Monatsarchiv für Mai, 2008

Die private Krankenversicherung ist nicht nur für Selbstständige und Freiberufler, sondern auch für angestellte Akademiker oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze von Interesse

Die private Krankenversicherung, kurz auch als PKV bezeichnet, bietet dem Versicherten eine Hülle und Fülle von Angeboten und Vorteilen. Die Leistungen der PKV können in einem individuellen Rahmen definiert werden, was von einer Palette vom Basisschutz bis hin zum Spitzentarif mit allen Leistungen reicht. Die fixierten Leistungen sind vertraglich abgesichert und dadurch permanent garantiert. Zur Sicherung der Beiträge im Rentenalter werden durch die private Krankenversicherung so genannte Altersrückstellungen gebildet. Der Versicherungsschutz als Mitglied in der PKV ist in Europa zeitlich nicht limitiert, zum Teil gilt das sogar auch weltweit. Zu den Eckpfeilern einer privaten Krankenversicherung gehört zum Beispiel das Recht auf die freie Arztwahl. Das heißt, man kann sich als Mitglied in der privaten Krankenversicherung  von dem Arzt behandeln lassen, den man sich ausgesucht hat. Ein Wechsel zu einem anderen Arzt ist zu jedem Zeitpunkt ohne Nachteile für die Versicherten in der PKV möglich. Auch bei einer Heilpraktikerbehandlung oder anderen alternative Heilmethoden ist eine Erstattung der Kosten abhängig vom Vertrage komplett möglich. Das Gleiche gilt bei der privaten Krankenversicherung auch für ambulante Vorsorgeuntersuchungen, meist sogar ohne eine Altersbeschränkung. Im Fall von Arzneimitteln oder anderen Heilmittel erfolgt bei der privaten Krankenversicherung vom jeweiligen Tarif abhängig eine Übernahme der Kosten. Braucht der in einer privaten Krankenversicherung versicherte Patient eine Brille und/oder Kontaktlinsen, so ist dies je nach abgeschlossenem Tarif auch ohne Rechnungsbegrenzung machbar. Tritt der Fall ein, dass ein Mitglied der privaten Krankenversicherung im Krankenhaus stationär behandelt werden muss, sind je nach Tarif folgende Möglichkeiten machbar: Recht auf Unterbringung in einem Ein- bzw. Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung, die eigene Auswahl des Krankenhauses sowie Freistellung von der Selbstbeteiligung des Patienten für die ersten 14 Tage des stationären Aufenthalts. Im Fall von dentalmedizinischen Behandlungen können je nach Vereinbarungen in Bezug auf den Tarif die Leistungen als Versicherter in einer privaten Krankenversicherung ohne Begrenzung bis zu 100% und Zahnersatz je nach Tarif bis zu 100 Prozent zurück erstattet werden. Mit Hilfe einer Vereinbarung über Krankentagegeld, die in den Vertrag über die private Krankenversicherung aufgenommen wird, kann ein Verdienstausfall bei bestehender Arbeitsunfähigkeit mit bis zu 100 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens abgesichert werden. Auch im Bereich der Pflegeversicherung sind je nach Tarif Absicherungen innerhalb der privaten Krankenversicherung möglich. Eine Beitragssenkung  ist zudem bei der privaten Krankenversicherung realistisch, wenn eine Beitragsrückerstattung und/oder eine Selbstbeteiligung im Vertrag über die abgeschlossene private Krankenversicherung verankert sind.

jetzt kommentieren? 29. Mai 2008

Akademiker und die private Krankenversicherung: Eine lohnenswerte Liaison

Als freiberuflicher bzw. als selbstständiger Akademiker ist man in de glücklichen Lage, sich direkt ohne Einkommensnachweis in eine private Krankenversicherung eintreten zu können. Ist man hingegen als Akademiker angestellt, muss man gemäß den Bedingungen der vollzogenen Gesundheitsreform mindestens 3 Jahre über der so genannten festgelegten Beitragsbemessungsgrenze verdient haben. Hat man dieses Kriterium erfüllt, kann man auch als angestellter Akademiker Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden. Der Vorteil, als angestellter Akademiker Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu sein, ist, dass man sich die Beiträge zu der privaten Krankenversicherung mit seinem Arbeitgeber zur Hälfte teilt. Das hat bei der privaten Krankenversicherung zur Folge, dass ein beträchtlicher Anteil der Beiträge in positive Altersrückstellungen für die Zeit nach dem Arbeiten, also für das Rentenalter, angespart wird. Daher sollte man bei der Wahl seiner privaten Krankenversicherung neben den passenden Leistungen und adäquaten Beiträgen genau darauf achten und daher die einzelnen privaten Krankenversicherungen auf das Kriterium hin vergleichen, dass die private Krankenversicherung seiner Wahl auch eine hohe Eigenkapitalquote aufweist, damit man von hohen Rückstellungen im Alter profitieren kann. Kann man als angestellter Akademiker nicht sofort auf Grund der Beitragsbemessungsgrenze Mitglied in einer privaten Krankenversicherung werden, so empfiehlt es sich in dem Fall, eine Zusatzversicherung abzuschließen. Diese Zusatzversicherung kann dann später, wenn man die Kriterien der Beitragsbemessungsgrenze erfüllt, in eine Vollversicherung umgewandelt werden. Dabei sollte man dann sorgfältig überlegen, welche Leistungen wie zum Beispiel Selbstbeteiligung, Zahnzusatzversicherung, Krankenhaustagegeld oder auch Krankentagegeld in den Vertrag über die private Krankenversicherung mit aufgenommen werden sollen.

