhängigen Versicherungsexperten gratis und unverbindlich über die Tarife der einzelnen PKV beraten lassen. Denn eine PKV kann sich deutlich von einer anderen PKV unterscheiden, denn es kommt bei einer privaten Krankenversicherung immer darauf an, was das Gesamtpaket kostet. Sicher kann man sich auch schon mit Hilfe des Grundtarifs bei einer PKV versichern lassen. In dem Fall kann man aber nicht auf mehr Leistungen Anspruch erheben, als dies bei der gesetzlichen Krankenversicherung der Fall ist. Daher sollten Selbstständige und Freiberufler, die sich für eine private Krankenversicherung entscheiden, zuerst einmal einen PKV Vergleich in Angriff nehmen und dann entscheiden, welche private Krankenversicherung die passende PKV ist. Auch besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel die meisten Akademiker besitzen die Option, Mitglied in einer PKV werden zu können, solange sie oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Der Markt der PKV ist in letzter Zeit mannigfaltigen Veränderungen unterworfen, die es genau zu beobachten gilt, wenn man in Erwägung zieht, Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden zu wollen. Ohne einen gewissenhaften PKV Vergleich gerät der Versicherte in die Gefahr, für seine PKV unnötig viel Geld auszugeben, dass er bei einer anderen privaten Krankenversicherung für den gleichen Umfang an Leistungen hätte sparen können.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

Die private Krankenversicherung wird bei Akademikern immer beliebter

Die private Krankenversicherung, abgekürzt als PKV bezeichnet, bietet Selbstständigen, Beamten und besser verdienenden Arbeitnehmern wie zum Beispiel Akademiker, die oberhalb der so genannten Beitragsbemessungsgrenze verdienen, unter anderem niedrige Beiträge, das Recht auf eine freie Arzt- und Klinikwahl, das Recht auf Unterbringung in einem Ein- oder Zweibett-Zimmer im Falle eines stationären Aufenthalts und auf eine Chefarztbehandlung. Zusätzliche, im Vertrag über die private Krankenversicherung fixierbare Tarife sind zum Beispiel
die Kostenübernahme für heilpraktische Behandlungen, eine Kostendeckung bei zahnmedizinische Leistungen wie zum Beispiel Inlays oder Zahnersatz oder eine Beitragserstattung bei Nichtinanspruchnahme der vertraglich fixierten Leistungen.Welche Leistungen von der privaten Krankenversicherung gedeckt werden bzw. welche Kosten von der privaten Krankenversicherung übernommen werden, hängt von dem Tarif ab, den man in den Vertrag der privaten Krankenversicherung hat aufnehmen lassen. So kann man zum Beispiel mit der privaten Krankenversicherung vertraglich vereinbaren, zusätzliche Optionen wie etwa eine Versicherung über Krankentagegeld oder über Krankenhaustagegeld abzuschließen. Natürlich gilt bei der privaten Krankenversicherung: Je umfangreicher die Leistungen sind, die man mit der privaten Krankenversicherung vereinbart hat, umso höher sind auch die monatlichen Beiträge, die man als Mitglied in der privaten Krankenversicherung zu zahlen hat. Daher sollte man vor einem Eintritt in eine private Krankenversicherung genau und sorgfältig eruieren, welche Leistungen man als unbedingt notwendig erachtet und auf welche Leistungen man getrost verzichten kann. Ansonsten hat man zwar alle möglichen Leistungen in der privaten Krankenversicherung abgedeckt, hat aber eventuell auch Leistungen mit in den Vertrag über die private Krankenversicherung aufnehmen lassen, die man nie in Anspruch nehmen wird.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008


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