jetzt kommentieren? 29. Mai 2008

Private Krankenversicherungen im Vergleich: Wer sich umfassend informiert, kann bei seiner privaten Krankenversicherung sehr viel Geld sparen und trotzdem gut versichert sein

In Deutschland ist man entweder gesetzlich oder privat krankenversichert. Wenn man bei der Arten von Krankenversicherungen vergleicht, stellt man schnell fest, dass die privaten Krankenversicherungen detailliertere Leistungen präsentieren. Die private Krankenversicherung, kurz auch PKV genannt, sichert die Versicherten umfassender und auf die persönlichen Bedürfnisse ab, als das die gesetzlichen Krankenversicherungen in der Regel tun können. Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen lohnt sich, denn es gibt viele Unterschiede, die sich auf die Höhe der Beiträge und der Leistungen der PKV auswirken können. Deswegen sollte man genau vergleichen, was die Leistungen der einzelnen privaten Krankenversicherungen  kosten. Auch was Zusatzleistungen kosten, sollte man vergleichen. Im  Internet kann man viele Vergleichsmöglichkeiten finden, um die Tarife und Leistungen problemlos und genau vergleichen zu können. Bei vielen Anbietern kann man sogar kostenfrei und unverbindlich Angebote über private Krankenversicherungen einholen und danach miteinander vergleichen, um die individuell passende private Krankenversicherung für sich zu finden und dann abzuschließen. Durch die immer größer werdende Konkurrenz auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen hat der an einer privaten Krankenversicherung interessierte Verbraucher mehr und mehr Möglichkeiten, bei einer privaten Krankenversicherung Geld zu sparen, aber trotzdem gut und umfassend versichert zu sein. Da Selbstständige, Freiberufler und besser Verdienende wie zum Beispiel Akademiker in Führungspositionen durch die steigende Anzahl von Anbietern, die private Krankenversicherungen im Programm haben, immer mehr Vergleiche anstellen können, versuchen die privaten Krankenversicherungen, durch spezielle Angebote neue Mitglieder gewinnen zu können.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008

Die private Krankenversicherung (PKV) wählen oder Mitglied in der gesetzlichen Krankversicherung (GKV) bleiben: Eine wichtige Entscheidung – nicht nur für Selbstständige und Akademiker

 Ob man in eine private Krankenversicherung wechseln will oder gar kann, hängt von vielen Faktoren ab. Die private Krankenversicherung bietet eine relative Unabhängigkeit von allgemeinen Entwicklungen auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik. Ein Beispiel: Bei einem Vergleich zwischen privater Krankenversicherung und gesetzlicher Krankenversicherung zeigt auf, dass die Beiträge bei der PKV in den letzten Jahren recht stabil geblieben sind. Zudem kürzt die private Krankenversicherung keine Leistungen wie die gesetzliche Krankenversicherung in der letzten Zeit dies tut. Die gesetzliche Krankenversicherung bekommt ihre Einnahmen durch das so genannte Umlagenverfahren, was bedeutet, dass Mitglieder einen prozentualen Anteil ihres Einkommens als Beitrag an die GKV abführen müssen. Wer als Angestellter mehr als 3.487,50 Euro Bruttogehalt im Schnitt pro Monat verdient, darf in die private Krankenversicherung wechseln. Die private Krankenversicherung bezieht ihre Einkünfte nach dem Äquivalentsprinzip. Dies bedeutet, die Beiträge orientieren sich an der im Vertrag fixierten Leistung und nach dem jeweiligen Alter und Geschlecht des Versicherten. Um einen Anstieg der Beiträge im Alter zu verhindern, bildet man so genannte Altersrückstellungen. Das bedeutet, dass man in den ersten Jahren höhere Beiträge für später schon mit bezahlt. Um die richtige und passend Krankenversicherung für sich zu finden, ist ein gewissenhafter Vergleich zwischen den Leistungen und Beiträgen der einzelnen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen unbedingt notwendig. Um bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung günstiger und vor allen Dingen umfassender versichert zu sein, sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass man kostenlos und unverbindlich einen Krankenversicherung Vergleich einholen kann, bei dem man sich verschiedene Angebote über private Krankenversicherung zusammen stellen lassen kann und in aller Ruhe miteinander vergleichen kann.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008

Die private Krankenversicherung: Für besser verdienende Angestellte wie zum Beispiel Akademiker eine lohnenswerte Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung

Für Arbeitnehmer, die ein Jahreseinkommen, von unter 48.150 € erhalten, ist eine Mitgliedschaft innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Pflicht. Arbeitnehmer wie zum Beispiel Akademiker, deren Gehalt diese Grenze überschreitet, können auf eine private Krankenversicherung (PKV) umsteigen. Für Selbständige gilt folgender Passus der Krankenversicherung. Sie können auf freiwilliger Basis Mitglied einer Gesetzlichen Krankenversicherung bleiben oder sich für eine private Krankenversicherung entscheiden. Für welche  Form der Krankenversicherung man sich letzten Endes entscheidet, sollte man ganz genau und in aller Ruhe abwägen, denn man ist ja auf der Suche nach guten Bedingungen zu machbaren Beiträgen, die man bei der Krankenversicherung zu zahlen hat. Mittlerweile gibt es eine Hülle und Fülle von verschiedenen Anbietern, die private Krankenversicherungen zu unterschiedlichen Bedingungen und Tarifen im Programm haben. Ein Vergleich der Modalitäten der einzelnen privaten Krankenversicherungen im Rahmen der eigenen Vorstellungen und der eigenen Ansprüche ist daher von allerhöchster Notwendigkeit. Dabei muss man genau eruieren, was einem selbst an den Modalitäten der privaten Krankenversicherung am wichtigsten ist. So will ein Versicherter Anspruch auf ein Einbettzimmer haben, wenn er stationär behandelt wird, während ein anderer Versicherter lieber darauf verzichtet und dafür ein Passus über die Zahlung von Krankenhaustagegeld im dem Vertrag über seine private Krankenversicherung beinhaltet wissen. Ein kostenloser und unverbindlicher Krankenversicherungsvergleichs ist also summa summarum ratsam, um die private Krankenversicherung zu finden, die am besten zu den eigenen Wünschen und Vorstellungen passt, die man als Anspruch an eine private Krankenversicherung hat. Bei einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich der privaten Krankenversicherungen, die angeboten werden, entscheidet das für den Verbraucher optimale Preis-Leistungs-Verhältnis.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008

Die PKV: Eine lohnenswerte Krankenversicherung für Selbstständige und Besserverdienende wie zum Beispiel Akademiker

Eine private Krankenversicherung ist wie die gesetzlichen Krankenkassen eine Institution, deren Hauptaugenmerk auf dem Gesundheitssektor liegt. Die Versicherten bezahlen einen monatlichen Beitrag. Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen, die in Deutschland zum Sozialversicherungssystem zu zählen sind, sind die PKV so genannte Körperschaften des öffentlichen Rechts, die nicht vom Staat, sondern von  privaten Unternehmen ins Leben gerufen wurden. Dadurch hat die PKV im Bereich der anzubietenden Leistungen mehr Handlungsfreiheit und einen größeren Spielraum. Die GKV müssen in diesem Bereich vorgegebenen Reglementierungen folgen, während die PKV Module anbieten kann, aus denen sich der Versicherte seine individuelle Krankenversicherung zusammen stellen kann. Im Bereich der PKV gibt es einige Möglichkeiten, die man miteinander kombinieren kann, zum Beispiel Anspruch auf ein Einbettzimmer bei einem Klinikaufenthalt oder die Behandlung durch den Dienst habenden Professor. Auch Module wie zum Beispiel Zahlungen für neue Brille, oder bei  Zahnersatz können Bestandteil des Vertrags über die private Krankenversicherung sein. Jedes gewünschte Modul kann auch im Nachhinein in die individuelle PKV aufgenommen werden, woraufhin dann die  Beiträge neu definiert werden. Das bedeutet im Gegensatz zur GKV ein höheres Maß an Flexibilität, was den Bereich der privaten Krankenversicherung anbelangt. Durch diese Flexibilität bietet die private Krankenversicherung für Selbstständige und Besserverdienende wie zum Beispiel Akademiker ein hohes Maß an Mitbestimmung, was den Versichertenstatus und die daraus resultierenden Bedingungen der privaten Krankenversicherung betrifft. Wer sorgfältig den Markt der privaten Krankenversicherungen sondiert und sich das adäquate Angebot heraus sucht, kann nicht nur Geld sparen, sondern auch für einen optimierten Versicherungsschutz sorgen.

jetzt kommentieren? 22. Mai 2008

Die private Krankenversicherung: Ein Vergleich ist unabdingbar, denn ansonsten hat man sich einmal festgelegt, und der Wechsel gestaltet sich schwierig

Private Krankenversicherungen in Deutschland bieten in ihren Programmen stets bessere Leistungen bei adäquaten Kosten an. Dieses Angebot der privaten Krankenversicherungen soll vor allem junge Besserverdiener, in der Regel Akademiker, von dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung überzeugen. Allerdings sollte jeder Versicherte diese Möglichkeit jedoch sorgfältig abwägen und in aller Ruhe überlegen, weil der Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung nicht so mir nichts, dir nichts rückgängig zu machen ist. Selbstständige sind in der Lage sich losgelöst von der Höhe ihrer Einkünfte privat zu versichern. Gleiches gilt für Beamte. „Normale” Arbeitnehmer haben es dagegen um einiges schwerer, in die private Krankenversicherung zu wechseln, denn bedingt durch die 2007 durchgeführte Gesundheitsreform ist der Wechsel aus der gesetzlichen zu der privaten Krankenversicherung deutlich schwieriger und komplizierter geworden. Eine der Schwierigkeiten ist, dass Angestellte, die von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln möchten, vorher drei Jahre ein Gehalt oberhalb einer fixierten Grenze verdienen. Das bedeutet, dass man sich im ungünstigsten Fall volle drei Jahre gedulden muss, um von der gesetzlichen Krankenversicherung in eine private Krankenversicherung wechseln zu dürfen, was vor allem für junge Festangestellte der Fall ist. Für Beamte hingegen ist der Wechsel in eine private Krankenversicherung im Schnitt immer die optimale Lösung, denn diese Gruppe zahlt in der gesetzlichen Krankenversicherung losgelöst von ihrem jeweiligen Gehalt immer den Höchstbeitrag. Aus diesem Grund ist die private Krankenversicherung in den meisten Fällen die günstigere Lösung, auch weil vom Staat den Beamten ein Gros der Heilkosten ersetzt wird.

jetzt kommentieren? 22. Mai 2008

Private Krankenversicherung: Die Möglichkeiten und die Hürden auf dem Weg zu einer privaten Krankenversicherung

Für immer mehr Bundesbürger ist es heute ein großer Anreiz, über den Wechsel in eine private Krankenversicherung nachzudenken. Die Gründe dafür sind in der Regel, dass bei den gesetzlichen Krankenversicherungen ein stetig steigender Anteil an Eigenzahlungen fällig wird und bei der privaten Krankenversicherung mehr und mehr erweiterte Leistungen und günstige Beiträge für den privat Versicherten zu finden sind. Gesetzlich Versicherte müssen zudem längere Wartezeiten bei Ärzten in Kauf nehmen. Allerdings muss man sich vorab genau informieren, wie die  private Krankenversicherung geregelt ist, da man nicht ohne weiteres in einer privaten Krankenversicherung Mitglied werden kann, weil sich besonders durch die letzte Gesundheitsreform eine Menge an Änderungen ergeben hat. Jeder, der schon mal einen Blick auf einen Antrag bei einer privaten Krankenversicherung geworfen hat, kann bestätigen, wie kompliziert und umfangreich diese Anträge durch zahlreiche Klauseln und Bedingungen sind. Dies kann für jemanden, der in eine private Krankenversicherung wechseln will, auf den ersten Blick sehr verwirrend wirken. Die Überprüfung der privaten Krankenversicherungen wird zum Beispiel bei einem vorhergehenden Gesundheitscheck immer akribischer, um  den potenziellen Neukunden einer genauen Überprüfung unterziehen zu können und die eventuellen Risiken einer privaten Krankenversicherung genau abwägen zu können. Aufgrund von steigenden Kosten im Gesundheitssystem sollte man genau abwägen, ob eine private Krankenversicherung eine lohnenswerte und vor allem mögliche Alternative darstellt, oder ob man einer gesetzlichen Krankenversicherung nicht besser aufgehoben ist und die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung durch den Abschluss von individuell passenden Zusatzversicherungen, zum Beispiel im Bereich der Zahnmedizin, zusätzlich erhöht.

jetzt kommentieren? 19. Mai 2008

Private Krankenversicherungen: Ein Vergleich lohnt sich

Bei den immer mehr werdenden Unternehmen, die private Krankenversicherungen anbieten, fällt es dem am Abschluss einer privaten Krankenversicherung interessierten Verbraucher nicht leicht, die Übersicht zu behalten. Denn es existiert eine Vielzahl an unterschiedlichen Tarifen, die Besonderheiten wie Selbstbeteiligungen oder spezielle Tarife für bestimmte Berufsgruppen im Bereich der privaten Krankenversicherung beinhalten Daher gibt es immer mehr Anbieter, die für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung nach den individuellen Vorgaben einen persönlichen Vergleich der privaten Krankenversicherungen mit Hilfe von verschiedenen Analysen erstellen. Daher ist es ratsam für jeden, der an einem Abschluss einer privaten Krankenversicherung interessiert ist, einen persönlichen Vergleich für die private Krankenversicherung und kostenfreie und unverbindliche Informationen über die Privatversicherung anzufordern und erst dann seine Entscheidung zu treffen, wo und wie man eine private Krankenversicherung abschließen möchte. Ein wichtiger Punkt, dem man beim Vergleich von Anbietern privater Krankenversicherung unbedingt beachten sollte, ist folgender Umstand:Vor Abschluss eines Vertrages für die private Krankenversicherung muss sich der an der privaten Krankenversicherung einer so genannten Risikoprüfung unterziehen. Dabei wird im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung die gesundheitlichen und bei Freiberuflern die wirtschaftlichen Voraussetzungen geprüft.

Diese Prüfung kann nur zum Zeitpunkt der Antragstellung auf die private Krankenversicherung durchgeführt werden. Ist der Antrag auf die private Krankenversicherung einmal angenommen, so ist der Vertrag für den Anbieter ab diesem Zeitpunkt für die Modalitäten der privaten Krankenversicherung von geltender Verbindlichkeit. Das bedeutet für den Nutzer der privaten Krankenversicherung, dass eine Verschlechterung der Vertragskonditionen die private Krankenversicherung betreffend zum Beispiel wegen einer Erkrankung im Laufe der Versicherungsdauer nicht durchführbar ist.

jetzt kommentieren? 19. Mai 2008

Was sollte man als Akademiker beachten, um sich im Rahmen einer privaten Krankenversicherung bestmöglich abzusichern?

Um sich in punkto einer privaten Krankenversicherung als Akademiker gut und umfassend zu versichern, sollte man mit Weitsicht vor allem eines tun: Umgehend in private Krankenversicherung für Akademiker eintreten. Als Freiberufler ist man dazu in der Lage, sich sofort ohne Einkommensnachweis bei einer privaten Krankenversicherung versichern zu lassen. Ist man hingegen angestellt, muss der an einer privaten Krankenversicherung Interessierte mindestens 3 Jahre über der Beitragsbemessungsgrenze verdient haben. Als Akademiker sollte man darauf achten, dass es spezielle Tarife für Akademiker gibt, um eine private Krankenversicherung abschließen. Ansonsten bleibt Angestellten, deren Verdienst für eine private Krankenversicherung nicht hoch genug ist, nur eines in Angriff zu nehmen: Man kann sich als Angestellter eine Zusatzversicherung zum Beispiel im Bereich der Zahnmedizin abschließen. So eine Zusatzversicherung macht Sinn, auch weil man sie im weiteren Verlauf meist ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Vollversicherung umwandeln kann. Einige Anbieter von privaten Versicherungen für Akademiker haben spezielle Gruppentarife für Akademiker im Programm und kooperieren mit Verbänden, wodurch Gruppentarife mit interessanten Parametern vereinbart abgeschlossen werden können, zum Beispiel mit Vergünstigungen. Auch im Bereich der privaten Krankenversicherung für Akademiker gilt: Vergleichen ist oberste Pflicht. Und besonders im Internet gibt es in unseren Tagen eine Hülle und Fülle von Anbietern, die sich mit der Vermittlung einer privaten Krankenversicherung für Akademiker beschäftigen. Wer hier sorgfältig das Angebot bei Interesse an einer privaten Krankenversicherung für Akademiker durchforstet, kann bei Vergleich der diversen Modalitäten und Vertragsinhalte die für ihn individuell geeignetste Form einer privaten Krankenversicherung für Akademiker zu einem günstigen Preis und genehmen Beiträgen finden.

jetzt kommentieren? 14. Mai 2008


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